Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform
Es gibt Tage, da sehnt man sich nach etwas ganz Besonderem – einem Stück Kuchen, das die Seele wärmt und den Gaumen verwöhnt. Ein solcher Kuchen ist mein saftiger Schokokuchen aus der Kastenform, der mit seinem intensiven Schokoladengeschmack und seiner unwiderstehlich zarten Textur jeden verzaubert. Er ist nicht nur ein Genuss, sondern auch ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
Dieses Rezept ist das Ergebnis jahrelanger Verfeinerung und dem Wunsch, den perfekten Schokokuchen zu kreieren, der einfach gelingt und immer wieder aufs Neue begeistert. Er ist die perfekte Balance aus süßer Versuchung und unkomplizierter Zubereitung, was ihn zu einem absoluten Favoriten in meiner Küche macht. Lassen Sie sich von diesem Klassiker verführen.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Unvergleichliche Saftigkeit: Durch die sorgfältige Auswahl und das richtige Mischverhältnis der Zutaten erhält dieser Kuchen eine Feuchtigkeit, die ihn auch nach mehreren Tagen frisch und köstlich hält. Er zerfällt nicht trocken, sondern zergeht förmlich auf der Zunge.
- Intensiver Schokoladengeschmack: Wir verwenden sowohl Kakaopulver für die Tiefe des Geschmacks als auch Schokoladenraspeln direkt im Teig, um bei jedem Bissen ein Schokoladenerlebnis zu garantieren.
- Einfache Zubereitung: Keine komplizierten Techniken oder exotischen Zutaten, die man erst suchen muss. Dieses Rezept ist für jeden geeignet, selbst für Backanfänger, und führt garantiert zum Erfolg.
- Vielseitigkeit pur: Ob als süßer Abschluss nach einem Essen, zum Sonntagskaffee oder als Mitbringsel – dieser Kuchen passt immer und kann durch verschiedene Toppings oder Beilagen ganz nach Ihrem Geschmack variiert werden.
- Perfekte Kastenform-Optik: Die klassische Form macht den Kuchen nicht nur optisch ansprechend, sondern sorgt auch für eine gleichmäßige Backtemperatur und eine ansprechende Präsentation, die Lust auf mehr macht.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für das Gelingen eines jeden Kuchens, und mein saftiger Schokokuchen aus der Kastenform bildet da keine Ausnahme. Verwenden Sie hochwertige Butter, frische Eier und ein gutes Kakaopulver, um das beste Ergebnis zu erzielen. Auch die Schokoladenraspeln sollten von guter Qualität sein, damit sie im Teig nicht nur schmelzen, sondern ein intensives Aroma abgeben. Diese sorgfältige Auswahl garantiert einen Kuchen, der nicht nur gut aussieht, sondern auch fantastisch schmeckt und die Herzen Ihrer Lieben höherschlagen lässt.

- butter: weiche butter für eine cremige konsistenz
- zucker: feiner kristallzucker für die grundlegende süße
- vanillezucker: für eine dezente, aber wichtige aromatisierung
- eier: frische eier bei raumtemperatur binden den teig
- mehl: glattes weizenmehl ist die basis für die struktur
- backpulver: sorgt für den nötigen aufgang und lockert den teig
- backkakao: ungesüßtes kakaopulver für den tiefen schokoladengeschmack
- milch: zimmertemperatur ist ideal, um den teig geschmeidig zu machen
- raspelschokolade: zartschmelzende schokolade für kleine schokoladenstückchen im kuchen
- kuvertüre oder kuchenglasur: zum stilvollen vollenden und verschönern des kuchens
Die genauen Mengenangaben für diese köstlichen Zutaten finden Sie wie üblich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Variationen
Dieser saftige Schokokuchen aus der Kastenform ist eine fantastische Grundlage, um ihn mit eigenen Ideen zu verfeinern. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und passen Sie ihn an Ihre persönlichen Vorlieben oder besondere Ernährungsbedürfnisse an. Schon kleine Änderungen können einen großen Unterschied machen und den Kuchen zu etwas ganz Neuem verwandeln. Probieren Sie es aus!
Vegane Verlockung: Für eine vegane Variante ersetzen Sie die Butter durch pflanzliche Margarine oder Kokosöl und verwenden Sie anstelle von Eiern ein Bindemittel wie Apfelmus oder geschabte Banane. Anstelle von Kuhmilch eignet sich Hafer-, Soja- oder Mandelmilch hervorragend. Der Schokoladengeschmack bleibt dabei unbeeinträchtigt und Sie erhalten einen wunderbar saftigen veganen Schokokuchen.
Low Carb Genuss: Wenn Sie Ihren Zuckerkonsum reduzieren möchten, können Sie den Zucker durch Erythrit oder ein anderes zuckerfreies Süßungsmittel ersetzen. Achten Sie hierbei auf die entsprechende Umrechnung des Süßungsgrades. Verwenden Sie außerdem Mandel- oder Kokosmehl anstelle von Weizenmehl, um den Kohlenhydratgehalt deutlich zu senken. Das Ergebnis ist ein kohlenhydratreduzierter Kuchen, der dennoch voll im Geschmack ist.
Fruchtige Note: Integrieren Sie frische oder gefrorene Früchte in den Teig. Kirschen, Himbeeren oder auch ein paar Tropfen Orangenextrakt passen hervorragend zu Schokolade. Die fruchtige Säure bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße und dem herben Kakao. Achten Sie darauf, die Früchte vor der Zugabe gut abzutropfen oder leicht mit etwas Mehl zu bestäuben, damit sie nicht auf den Boden sinken.
Saftiger Schokokuchen aus der Kastenform
Dieser saftige Schokokuchen aus der Kastenform ist ein wahrer Traum für Schokoladenliebhaber. Mit seiner zarten, feuchten Textur und dem intensiven Schokoladengeschmack ist er perfekt für jeden Anlass – sei es ein Geburtstag, ein gemütlicher Kaffeeklatsch oder einfach nur als süßer Snack zwischendurch.
- 250 g Butter
- 200 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 4 Eier
- 250 g Mehl
- 1 Pck. Backpulver (15 g)
- 50 g Backkakao
- 130 ml Milch
- 100 g Raspel-Schokolade
- 150 g Kuvertüre oder
- 200 g Kuchenglasur
- 1Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Rührschüssel cremig rühren. Eier einzeln hinzufügen und gut unterrühren.
- 2In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Backkakao vermengen. Die Mischung zur Buttermischung geben und langsam die Milch unterrühren. Zum Schluss die Raspel-Schokolade unterheben.
- 3Die Kastenform gut einfetten und den Teig hineinfüllen.
- 4Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Umluft (180 Grad Ober-/Unterhitze) ca. 45 bis 60 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen.
- 5Nach dem Backen vollständig auskühlen lassen, anschließend die geschmolzene Kuvertüre oder Kuchenglasur darübergeben.
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Wie man Saftiger Schokokuchen Kastenform zubereitet
Schritt 1: Die Basis für Cremigkeit – Butter und Zucker
Der Grundstein für jeden guten Kuchen ist eine geschmeidige und luftige Basis. Beginnen Sie damit, die weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker in eine ausreichend große Rührschüssel zu geben. Dies ist ein entscheidender Schritt, der Geduld erfordert, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Nehmen Sie sich Zeit, damit sich die Zutaten optimal verbinden können. Die richtige Temperatur der Butter ist hierbei von großer Bedeutung; sie sollte weich, aber nicht geschmolzen sein.
Verwenden Sie für diesen Prozess einen Handmixer oder eine Küchenmaschine. Schlagen Sie die Mischung für mehrere Minuten kräftig auf, bis eine helle, cremige und fast schaumige Masse entsteht. Diese Masse sollte deutlich an Volumen zugenommen haben. Das Einarbeiten von Luft ist hierbei essenziell, da es später zur Lockerheit des Kuchens beiträgt. Dies ist der erste von vielen Schritten, die den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Kuchen ausmachen.
Im Anschluss daran werden die Eier einzeln hinzugefügt. Es ist wichtig, dass jedes Ei für sich genommen gründlich unter die Butter-Zucker-Masse geschlagen wird, bevor das nächste hinzugefügt wird. Dies stellt sicher, dass sich die Emulsion stabilisiert und der Teig gleichmäßig wird. Fahren Sie fort, bis alle vier Eier vollständig eingearbeitet sind und die Masse eine homogene Konsistenz aufweist.
Schritt 2: Die trockenen und flüssigen Komponenten vereinen
In einer separaten Schüssel vermischen Sie nun die trockenen Zutaten: das Mehl, das Backpulver und das Backkakao. Achten Sie darauf, diese Zutaten gut miteinander zu vermengen, damit sich das Backpulver und der Kakao gleichmäßig im Mehl verteilen können. Dies verhindert spätere Klümpchen oder ungleichmäßige Geschmacksverteilungen im fertigen Kuchen. Ein kleines Sieb kann hierbei hilfreich sein, um Klümpchen zu vermeiden und dem Teig zusätzliche Luft zuzuführen.
Geben Sie diese gut vermischten trockenen Zutaten nun in zwei oder drei Portionen zur cremigen Butter-Zucker-Ei-Mischung hinzu. Rühren Sie dabei nur kurz auf niedriger Stufe, bis die Zutaten gerade eben verbunden sind. Es ist wichtig, den Teig nicht zu überarbeiten, da dies zu einem zähen Kuchen führen kann. Sobald ein Teil der trockenen Zutaten eingearbeitet ist, beginnen Sie langsam, die Milch hinzuzufügen. Die Milch sollte ebenfalls Raumtemperatur haben, um eine bessere Verbindung mit den anderen Zutaten zu ermöglichen und den Teig geschmeidig zu halten.
Wenn die Milch und die trockenen Zutaten abwechselnd und nur kurz untergerührt wurden, ist es Zeit für den letzten Touch: die Raspelschokolade. Heben Sie diese vorsichtig mit einem Teigschaber oder Löffel unter. Achten Sie darauf, die Schokoladenraspeln gleichmäßig im Teig zu verteilen. Die Raspelschokolade schmilzt während des Backens und hinterlässt kleine, köstliche Schokoladenstückchen, die den Kuchen noch saftiger und schokoladiger machen.
Schritt 3: Der Teig findet sein Zuhause – die Kastenform
Bevor der köstliche Schokoladenteig seine endgültige Form annimmt, ist die Vorbereitung der Kastenform unerlässlich. Nehmen Sie Ihre Kastenform zur Hand und fetten Sie sie sorgfältig mit Butter oder Margarine ein. Verwenden Sie am besten einen Backpinsel oder Küchenpapier, um eine gleichmäßige Schicht zu erzielen. Ein gutes Einfetten verhindert nicht nur, dass der Kuchen an der Form kleben bleibt, sondern erleichtert auch das spätere Herausstürzen erheblich. Für zusätzliche Sicherheit können Sie die Form zusätzlich mit etwas Mehl oder Kakaopulver ausstreuen, was dem Kuchen eine schöne Kruste verleiht und ein Anhaften noch besser verhindert.
Nachdem die Form gründlich vorbereitet ist, gießen Sie den fertigen Schokoladenteig hinein. Verteilen Sie den Teig mit einem Teigschaber oder der Rückseite eines Löffels gleichmäßig in der Form. Streichen Sie die Oberfläche glatt, damit der Kuchen später eine ebene Oberseite hat. Achten Sie darauf, die Form nicht bis zum Rand zu füllen, da der Kuchen beim Backen aufgehen wird. Etwa drei Viertel der Form sollten maximal gefüllt sein, um ein Überlaufen zu verhindern. Ein gleichmäßiges Verteilen sorgt für eine gleichmäßige Garung.
Wenn der Teig nun in der Form ruht, ist es Zeit, die richtige Backtemperatur für Ihren Ofen einzustellen. Dies ist ein wichtiger Schritt, der über Erfolg oder Misserfolg Ihres Kuchens entscheiden kann. Stellen Sie sicher, dass der Ofen vollständig vorgeheizt ist, bevor der Kuchen hineinkommt. Die richtige Temperatur ist entscheidend für eine optimale Krustenbildung und eine saftige Konsistenz im Inneren. Planen Sie ausreichend Zeit für das Vorheizen ein, damit der Kuchen sofort bei der richtigen Temperatur backen kann.
Schritt 4: Die Verwandlung im Ofen – Backen mit Gefühl
Nun kommt der spannende Teil: das Backen. Heizen Sie Ihren Backofen auf die angegebene Temperatur vor. Für dieses Rezept empfehlen wir 160 Grad Celsius Umluft oder 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze. Die Umluft sorgt für eine gleichmäßigere Hitzeverteilung und kann die Backzeit etwas verkürzen. Die Ober-/Unterhitze ist oft die traditionellere Methode und erzielt ebenfalls hervorragende Ergebnisse, wenn man die Position im Ofen beachtet.
Schieben Sie die Kastenform vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 45 bis 60 Minuten. Diese Zeit kann je nach Ofenmodell und auch leicht abhängig von der Feuchtigkeit der Zutaten variieren. Deshalb ist es wichtig, den Kuchen nicht blindlings nach der Zeit zu beurteilen, sondern auf Zeichen der Reife zu achten. Um sicherzugehen, dass der Kuchen fertig ist, führen Sie die klassische Stäbchenprobe durch. Stecken Sie ein sauberes Holzstäbchen, zum Beispiel einen Zahnstocher oder ein dünnes Holzspießchen, in die Mitte des Kuchens.
Wenn das Stäbchen beim Herausziehen sauber und ohne feuchte Teigspuren ist, ist der Kuchen perfekt gebacken. Wenn noch Teig daran haftet, lassen Sie den Kuchen noch ein paar Minuten länger backen und wiederholen Sie die Probe. Achten Sie darauf, die Ofentür während des Backens möglichst wenig zu öffnen, um Temperaturschwankungen zu vermeiden, die das Aufgehen des Kuchens beeinträchtigen könnten. Das Ergebnis sollte ein goldbrauner, herrlich duftender Schokokuchen sein.
Schritt 5: Das Finale – Verzierung und erster Genuss
Nachdem der Kuchen erfolgreich gebacken und die Stäbchenprobe bestanden hat, ist es entscheidend, ihm Zeit zum Abkühlen zu geben. Nehmen Sie die Kastenform vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie den Kuchen für etwa 10-15 Minuten darin ruhen. Diese kurze Ruhezeit hilft dem Kuchen, sich zu stabilisieren und erleichtert das spätere Herauslösen. Anschließend stürzen Sie den Kuchen vorsichtig auf ein Kuchengitter und lassen ihn dort vollständig abkühlen. Geduld ist hierbei oberstes Gebot, da ein noch warmer Kuchen leicht brechen kann.
Sobald der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, widmen Sie sich der Verzierung. Schmelzen Sie die Kuvertüre oder die Kuchenglasur. Dies kann entweder schonend über einem Wasserbad geschehen, indem Sie die Schokolade in eine Schüssel geben, die auf einen Topf mit leicht köchelndem Wasser gesetzt wird, oder Sie nutzen die Mikrowelle. Achten Sie bei der Mikrowellenmethode darauf, die Schokolade in kurzen Intervallen bei niedriger Leistung zu erwärmen und zwischendurch immer wieder gut umzurühren, um ein Anbrennen zu verhindern. Die Glasur sollte geschmeidig und flüssig sein.
Gießen Sie die geschmolzene Schokoladenglasur nun über den vollständig abgekühlten Kuchen. Verteilen Sie sie mit einem Löffel oder Spatel so, dass sie schön über die Ränder läuft und den Kuchen bedeckt. Lassen Sie die Glasur anschließend vollständig aushärten. Sie können den Kuchen dafür nochmals kurz an einen kühlen Ort stellen. Sobald die Schokoladenschicht fest ist, ist Ihr saftiger Schokokuchen aus der Kastenform bereit zum Anschneiden und Genießen. Jedes Stück ist ein kleines Stück Glück.
Profi-Tipps für Saftiger Schokokuchen Kastenform
Zutaten auf Raumtemperatur: Dies ist einer der wichtigsten Tipps für einen perfekten Kuchen. Butter, Eier und Milch sollten vor der Verarbeitung unbedingt Raumtemperatur haben. Kalte Zutaten verbinden sich schlechter, was zu einem ungleichmäßigen Teig und einem dichteren Kuchen führen kann. Nehmen Sie die Zutaten daher mindestens eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank.
Kakaopulver sieben: Kakaopulver neigt dazu, leicht zu verklumpen. Um eine glatte Textur zu gewährleisten und Klümpchen im Teig zu vermeiden, sieben Sie das Kakaopulver immer durch ein feines Sieb. Dies gilt auch für das Mehl und das Backpulver. So erhalten Sie einen feineren Teig und ein besseres Ergebnis.
Nicht übermischen: Sobald das Mehl zu den flüssigen Zutaten gegeben wird, sollte nur noch so lange gemischt werden, bis gerade eben alles verbunden ist. Übermäßiges Rühren aktiviert das Gluten im Mehl, was zu einem zähen und gummiartigen Kuchen führen kann. Eine leichte Unter-Mischung ist besser als eine Über-Mischung.
Die Stäbchenprobe ist entscheidend: Vertrauen Sie nicht blindlings der angegebenen Backzeit. Jeder Ofen backt anders. Die Stäbchenprobe ist die sicherste Methode, um den perfekten Garpunkt zu bestimmen. Wenn das Holzstäbchen sauber herauskommt, ist der Kuchen durchgebacken, aber noch saftig. Kein Teig darf mehr daran haften. Diese Methode garantiert, dass Sie einen perfekt saftigen, nicht zu trockenen Kuchen erhalten.
Geduld beim Abkühlen: Auch nach dem Backen ist Geduld gefragt. Lassen Sie den Kuchen nach dem Herausstürzen vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen. Wenn Sie ihn zu früh anschneiden oder glasieren, kann er auseinanderfallen oder die Glasur schmilzt ungleichmäßig. Ein vollständig abgekühlter Kuchen lässt sich besser schneiden und bewahrt seine Struktur.
Serviervorschläge für Saftiger Schokokuchen Kastenform
Dekoration
Die klassische Glasur mit Kuvertüre oder Kuchenglasur ist bereits ein Highlight. Für eine noch luxuriösere Optik können Sie die Oberseite des Kuchens vor dem Aushärten der Glasur mit weiteren Schokoladenraspeln, gehackten Nüssen oder bunten Zuckerstreuseln bestreuen. Auch frische Beeren, wie Himbeeren oder Erdbeeren, bieten einen wunderbaren farblichen Kontrast und eine frische Komponente.
Beilagen
Dieser Schokokuchen harmoniert perfekt mit einer Kugel Vanilleeis. Auch eine luftige Schlagsahne, leicht gesüßt und mit einem Hauch Vanille verfeinert, ist eine köstliche Ergänzung. Für Liebhaber von Saucen passt eine warme Karamellsauce oder eine klassische Schokoladensauce hervorragend. Ein kleiner Klecks Fruchtkompott, zum Beispiel Kirsch- oder Himbeerkompott, bringt zudem eine fruchtige Säure ins Spiel.
Kreative Servierideen
Schneiden Sie den Kuchen in kleine Würfel und servieren Sie ihn als Teil eines Desserts-Buffets. Sie können auch kleine Tartelette-Formen mit dem Teig auskleiden und darin kleine Schokoküchlein backen. Eine weitere Idee ist, den Kuchen aufzuspießen und wie Cake Pops zu verzieren. Für einen besonderen Anlass kann der Kuchen auch in der Mitte horizontal durchgeschnitten und mit einer Füllung aus Sahne oder Schokoladencreme versehen werden.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn vom köstlichen Schokokuchen etwas übrig bleibt, bewahren Sie die Reste am besten luftdicht auf. Verwenden Sie dazu eine Kuchenhaube, eine luftdichte Vorratsdose oder wickeln Sie den angeschnittenen Kuchen fest in Frischhaltefolie. So bleibt er vor Austrocknung geschützt und behält seine Saftigkeit. Eine Lagerung bei Raumtemperatur ist für ein bis zwei Tage möglich, bei wärmerem Wetter oder längerer Aufbewahrung ist der Kühlschrank die bessere Wahl.
Einfrieren
Der saftige Schokokuchen aus der Kastenform lässt sich hervorragend einfrieren und so für längere Zeit haltbar machen. Schneiden Sie den vollständig abgekühlten Kuchen am besten in einzelne Portionen oder Scheiben. Wickeln Sie jede Portion fest in Frischhaltefolie ein und geben Sie sie anschließend in einen gefriergeeigneten Behälter oder Beutel. So schützen Sie ihn vor Gefrierbrand und Geruchsübernahme. Im Gefrierschrank ist der Kuchen gut verpackt mehrere Monate haltbar.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen des gefrorenen Kuchens nehmen Sie ihn am besten einige Stunden vorher aus dem Gefrierschrank und lassen ihn bei Raumtemperatur auftauen. Wenn Sie ihn warm genießen möchten, erwärmen Sie einzelne Scheiben vorsichtig im Ofen bei ca. 160 Grad Celsius für etwa 10 Minuten oder kurz in der Mikrowelle (ca. 15-20 Sekunden pro Stück). Achten Sie darauf, ihn nicht zu überhitzen, damit er nicht trocken wird. Ein leicht warmes Stück mit einem Klecks Sahne ist ein besonderer Genuss.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange hält sich der saftige Schokokuchen aus der Kastenform und wie lagere ich ihn am besten?
Der saftige Schokokuchen aus der Kastenform ist, gut verpackt und bei kühler Lagerung, etwa 5-7 Tage haltbar. Die beste Methode zur Aufbewahrung ist eine luftdichte Kuchenbox oder das sorgfältige Einwickeln in Frischhaltefolie. Dies verhindert, dass der Kuchen austrocknet und schützt ihn vor Fremdgerüchen. Wenn Sie den Kuchen über mehrere Tage aufbewahren möchten, ist es ratsam, ihn im Kühlschrank zu lagern, besonders in wärmeren Monaten. Vor dem Verzehr können Sie ihn bei Raumtemperatur wieder etwas an Frische gewinnen lassen oder kurz anwärmen.
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Welche Alternativen gibt es für die Kuvertüre oder Kuchenglasur, um den Kuchen zu verzieren?
Es gibt zahlreiche kreative Alternativen zur klassischen Kuvertüre oder Kuchenglasur. Eine leichte Puderzuckerglasur, die aus Puderzucker und etwas Zitronensaft oder Wasser angerührt wird, ist eine schnell gemachte Option. Sie können auch geschmolzene weiße Schokolade für einen hellen Kontrast verwenden. Für eine gesündere Variante eignet sich ein Zuckerguss aus Avocado und Kakaopulver. Eine weitere Möglichkeit ist, den Kuchen einfach mit Puderzucker zu bestäuben, was ihm ein elegantes Finish verleiht. Auch frische Früchte, Schokoladenraspeln oder gehackte Nüsse können als Dekoration dienen und dem Kuchen zusätzliche Textur und Geschmack verleihen.
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Kann ich den Teig für den Schokokuchen im Voraus zubereiten oder den Kuchen komplett vorbereiten und dann einfrieren?
Ja, Sie können den Teig für den saftigen Schokokuchen tatsächlich im Voraus zubereiten, mit einer wichtigen Einschränkung: Die trockenen und feuchten Zutaten sollten getrennt voneinander aufbewahrt werden, bis Sie backbereit sind. Die trockenen Zutaten können gut vermischt in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur gelagert werden. Die feuchten Zutaten, also die Butter-Zucker-Ei-Masse, sollten abgedeckt und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Kurz vor dem Backen werden dann die trockenen Zutaten vorsichtig unter die feuchte Masse gerührt. Alternativ können Sie den fertig gebackenen und vollständig abgekühlten Kuchen auch in portionsgerechte Stücke schneiden, diese luftdicht verpacken und einfrieren. Das Einfrieren des gesamten Kuchens ist ebenfalls möglich; wickeln Sie ihn dazu gut in Frischhaltefolie und dann in Alufolie oder einen Gefrierbeutel. So kann er mehrere Wochen lang aufbewahrt werden.
