Saftiger Karottenkuchen mit Frischkäse-Creme

saftiger Karottenkuchen Frischkyse Creme

Saftiger Karottenkuchen ist ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt und uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Seine unwiderstehliche Kombination aus süßen Karotten, wärmenden Gewürzen und einer samtigen Frischkäse-Creme macht ihn zum perfekten Begleiter für jede Gelegenheit, von gemütlichen Nachmittagen bis hin zu festlichen Anlässen.

Dieser Kuchen ist mehr als nur ein Dessert; er ist ein Stück purer Gemütlichkeit, das die Sinne verwöhnt und Erinnerungen an Kindheitstage weckt. Die einfache Zubereitung macht ihn zudem zu einem Projekt, das auch Backanfänger mit Stolz erfüllen wird.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Unglaubliche Saftigkeit: Die fein geriebenen Karotten sorgen für eine unvergleichliche Feuchtigkeit, die jeden Bissen zu einem Genuss macht. Dies ist das Geheimnis, warum dieser Kuchen auch nach Tagen noch frisch schmeckt.
  • Perfekte Gewürzbalance: Die harmonische Mischung aus Zimt und optional Nelken verleiht dem Kuchen eine warme, aromatische Tiefe, die besonders in den kühleren Monaten oder zu besonderen Feiertagen begeistert.
  • Knackige Walnuss-Note: Gehackte Walnüsse fügen eine wunderbare Textur hinzu und ergänzen die weiche Konsistenz des Kuchens perfekt. Sie sorgen für einen angenehmen Biss.
  • Einfache Frischkäse-Creme: Die luxuriöse Frischkäse-Creme ist schnell zubereitet und verleiht dem Kuchen eine herrlich cremige und leicht säuerliche Komponente, die die Süße des Kuchens ausbalanciert.
  • Gelingsicher für Jedermann: Mit klaren Anweisungen und einfachen Schritten ist dieses Rezept auch für Kochanfänger bestens geeignet und verspricht ein köstliches Ergebnis, das beeindruckt.

saftiger Karottenkuchen Frischkäse-Creme

Die Auswahl der Zutaten ist der erste Schritt zu einem perfekten saftigen Karottenkuchen. Achte auf frische, süße Karotten, die eine gute Grundlage für die Saftigkeit bilden. Die Qualität der Walnüsse spielt ebenfalls eine Rolle für den Geschmack und die Textur. Auch die Frischkäse-Creme profitiert von hochwertigem Frischkäse und guter Butter.

Die Mengen der Zutaten sind in der Rezeptkarte detailliert aufgeführt, um dir eine präzise Zubereitung zu ermöglichen und sicherzustellen, dass dein Kuchen genau die richtige Konsistenz und den perfekten Geschmack erhält. Jede Komponente ist sorgfältig aufeinander abgestimmt.

  • fein geraspelte karotten: sorgen für die typische saftigkeit und süße.
  • mehl: die basis für die kuchenstruktur, am besten weizenmehl Type 405 oder 550 verwenden.
  • zucker: süßt den kuchen und trägt zur bräunung bei; weißer oder brauner zucker sind möglich.
  • eier: binden den teig und sorgen für lockere konsistenz.
  • neutrales öl: macht den kuchen besonders saftig und feucht, wie sonnenblumen- oder rapsöl.
  • backpulver: lässt den kuchen aufgehen und sorgt für eine luftige textur.
  • zimt: das klassische gewürz, das karottenkuchen sein unverwechselbares aroma verleiht.
  • nelkenpulver (optional): für eine intensivere, wärmere würznote, sparsam verwenden.
  • gehackte walnüsse: geben einen angenehmen biss und zusätzlichen geschmack; andere nüsse sind auch möglich.
  • frischkäse: die basis für die cremige und leicht säuerliche frosting.
  • puderzucker: süßt die creme und sorgt für eine glatte konsistenz.
  • weiche butter: macht die creme geschmeidig und reichhaltig.
  • vanilleextrakt: rundet das aroma der creme ab und verleiht eine feine süße note.
  • walnüsse zum dekorieren: für den letzten optischen und geschmacklichen feinschliff.

Die genauen Mengen sind für die Zubereitung entscheidend und werden in der Rezeptkarte angegeben, damit dein Kuchen perfekt gelingt.

Variationen

Eine vegane Variante dieses wunderbaren Kuchens ist denkbar einfach und schmeckt mindestens genauso gut. Anstelle von Eiern können gut gereifte Bananen oder Apfelmus verwendet werden, um die Bindung zu gewährleisten und zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Die Milch kann durch eine pflanzliche Alternative wie Mandel- oder Hafermilch ersetzt werden.

Die Frischkäse-Creme lässt sich ebenfalls vegan zubereiten. Hierfür eignet sich eine Basis aus veganem Frischkäse oder einer Mischung aus Kokosmilch und Zitronensaft, die nach dem Kühlen eine cremige Konsistenz annimmt. Wer es ganz einfach mag, kann auch eine vegane Buttercreme verwenden.

Für eine Low-Carb-Variante wird das herkömmliche Mehl durch eine Mischung aus Mandelmehl und Kokosmehl ersetzt. Der Zucker kann durch zuckerfreie Alternativen wie Erythrit oder Stevia ersetzt werden. Die Karottenmenge sollte hierbei leicht reduziert werden, um den Kohlenhydratgehalt niedrig zu halten. Diese Anpassungen erfordern ein wenig Experimentierfreude, belohnen aber mit einem Kuchen, der auch in eine kohlenhydratarme Ernährung passt.

Eine weitere interessante Variante ist die Integration von Früchten wie Ananas oder Rosinen. Fein gehackte Ananasstücke oder saftige Rosinen bringen zusätzliche Fruchtsüße und eine interessante Textur in den Teig. Sie harmonieren hervorragend mit den Gewürzen und der Karotte. Achte darauf, die Früchte gut abtropfen zu lassen, um übermäßige Feuchtigkeit im Teig zu vermeiden. Diese fruchtigen Zusätze machen den Kuchen noch saftiger und abwechslungsreicher im Geschmack.

Für Liebhaber von Nüssen, die keine Walnüsse mögen oder vertragen, bieten sich Pekannüsse, Mandeln oder sogar Haselnüsse an. Man kann auch eine Mischung aus verschiedenen Nüssen verwenden, um ein komplexeres Aroma zu erzielen. Das leichte Anrösten der Nüsse vor dem Einbacken intensiviert ihr Aroma und sorgt für zusätzlichen Crunch. Diese Anpassungen erlauben es, den Kuchen ganz nach persönlichen Vorlieben zu gestalten.

Wie man saftiger Karottenkuchen Frischkäse-Creme zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Backofens und der Form

Der erste Schritt zu einem perfekten Karottenkuchen ist die richtige Vorbereitung. Heize deinen Backofen auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze vor. Eine genau eingestellte Temperatur ist entscheidend für eine gleichmäßige Bräunung und garung des Kuchens.

Gleichzeitig solltest du deine Backform sorgfältig einfetten und gegebenenfalls mit etwas Mehl ausstäuben oder mit Backpapier auslegen. Dies verhindert, dass der Kuchen später an der Form kleben bleibt und erleichtert das Herauslösen erheblich.

Schritt 2: Die Karotten vorbereiten und die feuchte Basis erstellen

Schäle die Karotten und reibe sie anschließend möglichst fein. Eine feine Raspel ist hierbei essenziell, da sie die Karotten im Teig fast verschwinden lässt und somit zur optimalen Saftigkeit und einer feinen Konsistenz beiträgt. Grob geriebene Karotten können den Kuchen trocken erscheinen lassen.

Schlage in einer separaten Schüssel die Eier und den Zucker schaumig. Rühre so lange, bis die Masse hellgelb und luftig ist. Dies sorgt für die nötige Lockerheit im Teig. Gieße anschließend langsam das neutrale Öl unter ständigem Rühren hinzu, bis eine homogene Emulsion entsteht. Diese feuchte Basis ist ein weiterer Schlüssel zur Saftigkeit des Kuchens.

Schritt 3: Trockene Zutaten vermengen und den Teig bilden

In einer weiteren Schüssel mischst du das Mehl mit dem Backpulver und den Gewürzen wie Zimt und optional Nelkenpulver. Achte darauf, dass sich Backpulver und Gewürze gleichmäßig im Mehl verteilen, um eine konsistente Backwirkung und Aromatisierung im gesamten Kuchen zu gewährleisten.

Hebe diese trockene Mehlmischung nun vorsichtig unter die Ei-Zucker-Öl-Masse. Rühre nur so lange, bis gerade eben keine Mehlspitzen mehr zu sehen sind. Übermäßiges Rühren kann den Kuchen zäh machen. Gib dann die fein geraspelten Karotten und die gehackten Walnüsse hinzu und vermenge alles behutsam mit einem Spatel oder Löffel. Ein sanftes Unterheben sorgt dafür, dass die Luftigkeit erhalten bleibt.

Schritt 4: Backen des Kuchens

Fülle den vorbereiteten Teig gleichmäßig in deine gut vorbereitete Backform. Streiche die Oberfläche glatt, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und eine schöne ebene Kruste bildet. Stelle die Form in den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene.

Backe den Karottenkuchen für etwa 30 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Mache unbedingt die Stäbchenprobe: Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens; wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Lasse den Kuchen anschließend für etwa 10-15 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt, um vollständig auszukühlen. Dies ist ein wichtiger Schritt, bevor die Creme aufgetragen wird.

Schritt 5: Zubereitung der Frischkäse-Creme

Während der Kuchen vollständig abkühlt, widmen wir uns der Frischkäse-Creme. Gib die weiche Butter zusammen mit dem Puderzucker in eine Schüssel. Schlage beides mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine cremig und hell. Dies bildet die schaumige Basis für die Creme.

Füge dann den Frischkäse und den Vanilleextrakt hinzu. Rühre nur kurz auf niedriger Stufe weiter, bis alles gerade eben verbunden ist. Zu langes Rühren kann dazu führen, dass die Creme flüssig wird. Achte darauf, dass die Zutaten Zimmertemperatur haben, damit sich alles gut verbindet und die Creme nicht gerinnt. Die Creme sollte fest und streichfähig sein.

Schritt 6: Fertigstellung und Dekoration

Sobald der Kuchen vollständig ausgekühlt ist – dieser Schritt ist unerlässlich, sonst schmilzt die Creme –, verteile die Frischkäse-Creme großzügig und gleichmäßig auf der Oberfläche des Kuchens. Du kannst die Creme entweder glatt streichen oder mit einer Palette und einem Löffel leichte Wellen und Muster erzeugen, um eine rustikalere Optik zu erzielen.

Dekoriere den Kuchen nach Belieben mit den restlichen gehackten Walnüssen. Du kannst sie einfach über die Creme streuen oder kleine Muster damit bilden. Stelle den Kuchen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit die Creme fest wird und sich die Aromen verbinden können. Dann ist er bereit, genossen zu werden.

Profi-Tipps für saftiger Karottenkuchen Frischkäse-Creme

Feinheit ist Trumpf: Das A und O für einen saftigen Karottenkuchen ist die Feinheit der geriebenen Karotten. Nutze die feinste Seite deiner Reibe oder eine Küchenmaschine mit dem entsprechenden Aufsatz. Nur so können die Karotten ihre Feuchtigkeit optimal abgeben und sich nahtlos in den Teig integrieren, ohne harte Stücke zu hinterlassen. Dies sorgt für eine samtige Textur, die ihresgleichen sucht.

Zimmertemperatur ist entscheidend: Sowohl für die Kuchenzutaten als auch für die Frischkäse-Creme gilt: Verwende Zutaten von Zimmertemperatur. Das bedeutet, die Eier, Butter und der Frischkäse sollten nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen. Sie verbinden sich dadurch besser miteinander, was zu einem homogeneren Teig und einer stabileren, cremigeren Glasur führt. Dies vermeidet Klümpchen und sorgt für ein professionelles Ergebnis.

Nüsse anrösten: Für ein intensiveres Aroma und einen noch knusprigeren Biss, röste die gehackten Walnüsse vor dem Hinzufügen zum Teig kurz in einer trockenen Pfanne an. Achte darauf, sie dabei nicht zu verbrennen. Das leichte Anrösten intensiviert die nussigen Aromen und verleiht dem Kuchen eine zusätzliche Geschmacksebene, die von Kennern sehr geschätzt wird.

Nicht übermixen: Sobald das Mehl zum Teig hinzugefügt wird, rühre nur so lange, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind. Übermäßiges Kneten aktiviert das Gluten im Mehl zu stark, was den Kuchen zäh und kompakt machen kann. Ein leichter, lockerer Teig ist der Schlüssel zu einem luftigen Karottenkuchen. Geduld und ein sanfter Umgang sind hier gefragt.

Teigbalance prüfen: Wenn du unsicher bist, ob der Teig die richtige Konsistenz hat, kannst du ihn vorsichtig testen. Er sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Die geraspelten Karotten und Nüsse geben bereits Masse hinzu. Wenn der Teig zu trocken wirkt, kann ein kleiner Schuss Milch oder Öl helfen; ist er zu feucht, etwas mehr Mehl vorsichtig einarbeiten.

Serviervorschläge für saftiger Karottenkuchen Frischkäse-Creme

Dekoration

Die Dekoration des saftigen Karottenkuchens mit Frischkäse-Creme ist ein wichtiger Teil des Genusserlebnisses. Neben den gehackten Walnüssen, die für Textur und eine rustikale Note sorgen, kannst du auch frische Karottenstreifen verwenden. Diese sehen nicht nur optisch ansprechend aus, sondern betonen auch die Hauptzutat des Kuchens. Kleine, kunstvoll geschnitzte Karottenfiguren können einem Kindergeburtstag einen besonderen Touch verleihen.

Für eine elegantere Präsentation eignen sich essbare Blüten, wie Veilchen oder Rosenblätter, die dem Kuchen eine feine, blumige Note verleihen. Ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker oder etwas Kakaopulver kann ebenfalls eine schöne, dezente Dekoration sein. Auch kleine essbare Zucker-Karotten sind ein Hingucker und unterstreichen das Thema.

Beilagen

Obwohl der Karottenkuchen für sich allein schon ein Genuss ist, gibt es einige Beilagen, die das Geschmackserlebnis abrunden können. Eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks geschlagene Sahne passen wunderbar zur Süße des Kuchens. Ein leichter Fruchtsalat, vielleicht mit Orangen und Ananas, bringt zusätzliche Frische und Frühlingsgefühle auf den Teller.

Wenn der Kuchen als Teil eines größeren Menüs serviert wird, harmoniert er gut mit einer leichten Suppe als Vorspeise oder einem frischen Salat. Als Dessert nach einem herzhaften Essen bietet er einen süßen, aber nicht zu schweren Abschluss. Besonders gut passt er auch zu einem kräftigen Kaffee oder einem aromatischen Tee.

Kreative Servierideen

Präsentiere den Karottenkuchen einmal anders: Anstatt ihn als ganze Torte zu servieren, kannst du ihn auch in kleine, mundgerechte Würfel schneiden und als Fingerfood auf einem Buffet anbieten. Diese “Karottenkuchen-Bites” sind perfekt für Partys und sehr einfach zu essen, während man steht und sich unterhält. Sie lassen sich wunderbar vorbereiten und sind immer ein gern gesehener Snack.

Für besondere Anlässe kannst du den Kuchen auch als Teil eines “Dessert-Towers” inszenieren, indem du verschiedene Kuchenschichten oder andere süße Leckereien dekorativ übereinander stapelst. Eine weitere Idee ist es, den Kuchen in kleine Gläser zu schichten, sodass Schicht für Schicht sichtbar ist – eine moderne Interpretation, die besonders auf Buffets gut ankommt.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Selbstgemachter Karottenkuchen schmeckt oft am zweiten Tag noch besser, da sich die Aromen dann voll entfalten können. Lagere den Kuchen am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Dies schützt ihn vor Austrocknung und verhindert, dass er unerwünschte Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt. Die Frischkäse-Creme profitiert ebenfalls von der kühlen Lagerung, da sie so fest bleibt.

Wenn du den Kuchen nicht mehr mit Creme bedeckt hast, kannst du ihn auch bei Raumtemperatur aufbewahren, solange er nicht zu warm steht. Achte darauf, ihn gut abzudecken, um ihn vor Staub und Austrocknung zu schützen. So bleibt er über mehrere Tage hinweg ein Genuss. Die Haltbarkeit beträgt bei richtiger Lagerung im Kühlschrank etwa 4-5 Tage.

Einfrieren

Der saftige Karottenkuchen lässt sich hervorragend einfrieren und somit auch für spontanen Heißhunger oder zukünftige Anlässe vorbereiten. Es empfiehlt sich, den Kuchen vor dem Einfrieren vollständig auskühlen zu lassen. Für die beste Qualität solltest du den Kuchen ohne die Frischkäse-Creme einfrieren.

Schneide den Kuchen in portionsgerechte Stücke oder friere ihn als ganze Form ein, je nachdem, was dir lieber ist. Wickle jedes Stück oder die gesamte Form fest in Frischhaltefolie und gib es dann in einen Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Dose. So ist er optimal vor Gefrierbrand geschützt. Im Gefrierfach hält er sich problemlos für mehrere Monate.

Aufwärmen

Um den gefrorenen Karottenkuchen wieder aufzutauen, nimmst du ihn am besten schon am Vorabend aus dem Gefrierfach und lässt ihn langsam im Kühlschrank auftauen. Dies ist die schonendste Methode und bewahrt die Textur des Kuchens am besten. Wenn es schnell gehen muss, kannst du den Kuchen auch bei sehr niedriger Temperatur kurz im Ofen erwärmen oder bei niedriger Leistung in der Mikrowelle, jedoch mit Vorsicht, damit er nicht zu weich wird.

Sobald der Kuchen aufgetaut ist, kannst du die Frischkäse-Creme frisch zubereiten und auftragen. Dies sorgt für das bestmögliche Geschmackserlebnis. Wenn du den Kuchen bereits mit Creme eingefroren hast, taue ihn langsam im Kühlschrank auf und lasse ihn bei Raumtemperatur etwas nachwärmen, bevor du ihn genießt. Eine zu schnelle Erwärmung kann die Creme beeinträchtigen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich den Kuchen vorbereiten und länger aufbewahren?

    Ja, absolut! Dieser saftige Karottenkuchen ist sogar dafür bekannt, dass er am zweiten oder dritten Tag nach dem Backen noch besser schmeckt, da die Aromen dann vollständig durchgezogen sind. Bewahre ihn am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, um ihn vor Austrocknung zu schützen und die Frische zu gewährleisten. So kannst du ihn problemlos für mehrere Tage genießen. Wenn du ihn für eine größere Feier vorbereiten möchtest, ist das Einfrieren eine hervorragende Option.

  2. Warum wird mein Karottenkuchen oft trocken, obwohl ich das Rezept befolge?

    Trockenheit bei Karottenkuchen ist oft auf zu grob geriebene Karotten zurückzuführen, die ihre Feuchtigkeit nicht richtig abgeben können, oder darauf, dass der Teig zu lange gerührt wurde, was das Gluten aktiviert und den Kuchen zäh macht. Auch eine zu hohe Backtemperatur oder eine zu lange Backzeit können die Ursache sein. Achte darauf, die Karotten wirklich fein zu reiben, den Teig nur kurz zu vermischen und die Stäbchenprobe nicht zu ignorieren. Das neutrale Öl und die Karotten selbst sind entscheidend für die Saftigkeit, also versuche, diese Mengen nicht zu stark zu reduzieren.

  3. Gibt es Alternativen zu Walnüssen, falls ich eine Nussallergie habe oder sie nicht mag?

    Selbstverständlich! Wenn du Walnüsse nicht verträgst oder sie einfach nicht magst, gibt es zahlreiche Alternativen, die ebenfalls wunderbar in diesen Kuchen passen. Du könntest stattdessen gehackte Pekannüsse, Mandeln (blanchiert oder mit Schale), Haselnüsse oder sogar Sonnenblumenkerne verwenden, um eine ähnliche Textur zu erzielen. Für eine ganz andere Note, aber ebenfalls sehr lecker, könntest du auch eine Handvoll Rosinen oder klein geschnittene Datteln hinzufügen. Experimentiere ruhig, was dir am besten schmeckt!

Print

Saftiger Karottenkuchen mit Frischkäse-Creme

Ein saftiger Karottenkuchen, der einfach immer passt. Herlich weich, wunderbar aromatisch und mit seiner cremigen Frischkäse-Creme ein echter Klassiker. Dieses Rezept ist super einfach gemacht und gelingt wirklich jedem.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: Backen
  • Cuisine: Europäisch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale

Für den Teig:

  • 400 g fein geraspelte Karotten
  • 300 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier (Größe M)
  • 200 ml neutrales Öl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelkenpulver (optional)
  • 150 g gehackte Walnüsse

Für die Frischkäse-Creme:

  • 500 g Frischkäse
  • 200 g Puderzucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 TL Vanilleextrakt

Zum Dekorieren:

  • 50 g Walnüsse

Instructions

Anleitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und fette deine Backform ein.
  2. Schäle und rasple die Karotten möglichst fein. Das ist entscheidend für die perfekte Konsistenz deines saftigen Karottenkuchens.
  3. Schlage Eier und Zucker cremig auf, bis die Masse hell und luftig wird. Gieße dann langsam das Öl dazu.
  4. Vermische Mehl, Backpulver, Zimt und Nelkenpulver in einer separaten Schüssel und hebe die Mischung kurz unter den Teig.
  5. Gib die geraspelten Karotten und die Walnüsse dazu und verrühre alles vorsichtig.
  6. Fülle den Teig in die Form und backe den saftigen Karottenkuchen etwa 30 Minuten, bis er goldbraun ist. Stäbchenprobe nicht vergessen. Lasse den Kuchen vollständig auskühlen.
  7. Für die Creme Butter und Puderzucker cremig schlagen.
  8. Danach Frischkäse und Vanille unterrühren.
  9. Verteile die Creme gleichmäßig auf dem Kuchen.
  10. Mit Walnüssen dekorieren und vor dem Servieren kurz kaltstellen.

Notes

  • Du kannst die Walnüsse auch durch andere Nüsse wie Pekannüsse oder Mandeln ersetzen.
  • Für eine frische Note passt etwas Zitronenabrieb perfekt in die Creme.
  • Wenn du den Kuchen leichter machen willst, kannst du einen Teil des Zuckers reduzieren.
  • Tipp: Rasple die Karotten wirklich fein – das macht den Unterschied zwischen trocken und perfekt saftig.
  • Tipp: Rühre den Teig nur so lange wie nötig, damit er locker bleibt.
  • Tipp: Wenn du mehr Aroma möchtest, kannst du die Walnüsse vorher leicht anrösten.
  • Tipp: Die Creme gelingt am besten, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 350-400 kcal
  • Sugar: 40 g
  • Sodium: 0 mg
  • Fat: 20 g
  • Saturated Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 40 g
  • Fiber: 0 g
  • Protein: 5 g
  • Cholesterol: 0 mg

Keywords: Karottenkuchen, Kuchen, Rezept, Frischkäse-Creme, Backen, Dessert, Süßspeise, einfach, saftig

Did you make this recipe?

Share a photo and tag us — we can't wait to see what you've made!

Similar Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Recipe rating