Klassischer Spargel mit Neuen Kartoffeln und veganer Sauce Hollandaise – LNNRW
Die ersten warmen Sonnenstrahlen und das zarte Grün, das aus der Erde sprießt, signalisieren es unverkennbar: Die Spargelsaison ist eröffnet! Es gibt kaum ein Gemüse, das so sehr mit dem Frühling assoziiert wird wie der Spargel. Begleitet von kleinen, neuen Kartoffeln und einer cremigen Hollandaise, entfaltet er seinen vollen, delikaten Geschmack und verspricht ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse.
Doch was, wenn man auf tierische Produkte verzichten möchte, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen? Dieses Rezept zeigt, wie es geht: Eine komplett vegane Sauce Hollandaise, die der klassischen Variante in nichts nachsteht, perfekt harmoniert mit dem frischen Spargel und den erdigen Kartoffeln. Ein Gericht, das nicht nur am 1. Mai, sondern zu jedem Frühlingsanlass begeistert.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Einfach und Raffiniert: Dieses Rezept kombiniert klassische Frühlingsboten mit einer modernen, pflanzlichen Note, die selbst Spargel-Puristen überzeugt. Es ist zugänglich für Kochanfänger und bietet dennoch genug Raffinesse für erfahrene Hobbyköche.
- Saisonal und Frisch: Es nutzt die besten Zutaten der Saison und bringt die Frische des Frühlings direkt auf deinen Teller. Der zarte Spargel und die jungen Kartoffeln sind der Star dieses Gerichts.
- Veganer Genuss ohne Kompromisse: Die selbstgemachte vegane Sauce Hollandaise ist ein Beweis dafür, dass man auf cremigen Genuss nicht verzichten muss, wenn man sich pflanzlich ernährt. Sie ist reichhaltig und vollmundig.
- Vielseitigkeit Pur: Ob als Hauptgericht oder als festliche Vorspeise, dieses Gericht passt sich flexibel deinen Bedürfnissen an. Die Zubereitung ist unkompliziert und führt zu einem beeindruckenden Ergebnis.
- Schnelle Zubereitung: Mit einer Gesamtdauer von etwa 45 Minuten ist dieses Gericht ideal für alle, die auch unter der Woche ein besonderes Essen genießen möchten, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
Zutaten, die du brauchst
Für dieses exquisite Frühlingsgericht bedienen wir uns bester saisonaler Zutaten, die den Geschmack des Frühlings auf den Tisch bringen. Die Qualität der Produkte ist hier entscheidend für das Endergebnis. Wir setzen auf frischen weißen Spargel, der sorgfältig ausgewählt wird, um seine Zartheit zu garantieren. Dazu gesellen sich kleine, neue Kartoffeln, die mit ihrer leichten Süße und erdigen Note perfekt harmonieren.

- weißer spargel: 1 kg, frisch und stangenförmig
- neue kartoffeln: 500 g, klein und festkochend
- zucker: 1 tl, für das kochwasser des spargels
- salz: 1/2 tl, für das kochwasser des spargels und der kartoffeln
- pflanzliche margarine: 1 el, für das kochwasser des spargels
- pflanzliche margarine: 125 g, ungesalzen, für die sauce
- weizenmehl: 2 el, type 405, für die sämigkeit der sauce
- ungesüßte sojamilch: 250 ml, als basis für die cremigkeit
- frischer zitronensaft: 2 el, für die säure und frische
- mittelscharfer senf: 1 tl, für würze und bindung
- kurkuma: 1 prise, für die appetitliche gelbfärbung
- salz und frisch gemahlener schwarzer pfeffer: nach geschmack, zum abschmecken
- frische petersilie: etwas, zum garnieren und für die frische note
Die genauen Mengenangaben und detaillierten Anweisungen findest du wie üblich in der Rezeptkarte am Ende dieses Beitrags. Dort sind alle Informationen übersichtlich zusammengefasst.
Variationen
Obwohl das klassische Gericht mit weißem Spargel und Kartoffeln bereits ein Genuss ist, eröffnet die vegane Hollandaise unzählige Möglichkeiten für kreative Abwandlungen. Hier sind einige Ideen, die deinen Spargelteller auf ein neues Level heben können.
Vegane Variante mit grünem Spargel und jungen Erbsen: Für eine frühlingsfrische und leichtere Variante kannst du grünen Spargel verwenden. Dieser muss nicht geschält werden und hat eine kürzere Kochzeit. Ergänze das Gericht mit knackigen jungen Erbsen, die du kurz vor dem Servieren blanchierst. Die Kombination aus zartem Spargel, süßen Erbsen und der cremigen Hollandaise ist ein wahrer Hochgenuss.
Klassischer Spargel mit Neuen Kartoffeln und veganer Sauce Hollandaise
Dieses Rezept zelebriert den Beginn der Spargelsaison im Mai mit zartem weißen Spargel, begleitet von kleinen, neuen Kartoffeln. Die cremige Sauce Hollandaise wird hier komplett pflanzlich zubereitet, ohne dabei Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Ein perfektes Gericht für den 1. Mai oder ein gemütliches Frühlingsessen.
- 1 kg Weißer Spargel
- 500 g Neue Kartoffeln
- 1 TL Zucker
- 1/2 TL Salz
- 1 EL Pflanzliche Margarine (für Spargelwasser)
- 125 g Pflanzliche Margarine (für Hollandaise)
- 2 EL Weizenmehl (Type 405)
- 250 ml Ungesüßte Sojamilch
- 2 EL Frischer Zitronensaft
- 1 TL Mittelscharfer Senf
- 1 Prise Kurkuma (für Farbe)
- Salz und frisch gemahlener Schwarzer Pfeffer
- Etwas Frische Petersilie zum Garnieren
- 1Den Spargel sorgfältig schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten, je nach Größe halbieren oder vierteln.
- 2Spargel in einem großen Topf mit Wasser, Zucker, Salz und 1 EL pflanzlicher Margarine ca. 10-15 Minuten kochen, bis er bissfest ist. Parallel die Kartoffeln in Salzwasser ca. 15-20 Minuten gar kochen. Beides abgießen und warm stellen.
- 3Für die vegane Hollandaise die restliche pflanzliche Margarine (125g) in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Mehl hinzufügen und unter ständigem Rühren ca. 1 Minute anschwitzen, bis eine helle Mehlschwitze entsteht.
- 4Nach und nach die Sojamilch unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen hinzufügen, um Klümpchen zu vermeiden. Die Mischung aufkochen lassen und unter Rühren ca. 2-3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
- 5Den Topf vom Herd nehmen und Zitronensaft, Senf, Kurkuma sowie Salz und Pfeffer nach Geschmack einrühren. Kräftig abschmecken. Bei Bedarf noch einmal kurz erwärmen, dabei ständig rühren.
- 6Spargel und Kartoffeln auf Tellern anrichten, mit der veganen Sauce Hollandaise übergießen und mit frischer Petersilie garniert sofort servieren.
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Low-Carb-Option: Anstelle der Kartoffeln kannst du Blumenkohlröschen oder Brokkoliröschen verwenden. Diese werden ebenfalls gedämpft oder kurz gekocht und passen hervorragend zur veganen Hollandaise. Für eine noch intensivere Note kannst du geröstete Mandelsplitter oder Pinienkerne über das Gericht streuen.
Asiatische Fusion: Gib der Sauce Hollandaise einen Hauch von Asien. Füge beim Erwärmen der Sauce etwas geriebenen Ingwer und einen Teelöffel helle Sojasauce hinzu. Serviere den Spargel mit ein paar gerösteten Sesamsamen und einem Spritzer Limettensaft für eine spannende Geschmacksrichtung.
Wie man Vegane Sauce Hollandaise Spargel zubereitet
Schritt 1: Spargel und Kartoffeln vorbereiten
Der erste Schritt zu diesem köstlichen Frühlingsgericht ist die sorgfältige Vorbereitung von Spargel und Kartoffeln. Beginne damit, den weißen Spargel von unten nach oben zu schälen. Achte darauf, nur die holzigen Teile zu entfernen und die zarten Spitzen intakt zu lassen. Schneide die holzigen Enden großzügig ab, da sie sonst die Textur beeinträchtigen können. Die Dicke der Stangen bestimmt, wie gründlich du schälen musst; dickere Stangen benötigen mehr Aufmerksamkeit.
Die neuen Kartoffeln werden gründlich gewaschen, um jeglichen anhaftenden Schmutz zu entfernen. Ein kleiner Spaltbürste leistet hierbei gute Dienste. Je nach Größe der Kartoffeln kannst du sie ganz lassen oder halbieren bzw. vierteln. Dies dient dazu, dass sie gleichmäßig gar werden und sich gut mit dem Spargel anrichten lassen. Die Vorbereitung ist die halbe Miete für ein gelungenes Gericht.
Profi-Tipp: Wenn du unsicher bist, wie viel du vom Spargel abschneiden sollst, biege eine Stange vorsichtig. Sie bricht dort, wo das holzige Ende beginnt und das zarte beginnt. Dies ist ein guter Indikator für das Abschneiden.
Schritt 2: Spargel und Kartoffeln kochen
Nun geht es ans Kochen, um die Hauptkomponenten für unser Frühlingsmahl perfekt zuzubereiten. Fülle einen großen Topf mit reichlich Wasser. Füge einen Esslöffel pflanzliche Margarine, einen Teelöffel Zucker und einen halben Teelöffel Salz hinzu. Diese Zugabe hilft, den natürlichen Geschmack des Spargels zu intensivieren und ihn zart zu machen. Sobald das Wasser kocht, gib den vorbereiteten Spargel hinein.
Lass den Spargel für etwa 10 bis 15 Minuten köcheln. Die genaue Kochzeit hängt von der Dicke der Spargelstangen ab. Er sollte bissfest, aber nicht zu weich sein. Parallel dazu kannst du in einem separaten Topf die neuen Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser garen. Rechne hierfür etwa 15 bis 20 Minuten, je nach Größe der Kartoffeln. Beide Komponenten sollten gleichzeitig fertig sein.
Wichtig: Gieße sowohl den Spargel als auch die Kartoffeln ab, sobald sie gar sind. Stelle sie anschließend warm, damit sie ihre Temperatur behalten, bis die Sauce Hollandaise fertig ist. Ein leichtes Abdecken mit einem Küchentuch kann helfen, die Wärme zu bewahren.
Schritt 3: Basis für die vegane Hollandaise ansetzen
Während Spargel und Kartoffeln ruhen, widmen wir uns der Zubereitung der cremigen veganen Sauce Hollandaise. Nimm einen kleinen Topf und gib die restliche pflanzliche Margarine (125 Gramm) hinein. Schmelze sie bei mittlerer Hitze sanft. Achte darauf, dass die Margarine nicht braun wird, sondern nur flüssig ist.
Sobald die Margarine geschmolzen ist, gib die 2 Esslöffel Weizenmehl hinzu. Rühre nun mit einem Schneebesen kräftig um, sodass sich Mehl und Margarine verbinden. Lasse diese Mischung für etwa eine Minute unter ständigem Rühren leicht anschwitzen. Das nennt man eine helle Mehlschwitze und sie dient als Verdickungsmittel für unsere Sauce.
Das Ziel: Eine glatte, blassgelbe Masse ohne Klümpchen. Dies ist die Grundlage, die der Sauce ihre typische sämige Konsistenz verleiht und sie wunderbar bindet. Geduld ist hierbei der Schlüssel.
Schritt 4: Die Sauce cremig rühren
Nun kommt die flüssige Komponente ins Spiel, die unsere Sauce Hollandaise so unwiderstehlich macht. Gieße die ungesüßte Sojamilch (250 ml) langsam und schrittweise zu der Mehlschwitze in den Topf. Verwende dabei weiterhin deinen Schneebesen und rühre unaufhörlich. Dies ist entscheidend, um eine glatte und klumpenfreie Konsistenz zu erzielen und ein Anbrennen zu verhindern.
Bringe die Mischung unter ständigem Rühren zum Kochen. Lasse sie dann bei niedriger Hitze für etwa 2 bis 3 Minuten sanft köcheln. Während dieses Vorgangs wird die Sauce allmählich eindicken und eine cremige Konsistenz annehmen, die an die klassische Hollandaise erinnert. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu stark kocht, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Der Trick: Wenn die Sauce die gewünschte Dicke erreicht hat, ist sie bereit für die weiteren Aromen. Die Konsistenz sollte sein wie die einer leicht flüssigen Sahne.
Schritt 5: Die Sauce abschmecken und verfeinern
Jetzt ist der Moment gekommen, die Sauce mit den typischen Aromen der Hollandaise zu verfeinern und ihren Geschmack abzurunden. Nimm den Topf mit der eingedickten Basis vom Herd. Füge nun den frischen Zitronensaft (2 Esslöffel) hinzu. Der Zitronensaft verleiht der Sauce die notwendige Säure und Frische, die so charakteristisch für Hollandaise ist. Achte darauf, frischen Zitronensaft zu verwenden, da er intensiver schmeckt.
Gib ebenfalls den mittelscharfen Senf (1 Teelöffel) und eine Prise Kurkuma hinzu. Der Kurkuma sorgt nicht nur für eine appetitliche gelbe Farbe, sondern hat auch dezente geschmackliche Nuancen. Würze die Sauce nun mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer nach deinem persönlichen Geschmack. Rühre alle Zutaten kräftig unter, bis sie sich vollständig verbunden haben.
Finaler Schliff: Schmecke die Sauce abschließend nochmals ab. Falls sie dir zu dickflüssig erscheint, kannst du sie mit einem kleinen Schuss weiterer Sojamilch oder etwas warmem Wasser verdünnen. Bei Bedarf kann die Sauce vorsichtig noch einmal kurz erwärmt werden, aber achte darauf, dass sie nicht mehr aufkocht, um ein Gerinnen zu verhindern.
Schritt 6: Anrichten und Servieren
Der letzte und vielleicht schönste Schritt ist das Anrichten des perfekten Frühlingsgerichts. Nimm die vorbereiteten Spargelstangen und die gar gekochten Kartoffeln. Richte sie auf vorgewärmten Tellern an. Du kannst den Spargel dekorativ nebeneinander legen und die Kartoffeln dazu gruppieren, um eine ansprechende Optik zu erzielen. Die Einfachheit der Präsentation betont die Qualität der einzelnen Komponenten.
Nun nimm die fertige, cremige vegane Sauce Hollandaise und übergieße den Spargel und die Kartoffeln damit. Sei großzügig, damit jede Gabel ein Stückchen cremigen Genuss enthält. Die warme Sauce wird die Aromen der Spargelstangen und Kartoffeln wunderbar verbinden und das Gericht abrunden. Verleihe dem Ganzen den letzten Schliff durch frische Dekoration.
Der letzte Akzent: Bestreue das fertige Gericht mit etwas frisch gehackter Petersilie. Die grüne Farbe der Petersilie bildet einen schönen Kontrast zur hellen Sauce und dem Spargel und verleiht dem Gericht eine zusätzliche frische Note. Sofort servieren, solange alles noch warm und duftend ist.
Profi-Tipps für Vegane Sauce Hollandaise Spargel
Hochwertige pflanzliche Margarine verwenden: Die Wahl der richtigen pflanzlichen Margarine ist entscheidend für den Geschmack der Sauce. Verwende eine hochwertige, ungesalzene Margarine mit einem guten Fettgehalt und einem neutralen Geschmacksprofil. Dies stellt sicher, dass der Spargel und die Hollandaise zur Geltung kommen.
Gleichmäßige Garung von Spargel: Achte darauf, dass alle Spargelstangen in etwa die gleiche Dicke haben, damit sie gleichmäßig garen. Wenn du sehr dicke und dünne Stangen hast, koche sie eventuell getrennt, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Dünne Stangen sind schneller gar als dicke.
Temperaturkontrolle bei der Sauce: Die ideale Temperatur für die vegane Hollandaise ist warm, aber nicht kochend. Wenn du die Sauce zu stark erhitzt, kann sie ihre Konsistenz verlieren und gerinnen. Langsames Erwärmen unter ständigem Rühren ist hier der Schlüssel zum Erfolg.
Frische Kräuter zum Garnieren: Neben Petersilie eignen sich auch andere frische Kräuter wie Schnittlauch oder Dill hervorragend zum Garnieren. Diese verleihen dem Gericht eine zusätzliche Geschmacksdimension und sorgen für eine ansprechende Optik. Experimentiere mit deinen Lieblingskräutern.
Sofort genießen: Vegane Hollandaise schmeckt am besten frisch zubereitet. Obwohl sie sich bis zu einem gewissen Grad aufbewahren lässt, verliert sie mit der Zeit an Cremigkeit und Geschmack. Daher ist es am besten, das Gericht so schnell wie möglich nach der Zubereitung zu genießen.
Serviervorschläge für Vegane Sauce Hollandaise Spargel
Dekoration
Die visuelle Präsentation spielt eine entscheidende Rolle für den Genuss. Neben der bereits erwähnten frischen Petersilie können auch andere Elemente die Optik deines Spargelgerichts aufwerten. Ein paar dünne Streifen von roter Paprika, als feine Würfel geschnitten, setzen farbliche Akzente. Ebenso können ein paar spröde Kapern, leicht abgespült und getrocknet, eine salzig-würzige Note und einen ansprechenden Kontrast bieten. Auch eine Prise geräucherter Paprikapulver über der Sauce kann eine interessante visuelle und geschmackliche Komponente hinzufügen.
Beilagen
Während die neuen Kartoffeln bereits eine klassische und hervorragende Beilage darstellen, gibt es zahlreiche weitere Optionen, die das Gericht ergänzen können. Ein leichter grüner Salat mit einem spritzigen Vinaigrette-Dressing bietet eine erfrischende Komponente und balanciert die Cremigkeit der Hollandaise aus. Dazu passen auch gegrillte Cherrytomaten, die eine süßlich-säuerliche Note mitbringen. Für eine herzhaftere Variante können kleine, knusprige Kartoffelpuffer oder ein Stück knuspriges Baguette gereicht werden, um die köstliche Sauce aufzunehmen.
Kreative Servierideen
Um dein Spargelgericht besonders festlich zu gestalten, kannst du die einzelnen Komponenten kreativ arrangieren. Lege den Spargel wie kleine Bündel auf den Teller und beträufle sie mit der Sauce. Du kannst auch einen Teil des Spargels in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Kartoffeln vermischen, bevor du sie mit der Sauce übergießt. Eine weitere Idee ist, die Sauce Hollandaise separat in einem kleinen Schälchen zu servieren, sodass jeder Gast sich selbst bedienen kann. Dies ist besonders praktisch, wenn du viele Gäste hast oder individuelle Vorlieben berücksichtigen möchtest.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten wider Erwarten Reste dieser köstlichen veganen Spargelmahlzeit übrig bleiben, kannst du diese problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Lasse das Gericht vollständig abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter gibst. So bleiben die Aromen am besten erhalten. Die Sauce Hollandaise sollte separat aufbewahrt werden, um ihre Konsistenz zu bewahren, falls sie später nochmals verwendet wird. Achte darauf, dass die Reste nicht länger als ein bis zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden, um Frische und Qualität zu gewährleisten.
Einfrieren
Das Einfrieren von veganer Sauce Hollandaise ist möglich, erfordert aber etwas Vorsicht. Die Sauce kann nach dem Auftauen eine leicht veränderte Textur aufweisen. Am besten frierst du nur die Sauce ein, da Spargel und Kartoffeln nach dem Auftauen an Biss verlieren können. Gib die abgekühlte Sauce in gefriergeeignete Behälter oder Gefrierbeutel. Beschrifte sie mit dem Datum, damit du den Überblick behältst. So kannst du sie problemlos für bis zu zwei Monate im Gefrierschrank lagern.
Aufwärmen
Das Aufwärmen der Reste ist unkompliziert. Für die Sauce Hollandaise empfiehlt es sich, sie langsam bei niedriger Hitze in einem Topf zu erwärmen. Rühre dabei ständig um, damit sie nicht anbrennt und sich wieder zu einer homogenen Masse verbindet. Wenn die Konsistenz zu dick geworden ist, kannst du sie vorsichtig mit einem kleinen Schuss Sojamilch oder Wasser verdünnen. Die Kartoffeln und der Spargel können ebenfalls sanft in der Mikrowelle oder in einer Pfanne mit etwas Margarine erwärmt werden, bis sie wieder genießbar sind. Achte darauf, die Hitze nicht zu hoch zu wählen, um die Textur nicht zu beeinträchtigen.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich die Sauce Hollandaise vorbereiten und später erwärmen, ohne dass sie gerinnt?
Die vegane Hollandaise schmeckt am besten frisch zubereitet und kann, wie viele Saucen auf Basis von Pflanzenmilch und Mehl, bei zu starker Hitze ihre Konsistenz verändern. Sie kann jedoch bis zu einem gewissen Grad vorbereitet und vor dem Servieren vorsichtig wieder erwärmt werden. Um ein Gerinnen zu vermeiden, ist es ratsam, die Sauce bei sehr niedriger Hitze in einem Topf unter ständigem Rühren langsam aufzuwärmen. Vermeide unbedingt ein Aufkochen. Wenn die Konsistenz zu dick wird, kann ein kleiner Schuss warmer Sojamilch oder Wasser helfen, sie wieder geschmeidig zu machen. Ein Wasserbad kann ebenfalls eine sanftere Methode sein, um die Sauce auf Temperatur zu bringen, ohne sie direkt zu erhitzen.
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Welche Art von Spargel ist am besten geeignet, und gibt es Unterschiede bei der Zubereitung von weißem und grünem Spargel?
Für dieses klassische Gericht wird weißer Spargel traditionell empfohlen, da er eine zartere Textur und einen milderen Geschmack hat, der wunderbar mit der Hollandaise harmoniert. Achten Sie bei der Auswahl auf feste, gerade Stangen mit geschlossenen Köpfen und einem frischen, feuchten Schnitt. Grüner Spargel kann ebenfalls verwendet werden und bietet eine leicht herbere Note. Der entscheidende Unterschied liegt in der Zubereitung: Grüner Spargel muss in der Regel nicht geschält werden und hat eine kürzere Kochzeit, oft nur 5-10 Minuten, abhängig von der Dicke. Er behält auch eine kräftigere grüne Farbe. Beide Sorten eignen sich gut für dieses Rezept, wobei die Kochzeit angepasst werden muss.
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Ich habe keine Sojamilch zur Hand. Kann ich stattdessen eine andere pflanzliche Milch für die Hollandaise verwenden, und welche Auswirkungen hätte das auf den Geschmack und die Konsistenz?
Sojamilch wird für diese vegane Hollandaise empfohlen, da sie einen relativ neutralen Geschmack hat und aufgrund ihres Proteingehalts eine gute Konsistenz für Saucen bildet. Andere pflanzliche Milchsorten können ebenfalls verwendet werden, können aber den Geschmack und die Konsistenz leicht verändern. Mandelmilch ist oft etwas dünner und kann einen leichten Mandelgeschmack mitbringen. Hafermilch ist etwas cremiger und hat oft einen mild süßlichen Geschmack, der ebenfalls gut passen kann. Kokosmilch, besonders die ungesüßte Vollfettvariante, kann ebenfalls verwendet werden, verleiht der Sauce aber einen deutlichen Kokosgeschmack, der nicht jedermanns Sache ist. Experimentieren Sie mit einer ungesüßten Variante Ihrer bevorzugten pflanzlichen Milch, aber seien Sie sich bewusst, dass die Textur leicht variieren kann.
