Schnelles Pfannenbrot ohne Hefe – Einfach und schnell gemacht – Muma’s Kitchen
Schnelles Pfannenbrot ohne Hefe ist die perfekte Lösung für alle, die frisch gebackenes Brot genießen möchten, ohne lange Wartezeiten. In diesem Rezept kombinieren wir einfache Zutaten wie Mehl, Joghurt und Backpulver, um ein schnelles und köstliches Brot zu zaubern, das zu jeder Mahlzeit passt.
Das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe ist ein wahrer Segen für all jene, die wenig Zeit haben, aber nicht auf frisches Brot verzichten wollen. Im Vergleich zu herkömmlichem Brot, das Hefe und eine lange Gehzeit erfordert, wird dieses Rezept in weniger als 30 Minuten zubereitet. Die Verwendung von Joghurt sorgt für eine besonders weiche und saftige Textur. Das Pfannenbrot ist nicht nur schnell, sondern auch vielseitig, da du es nach Belieben verfeinern und anpassen kannst.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten hältst du das frisch gebackene Pfannenbrot in den Händen, was es zur idealen Wahl für eilige Momente macht.
- Einfache Zutaten: Du benötigst nur wenige alltägliche Zutaten wie Mehl, Joghurt und Backpulver, die fast jeder zu Hause hat.
- Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Ob als Beilage zu Suppen, als Wrap oder einfach pur mit etwas Butter – dieses Brot passt sich jeder kulinarischen Situation an.
- Saftige und weiche Textur: Der Joghurt im Teig sorgt für eine unwiderstehlich zarte und feuchte Konsistenz, die ihresgleichen sucht.
- Keine Hefe nötig: Genieße den Geschmack von frisch gebackenem Brot, ohne auf die lange Gehzeit von Hefeteig warten zu müssen, perfekt für spontane Gelüste.
Zutaten, die du brauchst
Die Auswahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für das Gelingen dieses schnellen Pfannenbrotes. Wir setzen auf einfache, aber effektive Komponenten, die für Geschmack und die charakteristische Textur sorgen. Die Basis bildet hochwertiges Mehl, das für die Struktur verantwortlich ist.

- mehl: die grundlage des teigs, sorgt für struktur und textur. du kannst sowohl weizenmehl als auch dinkelmehl verwenden.
- joghurt (3,5 % fett): verleiht dem brot eine weiche konsistenz und sorgt für eine leichte säure, die den geschmack abrundet.
- backpulver: ersetzt die hefe und sorgt für das aufgehen des teigs, ohne dass lange gehzeiten erforderlich sind.
- salz: für den nötigen geschmack und die balance des teigs.
- öl (zum ausbacken): zum braten des pfannenbrotes und für eine knusprige textur.
Die genauen Mengenangaben für diese köstlichen Zutaten findest du wie gewohnt in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Dieses schnelle Pfannenbrot ohne Hefe ist ein wunderbarer Grundteig, der sich durch kleine Anpassungen in zahlreiche Richtungen weiterentwickeln lässt. Lass deiner Kreativität freien Lauf und probiere neue Geschmackskombinationen aus, die deine Familie und Gäste begeistern werden.
Vegan und lecker: Für eine komplett pflanzliche Variante kannst du den Joghurt durch eine cremige vegane Alternative ersetzen, wie zum Beispiel Sojajoghurt oder Kokosjoghurt. Achte bei der Zubereitung darauf, ein pflanzliches Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl zum Ausbacken zu verwenden. Das Ergebnis ist ein ebenso köstliches und veganes Pfannenbrot, das sich perfekt für alle Ernährungsweisen eignet. Füge optional noch ein paar Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie hinzu, um dem Teig eine frische Note zu verleihen.
Vollkorn und ballaststoffreich: Wer es gesünder mag, kann das Weizenmehl teilweise oder komplett durch Vollkornmehl ersetzen. Dies verleiht dem Brot eine rustikalere Note und erhöht den Ballaststoffgehalt. Da Vollkornmehl etwas mehr Flüssigkeit aufnehmen kann, musst du eventuell einen kleinen Schuss Wasser oder mehr Joghurt hinzufügen, um die gewünschte Teigkonsistenz zu erreichen. Die Backzeit kann sich geringfügig verlängern, aber das leicht nussige Aroma ist die Mühe wert. Für eine besonders herzhafte Variante eignen sich auch Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne im Teig.
Würzig und aromatisch: Verleihe deinem Pfannenbrot eine aufregende Geschmacksnote, indem du frische oder getrocknete Kräuter sowie Gewürze in den Teig einarbeitest. Italienische Kräuter wie Rosmarin und Thymian passen wunderbar zu mediterranen Gerichten, während eine Prise Knoblauchpulver und Paprikapulver eine wunderbare Beilage zu deftigen Eintöpfen ergibt. Auch eine süßliche Variante ist möglich, indem du etwas Zucker und Zimt hinzufügst und das Brot mit etwas Marmelade servierst. Experimentiere mit deinen Lieblingsaromen, um dein ganz persönliches Lieblingspfannenbrot zu kreieren.
Wie man schnelles Pfannenbrot ohne Hefe zubereitet
Schritt 1: Die trockenen Zutaten vorbereiten
Beginne damit, alle trockenen Zutaten für den Teig sorgfältig abzumessen und in einer geräumigen Rührschüssel zusammenzugeben. Dies beinhaltet das Mehl, das Backpulver und das Salz. Eine gleichmäßige Verteilung dieser Komponenten ist wichtig, um sicherzustellen, dass das Backpulver den Teig überall gleichmäßig aufgehen lässt.
Nutze einen Schneebesen, um die Zutaten kurz zu vermischen und eventuelle Klümpchen im Mehl aufzulösen. Dieser einfache Schritt legt die Grundlage für einen homogenen Teig und ein perfektes Ergebnis. Achte darauf, dass keine größeren Mehlansammlungen zurückbleiben, da dies die Textur des fertigen Brotes beeinträchtigen könnte.
Die Wahl des Mehls spielt eine Rolle für die Endtextur des Pfannenbrotes. Während Weizenmehl die klassische Wahl ist, kann auch Dinkelmehl für eine leicht nussige Note verwendet werden. Für eine gesündere Variante ist eine Mischung aus Weißmehl und Vollkornmehl empfehlenswert.
Schritt 2: Den feuchten Teig anrühren
Nachdem die trockenen Zutaten vorbereitet sind, gibst du den Joghurt hinzu. Am besten eignet sich Naturjoghurt mit einem Fettgehalt von etwa 3,5 %, da dieser für eine gute Balance zwischen Säure und Cremigkeit sorgt. Griechischer Joghurt kann ebenfalls verwendet werden und verleiht dem Brot eine noch reichhaltigere Textur, erfordert aber eventuell eine kleine Anpassung der Flüssigkeitsmenge.
Beginne nun, die Zutaten mit einem Löffel oder Teigschaber zu vermischen, bis sie sich gerade so verbinden und ein grober Teig entsteht. Vermeide es, den Teig zu lange zu rühren, da dies die Glutenentwicklung fördern und das Brot zäh machen könnte. Sobald die meisten Zutaten vermischt sind, ist der nächste Schritt das Kneten.
Der Teig sollte feucht, aber formbar sein. Wenn er zu klebrig ist, kannst du vorsichtig noch ein wenig Mehl hinzufügen, aber tue dies nur schrittweise, um ihn nicht zu trocken werden zu lassen. Ziel ist ein Teig, der sich gut bearbeiten lässt, ohne an den Händen zu kleben.
Schritt 3: Den Teig kneten und formen
Hole den Teig aus der Schüssel und lege ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Beginne nun, den Teig sanft zu kneten. Das Kneten entwickelt das Gluten im Mehl und sorgt für die Elastizität und Struktur des Brotes. Knete für etwa 3-5 Minuten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist.
Wenn der Teig anfangs noch etwas klebrig ist, ist das normal. Arbeite dich mit leicht bemehlten Händen und der Arbeitsfläche durch den Knetprozess. Das Ziel ist ein Teig, der sich leicht formen lässt und nicht mehr stark klebt. Übermäßiges Kneten ist hier nicht notwendig, da wir keine lange Gehzeit haben.
Teile den Teig anschließend in gleichmäßige Portionen. Die Größe der Portionen bestimmt, wie groß deine einzelnen Pfannenbrote werden. Für typische Beilagenbrote empfehle ich etwa 6-8 Portionen. Rolle jede Portion zu einer Kugel und drücke sie dann mit den Handflächen oder einem Nudelholz flach zu einem runden, etwa 0,5 cm dicken Fladen.
Schritt 4: Die Pfannenbrote ausbacken
Erhitze eine beschichtete oder gusseiserne Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Gib einen kleinen Schuss Öl in die heiße Pfanne – gerade genug, um den Boden leicht zu bedecken. Das Öl sorgt für die Bräunung und eine knusprige Textur.
Lege vorsichtig einen der Teigfladen in die heiße Pfanne. Du solltest sofort kleine Bläschen auf der Oberfläche des Teigs sehen, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass die Pfanne die richtige Temperatur hat. Lasse das Brot für etwa 2-3 Minuten pro Seite backen. Die genaue Zeit hängt von der Dicke des Teigfladens und der Hitze deiner Pfanne ab.
Drehe das Pfannenbrot um, sobald die Unterseite goldbraun ist und sich Blasen gebildet haben. Backe auch die zweite Seite für weitere 2-3 Minuten, bis sie ebenfalls schön gebräunt und das Brot durchgebacken ist. Achte darauf, dass das Brot nicht verbrennt; die Hitze gegebenenfalls etwas reduzieren.
Schritt 5: Wiederholen und Servieren
Nimm das fertig gebackene Pfannenbrot aus der Pfanne und lege es auf einen Teller oder ein Gitter. Wenn du möchtest, kannst du es sofort mit etwas Butter bestreichen, um es noch aromatischer zu machen. Wiederhole den Backvorgang mit den restlichen Teigportionen. Achte darauf, zwischen den einzelnen Chargen gegebenenfalls noch etwas Öl in die Pfanne zu geben, um ein Anhaften zu verhindern.
Es ist ratsam, die Pfanne immer wieder mit Öl auszustreichen, um eine gleichmäßige Bräunung und eine knusprige Kruste zu gewährleisten. Achte darauf, dass die Temperatur konstant bleibt, um ein gleichmäßiges Garen zu erzielen.
Serviere das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe am besten warm, da es dann am köstlichsten schmeckt. Es ist eine fantastische Beilage zu einer Vielzahl von Gerichten und wird deine Mahlzeiten aufwerten. Du kannst es aber auch problemlos aufbewahren und später aufwärmen.
Schritt 6: Die Perfektion erreichen
Die goldbraune Farbe und die leicht aufgeblähten Stellen sind Indikatoren für perfekt gebackenes Pfannenbrot. Wenn du es besonders knusprig magst, kannst du es ein oder zwei Minuten länger auf jeder Seite braten, aber behalte es gut im Auge, um ein Verbrennen zu vermeiden. Die richtige Hitze ist entscheidend – nicht zu heiß, um ein schnelles Verbrennen der Außenseite bei noch rohem Inneren zu verhindern, aber heiß genug, um eine schöne Bräunung zu erzielen.
Nachdem alle Pfannenbrote ausgebacken sind, kannst du sie stapeln und zum Warmhalten mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Dies hält sie weich und frisch, bis sie serviert werden. Wenn du möchtest, kannst du die noch warmen Brote mit zerdrücktem Knoblauch, frischen Kräutern oder einer Prise geriebenem Käse verfeinern, um den Geschmack zu intensivieren.
Die Vielseitigkeit dieses Rezepts macht es zu einem Muss in jeder Küche. Ob als schnelles Frühstück, Mittagessen oder als Beilage zum Abendessen – dieses Pfannenbrot ist immer eine gute Wahl. Für eine ausführlichere Anleitung und weitere Tipps, schau dir die FAQ-Sektion an, wo wir auf häufig gestellte Fragen eingehen.
Profi-Tipps für schnelles Pfannenbrot ohne Hefe
Die richtige Pfannentemperatur ist entscheidend: Bevor du den Teigling in die Pfanne gibst, stelle sicher, dass diese gut vorgeheizt ist. Ein Tropfen Wasser sollte sofort zischend verdampfen. Ist die Pfanne zu kalt, wird das Brot zäh; ist sie zu heiß, verbrennt es außen und bleibt innen roh.
Nicht zu viel kneten: Da kein Hefe zum Reifen benötigt wird, ist ein intensives Kneten überflüssig. Ein kurzes Kneten, bis der Teig gerade eben zusammenhält und geschmeidig wird, reicht vollkommen aus. Zu viel Glutenentwicklung kann das Brot hart machen.
Die Dicke des Teigfladens variieren: Für ein typisches Beilagenbrot sind 0,5 cm ideal. Möchtest du es als eine Art Wrap verwenden, rolle den Teig dünner aus. Für ein dickeres, fluffigeres Brot kannst du den Teig etwas dicker lassen, achte aber darauf, die Backzeit entsprechend anzupassen.
Kreativ mit Belägen: Streiche die warmen Pfannenbrote nach dem Backen mit etwas Knoblauchbutter, frischen Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch, oder sogar einer Prise Chili-Flocken ein, um zusätzliche Geschmacksebenen zu schaffen. Auch ein Hauch von Honig oder Ahornsirup für süßere Varianten ist denkbar.
Testen Sie die Garheit: Ein gut gebackenes Pfannenbrot ist aufgebläht und hat goldbraune Flecken. Wenn du unsicher bist, kannst du vorsichtig einen kleinen Spalt öffnen, um sicherzustellen, dass das Innere durchgebacken ist.
Serviervorschläge für schnelles Pfannenbrot ohne Hefe
Dekoration
Frisch gebackenes Pfannenbrot sieht schon für sich genommen wunderbar aus, kann aber durch einfache Dekorationen noch aufgewertet werden. Ein Hauch von Butter, der sanft schmilzt und den Duft freisetzt, ist oft schon alles, was nötig ist. Gehackte frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Koriander, die über die noch warme Oberfläche gestreut werden, verleihen nicht nur Farbe, sondern auch frische Aromen. Eine leichte Bestäubung mit geräuchertem Paprikapulver oder Chiliflocken kann für eine ansprechende Optik und eine leichte Würze sorgen.
Beilagen
Dieses schnelle Pfannenbrot ist ein wahrer Allrounder und passt zu einer beeindruckenden Vielfalt von Gerichten. Es ist die perfekte Ergänzung zu herzhaften Suppen und Eintöpfen, wo es wunderbar die Flüssigkeit aufsaugt. Zu Salaten, egal ob frisch und leicht oder cremig und deftig, bietet es einen willkommenen Kontrast. Auch zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder vegetarischen Hauptgerichten wie Linsenbraten oder Gemüsecurrys ist es eine köstliche Beilage. Seine Textur macht es auch zu einem idealen Begleiter für: cremige Saucen oder Dips.
Kreative Servierideen
Nutze das Pfannenbrot als Grundlage für improvisierte Wraps. Bestreiche es mit Hummus oder einem anderen Dip, belege es mit Gemüse, Käse oder Aufschnitt und rolle es zusammen. Auch als Basis für eine Art “Brot-Pizza” eignet es sich hervorragend: Einfach mit Tomatensauce und Käse belegen und kurz überbacken. Für ein schnelles Frühstück kannst du es mit Frischkäse, Lachs oder einem Spiegelei belegen. Für ein orientalisch inspiriertes Gericht, bestreiche es mit Tahini und bestreue es mit Sesamsamen und Granatapfelkernen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn du Reste von deinem schnellen Pfannenbrot ohne Hefe hast, ist die richtige Aufbewahrung entscheidend für die Frische. Wickle die abgekühlten Brote fest in Frischhaltefolie oder gib sie in einen luftdichten Behälter. So verhinderst du, dass sie austrocknen oder Feuchtigkeit ziehen. An einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt, behalten sie ihre Qualität für etwa 2-3 Tage.
Es ist ratsam, die Brote nicht übereinander zu stapeln, wenn sie noch leicht warm sind, da sich sonst Kondenswasser bilden kann, was die Textur beeinträchtigt. Lass sie vollständig abkühlen, bevor du sie verpackst. Wenn du mehrere Tage planen möchtest, ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option.
Die Lagerung im Kühlschrank ist eine Möglichkeit, die Haltbarkeit zu verlängern, allerdings kann dies die Kruste etwas weicher machen. Wenn du Wert auf eine knusprige Oberfläche legst, ist das Aufbewahren bei Raumtemperatur die bessere Wahl, solange es kühl und trocken ist.
Einfrieren
Um das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe länger haltbar zu machen, friere es ein. Lege die abgekühlten Brote einzeln in Gefrierbeutel oder wickle sie fest in Frischhaltefolie und dann in Alufolie. So sind sie gut vor Gefrierbrand geschützt.
Beschrifte die Beutel mit dem Datum, damit du immer weißt, wie lange sie schon im Gefrierfach liegen. So gelagert, können die Pfannenbrote problemlos für 2-3 Monate aufbewahrt werden, ohne signifikante Qualitätsverluste zu erleiden. Achte darauf, dass die Beutel wirklich dicht schließen, um die Aromen zu bewahren.
Vor dem Einfrieren kannst du die Brote auch in einzelne Portionen teilen und diese separat verpacken. So kannst du nur die Menge auftauen, die du gerade benötigst, was praktisch ist, wenn du nicht die ganze Menge auf einmal verbrauchen möchtest. Eine vollständige Abkühlung vor dem Einfrieren ist entscheidend, um Kondenswasserbildung zu vermeiden.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen hast du mehrere Möglichkeiten, je nachdem, wie du dein Pfannenbrot genießen möchtest. Die einfachste Methode ist die Mikrowelle: Lege das Brot kurz bei niedriger Leistung hinein, bis es warm ist. Bedenke, dass die Mikrowelle die Textur leicht weicher machen kann.
Für eine knusprigere Kruste empfiehlt sich der Toaster oder der Backofen. Im Toaster kannst du das Brot kurz anrösten. Im vorgeheizten Backofen (ca. 150°C) für 5-10 Minuten auf einem Backblech aufgewärmt, erhält es seine ursprüngliche Konsistenz zurück. Du kannst es auch kurz in der Pfanne mit etwas Butter oder Öl erwärmen, bis es wieder leicht knusprig ist.
Die gewählte Aufwärmmethode hängt davon ab, ob du Wert auf eine weiche oder knusprige Textur legst. Wenn du möchtest, kannst du die Brote nach dem Aufwärmen nochmals mit etwas Butter oder Kräutern verfeinern. Die schnellste Methode ist die Mikrowelle, die beste für die Textur ist der Ofen oder die Pfanne.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe auch mit Vollkornmehl backen?
Ja, du kannst das Weizenmehl problemlos durch Vollkornmehl ersetzen oder einen Teil des Weizenmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Beachte jedoch, dass das Pfannenbrot dadurch etwas dichter und rustikaler wird, da Vollkornmehl weniger Gluten bildet und mehr Flüssigkeit aufnehmen kann. Eine Mischung aus 50 % Vollkornmehl und 50 % Weizenmehl sorgt oft für ein ausgewogenes Ergebnis zwischen Textur und Nährwert. Es kann sein, dass du die Flüssigkeitsmenge leicht anpassen musst, indem du etwas mehr Joghurt oder Wasser hinzufügst, um die gewünschte Teigkonsistenz zu erreichen. Das Endergebnis wird ein geschmacklich reicherer und ballaststoffreicherer Brotfladen sein, der sich perfekt zu herzhaften Gerichten oder Salaten genießen lässt.
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Wie lange kann ich das Pfannenbrot ohne Hefe aufbewahren?
Das schnelle Pfannenbrot bleibt bei richtiger Aufbewahrung für etwa 2-3 Tage frisch. Wickele es dazu nach dem vollständigen Abkühlen fest in Frischhaltefolie oder bewahre es in einem luftdichten Behälter an einem trockenen, kühlen Ort auf. Vermeide es, die Brote im Kühlschrank zu lagern, wenn du eine knusprige Textur beibehalten möchtest, da die Kälte die Kruste weicher machen kann. Wenn du die Brote länger als 3 Tage aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die beste Option, um die Qualität zu erhalten. So sind sie auch nach mehreren Wochen noch Genussvoll.
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Kann ich das Pfannenbrot auch in einer beschichteten Pfanne zubereiten?
Ja, eine beschichtete Pfanne eignet sich hervorragend zum Ausbacken des Pfannenbrotes, da sie das Anhaften des Teigs verhindert und eine gleichmäßige Bräunung ermöglicht. Achte darauf, die Pfanne gut vorzuheizen, bevor du den Teigfladen hineingibst, und verwende immer etwas Öl, um sicherzustellen, dass das Brot nicht anbrennt und eine schöne knusprige Textur entwickelt. Eine gut beschichtete Pfanne minimiert das Risiko, dass das Brot zerbricht, wenn du es wendest. Eine gusseiserne Pfanne kann ebenfalls verwendet werden und sorgt für eine besonders gleichmäßige Hitzeverteilung und eine attraktive Kruste.
Schnelles Pfannenbrot ohne Hefe
Schnelles Pfannenbrot ohne Hefe ist die perfekte Lösung für alle, die frisch gebackenes Brot genießen möchten, ohne lange Wartezeiten. In diesem Rezept kombinieren wir einfache Zutaten wie Mehl, Joghurt und Backpulver, um ein schnelles und köstliches Brot zu zaubern, das zu jeder Mahlzeit passt. Das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe ist ein wahrer Segen für all jene, die wenig Zeit haben, aber nicht auf frisches Brot verzichten wollen. Im Vergleich zu herkömmlichem Brot, das Hefe und eine lange Gehzeit erfordert, wird dieses Rezept in weniger als 30 Minuten zubereitet. Die Verwendung von Joghurt sorgt für eine besonders weiche und saftige Textur. Das Pfannenbrot ist nicht nur schnell, sondern auch vielseitig, da du es nach Belieben verfeinern und anpassen kannst.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 20 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Beilage
- Method: Braten
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
Zutaten für das schnelle Pfannenbrot ohne Hefe:
- 250 g Mehl: Die Grundlage des Teigs, sorgt für Struktur und Textur. Du kannst sowohl Weizenmehl als auch Dinkelmehl verwenden.
- 200 g Joghurt (3,5 % Fett): Verleiht dem Brot eine weiche Konsistenz und sorgt für eine leichte Säure, die den Geschmack abrundet.
- 1 TL Backpulver: Ersetzt die Hefe und sorgt für das Aufgehen des Teigs, ohne dass lange Gehzeiten erforderlich sind.
- 1/2 TL Salz: Für den nötigen Geschmack und die Balance.
- 1 EL Öl (zum Ausbacken): Zum Braten des Pfannenbrotes und für eine knusprige Textur.
Alternative Zutaten für dein Pfannenbrot:
- Vollkornmehl: Wenn du das Weizenmehl durch Vollkornmehl ersetzt, wird das Pfannenbrot nährstoffreicher und bekommt eine kräftigere Textur.
- Griechischer Joghurt: Für eine noch cremigere Konsistenz kannst du griechischen Joghurt mit höherem Fettanteil verwenden.
- Pflanzliches Öl: Wenn du eine vegane Option bevorzugst, kannst du das Öl auch durch Kokosöl oder ein anderes pflanzliches Öl ersetzen.
Instructions
- Vermische in einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz.
- Gib den Joghurt hinzu und rühre alles gut durch, bis ein weicher Teig entsteht.
- Knete den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche, bis er geschmeidig ist.
- Teile den Teig in kleine Portionen und rolle sie zu flachen Kreisen aus.
- Erhitze eine Pfanne bei hoher Temperatur und gib etwas Öl hinein.
- Brate die Teigfladen für 2-3 Minuten auf jeder Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Wiederhole den Vorgang mit den restlichen Teigportionen.
- Lass die Pfannenbrote etwas abkühlen und serviere sie warm.
Notes
Tipps und Tricks für perfekte Pfannenbrote:
- Achte darauf, die Pfanne gut vorzuheizen, damit die Brote sofort aufgehen. Wenn kleine Blasen aufsteigen, ist die Temperatur perfekt.
- Streiche die Pfanne zwischen den einzelnen Ladungen immer wieder mit etwas Öl aus, damit das Brot nicht anbrennt und gleichmäßig bräunt.
- Wenn du das Pfannenbrot besonders knusprig haben möchtest, lass es auf jeder Seite etwas länger braten, aber achte darauf, dass es nicht verbrennt.
- Du kannst das Pfannenbrot auch mit etwas Butter bestreichen und mit frischer Petersilie oder Knoblauch verfeinern, um den Geschmack zu intensivieren.
Variationen und Aufbewahrung:
- Wenn du nach einer Variation des Rezeptes suchst, kannst du dem Teig auch verschiedene Kräuter oder Gewürze wie Rosmarin, Thymian oder Knoblauchpulver hinzufügen. Diese verleihen dem Brot einen zusätzlichen Geschmackskick.
- Das Pfannenbrot lässt sich hervorragend aufbewahren: Einfach in ein sauberes Küchentuch wickeln und an einem trockenen Ort aufbewahren. Du kannst es auch einfrieren und bei Bedarf auftauen. Für eine schnelle Zubereitung kannst du es in der Mikrowelle oder in der Pfanne aufwärmen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 180kcal
- Sugar: 3g
- Sodium: 300mg
- Fat: 7g
- Saturated Fat: 1g
- Carbohydrates: 26g
- Fiber: 2g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 5mg
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