Schupfnudelpfanne – Einfaches und unglaublich leckeres Rezept – Einfach Clever Kochen
Die Schupfnudelpfanne ist ein Klassiker, der Herz und Seele wärmt und uns an die gemütlichen Tage erinnert, an denen einfache, aber geschmacksintensive Gerichte den Tisch beherrschten. Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Stück deutscher Küchentradition, das mit seiner rustikalen Art und seinem vollen Geschmack begeistert.
Mit wenigen Handgriffen entsteht ein Gericht, das durch seine Einfachheit besticht und dennoch eine beeindruckende kulinarische Tiefe bietet. Die Kombination aus knusprig angebratenen Schupfnudeln und würzigem Sauerkraut ist schlichtweg unschlagbar und sorgt für zufriedene Gesichter bei Groß und Klein.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfache Zubereitung: Dieses Gericht ist dank der wenigen Zutaten und der direkten Zubereitung in einer Pfanne im Handumdrehen fertig. Es ist die perfekte Lösung für einen stressfreien Kochabend.
- Herzhafter Geschmack: Die würzige Kombination aus Sauerkraut, Speck und goldbraunen Schupfnudeln sorgt für ein unvergessliches Geschmackserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
- Flexibilität: Ob als vegetarische Variante, mit zusätzlichem Gemüse oder einer anderen Würzung – dieses Grundrezept lässt sich wunderbar an deine persönlichen Vorlieben anpassen.
- Schnelles Feierabendgericht: In weniger als einer Stunde steht ein vollwertiges und äußerst schmackhaftes Gericht auf dem Tisch, das den Hunger stillt und für Wohlbefinden sorgt.
- Weniger Abwasch: Als echtes One-Pot-Gericht minimiert die Schupfnudelpfanne den Aufwand nach dem Kochen und lässt mehr Zeit für den Genuss.
Zutaten, die du brauchst
Für diese köstliche Schupfnudelpfanne benötigen Sie nur wenige, aber ausgewählte Zutaten, die in Kombination ein wahres Geschmackserlebnis zaubern. Die Qualität der einzelnen Komponenten spielt eine wichtige Rolle für das Gelingen dieses traditionellen Gerichts, daher lohnt es sich, auf frische Produkte zu setzen. Achten Sie besonders auf gutes Sauerkraut und hochwertige Schupfnudeln für das beste Ergebnis.

- schupfnudeln: die basis für das gericht, sorgen für eine weiche konsistenz im inneren und eine knusprige oberfläche nach dem anbraten.
- sauerkraut: bringt eine angenehme säure und tiefe in die schupfnudelpfanne und bildet einen tollen kontrast zu den nudeln.
- speck (gewürfelt): liefert eine würzige, leicht rauchige note, die dem gericht eine herzhafte komponente hinzufügt.
- zwiebeln: sorgen für ein aromatisches fundament und eine leichte süße, die das geschmacksprofil abrundet.
- öl oder butter: unerlässlich zum anbraten, damit die schupfnudeln eine schöne goldbraune kruste entwickeln können.
- salz und pfeffer: für die grundwürze, damit alle aromen optimal zur geltung kommen.
- kümmel (optional): unterstützt die bekömmlichkeit des sauerkraut und ergänzt den typischen geschmack.
- frische petersilie: für einen frischen kick und eine ansprechende garnitur am ende.
Die genauen Mengen und Details finden Sie wie üblich in der Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags.
Variationen
Die Schupfnudelpfanne ist ein wahres Chamäleon in der Küche und lässt sich mit kleinen Handgriffen an nahezu jeden Geschmack und jede Ernährungsweise anpassen. Besonders beliebt ist die vegetarische Variante, bei der der Speck einfach weggelassen oder durch geräucherten Tofu ersetzt wird. Dieser gibt eine ähnliche Tiefe und Würzigkeit ab, ohne tierische Produkte zu verwenden. Eine weitere tolle Idee ist die Zugabe von mediterranen Kräutern wie Rosmarin oder Thymian, die dem Gericht eine ganz neue Dimension verleihen.
Wenn Sie es gerne etwas knackiger mögen, können Sie zusätzlich verschiedene Gemüsesorten hinzufügen. Paprikastreifen in allen Farben des Regenbogens, Pilzscheiben oder auch Lauchringe ergänzen die Schupfnudelpfanne perfekt und machen sie zu einem noch vollwertigeren Gericht. Diese Gemüsesorten werden einfach mit den Zwiebeln und dem Sauerkraut in der Pfanne mitgebraten und nehmen die herrlichen Aromen auf.
Für eine leichte und frische Note empfiehlt sich eine Kombination mit frischen Kräutern wie Schnittlauch oder Dill, die kurz vor dem Servieren untergemischt werden. Auch ein Klecks saure Sahne oder ein Löffel cremiger Joghurt kann dem Gericht eine angenehme Frische verleihen und den Geschmack ausbalancieren. Probieren Sie auch einmal, die Schupfnudelpfanne mit geriebenem Käse zu überbacken; das macht sie noch herzhafter und ist besonders bei Kindern beliebt. Tipp: Für eine Low-Carb-Variante können Sie statt herkömmlicher Schupfnudeln auch Blumenkohl-Schupfnudeln verwenden, die aus Blumenkohlreis, Ei und etwas Käse hergestellt werden. Diese sind eine gesunde Alternative, die sich gut anbraten lässt.
Herzhafte Schupfnudelpfanne mit Sauerkraut
Ein klassisches, herzhaftes Gericht aus der deutschen Küche, das mit wenigen Zutaten und maximalem Geschmack überzeugt. Diese Schupfnudelpfanne eignet sich perfekt für ein schnelles Mittag- oder Abendessen und begeistert mit einer Kombination aus goldbraun gebratenen Schupfnudeln, würzigem Sauerkraut und aromatischen Beilagen.
- 500 g Schupfnudeln
- 300 g Sauerkraut
- 150 g Speck (gewürfelt)
- 1 Zwiebel
- 2 EL Öl oder Butter
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- 1 TL Kümmel (optional)
- Frische Petersilie (zum Garnieren)
- 1Öl oder Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten.
- 2Schupfnudeln aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
- 3Speck in derselben Pfanne knusprig anbraten.
- 4Zwiebel fein würfeln, zum Speck geben und glasig dünsten.
- 5Sauerkraut hinzufügen, gut vermengen und einige Minuten anbraten.
- 6Mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel würzen.
- 7Schupfnudeln zurück in die Pfanne geben und alles gut vermischen.
- 8Noch einige Minuten braten lassen, bis alles heiß und gut kombiniert ist.
- 9Mit frischer Petersilie garnieren und servieren.
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Wie man Schupfnudelpfanne Rezeptzubereitet
Schritt 1: Die Vorbereitung der Hauptdarsteller
Beginnen Sie damit, eine ausreichend große Pfanne auf mittlerer Stufe zu erhitzen. Geben Sie hierfür etwa zwei Esslöffel Öl oder Butter in die Pfanne. Es ist wichtig, dass die Pfanne nicht zu heiß wird, da die Schupfnudeln sonst zu schnell verbrennen, bevor sie die gewünschte goldbraune Farbe und knusprige Textur erreichen. Eine gut vorgeheizte Pfanne ist der Schlüssel zu einer perfekten Kruste.
Sobald das Fett heiß ist und leicht schimmert, fügen Sie die Schupfnudeln hinzu. Verteilen Sie diese gleichmäßig in der Pfanne, sodass sie möglichst viel Kontakt mit dem heißen Boden haben. Vermeiden Sie es, die Pfanne zu überfüllen, da die Nudeln sonst eher dämpfen als braten. Wenn nötig, braten Sie die Schupfnudeln in mehreren Durchgängen an, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Lassen Sie die Schupfnudeln nun für einige Minuten ungestört braten. Erst wenn die Unterseite gut gebräunt ist, wenden Sie sie mit einem Pfannenwender. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals, bis alle Seiten der Schupfnudeln eine appetitliche goldbraune Farbe angenommen haben. Dieser Schritt sorgt für die charakteristische Textur des Gerichts.
Schritt 2: Der Speck und die Zwiebeln – Aromatisches Fundament
Nehmen Sie die goldbraunen Schupfnudeln aus der Pfanne und legen Sie sie kurz beiseite, zum Beispiel in eine Schüssel. Lassen Sie das restliche Fett in der Pfanne – es enthält bereits wunderbare Röstaromen von den Nudeln. Geben Sie nun die gewürfelten Speckstücke in die Pfanne. Braten Sie den Speck bei mittlerer Hitze knusprig an.
Der Speck sollte langsam auslassen und eine schöne Bräune entwickeln. Achten Sie darauf, dass er nicht verbrennt, da er sonst bitter werden kann. Sobald der Speck knusprig ist, fügen Sie die fein gewürfelten Zwiebeln hinzu. Dünsten Sie die Zwiebeln im Speckfett, bis sie glasig und weich sind. Sie nehmen dabei die Würze des Specks auf und entwickeln ein mildes, süßliches Aroma.
Die Kombination aus dem knusprigen Speck und den glasigen Zwiebeln bildet die geschmackliche Basis für das gesamte Gericht. Sie verleiht der Schupfnudelpfanne Tiefe und Komplexität. Rühren Sie die Zwiebeln und den Speck regelmäßig um, damit nichts anbrennt.
Schritt 3: Das Sauerkraut – Die Säure und Tiefe
Jetzt ist das Sauerkraut an der Reihe. Lockern Sie das Sauerkraut auf, falls es sehr kompakt ist. Geben Sie es direkt zu den Speck-Zwiebeln in die Pfanne. Vermengen Sie alles gut miteinander, sodass das Sauerkraut die Aromen des Specks und der Zwiebeln aufnehmen kann. Lassen Sie das Sauerkraut für einige Minuten sanft mitbraten.
Dieses Mitbraten hilft, die Säure des Sauerkrauts etwas abzumildern und seine Aromen zu intensivieren. Wenn Sie ein sehr saures Sauerkraut bevorzugen, können Sie es auch direkt weiterverarbeiten. Falls Sie es milder mögen, können Sie es vorher kurz unter kaltem Wasser abspülen oder mit einer Prise Zucker ausgleichen.
Würzen Sie die Sauerkraut-Speck-Mischung nun mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Seien Sie vorsichtig mit dem Salz, da der Speck bereits salzig ist. Wenn Sie Kümmel verwenden möchten, fügen Sie ihn jetzt ebenfalls hinzu. Kümmel harmoniert hervorragend mit Sauerkraut und sorgt für eine authentische Note.
Schritt 4: Alles kommt zusammen – Die Vereinigung der Aromen
Nun ist es an der Zeit, die vorbereiteten Schupfnudeln wieder in die Pfanne zu geben. Vermengen Sie sie vorsichtig mit dem Sauerkraut, dem Speck und den Zwiebeln. Achten Sie darauf, die Schupfnudeln nicht zu zerdrücken, damit sie ihre Form behalten. Das Ziel ist es, alle Komponenten gleichmäßig zu verteilen und zu verbinden.
Lassen Sie die gesamte Schupfnudelpfanne nun noch für etwa 5 bis 10 Minuten bei mittlerer bis niedriger Hitze ziehen. So können sich die Aromen aller Zutaten optimal verbinden und das Gericht wird durch und durch heiß. Gelegentliches Umrühren sorgt dafür, dass nichts am Pfannenboden anhaftet.
Diese Phase des “Ziehens” ist entscheidend, damit sich die einzelnen Geschmacksnuancen zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Die Schupfnudeln nehmen die würzigen Säfte des Sauerkrauts und des Specks auf und werden dadurch noch aromatischer.
Schritt 5: Das Finale – Anrichten und Genießen
Wenn die Schupfnudelpfanne gut durchgezogen und heiß ist, ist sie bereit zum Servieren. Hacken Sie frische Petersilie und streuen Sie diese großzügig über das fertige Gericht. Die frische Petersilie sorgt nicht nur für eine schöne Farbe, sondern auch für eine leichte, kräuterige Frische, die einen wunderbaren Kontrast zur Deftigkeit des Gerichts bildet.
Servieren Sie die Schupfnudelpfanne sofort, am besten direkt aus der Pfanne auf vorgewärmten Tellern. Die knusprigen Schupfnudeln, das würzige Sauerkraut und die herzhaften Speckwürfel sind eine Kombination, die einfach glücklich macht. Dieses Gericht ist für sich allein schon ein Genuss und benötigt keine aufwendigen Beilagen.
Wichtig: Achten Sie darauf, die Schupfnudeln nicht zu früh zu wenden, damit sie die gewünschte Knusprigkeit entwickeln. Experimentieren Sie auch gerne mit verschiedenen Specksorten, um den Geschmack Ihrer Pfanne zu variieren. Für eine extra Portion Cremigkeit können Sie auch einen Löffel Schmand oder saure Sahne unterheben.
Profi-Tipps für Schupfnudelpfanne Rezept
Knusprigkeit der Schupfnudeln: Der Schlüssel zu einer perfekten Schupfnudelpfanne liegt in den knusprig angebratenen Schupfnudeln. Warten Sie geduldig, bis sich eine schöne Kruste gebildet hat, bevor Sie sie wenden. Nutzen Sie ausreichend Fett und eine heiße Pfanne, um diesen Effekt zu erzielen. Vermeiden Sie es, die Pfanne zu überfüllen, da die Nudeln sonst eher dämpfen als braten.
Sauerkraut verarbeiten: Wenn Sie den säuerlichen Geschmack des Sauerkrauts etwas abmildern möchten, spülen Sie es kurz unter kaltem Wasser ab, bevor Sie es in die Pfanne geben. Alternativ können Sie auch eine Prise Zucker oder einen Spritzer Apfelsaft hinzufügen, um die Säure zu balancieren. Manche mögen das Kraut auch gerne direkt aus dem Glas, um den vollen Geschmack zu erhalten.
Speckqualität: Verwenden Sie einen gut durchwachsenen Speck, der beim Braten seine Aromen optimal entfaltet. Geräucherter Bauchspeck oder durchwachsener Schinkenspeck eignen sich hervorragend. Achten Sie darauf, den Speck langsam auszulassen, damit er richtig knusprig wird.
Würzung abschmecken: Da Speck und Sauerkraut bereits salzig sind, sollten Sie die Würzung mit Salz und Pfeffer behutsam angehen. Probieren Sie die Pfanne gegen Ende der Garzeit und schmecken Sie sie bei Bedarf ab. Frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch sind ein Muss für die finale Frische.
Die richtige Pfanne: Eine große, schwere Pfanne oder ein Gusseisenwok ist ideal für die Zubereitung der Schupfnudelpfanne. Diese verteilen die Hitze gleichmäßig und sorgen für eine optimale Bräunung der Zutaten. Ein gut schließender Deckel kann hilfreich sein, um die Schupfnudeln kurz gar ziehen zu lassen, nachdem sie angebraten wurden.
Serviervorschläge für Schupfnudelpfanne Rezept
Dekoration
Die einfachste und doch wirkungsvollste Dekoration für Ihre Schupfnudelpfanne ist frische, gehackte Petersilie. Ihre leuchtend grüne Farbe bildet einen schönen Kontrast zur Deftigkeit des Gerichts. Alternativ können Sie auch Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und darüber streuen. Für eine etwas rustikalere Note eignet sich auch frisch gehackter Majoran oder Thymian, der gut zum Sauerkraut passt.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Klecks saure Sahne oder ein Löffel Schmand, der nach dem Anrichten auf dem Teller einen cremigen Akzent setzt. Wenn Sie es etwas edler mögen, können Sie auch ein paar geröstete Speckwürfel oder Pinienkerne über die Pfanne streuen. Ein Hauch von frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer rundet das Erscheinungsbild ab.
Manche mögen es auch gerne mit ein paar Röstzwiebeln garniert, die für zusätzlichen Biss und eine süßliche Note sorgen. Achten Sie darauf, die Dekoration erst kurz vor dem Servieren anzubringen, damit die Kräuter frisch bleiben und die Röstzwiebeln knusprig bleiben.
Beilagen
Obwohl die Schupfnudelpfanne ein vollwertiges Gericht ist, das für sich alleine steht, passt es wunderbar zu einigen klassischen Begleitern. Ein einfacher grüner Blattsalat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing bildet einen erfrischenden Kontrast zur herzhaften Pfanne. Die Säure des Dressings ergänzt die Aromen des Sauerkrauts und des Specks perfekt.
Auch ein kleiner Kartoffelsalat, der nicht zu schwer ist, kann eine gute Ergänzung sein. Hierbei bietet sich ein heller Kartoffelsalat mit Essig und Öl an, um die Aromen nicht zu überlagern. Ein einfacher Dip aus Joghurt oder Quark mit Kräutern kann ebenfalls für zusätzliche Frische sorgen.
Für Liebhaber von Brot passt ein rustikales Bauernbrot oder ein frisch aufgebackenes Baguette hervorragend dazu, um die köstliche Sauce aufzunehmen. Achten Sie darauf, dass die Beilagen nicht zu dominant sind, damit die Schupfnudelpfanne im Mittelpunkt steht.
Kreative Servierideen
Für ein etwas anderes Geschmackserlebnis können Sie die Schupfnudelpfanne mit einem Hauch von Dijon-Senf verfeinern, der kurz vor dem Servieren untergemischt wird. Dieser verleiht dem Gericht eine angenehme Schärfe und Tiefe. Eine weitere kreative Idee ist es, die Pfanne mit etwas geriebenem Käse wie Bergkäse oder Emmentaler zu bestreuen und kurz unter dem Grill im Ofen zu überbacken.
Sie können die Schupfnudelpfanne auch als Füllung für herzhafte Crêpes oder als Topping für ein cremiges Kartoffelpüree verwenden. Dies verwandelt das klassische Gericht in eine neue, aufregende Komposition. Wenn Sie es gerne etwas exotischer mögen, versuchen Sie es mit einer Prise Currypulver oder etwas geräuchertem Paprikapulver für eine leicht rauchige Note.
Für ein besonderes Menü können Sie die Schupfnudelpfanne auch in kleinen Portionspfännchen servieren und diese mit einem kleinen Zweig Rosmarin garnieren. Dies verleiht dem Gericht eine elegante Note und macht es zu einem Blickfang auf jeder Tafel.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Falls von Ihrer köstlichen Schupfnudelpfanne etwas übrig geblieben ist, können Sie die Reste problemlos aufbewahren. Lassen Sie das Gericht vollständig abkühlen, bevor Sie es in einen luftdichten Behälter geben. So bleibt es im Kühlschrank für etwa 2 bis 3 Tage frisch und genießbar. Achten Sie darauf, den Behälter gut zu verschließen, um das Austrocknen zu verhindern.
Der Geschmack der Schupfnudelpfanne intensiviert sich oft sogar noch über Nacht, da sich die Aromen weiter entfalten können. Dies macht sie zu einem idealen Gericht für die Vorbereitung von Mahlzeiten (Meal Prep). Stellen Sie sicher, dass die Reste im Kühlschrank kühl gelagert werden, um die Bildung von Bakterien zu vermeiden.
Es ist ratsam, die Reste separat zu lagern, wenn Sie verschiedene Komponenten der Pfanne unterschiedlich lange aufbewahren möchten. Die Schupfnudeln können jedoch problemlos zusammen mit dem Sauerkraut und Speck gelagert werden.
Einfrieren
Die Schupfnudelpfanne lässt sich grundsätzlich auch einfrieren, wobei die Konsistenz der Schupfnudeln nach dem Auftauen leicht verändert sein kann. Wenn Sie die Pfanne einfrieren möchten, lassen Sie sie vollständig abkühlen und portionieren Sie sie in gefriergeeignete Behälter oder Beutel. Achten Sie darauf, so viel Luft wie möglich aus den Gefrierbeuteln zu entfernen, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Am besten schmeckt die Schupfnudelpfanne, wenn sie frisch zubereitet wird. Das Einfrieren ist jedoch eine gute Option, wenn Sie für den Notfall eine schnelle Mahlzeit zur Hand haben möchten. Die Haltbarkeit im Gefrierschrank beträgt in der Regel etwa 1 bis 2 Monate.
Beim Auftauen sollten Sie die Reste idealerweise langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen. Dies hilft, die Textur der Schupfnudeln so gut wie möglich zu erhalten. Vermeiden Sie es, die gefrorenen Reste direkt in der Mikrowelle aufzutauen, da dies zu ungleichmäßigem Erhitzen führen kann.
Aufwärmen
Um die aufbewahrte Schupfnudelpfanne wieder aufzuwärmen, gibt es mehrere Methoden, die jeweils leicht unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Die beste Methode ist das Erhitzen in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie bei Bedarf etwas zusätzliches Öl oder Butter hinzu, um die Schupfnudeln wieder knusprig zu machen und ein Anhaften zu verhindern.
Rühren Sie die Pfanne während des Aufwärmens regelmäßig um, bis alles gut durcherhitzt ist. Dies dauert in der Regel nur wenige Minuten. Achten Sie darauf, die Hitze nicht zu hoch einzustellen, um ein Verbrennen zu vermeiden. Die Schupfnudeln sollten wieder ihre angenehme Konsistenz bekommen.
Alternativ können Sie die Schupfnudelpfanne auch in der Mikrowelle aufwärmen. Verwenden Sie hierfür eine mikrowellengeeignete Schüssel und decken Sie sie leicht ab, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt. Erhitzen Sie die Pfanne in Intervallen und rühren Sie zwischendurch um, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange hält sich eine Schupfnudelpfanne im Kühlschrank und wie bereite ich Reste am besten zu?
Eine frisch zubereitete Schupfnudelpfanne kann, gut verschlossen in einem luftdichten Behälter, etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für die beste Qualität beim Aufwärmen empfiehlt es sich, die Reste in einer Pfanne bei mittlerer Hitze zu erwärmen. Fügen Sie hierbei etwas Butter oder Öl hinzu, um die Schupfnudeln wieder schön knusprig zu machen und ein Anhaften zu verhindern. Regelmäßiges Umrühren sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung und verhindert, dass die Nudeln matschig werden. Eine Erwärmung in der Mikrowelle ist ebenfalls möglich, erfordert aber eventuell mehr Fingerspitzengefühl, um die Konsistenz zu bewahren.
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Ist es möglich, die Schupfnudelpfanne einzufrieren, und was muss ich dabei beachten?
Ja, die Schupfnudelpfanne lässt sich grundsätzlich gut einfrieren. Es ist jedoch ratsam, die Reste nach dem Auftauen nochmals kurz in der Pfanne anzubraten, um die Knusprigkeit der Schupfnudeln wiederherzustellen. Vor dem Einfrieren sollte das Gericht vollständig abgekühlt sein und portionsweise in gefriergeeigneten Behältern oder Beuteln eingefroren werden, um Gefrierbrand zu vermeiden. Das Auftauen im Kühlschrank über Nacht ist die schonendste Methode, um die Textur bestmöglich zu erhalten, bevor die Pfanne dann erneut erhitzt wird.
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Welche Art von Schupfnudeln eignet sich am besten für die Zubereitung, und wie kann ich die Säure des Sauerkrauts reduzieren?
Für eine schnelle und unkomplizierte Zubereitung sind fertige Schupfnudeln aus dem Kühlregal ideal, da sie bereits vorgeformt und backbereit sind. Wer jedoch den authentischsten Geschmack bevorzugt, kann auch selbstgemachte Schupfnudeln aus Kartoffelteig verwenden. Wenn das Sauerkraut zu sauer schmeckt, kann es vor der Verwendung kurz unter kaltem Wasser abgespült werden, um die Säure zu reduzieren. Eine andere Methode ist das Zugabe einer kleinen Menge Zucker oder eines Schuss Apfelsaft während des Bratens, um die Säure auszugleichen und einen harmonischeren Geschmack zu erzielen.
