Serviervorschläge
Die Kürbis-Ricotta-Tarte mit karamellisierten Zwiebeln, Rinderbacon und Salbei schmeckt am besten lauwarm oder bei Raumtemperatur. Ihre vielschichtigen Aromen kommen dann perfekt zur Geltung.
- Leichte Beilage: Ein einfacher, knackiger grüner Salat mit einer leichten Vinaigrette ist die ideale Ergänzung, um die Reichhaltigkeit der Tarte auszugleichen. Ein Feldsalat mit gerösteten Walnüssen und Apfelspalten passt ebenfalls wunderbar.
- Extra Frische: Ein Klecks Crème fraîche oder Sauerrahm, eventuell mit frischem Schnittlauch oder weiteren gehackten Salbeiblättern verfeinert, kann die Cremigkeit der Tarte noch unterstreichen.
- Getränkeempfehlung: Dazu passen hervorragend alkoholfreier Apfelwein oder ein erfrischender Fruchtpunsch. Auch ein Glas stilles Wasser mit Zitronenscheiben und Minze ist eine gute Wahl.
- Anlass: Sie eignet sich hervorragend als herbstliches Hauptgericht, ist aber auch eine exquisite Vorspeise oder eine Bereicherung für jedes Buffet oder Brunch.
Aufbewahrung
Damit Sie lange Freude an Ihrer Kürbis-Ricotta-Tarte haben, beachten Sie folgende Hinweise zur Lagerung und Wiedererwärmung.
- Im Kühlschrank: Reste der Tarte sollten vollständig abkühlen, bevor sie in einem luftdichten Behälter oder gut in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort hält sie sich 2-3 Tage.
- Wiedererwärmen: Für beste Ergebnisse die Tarte im Backofen bei etwa 160°C Ober-/Unterhitze für 10-15 Minuten erwärmen, bis sie durchgewärmt ist. So bleibt der Teig knusprig. In der Mikrowelle wird die Tarte schneller warm, der Boden könnte jedoch weicher werden.
- Einfrieren: Die Tarte lässt sich gut einfrieren. Schneiden Sie sie am besten in einzelne Stücke, wickeln Sie diese fest in Frischhaltefolie und dann in Alufolie. Im Gefrierfach hält sie sich 1-2 Monate. Zum Auftauen lassen Sie die gefrorenen Stücke über Nacht im Kühlschrank auftauen und erwärmen sie anschließend wie oben beschrieben im Ofen. Beachten Sie, dass die Konsistenz der Füllung nach dem Auftauen leicht verändert sein kann.