Weihnachtskuchen mit Pudding: Das ultimative Rezept für Festtage
Die besinnliche Zeit des Jahres rückt näher, und mit ihr die Vorfreude auf festliche Leckereien, die den Gaumen verwöhnen und das Herz erwärmen. Unser Weihnachtskuchen mit Pudding ist nicht nur ein wahrer Hingucker auf dem festlichen Tisch, sondern auch ein kulinarisches Erlebnis, das die Aromen der Saison in sich vereint.
Saftiger Kuchen trifft auf cremigen Pudding, und gemeinsam entfalten sie ein harmonisches Geschmacksprofil, das Jung und Alt begeistern wird. Ob als krönender Abschluss eines feierlichen Dinners oder als süße Begleitung zum Nachmittagskaffee – dieses Rezept wird garantiert zum Star Ihrer Weihnachtsfeier. Lassen Sie sich von den weihnachtlichen Aromen verführen und entdecken Sie, wie einfach es ist, ein Stück Festlichkeit zu backen, das Ihre Liebsten in Staunen versetzen wird!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Festliche Aromen: Eine harmonische Mischung aus Zimt, Muskatnuss und süßen Trockenfrüchten, die perfekt zur Weihnachtszeit passt.
- Cremige Textur: Der integrierte Pudding sorgt für eine unerwartet saftige und zarte Konsistenz, die den Kuchen zu etwas Besonderem macht.
- Einfache Zubereitung: Trotz des festlichen Anspruchs ist das Rezept unkompliziert und gelingt auch Backanfängern mühelos.
- Vielseitig kombinierbar: Lässt sich wunderbar mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Glühwein genießen.
- Augenschmaus: Der goldbraune Kuchen sieht auf jeder Kaffeetafel fantastisch aus und versprüht sofort Weihnachtsstimmung.
Zutaten, die du brauchst
Für diesen besonderen Weihnachtskuchen mit Pudding verwenden wir sorgfältig ausgewählte Zutaten, die für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis sorgen. Die Qualität der einzelnen Komponenten ist entscheidend für das Endergebnis und garantiert, dass dieser Kuchen zu einem Highlight Ihrer Feiertage wird. Achten Sie bei der Auswahl auf Frische und Herkunft, um das beste Aroma zu erzielen.

- mehl (typ 405): für eine feine und leichte Teigstruktur, ca. 250 g.
- zucker (brauner zucker empfohlen): für eine tiefere süße und karamellige note, ca. 200 g.
- butter (zimmerwarm): unerlässlich für geschmeidigkeit und geschmack, 125 g.
- eier (größe m): binden den teig und sorgen für stabilität, 3 stück.
- milch (vollmilch bevorzugt): verleiht dem kuchen feuchtigkeit und sorgt für eine cremige textur, 200 ml.
- backpulver: für die nötige lockerheit und einen aufgehenden kuchen, 1 päckchen.
- vanillepuddingpulver: der geheime star für die cremige note im kuchen, 1 päckchen (ohne kochen).
- zimt und muskatnuss: die klassischen weihnachtsduft- und geschmacksgeber, je ca. 1 TL.
- trockenfrüchte (rosinen, cranberries, etc.): für süße explosionen und fruchtige akzente, ca. 200 g.
- mandeln oder walnüsse (gehackt): sorgen für einen angenehmen biss und nussiges aroma, ca. 100 g.
Die genauen Mengenangaben finden Sie selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, die Ihnen Schritt für Schritt die Zubereitung erleichtert.
Variationen
Dieser Weihnachtskuchen mit Pudding ist bereits ein Genuss für sich, aber er bietet auch unendlich viele Möglichkeiten zur kreativen Anpassung. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und kreieren Sie eine persönliche Variante, die perfekt zu Ihrem Geschmacksprofil passt.
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Butter durch eine hochwertige pflanzliche Margarine oder Kokosöl und verwenden Sie statt Eiern einen Ei-Ersatz wie Apfelmus oder eine Banane für die Bindung. Achten Sie darauf, eine pflanzliche Milchvariante wie Mandel- oder Hafermilch zu verwenden. Die Trockenfrüchte und Gewürze harmonieren hervorragend mit veganen Zutaten und machen diesen Kuchen zu einer köstlichen Option für alle.
Zuckerreduzierte oder Low-Carb-Option: Für eine zuckerreduzierte Variante können Sie einen Teil des Zuckers durch zuckerfreie Alternativen wie Erythrit oder Xylit ersetzen. Für eine Low-Carb-Version empfiehlt sich die Verwendung von Mandel- oder Kokosmehl anstelle von Weizenmehl und die Verwendung von zuckerfreien Trockenfrüchten oder eine geringere Menge. Hierbei muss eventuell die Flüssigkeitsmenge leicht angepasst werden.
Fruchtige Verfeinerung: Integrieren Sie zusätzlich frische oder eingeweichte Früchte wie Äpfel, Birnen oder eingelegte Kirschen in den Teig. Ein Schuss Rum oder ein Hauch von Orangen- oder Zitronenschale verleiht dem Kuchen eine zusätzliche erfrischende Dimension. Diese fruchtigen Zusätze ergänzen die puddingartige Textur wunderbar.
Wie man Weihnachtskuchen mit Puddingzubereitet
Schritt 1: Die Basis für den Festtagskuchen schaffen
Zuerst widmen wir uns der Vorbereitung des Herzstücks unseres Kuchens. Das richtige Vorheizen des Ofens auf die angegebene Temperatur ist entscheidend, um eine gleichmäßige Backleistung zu gewährleisten. So wird sichergestellt, dass der Kuchen nicht nur an der Oberfläche, sondern auch im Inneren perfekt gart. Das Einfetten und Auslegen der Kuchenform mit Backpapier bildet die Grundlage dafür, dass sich unser Meisterwerk später mühelos aus der Form lösen lässt und seine ansprechende Form behält.
Wir empfehlen eine klassische Springform mit einem Durchmesser von etwa 26 Zentimetern. Diese Größe ist ideal, um die angegebene Teigmenge aufzunehmen und eine ansprechende Höhe zu erzielen. Achten Sie darauf, den Boden und den Rand der Form gut mit Butter oder Margarine einzustreichen und anschließend mit einer dünnen Schicht Mehl oder Semmelbröseln auszustreuen oder ein passendes Stück Backpapier einzulegen. Dies ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, um Frustrationen nach dem Backen zu vermeiden und ein perfektes Ergebnis zu garantieren.
Schritt 2: Die cremig-süße Basis des Teiges
Beginnen Sie mit dem Schlagen der zimmerwarmen Butter mit dem Zucker. Dies sollte in einer ausreichend großen Schüssel geschehen, da die Masse während des Rührens an Volumen gewinnt. Ein Handmixer mit Rührbesen ist hierfür ideal, aber auch ein Schneebesen und etwas Muskelkraft leisten gute Dienste. Ziel ist es, eine helle, luftige und cremige Masse zu erhalten, die fast weiß aussieht und eine konsistente, schaumige Textur aufweist. Dies ist ein entscheidender Schritt für die Lockerheit und die Saftigkeit des späteren Kuchens, da hier bereits Luft in den Teig eingearbeitet wird.
Sobald diese perfekte cremige Konsistenz erreicht ist, werden die Eier einzeln hinzugefügt. Es ist wichtig, jedes Ei einzeln gut unterzurühren, bevor das nächste hinzugefügt wird. Dies stellt sicher, dass sich die Eier gleichmäßig mit der Butter-Zucker-Masse verbinden und keine Trennung der Zutaten stattfindet. Das Ergebnis sollte eine glatte, homogene Masse sein, die bereits sehr verlockend duftet und eine wunderbare Grundlage für die weiteren Zutaten bildet. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Schritt, er ist essentiell für die Textur.
Schritt 3: Verschmelzung der trockenen und feuchten Komponenten
Nun bereiten wir die trockenen Zutaten vor. In einer separaten Schüssel vermischen Sie das Mehl, das Backpulver, den Zimt und die Muskatnuss. Das Vermischen der trockenen Zutaten im Voraus sorgt dafür, dass sich das Backpulver und die Gewürze gleichmäßig im Mehl verteilen, was zu einem gleichmäßigen Aufgehen und einer ausgewogenen Aromatisierung des Kuchens führt. Sie können diese Mischung auch kurz durchsieben, um Klümpchen zu vermeiden und den Teig noch feiner zu machen.
Diese Mehlmischung wird nun nach und nach zur feuchten Butter-Zucker-Ei-Masse gegeben. Beginnen Sie mit etwa einem Drittel der Mehlmischung und rühren Sie diese auf niedriger Stufe vorsichtig unter, bis sie gerade eben eingearbeitet ist. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit den restlichen Mehlportionen, wobei Sie darauf achten, nicht zu lange zu rühren. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass sich das Gluten im Mehl entwickelt und der Kuchen zäh wird. Nur so lange rühren, bis keine trockenen Mehlspuren mehr sichtbar sind, und dann sofort mit dem nächsten Schritt fortfahren, um die gewünschte Konsistenz zu erzielen.
Schritt 4: Die puddingartige Magie entfalten
Jetzt ist es an der Zeit, die Milch und das Vanillepuddingpulver hinzuzufügen, die dem Kuchen seine charakteristische puddingartige Konsistenz verleihen. Geben Sie die Milch langsam in den Teig, während Sie auf niedriger Stufe weiter rühren. Achten Sie darauf, die Milch nicht auf einmal hinzuzufügen, sondern schrittweise, um eine gleichmäßige Vermischung zu gewährleisten und eine homogene Teigbasis zu schaffen. Dies hilft, die Entstehung von Klumpen zu vermeiden und eine glatte Masse zu gewährleisten, die den Pudding perfekt aufnehmen kann.
Anschließend wird das Vanillepuddingpulver (die Sorte, die nicht gekocht werden muss) hinzugefügt. Rühren Sie es gründlich unter, bis der Teig eine glatte, dickflüssige und leicht glänzende Konsistenz annimmt. Das Puddingpulver bindet die Flüssigkeit und sorgt für die feine, cremige Textur, die diesen Kuchen so einzigartig macht. Es ist wichtig, dass alle Zutaten gut vermischt sind, um die Aromen optimal zu entfalten und die gewünschte Textur zu erreichen. Dieser Schritt ist der Schlüssel zur puddingartigen Fülle im Kuchen.
Schritt 5: Fruchtige und nussige Verfeinerung des Teiges
Nun ist der Moment gekommen, die Trockenfrüchte und die gehackten Nüsse unter den Teig zu heben. Diese Zutaten verleihen dem Kuchen nicht nur zusätzliche Geschmackstiefe und fruchtige Noten, sondern sorgen auch für spannende Texturkontraste. Wenn Sie Rosinen oder andere Trockenfrüchte verwenden, die sehr hart sind, können Sie diese vorab kurz in warmem Wasser oder Rum einweichen, um sie weicher zu machen und ihnen zusätzlichen Geschmack zu verleihen. Lassen Sie sie aber gut abtropfen, bevor Sie sie zum Teig geben.
Vermengen Sie die Früchte und Nüsse vorsichtig mit einem Spatel oder Löffel unter den Teig. Achten Sie darauf, den Teig dabei nicht zu stark zu bearbeiten, um die Lockerheit zu bewahren. Die Früchte und Nüsse sollten gleichmäßig im Teig verteilt sein, sodass bei jedem Bissen ein Stückchen dieser weihnachtlichen Köstlichkeit auf Ihren Gaumen trifft. Diese Zugabe macht den Kuchen nicht nur optisch ansprechender, sondern auch geschmacklich komplexer und harmonischer, was ihn zu einem wahren Genuss macht.
Schritt 6: Das Backen des Weihnachtswunders
Füllen Sie den vorbereiteten Teig nun in die Kuchenform und streichen Sie die Oberfläche glatt. Achten Sie darauf, die Form nicht zu voll zu machen, da der Kuchen im Ofen noch aufgehen wird. Stellen Sie die gefüllte Form in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Das Backen bei 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze für etwa 45-50 Minuten ist ideal. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, den Kuchen im Auge zu behalten.
Um sicherzustellen, dass der Kuchen durchgebacken ist, machen Sie die klassische Zahnstocherprobe. Stecken Sie einen Holzspieß oder ein dünnes Messer in die Mitte des Kuchens. Wenn dieser sauber wieder herauskommt, ohne feuchten Teig daran haften zu haben, ist der Kuchen fertig. Sollte noch Teig am Spieß kleben, verlängern Sie die Backzeit um einige Minuten und wiederholen Sie die Prüfung. Ein goldbraunes Aussehen ist ein weiteres Indiz für die Garheit.
Schritt 7: Geduld ist eine Tugend – Das Abkühlen lassen
Nachdem der Kuchen erfolgreich gebacken wurde, ist es entscheidend, ihm die nötige Zeit zum Abkühlen zu geben. Nehmen Sie die Kuchenform vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie den Kuchen zunächst etwa 10-15 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Diese anfängliche Abkühlzeit in der Form hilft dem Kuchen, sich zu setzen und seine Struktur zu festigen, was das spätere Herauslösen erleichtert. Vermeiden Sie es, den Kuchen sofort stürzen zu wollen, da er dann leichter zerbrechen kann.
Nach dieser ersten Phase können Sie den Rand der Springform vorsichtig öffnen und den Kuchen behutsam auf das Kuchengitter stürzen. Lassen Sie ihn dann vollständig auskühlen. Ein vollständig ausgekühlter Kuchen lässt sich besser schneiden und seine Aromen entfalten sich erst richtig. Das vollständige Abkühlen ist auch wichtig, wenn Sie planen, den Kuchen zu dekorieren oder zu überziehen. Geduld ist hierbei der Schlüssel zu einem perfekten Endergebnis, das Sie dann in vollen Zügen genießen können.
Profi-Tipps für Weihnachtskuchen mit Pudding
Hochwertige Gewürze: Verwenden Sie frische, hochwertige Gewürze wie Zimt und Muskatnuss. Gemahlene Gewürze verlieren schnell an Aroma; frisch geriebene Muskatnuss ist unschlagbar. Experimentieren Sie auch mit einer Prise Kardamom oder Nelken für zusätzliche Komplexität.
Trockenfrüchte vorbereiten: Um die Trockenfrüchte noch aromatischer zu machen, können Sie diese vor der Zugabe in einem Schuss Rum, Orangenlikör oder Fruchtsaft einweichen. Lassen Sie sie gut abtropfen, bevor Sie sie in den Teig geben, damit der Teig nicht zu feucht wird.
Die richtige Puddingpulver-Art: Achten Sie darauf, dass Sie Vanillepuddingpulver verwenden, das zum Kochen ohne Kochen geeignet ist. Dieses Pulver bindet im Teig und sorgt für die cremige Textur, ohne dass extra gekocht werden muss.
Nicht übermixen: Sobald das Mehl hinzugefügt wurde, rühren Sie den Teig nur so lange, bis die Zutaten gerade eben verbunden sind. Zu langes Rühren aktiviert das Gluten im Mehl und kann den Kuchen zäh machen.
Regelmäßige Kontrolle beim Backen: Jeder Ofen ist anders. Überprüfen Sie den Kuchen gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen. Wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen perfekt.
Serviervorschläge für Weihnachtskuchen mit Pudding
Dekoration
Für eine festliche Optik können Sie den ausgekühlten Kuchen einfach mit Puderzucker bestreuen. Verwenden Sie ein feines Sieb, um eine gleichmäßige, schneebedeckte Oberfläche zu erzielen. Für mehr Glamour können Sie essbare Glitzerpartikel oder kleine Zuckerkristalle darüber streuen. Eine einfache Dekoration mit frisch duftenden Tannenzweigen oder Zimtstangen auf dem Kuchenbrett rundet das weihnachtliche Erscheinungsbild ab und schafft eine einladende Atmosphäre.
Beilagen
Dieser Kuchen harmoniert wunderbar mit einer klassischen Sahne oder einer Kugel hochwertigem Vanilleeis. Die Kühle und Cremigkeit der Beilagen bilden einen köstlichen Kontrast zur Wärme und den Aromen des Kuchens. Auch eine fruchtige Sauce, beispielsweise aus Kirschen oder Beeren, passt hervorragend und verleiht dem Dessert eine frische Note. Für Liebhaber von Kontrasten ist eine kleine Käseplatte mit milden bis würzigen Käsesorten eine überraschend gute Ergänzung.
Kreative Servierideen
Servieren Sie den Kuchen in kleinen, mundgerechten Stücken als Teil eines Dessertbuffets. Kombinieren Sie ihn mit anderen weihnachtlichen Leckereien wie Spekulatius oder Lebkuchen für ein vielseitiges Geschmackserlebnis. Eine weitere Idee ist, den Kuchen leicht warm zu servieren, was die Puddingnote noch intensiver hervortreten lässt. Ein Klecks frisch geschlagene Sahne mit einem Hauch von Zimt rundet dieses warme Dessert perfekt ab und macht es zu einem unvergesslichen Genuss.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollten nach der festlichen Tafel noch Stücke von diesem wunderbaren Weihnachtskuchen mit Pudding übrig bleiben, können diese problemlos aufbewahrt werden. Bewahren Sie den Kuchen in einem luftdichten Behälter auf, um ihn vor Austrocknung zu schützen. Lagern Sie ihn bei Raumtemperatur, wenn Sie ihn innerhalb von zwei bis drei Tagen verzehren möchten. Für eine längere Haltbarkeit empfiehlt sich die Aufbewahrung im Kühlschrank, wo er bis zu einer Woche frisch bleibt.
Einfrieren
Der Weihnachtskuchen mit Pudding eignet sich auch hervorragend zum Einfrieren und kann so über einen längeren Zeitraum genossen werden. Schneiden Sie den ausgekühlten Kuchen in portionsgerechte Stücke. Wickeln Sie jedes Stück fest in Frischhaltefolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Anschließend verpacken Sie die eingewickelten Stücke zusätzlich in einem Gefrierbeutel oder einer gefrierfesten Box. So aufbewahrt, behält der Kuchen seine Qualität für bis zu drei Monate.
Aufwärmen
Um gefrorene Kuchenstücke wieder genießbar zu machen, lassen Sie diese am besten langsam bei Raumtemperatur auftauen. Dies dauert je nach Größe der Stücke etwa ein bis zwei Stunden. Alternativ können Sie die aufgetauten Stücke kurz im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 100°C) oder für wenige Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, um die Saftigkeit und das Aroma wiederzubeleben. Ein leicht warmes Stück Kuchen entfaltet seine puddingartige Textur und Aromen besonders intensiv.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich die Trockenfrüchte durch frisches Obst ersetzen? Ja, Sie können durchaus frisches Obst verwenden, das gut zu weihnachtlichen Aromen passt. Gut geeignete Optionen sind gewürfelte Äpfel, Birnen oder auch klein geschnittene Aprikosen. Achten Sie darauf, dass frisches Obst mehr Feuchtigkeit abgibt als Trockenfrüchte, weshalb es ratsam sein kann, die Menge an Milch im Teig leicht zu reduzieren oder das Obst vor der Zugabe kurz in einer Pfanne anzubraten, um überschüssige Flüssigkeit zu verdampfen. Dies verhindert, dass der Kuchen zu feucht wird.
- Ist es notwendig, Puddingpulver zu verwenden, oder gibt es Alternativen? Das Puddingpulver ist entscheidend für die charakteristische cremige und feuchte Textur des Kuchens. Es bindet die Flüssigkeit während des Backens und sorgt für die besondere Konsistenz. Wenn Sie kein Puddingpulver verwenden möchten, können Sie versuchen, eine ähnliche Bindungswirkung mit einer Mischung aus Speisestärke und Milch zu erzielen, wobei Sie die Mengen anpassen müssen. Eventuell müssen Sie den Teig etwas länger backen, um die gewünschte Festigkeit zu erreichen.
- Wie kann ich sicherstellen, dass mein Kuchen nicht trocken wird? Die Zugabe von Puddingpulver und Milch ist bereits ein Garant für einen saftigen Kuchen. Um die Saftigkeit zusätzlich zu fördern, ist es wichtig, die Butter und den Zucker lange genug cremig zu schlagen, um viel Luft einzuarbeiten. Auch das sorgfältige Abmessen der Zutaten spielt eine Rolle; zu viel Mehl kann den Kuchen trocken machen. Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu lange zu backen. Überprüfen Sie die Garheit mit dem Zahnstochertest und nehmen Sie den Kuchen sofort aus dem Ofen, wenn er fertig ist.
Weihnachtskuchen Mit Pudding Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
Die besinnliche Zeit des Jahres rückt näher, und mit ihr die Vorfreude auf festliche Leckereien, die den Gaumen verwöhnen und das Herz erwärmen. Unser Weihnachtskuchen mit Pudding ist nicht nur ein wahrer Hingucker auf dem festlichen Tisch, sondern auch ein kulinarisches Erlebnis, das die Aromen der Saison in sich vereint.
- Prep Time: 20 minutes
- Cook Time: 50 minutes
- Total Time: 70 minutes
- Yield: 12 servings
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarian
Ingredients
Zutaten für den Weihnachtskuchen mit Pudding
- Mehl: 250 g (Typ 405)
- Zucker: 200 g (Brauner Zucker)
- Butter: 125 g (Zimmertemperatur)
- Eier: 3 große
- Milch: 200 ml (Vollmilch)
- Backpulver: 1 Päckchen
- Vanillepuddingpulver: 1 Päckchen
- Gewürze: 1 TL Zimt, 1 TL Muskatnuss
- Trockenfrüchte: 200 g (z.B. Rosinen, Cranberries, Aprikosen)
- Mandeln oder Walnüsse: 100 g
Instructions
Zubereitung des Weihnachtskuchens mit Pudding
- Vorbereitung: Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen, Kuchenform (Ø 26 cm) fetten oder mit Backpapier auslegen.
- Teig zubereiten: Butter und Zucker cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren.
- Trockene Zutaten mischen: Mehl, Backpulver, Zimt und Muskatnuss vermengen. Nach und nach zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und vermischen.
- Milch und Puddingpulver: Milch langsam einrühren und Puddingpulver hinzufügen. Gut verrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
- Früchte und Nüsse: Trockenfrüchte und Nüsse hinzufügen und vermengen.
- Backen: Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 45-50 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Abkühlen: Den Kuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, bevor er aus der Form genommen wird.
Notes
Serviervorschläge und Aufbewahrung
- Servieren: Am besten schmeckt der Kuchen frisch gebacken. Bestreuen Sie ihn mit Puderzucker, servieren Sie ihn mit Schlagsahne, Vanilleeis, frischen Früchten oder einer Fruchtsauce. Auch lecker auf einer Käseplatte.
- Lagerung: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch halten.
- Einfrieren: Für längere Lagerung portionsweise einfrieren. In Frischhaltefolie wickeln und in einen Gefrierbeutel geben. Hält sich bis zu drei Monate. Vor dem Servieren bei Raumtemperatur auftauen lassen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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