Stockbrot Rezept Ohne Hefe: Schnelles, Knuspriges Vergnügen
Wenn die Tage länger werden und die Abende wärmer, ruft das Lagerfeuer nach uns. Ich liebe es, am Ufer eines Sees mit Freunden zusammenzukommen, während die Sonne langsam untergeht und die Luft mit einem Hauch von Rauch und frischem Brot gefüllt ist. Mein persönliches Geheimnis für diese magischen Momente? Mein Stockbrot Rezept ohne Hefe!
Dieses einfache Rezept für Stockbrot bringt den herzhaften, rustikalen Geschmack des zuckerfreien Teigs ohne den Aufwand von Hefe mit sich. Egal, ob Sie ein beginnender Bäcker oder einfach nur nach einer unkomplizierten Möglichkeit suchen, Ihre Familie zu überraschen – dieses Rezept ist perfekt. Die Zubereitung geht schnell und erfordert nur wenige Zutaten, die Sie wahrscheinlich bereits zu Hause haben.
Stellen Sie sich vor, wie der goldene Teig sich in einen köstlichen Snack verwandelt, der entweder über dem Feuer geröstet oder schnell im Ofen gebacken wird. Es ist die ideale Gelegenheit, um gemeinsam zu kochen, Geschichten zu teilen und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen – und das alles mit einem einfachen, aber verführerischen Stockbrot, das für jeden Anlass geeignet ist!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten können Sie aromatisches Stockbrot genießen, perfekt für spontane Lagerfeuerabende.
- Einfache Zutaten: Die Zubereitung ist kinderleicht und erfordert nur wenige Zutaten, die meist schon im Vorratsschrank vorhanden sind, ideal für unerfahrene Bäcker oder gemeinsame Familienaktivitäten.
- Vielseitigkeit: Variieren Sie den Teig nach Belieben mit Kräutern, Käse oder Gewürzen – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und so können Sie das Rezept stets neu entdecken.
- Gemeinschaftserlebnis: Dieses Rezept ist perfekt zum Teilen und Genießen mit Familie und Freunden, da es das gesellige Beisammensein fördert und jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
- Einzigartiger Geschmack: Das rustikale Aroma und die goldene Farbe des Brotes werden Sie verzaubern – ein Geschmack, der Erinnerungen an unbeschwerte Zeiten weckt und die Sinne belebt.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Erfolg dieses einfachen Rezepts. Achten Sie auf frisches Mehl und Backpulver, um die beste Konsistenz und den besten Geschmack zu erzielen. Die wenigen benötigten Komponenten sind leicht erhältlich und machen dieses Rezept zu einem echten Retter für spontane Ausflüge oder gemütliche Abende.

- Mehl: bildet die Grundlage des Brotes; ersetzen Sie es durch eine glutenfreie Mehlmischung, wenn nötig, um auch Allergikern den Genuss zu ermöglichen.
- Backpulver: sorgt für das Aufgehen ohne Hefe; kann auch durch Natron ersetzt werden, wenn Sie etwas Säure hinzufügen, wie beispielsweise etwas Zitronensaft für eine feine Note.
- Wasser: wichtig zur Hydration des Teigs; passen Sie die Menge je nach verwendetem Mehl an, denn glutenfreies Mehl benötigt oft weniger Flüssigkeit für die perfekte Konsistenz.
- Salz: hebt den Geschmack hervor; es ist unerlässlich für die Geschmacksbalance und sorgt dafür, dass das Brot nicht fade schmeckt.
- Backpapier: verhindert, dass das Stockbrot am Backblech kleben bleibt, wenn es im Ofen gebacken wird; verwenden Sie es für eine einfache Reinigung nach dem Genuss.
- Öl: leicht auf die Stöcke auftragen, damit der Teig beim Rösten über dem Feuer nicht anhaftet; es sorgt dafür, dass Ihr Stockbrot perfekt gelingt und sich leicht ablösen lässt.
Die genauen Mengen für alle Zutaten finden Sie in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, die Ihnen präzise Angaben für ein perfektes Ergebnis liefert.
Variationen
Die wahre Magie dieses Rezepts liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Mit wenigen Handgriffen verwandeln Sie das Grundrezept in wahre Geschmackserlebnisse, die jeden Gaumen erfreuen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Aromen, um Ihr Stockbrot zu einem persönlichen Unikat zu machen, das perfekt zu Ihrem Anlass passt.
Vegane Variante: Für ein rein pflanzliches Vergnügen ersetzen Sie jedes tierische Produkt durch pflanzliche Alternativen. Statt Milch können Sie Wasser oder eine pflanzliche Milch wie Mandel- oder Hafermilch verwenden, um eine köstliche vegane Version zu kreieren, die niemanden vermissen lässt.
Glutenfreie Option: Wer auf Gluten verzichten muss, kann das Weizenmehl problemlos durch eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Beachten Sie dabei, dass glutenfreies Mehl oft etwas mehr Flüssigkeit benötigt, passen Sie die Wassermenge entsprechend an, um die gewünschte Teigkonsistenz zu erreichen und ein herrlich lockeres Brot zu erhalten.
Kräuter- und Käsevarianten: Verleihen Sie Ihrem Stockbrot eine herzhafte Note, indem Sie frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian oder Schnittlauch direkt in den Teig einarbeiten. Alternativ können Sie auch geriebenen Käse wie Cheddar oder Parmesan hinzufügen, um eine unwiderstehliche käseartige Textur und Geschmack zu erzielen, die besonders bei Kindern gut ankommt.
Süße Verführungen: Für Naschkatzen lässt sich Stockbrot auch in ein süßes Dessert verwandeln. Eine Prise Zimt und Zucker im Teig oder das Bestreichen des fertigen Brotes mit Honig oder Schokoladencreme macht es zum perfekten süßen Abschluss eines jeden Abends. Denken Sie auch an eine Fruchtfüllung für eine extra süße Überraschung.
Experimentelle Gewürzmischungen: Wagen Sie sich an pikante Geschmacksrichtungen heran. Eine Prise Paprikapulver, etwas Knoblauchgranulat oder sogar eine kleine Menge Chili können dem Stockbrot eine spannende, würzige Komponente verleihen. Dies ist besonders reizvoll, wenn Sie es als herzhaften Snack zu Gegrilltem servieren möchten.
Wie man Stockbrot Rezept ohne Hefezubereitet
Schritt 1: Die Trockenen Zutaten Mischen
Beginnen Sie mit dem sorgfältigen Abmessen aller trockenen Zutaten in einer geräumigen Rührschüssel. Hierzu zählen das Mehl, das Backpulver und das Salz, die für die Struktur und das Aufgehen des Teigs verantwortlich sind. Vergewissern Sie sich, dass alle Zutaten gut vermischt sind, um eine gleichmäßige Verteilung des Backpulvers zu gewährleisten.
Eine gute Durchmischung der trockenen Komponenten ist essenziell, damit das Backpulver im gesamten Teig seine volle Wirkung entfalten kann. Nur so gelingt ein luftiges und leichtes Stockbrot, das auch optisch ansprechend ist. Nehmen Sie sich für diesen ersten Schritt ruhig etwas Zeit, es lohnt sich für das Endergebnis.
Tipp: Wenn Sie möchten, können Sie an dieser Stelle auch trockene Kräuter oder Gewürze wie getrockneten Rosmarin oder eine Prise Paprikapulver unterrühren, um dem Teig von Anfang an eine besondere Note zu verleihen. Dies ist die ideale Phase, um die Basis für Ihre individuellen Geschmackskreationen zu legen.
Schritt 2: Das Wasser Hinzufügen und Den Teig Anrühren
Geben Sie nun nach und nach das Wasser zu den trockenen Zutaten hinzu. Beginnen Sie mit etwa zwei Dritteln der angegebenen Wassermenge und rühren Sie mit einem Holzlöffel oder den Händen, bis sich alles grob zu einem Teig verbindet. Fügen Sie dann schrittweise mehr Wasser hinzu, bis ein weicher, aber nicht klebriger Teig entsteht.
Die genaue Wassermenge kann je nach Mehlsorte und Luftfeuchtigkeit variieren. Das Ziel ist ein Teig, der sich gut formen lässt, aber noch eine gewisse Elastizität aufweist. Er sollte nicht am Schüsselrand kleben bleiben, aber auch nicht zu trocken und bröselig sein, was ihn schwer formbar machen würde.
Wichtig: Vermeiden Sie es, den Teig zu lange zu kneten. Sobald alle Zutaten gut vermischt sind und der Teig eine homogene Masse bildet, ist das Kneten beendet. Übermäßiges Kneten kann das glutenfreie Stockbrot zäh machen, was das gewünschte Ergebnis beeinträchtigt.
Schritt 3: Den Teig Kneten und Bereitstellen
Befördern Sie den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und kneten Sie ihn für etwa 2-3 Minuten. Dies dient dazu, den Teig geschmeidig zu machen und ihm eine gute Struktur zu verleihen, die später beim Backen wichtig ist. Er sollte sich glatt und elastisch anfühlen.
Wenn Sie bemerken, dass der Teig noch zu klebrig ist, können Sie vorsichtig etwas mehr Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig weiterkneten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu viel Mehl hinzuzufügen, da dies das Brot trocken machen könnte. Das richtige Maß ist hier entscheidend für ein gelungenes Ergebnis.
Kreativer Ansatz: An diesem Punkt können Sie auch noch feine Zusätze wie kleine Käsestückchen oder gehackte Kräuter unterkneten. Arbeiten Sie diese schnell und gründlich ein, damit sie gleichmäßig im gesamten Teig verteilt sind und beim Backen für Überraschungen sorgen.
Schritt 4: Das Stockbrot Formen
Für das klassische Lagerfeuer-Stockbrot nehmen Sie ein Stück Teig und wickeln es spiralförmig um einen sauberen, hitzebeständigen Stock. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu dick aufzuwickeln, da er sonst innen nicht durchbacken würde. Eine Schicht von etwa 1-2 cm Dicke ist ideal.
Wenn Sie das Stockbrot im Ofen backen möchten, formen Sie den Teig zu kleineren Brötchen oder Fladen und legen Sie diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie auf genügend Abstand zwischen den einzelnen Stücken, damit sie gleichmäßig backen und sich nicht berühren, was die Krustenbildung beeinträchtigen würde.
Wichtig: Bevor Sie den Teig um die Stöcke wickeln, können Sie die Stöcke leicht mit Öl einreiben. Dies verhindert, dass der Teig am Stock kleben bleibt, und erleichtert später das Abnehmen des fertigen Brotes. Achten Sie darauf, ein hitzebeständiges Holz oder Metall für die Stöcke zu verwenden.
Schritt 5: Das Stockbrot Backen
Wenn Sie das Stockbrot über offenem Feuer backen, halten Sie den Stock über die Glut (nicht direkt in die Flammen), sodass der Teig langsam und gleichmäßig gart. Drehen Sie den Stock dabei regelmäßig, um sicherzustellen, dass das Brot von allen Seiten goldbraun und knusprig wird. Die genaue Backzeit hängt von der Hitze des Feuers ab und kann variieren.
Für die Zubereitung im Backofen heizen Sie diesen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vor. Legen Sie das vorbereitete Backblech mit dem Stockbrot in den vorgeheizten Ofen und backen Sie es für etwa 10-15 Minuten. Beobachten Sie das Brot während des Backens genau, da die Backzeit je nach Ofen variieren kann und eine goldbraune Kruste gewünscht ist.
Kontrolle: Prüfen Sie, ob das Brot durchgebacken ist, indem Sie vorsichtig auf die Unterseite drücken oder mit einem Holzstäbchen hineinstechen. Wenn es hohl klingt und keine feuchten Teigreste haften bleiben, ist es fertig und bereit zum Genuss. Die richtige Bräunung ist ein Zeichen für eine köstliche Kruste.
Schritt 6: Das Stockbrot Servieren und Genießen
Sobald das Stockbrot die gewünschte goldbraune Farbe erreicht hat und durchgebacken ist, nehmen Sie es vorsichtig vom Feuer oder aus dem Ofen. Lassen Sie es kurz abkühlen, damit Sie sich nicht verbrennen, besonders wenn Sie es über dem Lagerfeuer gebacken haben. Das warme Brot entfaltet sein volles Aroma am besten.
Servieren Sie das Stockbrot sofort, am besten mit leckeren Dips, Butter, Honig oder frischem Aufschnitt. Es ist ein wunderbares gemeinschaftliches Essen, bei dem jeder ein Stück vom Glück genießt. Die einfache Zubereitung macht es zum idealen Snack für unterwegs oder für entspannte Stunden im Freien.
Ein Tipp: Wenn das Stockbrot besonders gut schmecken soll, können Sie es nach dem Backen noch mit etwas Butter bestreichen oder mit frischen Kräutern verfeinern. Dies verleiht dem bereits köstlichen Brot eine zusätzliche Dimension des Geschmacks und macht es noch unwiderstehlicher.
Profi-Tipps für Stockbrot Rezept ohne Hefe
Die richtige Mehlwahl: Verwenden Sie ein gutes Allzweckmehl für das beste Ergebnis. Wenn Sie glutenfreies Stockbrot möchten, greifen Sie zu einer hochwertigen glutenfreien Mehlmischung, die speziell für Backwaren geeignet ist. Manche Mischungen benötigen eine leichte Anpassung der Flüssigkeitsmenge.
Geduld beim Wasser: Fügen Sie das Wasser langsam hinzu. Jeder Mehltyp saugt unterschiedlich viel Flüssigkeit auf. Das Ziel ist ein geschmeidiger, formbarer Teig, der nicht klebt. Lieber etwas mehr Mehl später hinzufügen, als zu viel Wasser auf einmal zugeben.
Temperatur ist entscheidend: Wenn Sie den Teig im Voraus zubereiten, bewahren Sie ihn im Kühlschrank auf. Vor dem Backen sollte der Teig aber wieder Raumtemperatur erreichen, damit er sich leichter formen lässt und gleichmäßig aufgeht. Kalte Teige lassen sich oft schwerer handhaben.
Gleichmäßige Dicke: Wickeln Sie den Teig gleichmäßig um den Stock oder formen Sie kleine Brote. Eine ungleichmäßige Dicke führt dazu, dass einige Stellen verbrennen, während andere noch roh sind. Streben Sie eine Konsistenz von etwa 1-2 cm an.
Regelmäßiges Drehen: Beim Backen über offenem Feuer ist kontinuierliches Drehen unerlässlich. So wird das Stockbrot von allen Seiten goldbraun und gleichmäßig gar. Achten Sie auf die Glut und halten Sie den Stock in angemessener Entfernung, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Abkühlen lassen: Auch wenn es schwerfällt, lassen Sie das frisch gebackene Stockbrot kurz abkühlen. Es ist sehr heiß und kann Verbrennungen verursachen. Eine kurze Wartezeit sorgt dafür, dass sich die Kruste festigt und die Aromen sich besser entfalten.
Serviervorschläge für Stockbrot Rezept ohne Hefe
Dekoration
Die Einfachheit des Stockbrotes bietet eine perfekte Leinwand für kreative Dekorationen. Bestreichen Sie das noch warme Brot mit etwas Butter und bestreuen Sie es mit frischen Kräutern wie Schnittlauch oder Petersilie für eine appetitliche Frische. Eine Prise Meersalz kann die herzhafte Note noch unterstreichen.
Für süße Varianten eignen sich feine Puderzuckermuster oder das Bestreichen mit Honig, Ahornsirup oder einer Fruchtmarmelade. Auch geschmolzene Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme kann als unwiderstehliche Glasur dienen und das Stockbrot zu einem wahren Dessert-Highlight machen.
Kreativtipp: Gestalten Sie kleine Muster mit einem Holzspieß auf der Oberfläche des Teiges, bevor Sie ihn backen. Nach dem Backen können Sie die Vertiefungen mit verschiedenen Dips füllen oder mit bunten Gewürzen verzieren, um optisch ansprechende Akzente zu setzen.
Beilagen
Stockbrot schmeckt pur schon wunderbar, aber mit den richtigen Beilagen wird es zu einem wahren Festmahl. Herzhafte Dips wie Kräuterquark, Hummus oder eine würzige Aioli ergänzen den rustikalen Geschmack des Brotes hervorragend. Auch Frischkäse mit verschiedenen Gewürzen oder ein cremiger Brotaufstrich passen perfekt.
Für eine leichtere Kombination bietet sich ein frischer Gartensalat mit einer leichten Vinaigrette an. Die knackigen Blätter und das frische Dressing bilden einen angenehmen Kontrast zum warmen, herzhaften Brot. Gegrilltes Gemüse oder gegrillte Würstchen sind weitere klassische Begleiter für ein Lagerfeuer-Erlebnis.
Außergewöhnliche Idee: Probieren Sie eine süß-saure Chutney-Variante als Beilage. Ein Apfel-Chutney oder ein Zwiebel-Chutney mit einer leichten Schärfe kann dem Stockbrot eine interessante Geschmacksdimension verleihen und für eine unerwartete Gaumenfreude sorgen.
Kreative Servierideen
Servieren Sie das Stockbrot traditionell am Lagerfeuer auf den Stöcken, was ein authentisches und geselliges Erlebnis schafft. Für ein Buffet oder eine Party können Sie die Brote auch in kleinere Stücke schneiden und auf einer rustikalen Holzplatte anrichten. Stellen Sie verschiedene Dips und Aufstriche separat dazu, damit sich jeder bedienen kann.
Präsentieren Sie die verschiedenen Variationen nebeneinander, um den Gästen eine breite Auswahl zu bieten. Beschriften Sie die verschiedenen Varianten mit kleinen Schildchen, damit jeder weiß, was ihn erwartet. Das macht das Servieren nicht nur informativ, sondern auch optisch ansprechend und fördert die Interaktion.
Besondere Anlässe: Für Kindergeburtstage können Sie die Brote in lustige Formen bringen, bevor Sie sie backen, oder sie nach dem Backen mit essbaren Farben und Streuseln verzieren. So wird das Stockbrot zu einem interaktiven und unterhaltsamen Teil der Feier, der bei den kleinen Gästen garantiert gut ankommt.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Übrig gebliebenes Stockbrot lässt sich problemlos aufbewahren und schmeckt auch am nächsten Tag noch wunderbar. Lagern Sie es dafür in einem luftdichten Behälter oder wickeln Sie es fest in Frischhaltefolie ein, um es vor Austrocknung zu schützen. So behält es seine Frische und Konsistenz für bis zu zwei Tage.
Achten Sie darauf, dass das Brot vollständig abgekühlt ist, bevor Sie es verstauen. Feuchtigkeit im Behälter kann dazu führen, dass das Brot matschig wird oder schimmelt. Ein kühler, trockener Ort ist ideal für die Aufbewahrung von Resten.
Tipp: Wenn das Brot am nächsten Tag etwas trocken geworden ist, können Sie es leicht mit Wasser besprühen und kurz im Ofen oder Toaster aufbacken. Dies macht es wieder schön knusprig und genießbar.
Einfrieren
Für eine längere Lagerung eignet sich das Einfrieren von Stockbrot hervorragend. Lassen Sie das Brot vollständig auskühlen und wickeln Sie es dann luftdicht in Gefrierbeutel oder Frischhaltefolie ein. Achten Sie darauf, dass keine Luft an das Brot gelangt, um Gefrierbrand zu vermeiden. So kann es bedenkenlos für mehrere Monate im Gefrierfach aufbewahrt werden.
Vor dem Einfrieren können Sie das Stockbrot auch in einzelne Portionen schneiden oder sogar bereits in gewünschte Stücke formen, falls Sie es später gezielt auftauen möchten. Dies erleichtert die Handhabung und ermöglicht es Ihnen, nur die benötigte Menge zu entnehmen.
Wichtiger Hinweis: Beschriften Sie die eingefrorenen Portionen mit dem Datum des Einfrierens. Dies hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass Sie das Brot innerhalb des empfohlenen Zeitraums verbrauchen.
Aufwärmen
Um gefrorenes Stockbrot wieder aufzutauen und aufzuwärmen, nehmen Sie es am besten über Nacht aus dem Gefrierschrank und lassen es langsam im Kühlschrank auftauen. Sobald es aufgetaut ist, können Sie es für einige Minuten im vorgeheizten Ofen bei etwa 150°C aufbacken, bis es wieder schön knusprig ist. Das verleiht ihm die ursprüngliche Frische.
Alternativ können Sie aufgetautes Stockbrot auch vorsichtig in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Achten Sie darauf, es nicht zu lange zu erhitzen, damit es nicht trocken wird. Ein kurzes Aufbacken im Ofen ist meist die beste Methode, um die perfekte Textur wiederherzustellen.
Schnelle Variante: Wenn es schnell gehen muss, können Sie gefrorenes Stockbrot auch direkt (ohne Auftauen) für etwas längere Zeit im Ofen bei niedrigerer Temperatur (ca. 120°C) aufbacken. Hierbei ist etwas Geduld gefragt, um sicherzustellen, dass es durchgewärmt ist, ohne außen zu verbrennen.
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich das richtige Mehl für mein Stockbrot aus?
Für ein klassisches Stockbrot ist ein gutes Allzweckmehl die beste Wahl, da es eine ausgewogene Glutenstruktur für eine angenehme Textur bietet. Wenn Sie jedoch eine glutenfreie Variante wünschen, ist eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass die Mischung Xanthan Gum enthält oder fügen Sie es separat hinzu, um die Bindung und Elastizität des Teigs zu verbessern, was besonders bei Backwaren ohne Hefe wichtig ist. Überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum Ihres Mehls, um sicherzustellen, dass es frisch ist, da dies den Geschmack und die Backeigenschaften beeinflusst. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Mehltypen, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden, denn einige Mischungen reagieren unterschiedlich auf Flüssigkeitsmengen.
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Wie sollte ich das Stockbrot aufbewahren und wie lange ist es haltbar?
Übrig gebliebenes Stockbrot sollte immer vollständig abkühlen, bevor es gelagert wird. Bewahren Sie es in einem luftdichten Behälter, einer wiederverwendbaren Brotbox oder fest in Frischhaltefolie eingewickelt auf, um es vor Feuchtigkeit und Austrocknung zu schützen. Bei Raumtemperatur hält sich das Stockbrot in der Regel für 1 bis 2 Tage frisch und behält seine angenehme Konsistenz. Vermeiden Sie es, es an warmen oder feuchten Orten zu lagern, da dies die Haltbarkeit verkürzen und die Bildung von Schimmel begünstigen kann. Wenn Sie es länger aufbewahren möchten, ist das Einfrieren die beste Methode, um die Qualität zu erhalten.
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Kann ich das Stockbrot einfrieren und wie bereite ich es nach dem Auftauen am besten zu?
Ja, Sie können Stockbrot problemlos einfrieren, um es länger haltbar zu machen. Wickeln Sie das vollständig abgekühlte Brot fest in Frischhaltefolie ein und geben Sie es zusätzlich in einen gefriergeeigneten Beutel, um es optimal vor Gefrierbrand zu schützen. So eingefroren, kann es für bis zu 3 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden. Zum Auftauen empfehlen wir, das gefrorene Stockbrot über Nacht langsam im Kühlschrank auftauen zu lassen. Anschließend können Sie es für etwa 5-10 Minuten in einem auf 150°C vorgeheizten Ofen aufbacken. Dies hilft, die Kruste wieder schön knusprig zu machen und das Innere angenehm warm zu servieren, fast wie frisch gebacken.
Stockbrot Rezept ohne Hefe
Ein einfaches und schnelles Rezept für Stockbrot ohne Hefe, perfekt für Lagerfeuer, Camping oder den Garten. Rustikaler Geschmack und kinderleichte Zubereitung.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 12 Minuten
- Total Time: 22 Minuten
- Yield: 4 Stücke 1x
- Category: Brot
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
- 300 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 200 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 1 Blatt Backpapier
- 1 EL Öl
Instructions
- In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver und Salz gut vermengen.
- Langsam das Wasser hinzufügen und ständig rühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
- Den Teig kurz auf einer bemehlten Fläche kneten, bis er glatt ist.
- Den Teig um Stöcke wickeln oder kleine Brote formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
- Im vorgeheizten Ofen bei 200°C für etwa 12 Minuten backen, bis das Stockbrot goldbraun ist.
- Am besten warm genießen.
Notes
Das Stockbrot kann nach Belieben mit Kräutern, Käse oder süßen Zutaten wie Zimt und Zucker variiert werden. Achten Sie darauf, die Stöcke leicht mit Öl einzureiben, damit der Teig nicht kleben bleibt. Glutenfreies Mehl benötigt möglicherweise weniger Wasser.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 150kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 200mg
- Fat: 1g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 2g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 0mg
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