Nusskuchen mit Nougatcreme – saftig & einfach
Dieser Nusskuchen mit Nougatcreme ist genau das Richtige, wenn du Lust auf einen herrlich saftigen, schokoladig-nussigen Kuchen hast. Die Kombination aus feinen Nüssen und cremiger Nougatfüllung sorgt für ein unglaublich intensives Aroma, das jeden Bissen zu einem wahren Genuss macht.
Gerade wenn du einen Kuchen suchst, der einfach gelingt und trotzdem wie vom Bäcker schmeckt, wirst du dieses Nusskuchen mit Nougatcreme Rezept lieben. Er ist perfekt für gemütliche Nachmittage, besondere Anlässe oder einfach, wenn du dir selbst eine Freude machen möchtest.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Unglaublich saftig: Durch die Zugabe von gemahlenen Nüssen direkt in den Teig erhält der Kuchen eine wunderbare Feuchtigkeit, die ihn auch nach mehreren Tagen noch genießbar macht.
- Cremige Nougatfüllung: Die Füllung aus zarter Nougatcreme und geschlagener Sahne sorgt für einen luxuriösen Geschmackskontrast zum nussigen Teig. Diese Kombination ist einfach unwiderstehlich und verführt die Sinne bei jedem Bissen.
- Einfach und schnell gemacht: Trotz seines beeindruckenden Geschmacks und seiner Textur ist das Rezept unkompliziert und erfordert keine ausgefallenen Techniken, was es auch für Backanfänger gut zugänglich macht.
- Vielseitigkeit: Obwohl das Grundrezept schon fantastisch ist, bietet es Raum für eigene Kreationen und Anpassungen, um den Kuchen perfekt auf persönliche Vorlieben abzustimmen.
- Perfekt für Gäste: Dieser Kuchen ist ein echter Hingucker und schmeckt so gut, dass er garantiert bei jeder Kaffeetafel oder Feier punkten wird, und du wirst viele Komplimente ernten.
Zutaten, die du brauchst
Für diesen wunderbaren Nusskuchen mit Nougatcreme benötigst du sorgfältig ausgewählte Zutaten, die für seine außergewöhnliche Saftigkeit und sein intensives Aroma verantwortlich sind. Die Qualität der Nougatcreme spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis und sollte daher besonders hochwertig sein. Achte auch auf frische Nüsse für das beste Geschmackserlebnis.

Die genauen Mengen und spezifischen Zutaten für die Herstellung dieses köstlichen Kuchens findest du in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, die dir Schritt für Schritt durch den Backprozess hilft.
- gemahlene haselnüsse: für die typische nussige note und saftigkeit
- mehl: die basis für die struktur des kuchens
- zucker: sorgt für süße und hilft bei der bräunung
- butter (weich): verleiht dem teig eine zarte konsistenz und reichtum
- eier: binden die zutaten und tragen zur lockerheit bei
- vanillezucker: rundet den geschmack ab und fügt eine subtile süße hinzu
- backpulver: sorgt für einen schönen aufgang des kuchens
- milch: hilft, die gewünschte teigkonsistenz zu erreichen
- nougatcreme: das herzstück der füllung, für intensiven geschmack
- sahne: macht die nougatfüllung schön luftig und leicht
- sahnesteif: stabilisiert die geschlagene sahne für eine perfekte konsistenz der füllung
Variationen
Die Grundversion dieses Nusskuchens mit Nougatcreme ist bereits ein absoluter Genuss, doch seiner Vielseitigkeit sind kaum Grenzen gesetzt. Du kannst das Rezept mühelos an deine persönlichen Vorlieben oder spezielle Ernährungsbedürfnisse anpassen.
Eine besonders beliebte Variante ist die vegane Zubereitung, bei der tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden. Statt Butter kannst du Margarine oder ein pflanzliches Öl verwenden, anstelle von Kuhmilch Mandel-, Soja- oder Hafermilch, und die Eier durch Apfelmus, Bananenpüree oder ein alternatives Ei-Ersatzprodukt ersetzen. Auch für die Nougatcreme gibt es mittlerweile tolle vegane Optionen.
Für Liebhaber einer kohlenhydratarmen Ernährung eignet sich eine Low-Carb-Variante. Hierfür ersetzt du den herkömmlichen Zucker durch Zuckeralternativen wie Erythrit oder Xylit und verwendest Mandel- oder Kokosmehl anstelle von Weizenmehl. Die Nougatcreme muss ebenfalls durch eine zuckerfreie Variante ersetzt werden, die oft auf Basis von Datteln oder Nüssen hergestellt wird.
Nusskuchen mit Nougatcreme
Dieser Nusskuchen mit Nougatcreme ist genau das Richtige, wenn du Lust auf einen herrlich saftigen, schokoladig-nussigen Kuchen hast. Die Kombination aus feinen Nüssen und cremiger Nougatfüllung sorgt für ein unglaublich intensives Aroma.
- 200 g gemahlene Haselnüsse
- 150 g Mehl
- 150 g Zucker
- 150 g Butter (weich)
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- 100 ml Milch
- 200 g Nougatcreme
- 200 ml Sahne
- 1 Päckchen Sahnesteif
- 1Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
- 2Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier einzeln unterrühren.
- 3Mehl, Backpulver und gemahlene Haselnüsse mischen und unterheben.
- 4Milch hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
- 5Teig in eine gefettete Kastenform geben.
- 6Den Nusskuchen mit Nougatcreme zunächst ohne Creme ca. 45–50 Minuten backen. Kuchen vollständig auskühlen lassen.
- 7Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig mit der Nougatcreme verrühren.
- 8Kuchen waagerecht halbieren und mit der Nougatcreme füllen.
- 9Optional auch außen dünn mit Creme bestreichen.
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Eine weitere spannende Idee ist die Integration von Schokoladenstücken in den Teig oder die Füllung. Dunkle Schokoladenstückchen verleihen dem Kuchen eine zusätzliche schokoladige Dimension, die perfekt mit den Nüssen harmoniert. Auch ein Hauch von Zimt oder ein Schuss Rum im Teig können dem Kuchen eine besondere Note verleihen, besonders in der kälteren Jahreszeit.
Wie man Nusskuchen mit Nougatcreme zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung des Ofens und der Backform
Beginne damit, deinen Backofen auf die im Rezept angegebene Temperatur vorzuheizen. Die exakte Gradzahl, ob Ober-/Unterhitze oder Umluft, ist entscheidend für das Gelingen des Kuchens. Eine gute Vorbereitung des Ofens stellt sicher, dass der Kuchen gleichmäßig gart und die perfekte Bräunung erhält, ohne zu schnell außen zu dunkel zu werden.
Parallel dazu bereitest du deine Kastenform vor, indem du sie gründlich einfettest und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreust. Dies verhindert effektiv, dass der Kuchen später am Formboden oder an den Seiten kleben bleibt und erleichtert das Herauslösen nach dem Backen. Achte darauf, auch die Ecken sorgfältig zu bestäuben, um eine gleichmäßige Kruste zu gewährleisten.
Diese anfänglichen Schritte sind fundamental, um einen reibungslosen Ablauf während des gesamten Backvorgangs zu gewährleisten und das Endergebnis positiv zu beeinflussen. Eine gut vorbereitete Form und ein richtig temperierter Ofen sind die Grundpfeiler für jeden erfolgreichen Kuchen.
Schritt 2: Cremig rühren der Basis
Im nächsten Schritt widmen wir uns der Zubereitung des Kuchensockels. Beginne damit, die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einer ausreichend großen Schüssel mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine cremig zu schlagen. Dieser Prozess sollte einige Minuten dauern, bis eine helle und luftige Masse entsteht. Die cremige Konsistenz ist wichtig, da sie später dazu beiträgt, dass der Kuchen locker wird.
Gib nun die Eier einzeln hinzu und rühre jedes Ei für etwa eine Minute unter, bevor du das nächste hinzufügst. Dieses schrittweise Einrühren sorgt dafür, dass die Eier sich gut mit der Butter-Zucker-Mischung verbinden und die Masse stabilisiert wird. Achte darauf, dass die Eier Zimmertemperatur haben, da sie sich dann besser emulgieren lassen.
Das Ergebnis dieser Phase ist eine zarte, homogene Masse, die die Basis für den Teig bildet und maßgeblich für die spätere Textur des Kuchens verantwortlich ist. Eine gut gerührte Basis ist der Schlüssel zu einem gleichmäßig aufgegangenen und saftigen Kuchen.
Schritt 3: Unterheben der trockenen Zutaten und Milch
Nun ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten zu integrieren. Mische in einer separaten Schüssel das Mehl, das Backpulver und die gemahlenen Haselnüsse. Das Vermischen der trockenen Zutaten vorab stellt sicher, dass das Backpulver und die Nüsse gleichmäßig im Teig verteilt werden, was für einen konsistenten Kuchen sorgt.
Gib diese trockene Mischung nun nach und nach zur Butter-Zucker-Ei-Masse. Rühre die trockenen Zutaten nur so lange unter, bis sie gerade eben vermischt sind. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass der Teig zäh wird und der Kuchen nicht mehr so locker wird, wie er sein sollte. Beginne und beende den Prozess am besten mit dem Mehl-Nuss-Gemisch, damit alles gut eingearbeitet wird.
Zum Schluss fügst du die Milch hinzu und verrührst alles vorsichtig zu einem glatten, homogenen Teig. Die Milch hilft, die gewünschte Konsistenz zu erreichen und den Teig geschmeidig zu machen. Achte darauf, dass keine Mehlklümpchen mehr sichtbar sind, aber vermeide auch hier zu langes Rühren.
Schritt 4: Befüllen der Form und erster Backvorgang
Sobald der Teig fertiggestellt ist, fülle ihn nun in die vorbereitete Kastenform. Verteile den Teig gleichmäßig und streiche die Oberfläche glatt, damit der Kuchen später eine ebene Oberseite hat. Dies erleichtert auch das spätere Halbieren für die Füllung.
Stelle die gefüllte Form vorsichtig in den vorgeheizten Backofen. Es ist wichtig, den Kuchen zunächst ohne die Nougatcreme zu backen. Dies ermöglicht es dem Teig, richtig aufzugehen und eine stabile Struktur zu entwickeln, bevor die feuchte Füllung hinzugefügt wird.
Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 45-50 Minuten, aber dies kann je nach Ofen variieren. Mache die Stäbchenprobe: Wenn du ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens steckst und es sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen fertig. Lass den Kuchen nach dem Backen noch etwas in der Form ruhen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt, um vollständig auszukühlen. Dies ist ein entscheidender Schritt, bevor die Füllung aufgetragen wird, damit die Creme nicht schmilzt.
Schritt 5: Zubereitung der Nougatcreme
Während der Kuchen abkühlt, widmen wir uns der köstlichen Nougatcreme. Schlage in einer sauberen Schüssel die Sahne mit dem Sahnesteif steif. Achte darauf, dass die Sahne gut gekühlt ist, damit sie sich optimal aufschlagen lässt. Beginne mit niedriger Geschwindigkeit und erhöhe diese langsam, bis die Sahne feste Spitzen bildet.
Vermische nun vorsichtig die steif geschlagene Sahne mit der Nougatcreme. Du kannst die Nougatcreme vorab leicht erwärmen, damit sie sich besser vermischen lässt, aber achte darauf, dass sie nicht zu heiß wird. Hebe die Nougatcreme behutsam unter die Sahne, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Achte darauf, die Masse nicht zu stark zu rühren, um die Luftigkeit zu bewahren.
Diese Creme ist das Herzstück des Kuchens und verleiht ihm seinen unverkennbaren Geschmack und seine luxuriöse Textur. Die Kombination aus der intensiven Süße und dem Aroma der Nougatcreme mit der leichten Frische der Sahne ist einfach unwiderstehlich.
Schritt 6: Füllen und Fertigstellen des Kuchens
Sobald der Nusskuchen vollständig ausgekühlt ist – dies ist ein sehr wichtiger Schritt, um ein Schmelzen der Creme zu vermeiden – kannst du ihn vorsichtig waagerecht halbieren. Verwende hierfür ein langes, scharfes Messer oder einen Tortenbodenschneider, um einen sauberen Schnitt zu erzielen.
Verteile nun die vorbereitete Nougatcreme großzügig auf der unteren Kuchenhälfte. Verteile die Creme gleichmäßig bis zum Rand, um sicherzustellen, dass jeder Bissen die köstliche Füllung enthält. Du kannst hierbei kreativ werden und eine dickere oder dünnere Schicht je nach Vorliebe auftragen.
Setze die obere Kuchenhälfte vorsichtig darauf und drücke sie leicht an. Optional kannst du den Kuchen auch außen dünn mit der restlichen Nougatcreme bestreichen, um ihm ein noch verführerischeres Aussehen zu verleihen und zusätzlichen Geschmack zu bieten. Diese zusätzliche Schicht macht den Kuchen zu einem wahren Meisterwerk.
Profi-Tipps für Nusskuchen mit Nougatcreme Rezept
Hochwertige Nougatcreme verwenden: Für den intensivsten und authentischsten Geschmack ist die Wahl der Nougatcreme entscheidend. Greife zu einer Marke, die für ihre Qualität bekannt ist und einen reichen, nussigen Geschmack bietet. Billige Alternativen können den Geschmack erheblich beeinträchtigen.
Nüsse leicht anrösten: Bevor du die Haselnüsse für den Teig verwendest, röste sie kurz in einer trockenen Pfanne an, bis sie duften. Dies verstärkt ihr Aroma und verleiht dem Kuchen eine tiefere, komplexere Nussnote. Achte darauf, dass sie nicht verbrennen.
Kühlen für leichteres Schneiden: Wenn der Kuchen gut durchgekühlt ist, lässt er sich deutlich einfacher und sauberer halbieren und schneiden. Plane daher, den Kuchen nach dem Backen und vor dem Füllen ausreichend im Kühlschrank ruhen zu lassen.
Dekorative Akzente setzen: Verziere den fertigen Kuchen nach Belieben. Gehackte Nüsse, Schokoraspel oder etwas Puderzucker sind einfache, aber effektive Möglichkeiten, den Kuchen optisch aufzuwerten und den Nussgeschmack zu unterstreichen. Auch ein paar frische Beeren können einen schönen Kontrast bilden.
Langsam abkühlen lassen: Lass den Kuchen nach dem Backen zunächst etwas in der Form und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen, bevor du ihn weiterverarbeitest. Ein zu schnelles Abkühlen oder das zu frühe Entfernen aus der Form kann dazu führen, dass der Kuchen bricht oder auseinanderfällt.
Serviervorschläge für Nusskuchen mit Nougatcreme Rezept
Dekoration
Die Dekoration dieses Kuchens kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, welchen Anlass du hast und wie viel Zeit dir zur Verfügung steht. Eine einfache, aber wirkungsvolle Methode ist das Bestäuben mit Puderzucker, was dem Kuchen eine elegante weiße Schicht verleiht. Alternativ kannst du fein gehackte Haselnüsse über die Nougatcreme streuen oder den Rand des Kuchens damit verzieren, um den Nussgeschmack hervorzuheben.
Für eine schokoladigere Note eignen sich Schokoraspel oder sogar geschmolzene Schokolade, die du als dünnen Guss über den Kuchen gibst. Auch einige Kakaonibs können für eine angenehme Textur und einen intensiven Schokoladengeschmack sorgen. Frische Früchte wie Himbeeren oder Blaubeeren bieten einen schönen Farbkontrast und eine fruchtige Frische.
Manche mögen es üppiger und verzieren den Kuchen zusätzlich mit einem Sahnedekor oder kleinen Nougatstücken. Die Kreativität kennt hier kaum Grenzen und ermöglicht es dir, den Kuchen individuell zu gestalten und ihn perfekt auf das Thema deiner Feier abzustimmen.
Beilagen
Zu diesem reichhaltigen Nusskuchen mit Nougatcreme passen verschiedene Beilagen, die das Geschmackserlebnis abrunden. Eine Kugel Vanilleeis ist ein Klassiker, der die Süße des Kuchens wunderbar ergänzt und für einen angenehmen Temperaturkontrast sorgt. Ebenso gut harmoniert ein leicht säuerliches Fruchtsorbet, beispielsweise Himbeer- oder Zitronensorbet, das eine erfrischende Komponente hinzufügt und die Süße des Kuchens ausgleicht.
Ein Klecks geschlagene Sahne, eventuell leicht gesüßt und mit einem Hauch Vanille aromatisiert, ist eine weitere beliebte Beilage. Sie verleiht dem Kuchen eine zusätzliche Cremigkeit und macht ihn noch luxuriöser. Auch eine leichte Vanillesauce oder ein Fruchtkompott, beispielsweise aus roten Früchten, kann eine köstliche Ergänzung sein und dem Kuchen eine fruchtig-säuerliche Note verleihen.
Für Kaffeeliebhaber passt natürlich eine Tasse guter Kaffee oder ein aromatischer Cappuccino hervorragend dazu. Die leichte Bitterkeit des Kaffees bildet einen schönen Gegenpol zur Süße des Kuchens und intensiviert das Geschmackserlebnis.
Kreative Servierideen
Um diesen Nusskuchen mit Nougatcreme besonders ansprechend zu servieren, kannst du ihn in kleine, mundgerechte Stücke schneiden und auf eleganten Desserttellern anrichten. Ein kleiner Tupfer Sahne oder eine Beerensoße daneben kann das Gesamtbild aufwerten. Für ein Buffet oder eine Feier lassen sich auch kleine Cupcakes aus dem Teig backen und mit einer Nougatcreme-Haube verzieren.
Eine andere Idee ist, den Kuchen als Teil eines Dessertbuffets anzubieten, auf dem verschiedene Kuchen und süße Köstlichkeiten präsentiert werden. Du könntest den Kuchen auch in kleinen Gläsern schichten, wobei du abwechselnd Kuchenbrösel und Nougatcreme schichtest, was eine moderne Interpretation darstellt und leicht zu essen ist.
Besonders festlich wirkt der Kuchen, wenn du ihn auf einer Etagere präsentierst und mit saisonalen Dekorationen wie kleinen Nüssen, Zimtstangen oder frischen Zweigen garnierst. Dies schafft nicht nur ein optisches Highlight, sondern verstärkt auch das herbstliche oder winterliche Flair, das oft mit Nusskuchen assoziiert wird.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten wider Erwarten Reste dieses köstlichen Nusskuchens mit Nougatcreme übrig bleiben, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend für die Frische und den Geschmack. Am besten bewahrst du den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Die Kühle hilft, die Nougatcreme fest zu halten und ein schnelles Verderben zu verhindern. Achte darauf, dass der Behälter gut schließt, um Austrocknen zu vermeiden.
Wenn der Kuchen mit einer Dekoration wie Schokoglasur oder frischen Früchten versehen ist, kann es ratsam sein, diese erst kurz vor dem Servieren anzubringen, um sie frisch zu halten. Der Kuchen hält sich auf diese Weise für etwa 2-3 Tage im Kühlschrank frisch, wobei er am ersten Tag oft am besten schmeckt.
Bevor du die Reste genießt, empfiehlt es sich, den Kuchen etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur stehen zu lassen. Dies ermöglicht es der Nougatcreme, wieder etwas weicher zu werden und ihre cremige Konsistenz zurückzuerlangen, was den Genuss erheblich steigert.
Einfrieren
Das Einfrieren dieses Kuchens ist eine hervorragende Möglichkeit, ihn für später aufzubewahren und immer ein Stückchen Genuss zur Hand zu haben. Idealerweise frierst du den Kuchen am besten ohne die Nougatcreme ein. Schneide den ausgekühlten Kuchen in Portionen oder lass ihn als Ganzes, wenn es die Größe zulässt, und wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein, gefolgt von einer Schicht Alufolie oder gib ihn in einen gefriergeeigneten Behälter.
Dies schützt den Kuchen vor Gefrierbrand und bewahrt seine Textur und seinen Geschmack. Das Einfrieren der einzelnen Komponenten – Teig separat und Creme separat (wenn du sie nicht schon als Ganze einfrierst) – kann dir auch Flexibilität geben. Stelle sicher, dass der Kuchen komplett ausgekühlt ist, bevor er ins Gefrierfach kommt.
Für die beste Qualität solltest du den Kuchen innerhalb von etwa 2-3 Monaten verbrauchen. Der gefrorene Kuchen kann dann bei Bedarf langsam im Kühlschrank aufgetaut und anschließend nach Rezept mit der frischen Nougatcreme gefüllt und dekoriert werden.
Aufwärmen
Wenn du den aufbewahrten oder aufgetauten Nusskuchen mit Nougatcreme wieder aufwärmen möchtest, gibt es ein paar Dinge zu beachten, um die Konsistenz und den Geschmack zu erhalten. Wie bereits erwähnt, empfiehlt es sich, den Kuchen vor dem Servieren bei Raumtemperatur ruhen zu lassen, damit die Nougatcreme wieder geschmeidig wird. Dies ist oft die beste Methode für ein perfektes Ergebnis.
Wenn du es eilig hast und den Kuchen leicht erwärmen möchtest, kannst du das tun, aber sei vorsichtig, um die Nougatcreme nicht zu überhitzen. Eine sehr kurze Zeit im leicht erwärmten Ofen (bei niedriger Temperatur, ca. 80-100°C für wenige Minuten) kann den Kuchen wieder leicht temperieren und ihn weicher machen. Vermeide die Mikrowelle, da diese die Textur des Kuchens und die Cremigkeit der Füllung negativ beeinflussen kann.
Solltest du den Kuchen nach dem Einfrieren auftauen, lass ihn langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen und dann bei Raumtemperatur nachruhen, bevor du ihn, falls gewünscht, leicht erwärmst. Dies ist der schonendste Weg, um die Qualität zu bewahren.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich den Kuchen ohne Nougatcreme backen, wenn ich keine Creme mag oder keine zur Hand habe?
Ja, absolut! Der Nusskuchen schmeckt auch ohne die Nougatcreme-Füllung hervorragend. Er ist von Natur aus schon sehr saftig und aromatisch durch die gemahlenen Nüsse. Wenn du die Creme weglässt, kannst du den Kuchen entweder pur genießen, mit etwas Puderzucker bestäuben oder ihn mit einer leichten Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen. Er eignet sich dann auch wunderbar als Basis für andere Füllungen oder Toppings, falls du doch etwas hinzufügen möchtest.
- Wie lange ist der selbstgebackene Nusskuchen mit Nougatcreme haltbar und wie lagere ich ihn am besten, um die Frische zu maximieren?
Wenn der Kuchen gut zubereitet und korrekt gelagert wird, hält er sich im Kühlschrank gut abgedeckt für etwa 2 bis 3 Tage. Die Kühle ist wichtig, um die Nougatcreme stabil zu halten und ein schnelles Verderben zu verhindern. Es ist ratsam, ihn in einem luftdichten Behälter aufzubewahren, um Austrocknung zu vermeiden. Vor dem Servieren sollte der Kuchen etwa 15-20 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit die Nougatcreme wieder ihre angenehm weiche Konsistenz erhält.
- Ist es möglich, den Nusskuchen mit Nougatcreme einzufrieren, und wenn ja, gibt es dabei spezielle Hinweise zu beachten, um die Qualität zu erhalten?
Ja, das Einfrieren ist problemlos möglich und eine tolle Methode, um den Kuchen für spätere Gelegenheiten vorzubereiten. Am besten frierst du den Kuchen ohne die Nougatcreme-Füllung ein, da diese nach dem Auftauen manchmal etwas an Stabilität verlieren kann. Schneide den vollständig ausgekühlten Kuchen in Portionen, wickle jedes Stück fest in Frischhaltefolie ein und füge zusätzlich eine Schicht Alufolie oder einen gefriergeeigneten Behälter hinzu, um ihn vor Gefrierbrand zu schützen. Nach dem Auftauen im Kühlschrank kann die Nougatcreme frisch zubereitet und hinzugefügt werden.
