Pestobrot mit Parmesan: Fluffige Genusswolke für jeden Tag
Wenn der Duft von frisch gebackenem Brot die Küche erfüllt, kann ich nicht anders, als an all die besonderen Momente zu denken, die damit verbunden sind. Heute teile ich mit euch mein Rezept für ein unwiderstehliches Pestobrot mit Parmesan – ein fluffiger Hefezopf, der nicht nur euren Gaumen verwöhnt, sondern auch euer Zuhause mit einem köstlichen Aroma erfüllt.
Ideal, um den Tag mit einem herzhaften Frühstück zu beginnen oder um bei einem gemütlichen Abendessen die Gäste zu beeindrucken. Zudem ist dieses Brot erstaunlich vielseitig: Ob als Snack für zwischendurch oder als Highlight auf einem Buffet – es wird garantiert zur Sensation! Das Beste daran? Selbst wenn ihr keine Backprofis seid, gelingt diese Leckerei dank einfacher Schritte und frischer Zutaten.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Fluffiger Genuss: Dieses Brot begeistert mit seiner luftigen Textur und dem verführerischen Aroma frischen Pestos, das jeden Bissen zu einem Erlebnis macht.
- Vielseitigkeit: Perfekt für Frühstück, Snacks oder besondere Anlässe – es passt zu jeder Gelegenheit und lässt sich mühelos in verschiedene Mahlzeiten integrieren.
- Einfache Zubereitung: Die unkomplizierte Anleitung macht es einfach, auch für Backanfänger ein Meisterwerk zu kreieren, das optisch und geschmacklich überzeugt.
- Gesunde Zutaten: Angereichert mit Quinoa und Leinsamen, bietet es nicht nur Geschmack, sondern auch wertvolle Nährstoffe, die es zu einer ausgewogenen Wahl machen.
- Crowd-Pleaser: Bei Gästen wird dieses herzhafte Hefebrot garantiert für Begeisterung sorgen und steht schnell im Mittelpunkt jeder Zusammenkunft.
Zutaten, die du brauchst
Die Auswahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den perfekten Geschmack und die ideale Konsistenz deines Pestobrots mit Parmesan. Achte auf frische, qualitativ hochwertige Produkte, denn sie machen den Unterschied. Vom leicht lauwarmen Milchelement bis hin zum aromatischen Pesto – jedes Detail zählt für das Endergebnis.

Die genauen Mengen und eventuelle Alternativen findest du am Ende dieses Artikels.
- lauwarme (vegane) Milch: Aktiviert die Hefe, sorgt für Feuchtigkeit; tausche gegen pflanzliche Milch für eine vegane Variante.
- zucker: Gibt dem Teig eine leichte Süße, die die Hefe aktiviert und für eine bessere Krume sorgt.
- hefewürfel: Das zentrale Triebmittel für den Teig; kann durch Trockenhefe (1 Päckchen = 7g) ersetzt werden für eine einfachere Handhabung.
- mehl: Bildet die Basis des Brotes; verwende Weizenmehl Typ 405 oder 550 für eine klassische Textur, oder eine glutenfreie Mischung.
- leinsamen: Fügt Nährstoffe und einen nussigen Geschmack hinzu, der die Textur verbessert; ersetzbar durch Chiasamen für ähnliche Eigenschaften.
- salz: Verstärkt den Gesamteindruck der Aromen und balanciert die Süße.
- olivenöl: Verleiht dem Teig eine reichhaltige Note und Geschmeidigkeit; kann durch geschmolzene vegane Butter für eine andere Geschmacksnuance ersetzt werden.
- quinoa: Sorgt für hochwertige Proteine und eine interessante Textur; optional, kann für ein einfacheres Brot weggelassen werden.
- pesto: Gibt dem Brot sein intensives Aroma; wähle zwischen gekauftem oder hausgemachtem Pesto für beste Ergebnisse, idealerweise Basilikumpesto.
- geriebener (veganer) parmesan: Fügt eine herzhafte Käsigkeit hinzu; ersetzbar durch pflanzlichen Käse oder Hefeflocken für eine vegane Option.
Variationen
Möchtest du deinem Pestobrot mit Parmesan eine ganz persönliche Note verleihen? Die Möglichkeiten sind schier endlos und lassen sich wunderbar an deinen Geschmack oder besondere Ernährungsbedürfnisse anpassen. Sei kreativ und experimentiere mit neuen Geschmacksrichtungen!
Eine spannende vegane Variante lässt sich ganz einfach umsetzen. Verwende anstelle von Kuhmilch einfach eine gute pflanzliche Milch wie Hafer- oder Sojamilch und ersetze den Parmesan durch eine Prise Hefeflocken oder einen veganen Streukäse. So erzielst du ein ebenso köstliches Ergebnis, das für alle geeignet ist.
Für eine Low-Carb-Option kannst du einen Teil des Mehls durch Mandelmehl oder Kokosmehl ersetzen und die Quinoa weglassen. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge anzupassen, da diese Mehlsorten mehr Flüssigkeit binden. Das Ergebnis ist ein kompakteres Brot mit einem nussigen Aroma, das hervorragend zu herzhaften Belägen passt.
Du kannst auch die Füllung variieren. Anstelle von klassischem Basilikumpesto könntest du ein Pesto aus getrockneten Tomaten, Paprika oder sogar süßen Chilis verwenden. Eine Kombination aus Pesto und einer Schicht Frischkäse oder Hummus kurz vor dem Backen verleiht dem Brot eine zusätzliche Cremigkeit.
Ein weiterer Tipp ist die Zugabe von frischen Kräutern wie Rosmarin oder Thymian direkt in den Teig. Das verleiht dem Brot eine mediterrane Note und ergänzt das Pesto-Aroma auf wunderbare Weise. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Kombinationen, um dein persönliches Lieblings-Pestobrot zu kreieren.
Diese Anpassungen erlauben es dir, das Rezept nicht nur an deine Vorlieben anzupassen, sondern auch an saisonale Zutaten oder besondere Anlässe. Denk daran, dass kleine Änderungen oft einen großen Einfluss auf den Geschmack haben können.
Wie man Pestobrot mit Parmesan zubereitet
Schritt 1: Die Hefe aktivieren und vorbereiten
Beginne damit, die Hefe für dein Pestobrot zum Leben zu erwecken. In einer mittelgroßen Schüssel vermischst du die lauwarme (vegane) Milch mit einem Teelöffel Zucker. Achte darauf, dass die Milch nicht zu heiß ist, da dies die Hefe abtöten würde – sie sollte sich angenehm warm anfühlen, wenn du deinen Finger hineintauchst.
Brösel die Hefewürfel hinein und rühre sie vorsichtig um, bis sie sich weitgehend aufgelöst haben. Lasse diese Mischung nun für etwa 10 bis 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Du wirst bald sehen, wie sich kleine Bläschen an der Oberfläche bilden und eine leichte Schaumschicht entsteht. Dies ist das Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv ist und bereit, dein Brot aufgehen zu lassen.
Während die Hefe arbeitet, kannst du schon die restlichen Zutaten für den Teig vorbereiten. Dies spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Backvorgangs. Eine gut vorbereitete Hefe ist der Schlüssel zu einem luftigen und lockeren Teig.
Schritt 2: Den Teig kneten und gehen lassen
Gib das Mehl, die Leinsamen und das Salz in eine große Rührschüssel und vermische alles gut. Mache eine Mulde in die Mitte und gieße dort die aktivierte Hefemischung und das Olivenöl hinein. Beginne nun, die Zutaten von der Mitte aus langsam mit einem Holzlöffel oder den Händen zu vermischen, bis sich ein grober Teig bildet.
Knete den Teig dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche für etwa 8 bis 10 Minuten. Drücke ihn mit der Handfläche weg, falte ihn und drehe ihn immer wieder, bis er glatt, elastisch und nicht mehr klebrig ist. Falls der Teig zu trocken ist, gib esslöffelweise etwas lauwarme Milch hinzu; ist er zu klebrig, streue ganz wenig Mehl darüber. Das Kneten ist entscheidend für die Entwicklung des Glutengerüsts, das für die luftige Struktur sorgt.
Forme den Teig zu einer Kugel, lege ihn zurück in die leicht geölte Schüssel, decke diese mit einem feuchten Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und lasse ihn an einem warmen, zugfreien Ort für etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen. Er sollte sich dabei mindestens verdoppelt haben und wunderbar aufgegangen sein.
Schritt 3: Die Quinoa vorbereiten und hinzufügen
Während der Teig sein erstes Aufgehen genießt, widmen wir uns der Quinoa. Koche die Quinoa gemäß den Anweisungen auf der Verpackung. In der Regel wird sie mit doppelter Menge Wasser aufgekocht und dann bei schwacher Hitze quellen gelassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgesogen ist. Das dauert meist etwa 15 Minuten.
Lasse die gekochte Quinoa anschließend vollständig abkühlen. Dies ist wichtig, da heiße Quinoa den Teig negativ beeinflussen könnte. Sobald die Quinoa die richtige Temperatur erreicht hat, kannst du sie vorsichtig unter den aufgegangenen Teig mischen. Knete sie kurz ein, bis sie gleichmäßig im Teig verteilt ist. Dies gibt dem Brot nicht nur eine angenehme Textur, sondern auch zusätzliche Nährstoffe.
Die Quinoa sorgt für einen leichten Biss und eine interessante Struktur, die das weiche Brot ergänzt. Achte darauf, dass sie nicht klumpig ist, damit sie sich gut in den Teig integrieren lässt.
Schritt 4: Den Teig ausrollen und befüllen
Gib den Teig auf deine leicht bemehlte Arbeitsfläche zurück und rolle ihn nun zu einem Rechteck aus, das ungefähr 30×20 cm groß ist. Versuche, eine möglichst gleichmäßige Dicke zu erzielen, damit das Brot später schön aufgeht. Du kannst hierfür auch ein Nudelholz verwenden, um eine präzise Form zu erhalten.
Verteile das Pesto gleichmäßig über die gesamte Fläche des Teigrechtecks. Lasse dabei einen kleinen Rand frei, damit die Füllung beim Aufrollen nicht herausläuft. Wenn du möchtest, kannst du hier auch eine dünne Schicht deiner Lieblingskräuter wie Oregano oder Basilikum darüber streuen.
Bestreue das Pesto anschließend mit dem geriebenen Parmesan. Achte darauf, den Käse gleichmäßig zu verteilen, damit jeder Bissen diesen köstlichen, würzigen Geschmack erhält. Das Pesto und der Parmesan sind die Aromakünstler dieses Brotes.
Schritt 5: Das Brot formen und flechten
Beginne nun damit, den Teig von einer der langen Seiten her langsam und straff aufzurollen, ähnlich wie bei einer Roulade. Achte darauf, dass die Rolle nicht zu locker wird, damit die Füllung beim Backen nicht herausfällt. Wenn du die Rolle fertig hast, drücke die Nahtstelle gut fest, damit sie sich nicht öffnet.
Nun nimmst du ein scharfes Messer oder einen Teigschaber und schneidest die aufgerollte Teigrolle vorsichtig längs in zwei exakt gleich lange Hälften. Du solltest nun zwei lange Stränge mit der Pesto-Parmesan-Füllung sehen.
Lege die beiden Stränge nebeneinander und beginne, sie zu verzwirbeln und dann zu einem Zopf zu flechten. Achte darauf, die Enden gut zusammenzudrücken, damit der Zopf seine Form behält. Wenn du möchtest, kannst du den Zopf zu einem Ring formen und die Enden ebenfalls gut verbinden, oder du lässt ihn als länglichen Zopf.
Schritt 6: Backen und Genießen
Heize deinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus und platziere den geflochtenen Pestobrot-Zopf vorsichtig darauf. Wenn du möchtest, kannst du den Zopf nun noch mit etwas Wasser bestreichen oder mit zusätzlichen Leinsamen bestreuen.
Backe das Brot für ca. 25 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von deinem Ofen ab. Das Brot ist fertig, wenn es goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Der Duft, der währenddessen deine Küche erfüllen wird, ist einfach unwiderstehlich und verspricht köstlichen Genuss.
Lasse das Pestobrot mit Parmesan vor dem Anschneiden etwas abkühlen, damit die Füllung sich setzen kann und sich das Brot besser schneiden lässt. Es schmeckt lauwarm am allerbesten und ist ein echter Hingucker auf jeder Tafel. Guten Appetit!
Profi-Tipps für Pestobrot mit Parmesan
Die richtige Temperatur der Flüssigkeit: Achte unbedingt auf die richtige Temperatur der Milch. Lauwarm (ca. 35-40°C) ist ideal, um die Hefe zu aktivieren, ohne sie zu schädigen. Zu heiße Milch tötet die Hefekulturen ab, zu kalte aktiviert sie nicht ausreichend.
Geduld beim Gehenlassen: Gib dem Teig ausreichend Zeit zum Aufgehen. Ein warmer, zugfreier Ort ist perfekt. Wenn es im Raum kühl ist, kannst du den Backofen kurz auf 50°C erwärmen, ausschalten und die Schüssel darin gehen lassen.
Qualität des Pestos zählt: Da das Pesto eine der Hauptgeschmacksrichtungen ist, verwende ein qualitativ hochwertiges Pesto. Selbstgemacht ist oft die beste Wahl, aber auch ein gutes gekauftes Pesto bringt hervorragende Ergebnisse.
Nicht überkneten: Obwohl das Kneten wichtig ist, achte darauf, den Teig nicht zu überkneten. Ein zu intensiv gekneteter Teig kann zäh werden. Knete nur so lange, bis der Teig elastisch und glatt ist.
Frischer Parmesan: Verwende frisch geriebenen Parmesan anstelle von bereits gemahlenem Käse. Er schmilzt besser und hat ein intensiveres Aroma, das dem Brot Tiefe verleiht.
Serviervorschläge für Pestobrot mit Parmesan
Dekoration
Um dein Pestobrot mit Parmesan optisch noch ansprechender zu gestalten, kannst du es nach dem Backen mit ein paar frischen Basilikumblättern garnieren. Ein paar zusätzliche Parmesanspäne oder ein Hauch Chiliflocken können ebenfalls für einen Hingucker sorgen. Auch ein leichter Glanz durch das Bestreichen mit etwas Olivenöl nach dem Backen kann die Kruste aufwerten und den Duft verstärken.
Beilagen
Dieses Brot ist ein wahrer Allrounder und passt hervorragend zu einer Vielzahl von Beilagen. Ein frischer, knackiger Rucola-Salat mit einem leichten Balsamico-Dressing bildet einen wunderbaren Kontrast zu den herzhaften Aromen des Brotes. Kleine Tomaten-Mozzarella-Spieße sind ebenfalls eine tolle Ergänzung, die Frische und Cremigkeit bietet.
Ein cremiger Dip wie Tzatziki oder ein Kräuterquark rundet das Geschmackserlebnis ab und eignet sich perfekt zum Dippen der einzelnen Brotscheiben. Auch ein simpler Dip aus Olivenöl und Balsamico ist eine klassische und köstliche Wahl, die die Aromen des Pestos hervorhebt.
Kreative Servierideen
Für ein geselliges Beisammensein eignet sich das Pestobrot mit Parmesan auch hervorragend als Teil einer Antipasti-Platte. Kombiniere es mit Oliven, getrockneten Tomaten und verschiedenen Käsesorten. Du kannst das Brot auch vor dem Servieren kurz aufschneiden und mit einer Schicht Frischkäse, Hummus oder einer würzigen Tapenade bestreichen.
Für ein leichtes Mittagessen kannst du es auch mit gegrilltem Gemüse oder einem Stück gebratenem Hähnchen servieren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos, und du kannst dieses Brot nach Belieben in deine Mahlzeiten integrieren. Suche auf Vorspeisen nach weiteren Inspirationen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Sollte wider Erwarten etwas von diesem köstlichen Pestobrot mit Parmesan übrig bleiben, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Am besten bewahrst du es in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. So bleibt es für etwa 2 bis 3 Tage frisch und behält seine angenehme Konsistenz.
Wenn du es länger aufbewahren möchtest, kannst du es auch im Kühlschrank lagern. Bedenke jedoch, dass die Kruste durch die Feuchtigkeit im Kühlschrank etwas weicher werden kann. Dennoch ist es dort bis zu 5 Tage haltbar.
Einfrieren
Für eine noch längere Haltbarkeit ist das Einfrieren eine ausgezeichnete Option. Schneide das abgekühlte Brot in Scheiben. Wickle jede Scheibe einzeln fest in Frischhaltefolie ein und gib sie dann in einen gefriergeeigneten Beutel oder Behälter. So geschützt, hält sich dein Pestobrot mit Parmesan bis zu 3 Monate im Gefrierschrank.
Aufwärmen
Um die Reste wieder aufzuwärmen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am besten schmeckt das Brot, wenn es kurz im Ofen bei etwa 180°C für 5-10 Minuten erwärmt wird. Das macht die Kruste wieder schön knusprig. Alternativ kannst du die Scheiben auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, bedenke aber, dass es dadurch etwas weicher werden kann.
Aufgetaute Brotscheiben aus dem Gefrierschrank können direkt im Ofen erwärmt werden. Auch hier gilt: Eine geringe Temperatur für kurze Zeit ist ideal, um die Qualität zu erhalten. Entdecke auch unser Rezept für Swirled Garlic Herb and Cheese Bread, eine weitere köstliche Brotvariante!
Häufig gestellte Fragen
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Wie wähle ich die richtigen Zutaten für das beste Ergebnis aus?
Für das ultimative Pestobrot mit Parmesan ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Verwende für den Teig lauwarme Milch (nicht heiß!), um die Hefe optimal zu aktivieren. Achte auf frisches Mehl und qualitativ hochwertiges Olivenöl. Das Pesto sollte intensiv aromatisch sein; selbstgemacht ist oft am besten, aber ein gutes gekauftes Pesto funktioniert auch hervorragend. Der Parmesan sollte frisch gerieben sein, da er dann besser schmilzt und mehr Geschmack mitbringt. Die Leinsamen geben eine nussige Note und sind gut für die Textur, während die Quinoa für zusätzliche Nährwerte sorgt.
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Wie lange hält sich das Pestobrot mit Parmesan und wie lagere ich es am besten?
Frisch gebackenes Pestobrot mit Parmesan schmeckt am besten am selben Tag. Wenn du Reste hast, kannst du sie gut verpackt bei Raumtemperatur für 2-3 Tage aufbewahren; idealerweise in einem luftdichten Behälter oder einer Brotbox. Wenn du es länger lagern möchtest, ist der Kühlschrank eine Option für bis zu 5 Tage, allerdings kann die Kruste dadurch etwas weicher werden. Das Einfrieren ist die beste Methode für eine langfristige Lagerung.
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Kann ich Pestobrot mit Parmesan einfrieren und wie gehe ich dabei vor?
Ja, Pestobrot mit Parmesan lässt sich wunderbar einfrieren. Stelle sicher, dass das Brot vollständig abgekühlt ist, bevor du es in Scheiben schneidest. Wickle jede Scheibe einzeln und fest in Frischhaltefolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Gib die eingewickelten Scheiben dann in einen gefriergeeigneten Beutel oder Behälter. So gelagert, ist das Brot bis zu 3 Monate haltbar. Zum Auftauen kannst du die Scheiben einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen oder sie für ein paar Minuten im Ofen bei niedriger Temperatur erwärmen, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.
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Was kann ich tun, wenn mein Teig zu klebrig oder zu trocken ist?
Wenn dein Teig nach dem Kneten zu klebrig ist und sich schwer formen lässt, füge nach und nach esslöffelweise etwas mehr Mehl hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Sei dabei vorsichtig, nicht zu viel Mehl auf einmal hinzuzufügen, da der Teig sonst zu trocken wird. Ist der Teig hingegen zu trocken und bröselig, kannst du esslöffelweise etwas lauwarme Milch oder Olivenöl hinzufügen, bis er sich gut formen lässt und eine geschmeidige Konsistenz hat. Der perfekte Teig ist weich, elastisch und klebt kaum noch an den Händen.
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Gibt es Möglichkeiten, das Rezept an spezielle Ernährungsbedürfnisse anzupassen?
Absolut! Dieses Rezept ist sehr anpassungsfähig. Für eine vegane Variante kannst du einfach pflanzliche Milch (wie Hafer- oder Sojamilch) verwenden und den Parmesan durch Hefeflocken oder einen veganen Käseersatz ersetzen. Achte auch darauf, dass dein Pesto vegan ist. Wenn du eine glutenfreie Variante möchtest, verwende eine gute glutenfreie Mehlmischung anstelle von Weizenmehl und stelle sicher, dass alle anderen Zutaten ebenfalls glutenfrei sind. Die Zugabe von Quinoa kann auch durch andere Kerne wie Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzt werden, um die Nährstoffprofile zu variieren.
Pestobrot mit Parmesan
Entdecke das unwiderstehliche Pestobrot mit Parmesan – ein fluffiger Hefezopf, der nicht nur deinen Gaumen verwöhnt, sondern auch dein Zuhause mit einem köstlichen Aroma erfüllt. Ideal für Frühstück, Snacks oder als Highlight auf einem Buffet.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 1 Stunde 50 Minuten
- Yield: 8 Scheiben 1x
- Category: Hauptgericht
- Method: Backen
- Cuisine: Europäisch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
Für den Hefeteig:
- 300 ml lauwarm (vegane) Milch
- 1 EL Zucker
- 1 Würfel Hefewürfel (oder 1 Päckchen Trockenhefe)
- 500 g Mehl (Weizenmehl oder glutenfreie Mischung)
- 50 g Leinsamen (oder Chiasamen)
- 1 TL Salz
- 50 ml Olivenöl (oder geschmolzene vegane Butter)
- 100 g Quinoa (optional)
Für die Füllung:
- 150 g Pesto (gekauft oder hausgemacht)
- 100 g geriebener (veganer) Parmesan (oder pflanzlicher Käse/Hefeflocken)
Instructions
Hefemischung vorbereiten:
- In einer Schüssel die lauwarme Milch mit dem Zucker vermischen.
- Hefewürfel hinzufügen und die Mischung 10 Minuten ruhen lassen, bis sie schäumt.
Teig zubereiten:
- In einer separaten großen Schüssel Mehl, Leinsamen und Salz vermengen.
- Hefemischung und Olivenöl hinzufügen und den Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist.
- Schüssel abdecken und den Teig 1 Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Quinoa vorbereiten:
- Quinoa gemäß Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen.
Brot zusammensetzen:
- Abgekühlte Quinoa unter den aufgegangenen Teig mischen.
- Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck (30 x 20 cm) ausrollen.
- Pesto gleichmäßig darauf verteilen und mit geriebenem Parmesan bestreuen.
Zöpfe formen:
- Teig von der langen Seite her aufrollen.
- Die Rolle längs in zwei Hälften schneiden.
- Die beiden Hälften verzwirbeln und flechten. Die Enden gut verschließen.
Backen:
- Den geflochtenen Laib auf ein Backblech legen.
- Bei 200 °C (392 °F) für ca. 30 Minuten backen, bis er goldbraun ist.
Servieren:
- Optional: Warm mit etwas Olivenöl oder Butter zum Dippen servieren.
Notes
Lass deiner Kreativität freien Lauf! Variiere die Pesto-Sorten, füge frische Kräuter hinzu oder experimentiere mit verschiedenen Käsesorten. Für eine vegane Variante pflanzliche Milch und veganen Parmesan verwenden. Das Brot kann gut vorbereitet und im Kühlschrank gelagert oder eingefroren werden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Scheibe
- Calories: 250kcal
- Sugar: 1g
- Sodium: 300mg
- Fat: 11g
- Saturated Fat: 2g
- Carbohydrates: 30g
- Fiber: 4g
- Protein: 8g
- Cholesterol: 0mg
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