Salsa Rezept: Einfache Dip-Sauce für Nachos & Tortilla Chips – chefstrawberry.de

Salsa Rezept

Ich erinnere mich noch gut an die Sommernachmittage bei meiner Großmutter. Der Duft von frischen Tomaten und Kräutern erfüllte die Luft, während sie in der Küche stand und ihren berühmten Salsa Dip zubereitete. Wir saßen draußen auf der Terrasse, umgeben von bunten Blumen, und warteten ungeduldig darauf, dass die knusprigen Nachos endlich serviert wurden.

Der erste Biss in die Chips, gefolgt von dem frischen, würzigen Geschmack der Salsa, war einfach himmlisch. Meine Version des Salsa Dips ist eine Hommage an diese unvergesslichen Momente, sie strahlt in einem lebhaften Rot und die kleinen Stücke von Zwiebeln, Koriander und Jalapeños verleihen dem Ganzen eine wunderbare Textur.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unvergleichlicher Geschmack: Die Kombination aus frischen Tomaten, würzigem Knoblauch und scharfen Chilischoten sorgt für eine Geschmacksexplosion, die perfekt zu Nachos und Tortilla Chips passt.
  • Einfach zuzubereiten: Mit nur wenigen Handgriffen und in weniger als 30 Minuten kannst du eine köstliche Salsa zubereiten, die jeden Snack aufwertet und du findest ähnliche schnelle Rezepte auf unserem Blog.
  • Gesund und nahrhaft: Die verwendeten Zutaten sind frisch und voller Vitamine, sodass du ohne schlechtes Gewissen genießen kannst, was auch für unsere Getränke gilt.
  • Budgetfreundlich: Die Zutaten sind preiswert und leicht erhältlich, was bedeutet, dass du auch mit kleinem Budget leckere Snacks zubereiten kannst, die sich auch gut als Dessert eignen.
  • Vorratskammer-Held: Mit diesem Rezept kannst du eine größere Menge Salsa herstellen und sie in Gläsern aufbewahren, sodass du immer einen schmackhaften Dip zur Hand hast, ganz ähnlich wie bei unserem Brot.

Zutaten, die du brauchst

Die wichtigsten Zutaten in diesem Rezept sind die Tomaten, Knoblauch und Chilischoten. Tomaten sind die Grundlage der Salsa und sorgen für eine saftige Textur sowie einen frischen Geschmack; achte darauf, reife, aromatische Tomaten zu wählen, da diese den besten Geschmack liefern. Knoblauch bringt eine kräftige Würze in die Salsa, und die Chilischoten geben ihr ihre Schärfe, wobei du milde oder scharfe Sorten wählen kannst, je nach deinem persönlichen Geschmack.

Salsa Rezept

  • tomaten (1,2 kg): reife, aromatische Exemplare für die beste Basis.
  • knoblauchzehen (5): frisch gehackt für intensiven Geschmack oder 5 TL Knoblauch-Würzpaste.
  • rote zwiebeln (2-3): je nach Größe, sorgen für eine angenehme Schärfe und Süße.
  • grüne chilischoten (3-4): passe die Menge deinem gewünschten Schärfegrad an.
  • olivenöl (100 ml): hochwertiges Olivenöl für Röstaromen und Geschmeidigkeit.
  • apfelessig (100 ml): verleiht der Salsa eine angenehme Säure, alternativ Fruchtessig.
  • rauchpaprika (2 EL): geräuchertes Paprikapulver für eine tiefe, rauchige Note.
  • kreuzkümmel (2 EL): das Gewürz Kumin gibt eine erdige Tiefe.
  • salz: nach Geschmack, um alle Aromen hervorzuheben.
  • pfeffer: frisch gemahlen für beste Würze.
  • zucker (2 EL): lässt die Tomaten beim Anbraten karamellisieren und mildert die Säure.
  • cayennepfeffer (1 TL): für zusätzliche Schärfe, falls gewünscht.
  • frischer koriander (1 Bund): verleiht der Sauce eine einzigartige, frische Geschmacksnote.

Bitte beachte, dass die genauen Mengen und weitere Details in der separaten Rezeptkarte zu finden sind.

Variationen

Die klassische Salsa ist bereits ein Genuss, aber mit kleinen Anpassungen kannst du sie noch vielseitiger gestalten. Eine beliebte Variante ist die Mango-Salsa, bei der du gewürfelte Mangostücke zur Basis hinzufügst. Diese verleiht dem Ganzen eine süß-fruchtige Note und macht die Salsa zu einem perfekten Begleiter für gegrillten Fisch oder Geflügel.

Für Liebhaber von rauchigen Aromen empfehle ich die rauchige Chipotle-Salsa. Hierbei werden die frischen Chilischoten durch eingelegte Chipotle-Chilis in Adobo-Sauce ersetzt. Das Ergebnis ist eine tiefere, rauchigere Geschmacksexplosion, die besonders gut zu Rindfleisch oder als Dip für BBQ-Gerichte passt.

Eine weitere interessante Option ist die fruchtige Salsa, bei der du statt der Mango auch Ananas- oder Pfirsichstücke verwenden kannst. Diese Kombinationen erzeugen eine erfrischende und sommerliche Säure, die hervorragend zu leichten Gerichten wie Salaten oder als Topping für Tacos passt.

Wie man Salsa Rezept zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung der Tomaten und Zwiebeln

Beginne damit, die Tomaten gründlich unter fließendem kaltem Wasser zu waschen. Entferne sorgfältig die Stielansätze, da diese einen bitteren Geschmack haben können. Schneide die Tomaten dann in möglichst kleine und gleichmäßige Würfel. Achte darauf, dass die Stücke nicht zu groß sind, damit sie sich später gut mit den anderen Zutaten verbinden. Dieser Schritt sollte etwa fünf Minuten deiner Zeit in Anspruch nehmen.

Währenddessen schälst du die roten Zwiebeln. Auch diese werden anschließend in feine Würfel geschnitten, die ungefähr die gleiche Größe wie die Tomatenwürfel haben sollten. Wenn du möchtest, kannst du die Zwiebeln vor der Weiterverarbeitung kurz in kaltem Wasser einlegen, um ihre Schärfe etwas zu mildern. Plane auch hierfür circa fünf Minuten ein, um ein präzises Ergebnis zu erzielen.

Wichtiger Tipp: Die Qualität der Tomaten ist entscheidend für den Geschmack deiner Salsa. Wähle reife, aromatische Sorten wie Roma-Tomaten oder Ochsenherz-Tomaten, da diese den wenigsten Wassergehalt haben und den besten Geschmack entwickeln.

Schritt 2: Knoblauch und Chili vorbereiten

Schäle die frischen Knoblauchzehen. Wenn du einen intensiven Knoblauchgeschmack bevorzugst, hacke sie sehr fein. Falls du den Geschmack etwas milder magst, kannst du die Zehen auch zerdrücken und später wieder entfernen oder eine Knoblauchpaste verwenden. Die Zubereitung des Knoblauchs sollte nicht länger als zwei Minuten dauern.

Nun widmen wir uns den Chilischoten. Schneide die grünen Chilischoten in feine Ringe. Wenn du es sehr scharf magst, belasse die Kerne und die inneren Scheidewände darin. Für eine mildere Variante entfernst du diese sorgfältig. Denke daran, bei scharfen Chilis Handschuhe zu tragen, um Hautirritationen zu vermeiden. Rechne für diesen Schritt etwa drei Minuten ein.

Fokus auf Schärfe: Wenn du die Schärfe deiner Salsa steuern möchtest, achte auf die Sorte der verwendeten Chilischoten. Jalapeños sind zum Beispiel moderat scharf, während Habaneros eine echte Herausforderung darstellen können. Experimentiere vorsichtig, um deinen perfekten Schärfegrad zu finden.

Schritt 3: Tomaten anbraten und Aromen entwickeln

Erhitze etwas Olivenöl in einem großen, tiefen Topf oder einer schweren Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Hälfte der vorbereiteten Tomatenwürfel hinzu und brate sie scharf an. Lasse die Tomaten für etwa fünf Minuten braten, bis sie beginnen, leicht Farbe anzunehmen und ihre Oberfläche leicht geröstet ist. Dies intensiviert ihren süßlichen Geschmack und gibt der Salsa eine tiefere Note.

Vermeide es, die Tomaten zu zerfallen zu lassen; sie sollten noch Biss haben. Dieser Prozess hilft, überschüssige Flüssigkeit zu verdampfen und konzentriert die Tomatenaromen. Achte darauf, dass sie nicht anbrennen, sondern nur leicht karamellisieren. Das Anbraten ist ein entscheidender Schritt für die Geschmacksentwicklung.

Das Geheimnis der Röstaromen: Das anfängliche scharfe Anbraten eines Teils der Tomaten ist ein kulinarischer Kniff, der die Süße und Komplexität der gesamten Salsa erhöht. Es ist ein kleiner Aufwand, der einen großen Unterschied im Endergebnis macht und Ihre hausgemachte Salsa von gekauften Produkten abhebt.

Schritt 4: Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze hinzufügen

Füge nun das restliche Olivenöl zum Topf hinzu, zusammen mit den gewürfelten Zwiebeln und dem gehackten Knoblauch. Dünste alles bei mittlerer Hitze, bis die Zwiebeln beginnen, glasig zu werden und weicher werden. Dies dauert ebenfalls etwa fünf Minuten und sorgt dafür, dass die Aromen von Zwiebel und Knoblauch sich gut mit den Tomaten verbinden.

Gib anschließend den Apfelessig, das Rauchpaprika, den Kreuzkümmel, eine Prise Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und bei Bedarf den Cayennepfeffer hinzu. Rühre alle Zutaten gut um, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen und ihre Aromen entfalten können. Lasse die Mischung für weitere fünf Minuten bei geschlossenem Deckel sanft köcheln.

Die Magie der Gewürze: Rauchpaprika und Kreuzkümmel sind die Stars dieser Salsa, die ihr die charakteristische Tiefe und Wärme verleihen. Achte auf die Qualität deiner Gewürze, denn sie sind maßgeblich für das finale Geschmackserlebnis verantwortlich.

Schritt 5: Köcheln lassen und abschmecken

Nun ist es an der Zeit, die Salsa köcheln zu lassen. Reduziere die Hitze auf niedrig bis medium-niedrig und lasse die Mischung für mindestens 15-20 Minuten sanft blubbern. Während dieser Zeit verbinden sich alle Aromen zu einer harmonischen Symphonie und die Tomaten werden weicher. Rühre gelegentlich um, um Anbrennen zu verhindern.

Wenn du eine sehr feine Salsa bevorzugst, kannst du die Mischung nun mit einem Pürierstab nach deinem Geschmack pürieren. Manche mögen es leicht stückig, andere bevorzugen eine cremige Konsistenz. Dieser Schritt dauert nur etwa eine Minute, verändert aber die Textur erheblich. Wenn du keinen Pürierstab hast, kannst du die Salsa auch mit einem Kartoffelstampfer etwas zerdrücken.

Die Kunst des Abschmeckens: Nach dem Köcheln ist das Abschmecken entscheidend. Probiere die Salsa und passe die Würze mit Salz und Pfeffer an. Eventuell benötigst du noch etwas mehr Säure durch Essig oder eine Prise Zucker, um die Aromen auszubalancieren. Der gehackte frische Koriander wird nun ebenfalls untergerührt, was der Salsa eine unglaubliche Frische verleiht.

Schritt 6: Abfüllen und lagern

Sobald die Salsa den gewünschten Geschmack und die Konsistenz erreicht hat, ist sie bereit zum Abfüllen. Verwende saubere, idealerweise sterilisierte Gläser. Fülle die noch heiße Salsa randvoll in die Gläser. Dies hilft, eine Vakuumversiegelung zu erzeugen, die die Haltbarkeit verlängert. Drehe die Deckel sofort fest zu.

Stelle die verschlossenen Gläser für etwa 5 Minuten auf den Kopf. Dies stellt sicher, dass die heiße Salsa die Deckel pasteurisiert und ein luftdichter Verschluss entsteht. Anschließend können die Gläser wieder umgedreht und vollständig abgekühlt werden. Sobald die Gläser kalt sind, kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren.

Länger frisch halten: Dieses Abfüllverfahren ist entscheidend für die Haltbarkeit. Richtig abgefüllt, hält sich deine selbstgemachte Salsa im Kühlschrank mehrere Wochen und ist ein idealer Vorrat für spontane Anlässe, ganz im Sinne unserer Saucen.

Profi-Tipps für Salsa Rezept

Vermeide häufige Fehler: Einer der häufigsten Fehler ist das Überkochen der Tomaten, wodurch sie zu weich und matschig werden. Ein leichter Röstgeschmack und eine leicht reduzierte Konsistenz sind ideal. Achte darauf, dass die einzelnen Komponenten ihre Textur behalten, wo dies gewünscht ist.

Die richtige Ausrüstung: Ein wirklich scharfes Messer und ein gutes Schneidebrett sind unerlässlich für die gleichmäßige und schnelle Zubereitung der Zutaten. Ein Pürierstab ist optional, aber sehr hilfreich, um die gewünschte Konsistenz zu erzielen, wenn du eine feinere Salsa bevorzugst.

Ideale Zutaten-Verhältnisse: Experimentiere ruhig mit dem Verhältnis von Tomaten zu Zwiebeln und Knoblauch. Eine gute Faustregel ist oft, das Verhältnis von Tomaten zu Zwiebeln bei etwa 3:1 zu halten, um eine ausgewogene Balance der Aromen zu gewährleisten, ohne dass eine Zutat dominiert.

Die Kraft von frischen Kräutern: Frischer Koriander ist der Schlüssel zu einer authentischen Salsa. Wenn du jedoch kein Fan von Koriander bist, kannst du ihn durch fein gehackte frische Petersilie ersetzen. Das Ergebnis wird anders sein, aber immer noch köstlich und erfrischend.

Individuelle Schärfeanpassung: Wenn du deine Salsa schärfer möchtest, ist das Hinzufügen von mehr Cayennepfeffer eine einfache Methode. Alternativ kannst du auch einige Tropfen deiner Lieblings-Scharfsauce während des Kochens einrühren, um die gewünschte Intensität zu erreichen.

Serviervorschläge für Salsa Rezept

Dekoration

Eine optisch ansprechende Salsa macht gleich doppelt Freude. Garniere deine Salsa kurz vor dem Servieren mit einigen frischen Korianderblättchen, die du grob hackst. Ein paar dünne Ringe von frischer Chili oder fein gewürfelte rote Zwiebeln können ebenfalls einen schönen Kontrast bilden und dem Betrachter bereits einen Hinweis auf die Frische und Würze geben.

Ein Klecks saure Sahne oder ein Löffel cremiger Avocado-Dip können ebenfalls als dekoratives Element dienen und harmonieren geschmacklich hervorragend mit der Salsa. Auch ein paar geröstete Pinienkerne oder Kürbiskerne können für eine interessante Textur und einen optischen Akzent sorgen.

Kreativer Touch: Ein kleiner Zweig Rosmarin oder Thymian neben dem Dip-Schälchen kann eine überraschende Duftnote abgeben und das Gesamtbild abrunden, besonders wenn die Salsa als Teil eines größeren Buffets präsentiert wird.

Beilagen

Die klassischste und beliebteste Beilage zur Salsa sind natürlich Nachos. Serviere deine hausgemachte Salsa warm oder bei Raumtemperatur zusammen mit einer großen Schüssel knuspriger, frisch gebackener Nachos. Achte darauf, dass die Nachos nicht zu stark gewürzt sind, damit sie den Geschmack der Salsa nicht überdecken.

Ebenfalls unverzichtbar sind Tortilla Chips, egal ob Mais- oder Weizen-basiert. Sie sind die perfekte Ergänzung und bieten eine neutrale Grundlage, um die Aromen deiner Salsa voll zur Geltung zu bringen. Auch hier gilt: je frischer und knuspriger, desto besser.

Darüber hinaus passt die Salsa hervorragend zu gegrilltem Gemüse wie Maiskolben, Paprika, Zucchini oder Auberginen. Sie verleiht dem Grillgut eine frische, würzige Note und macht es zu einem vollwertigen Gericht. Auch zu gegrilltem Fleisch oder Fisch ist sie eine köstliche Ergänzung.

Kreative Servierideen

Denke über den reinen Dip hinaus! Deine Salsa eignet sich hervorragend als Basis für eine Tex-Mex-Suppe. Erhitze die Salsa leicht, gib etwas Gemüsebrühe hinzu, eventuell etwas Hähnchenfleisch oder schwarze Bohnen, und serviere sie mit einem Klecks Sauerrahm und etwas geriebenem Käse.

Verwende die Salsa auch als Topping für Tacos, Burritos oder Quesadillas. Sie verleiht diesen Klassikern eine frische, würzige Komponente, die sie auf ein neues Level hebt. Auch auf einer Pizza oder als Brotaufstrich für Sandwiches macht sie eine ausgezeichnete Figur.

Eine weitere Idee ist, die Salsa als Marinade für Hähnchenbrust oder Fisch zu verwenden. Lass das Fleisch oder den Fisch einige Stunden in der Salsa marinieren, bevor du es brätst oder grillst. Das Ergebnis ist ein saftiges, aromatisches Gericht.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Wenn du Reste deiner köstlichen Salsa hast, bewahre sie am besten in einem luftdicht verschließbaren Behälter im Kühlschrank auf. Achte darauf, dass die Salsa vollständig abgekühlt ist, bevor du sie verschließt. So bleiben die Aromen am besten erhalten und die Frische wird maximal bewahrt. Im Kühlschrank hält sich die Salsa in der Regel etwa 5-7 Tage.

Stelle sicher, dass du immer einen sauberen Löffel zum Entnehmen verwendest, um eine Kontamination der restlichen Salsa zu vermeiden. Wenn du merkst, dass sich etwas Flüssigkeit oben absetzt, rühre sie einfach vor dem Servieren wieder unter. Dies ist bei selbstgemachter Salsa ganz normal.

Die Hygiene zählt: Sauberes Arbeiten von Anfang an ist der Schlüssel zur längeren Haltbarkeit deiner Salsa. Achte darauf, dass deine Hände, Utensilien und Behälter immer sauber sind, um das Wachstum von Bakterien zu minimieren.

Einfrieren

Für eine noch längere Haltbarkeit kannst du deine Salsa auch einfrieren. Fülle die Salsa hierfür am besten in gefriergeeignete Behälter oder wiederverschließbare Gefrierbeutel. Lasse etwas Platz zum Rand hin, da sich die Flüssigkeit beim Gefrieren ausdehnt. Beschrifte die Behälter mit dem Inhalt und dem Einfrierdatum, damit du den Überblick behältst.

Die Salsa hält sich im Gefrierschrank gut für 3-4 Monate. Beachte jedoch, dass die Textur nach dem Auftauen etwas weicher sein kann als frisch zubereitet, insbesondere wenn sehr wasserhaltige Tomaten verwendet wurden. Dennoch ist der Geschmack meist hervorragend erhalten geblieben.

Tipp für das Einfrieren: Es kann sinnvoll sein, kleinere Portionen einzufrieren, damit du nur so viel auftauen musst, wie du gerade benötigst. So vermeidest du wiederholtes Auftauen und Einfrieren, was die Qualität beeinträchtigen kann.

Aufwärmen

Wenn du gefrorene Salsa auftauen möchtest, nimm den Behälter am besten über Nacht aus dem Gefrierschrank und lasse ihn im Kühlschrank langsam auftauen. Dies schont die Textur am besten. Sobald die Salsa aufgetaut ist, kannst du sie nach Belieben verwenden.

Zum Erwärmen gibst du die aufgetaute oder gekühlte Salsa in einen kleinen Topf und erwärmst sie bei mittlerer bis niedriger Hitze. Rühre dabei gelegentlich um, bis sie die gewünschte Temperatur erreicht hat. Vermeide es, die Salsa zu stark kochen zu lassen, da dies die Aromen verändern kann.

Genuss ohne Wartezeit: Wenn du die Salsa sofort nach dem Auftauen servieren möchtest und sie nicht unbedingt heiß benötigst, ist das ebenfalls kein Problem. Viele lieben Salsa auch bei Raumtemperatur oder leicht gekühlt, besonders an warmen Tagen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich die Schärfe der Salsa anpassen?

    Ja, absolut! Die Schärfe deiner Salsa ist einer der am einfachsten anzupassenden Faktoren. Du kannst mehr oder weniger Chilischoten verwenden, je nach deiner Vorliebe. Wenn du es sehr scharf magst, lass die Kerne und Scheidewände der Chilis drin. Für eine mildere Variante kannst du die Kerne und Scheidewände ganz entfernen oder sogar eine mildere Paprikasorte anstelle von scharfen Chilis verwenden. Eine weitere Möglichkeit, die Schärfe nachträglich zu erhöhen, ist die Zugabe von Cayennepfeffer oder einigen Tropfen scharfer Soße während des Kochvorgangs. Beginne immer mit einer geringeren Menge und probiere zwischendurch, um den perfekten Schärfegrad für dich zu finden. Eine gute Salsa sollte eine angenehme Wärme haben, die den Geschmack nicht überdeckt, sondern ergänzt.

  2. Wie lange hält sich die selbstgemachte Salsa im Kühlschrank und was sind die besten Methoden zur Aufbewahrung?

    Selbstgemachte Salsa, die richtig zubereitet und luftdicht verpackt ist, hält sich im Kühlschrank in der Regel etwa zwei Wochen. Der Schlüssel zur Langlebigkeit liegt in der korrekten Abfüllung und Hygiene. Stelle sicher, dass du deine Gläser oder Behälter gründlich reinigst und am besten sterilisierst, bevor du die noch heiße Salsa einfüllst. Dies hilft, einen Vakuumverschluss zu erzeugen und das Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen. Bewahre die Salsa immer im kältesten Teil des Kühlschranks auf, typischerweise im hinteren Bereich auf einer der unteren Ablagen. Vermeide es, die Salsa lange bei Raumtemperatur stehen zu lassen, bevor du sie wieder kühlst. Klare, gut verschlossene Gläser sind ideal, da du den Inhalt sehen kannst und sie hygienisch sind.

  3. Kann ich für die Salsa auch stückige Dosentomaten anstelle von frischen Tomaten verwenden und was muss ich dabei beachten?

    Ja, du kannst durchaus stückige Dosentomaten verwenden, besonders wenn frische Tomaten gerade nicht in Saison sind oder keine gute Qualität aufweisen. Das Ergebnis wird zwar eine etwas andere Textur haben, aber der Geschmack kann dennoch sehr gut sein. Wenn du Dosentomaten verwendest, wähle möglichst hochwertiges Markentomatenprodukt, idealerweise ganze geschälte Tomaten, die du dann selbst zerdrückst, da diese oft einen besseren Geschmack haben als bereits gewürfelte. Achte darauf, die Flüssigkeit der Dosentomaten gut abtropfen zu lassen, bevor du sie in den Kochprozess gibst, um eine zu wässrige Salsa zu vermeiden. Eventuell musst du die Kochzeit leicht anpassen, da Dosentomaten bereits weicher sind. Der entscheidende Vorteil von frischen Tomaten ist jedoch ihr intensiveres, frischeres Aroma und ihre knackigere Textur, die durch das Anbraten noch verstärkt wird.

Einfache Salsa Dip-Sauce für Nachos & Tortilla Chips

Einfache Salsa Dip-Sauce für Nachos & Tortilla Chips
4.8 from 873 reviews

Eine hausgemachte Salsa, die perfekt zu Nachos und Tortilla Chips passt. Diese einfache Dip-Sauce kombiniert frische Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln und eine leichte Schärfe von Chilis mit einer besonderen Note von geräuchertem Paprika und Koriander. Ideal für Grillabende oder als würzige Beilage.

  • Author: SANSA
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: Ca. 1,5 Liter Portionen 1x
Einfache Salsa Dip-Sauce für Nachos & Tortilla Chips
Ingredients
Scale
  • 1,2 kg Tomaten
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2-3 rote Zwiebeln
  • 3-4 grüne Chilischoten
  • 100 ml Olivenöl
  • 100 ml Apfelessig
  • 2 EL Rauchpaprika
  • 2 EL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 Bund Koriander
Instructions
  1. 1Tomaten waschen, entstielen und in kleine Würfel schneiden.
  2. 2Knoblauch und Zwiebeln schälen und klein würfeln.
  3. 3Chilischoten in feine Ringe schneiden.
  4. 4Einen Teil der Tomatenwürfel in heißem Olivenöl in einem Topf scharf anbraten, bis sie leicht geröstet sind.
  5. 5Restliches Olivenöl, Zwiebeln, Knoblauch und Chilischoten hinzufügen und glasig dünsten.
  6. 6Apfelessig, Rauchpaprika, Kreuzkümmel, Zucker, Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer zugeben. Gut umrühren und 5 Minuten köcheln lassen.
  7. 7Tomatenwürfel hinzufügen und nach Wunsch mit einem Pürierstab pürieren.
  8. 8Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gehackten Koriander unterrühren.
  9. 9Heiße Salsa in sterilisierte Gläser füllen und sofort verschließen.
Notes
Für eine längere Haltbarkeit die Salsa in sterilisierte Gläser füllen und luftdicht verschließen. Im Kühlschrank hält sie sich bis zu 2 Wochen. Kann auch eingefroren werden.
Nutrition
Category: Dinner Method: Backen Cuisine: German Diet: Vegetarisch
Serving Size: 50 ml Portion Calories: 85 kcal Sugar: 7g Sodium: 250mg Fat: 5g Saturated Fat: 1g Carbohydrates: 9g Fiber: 2g Protein: 2g Cholesterol: 0mg

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