Linguine mit Ricotta, grünem Spargel, jungen Erbsen und gerösteten Pinienkernen – LNNRW

Linguine mit Ricotta grynem Spargel

Der Frühling hat seinen unverkennbaren Charme, und nichts verkörpert diese Jahreszeit besser als frisches Gemüse, das in seiner vollen Pracht erstrahlt. Wenn Sie nach einem Gericht suchen, das Leichtigkeit, Geschmack und saisonale Aromen vereint, dann sind Sie hier genau richtig. Dieses Rezept ist eine Hommage an die feinsten Gaben der Natur, gekonnt arrangiert zu einem Pasta-Erlebnis, das Sie begeistern wird.

Lassen Sie sich von der Einfachheit überraschen und dem Reichtum der Aromen verführen. Dieses Gericht ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Gefühl, ein Moment des Genusses, der Sie direkt in sonnendurchflutete Gärten entführt. Bereiten Sie sich auf ein kulinarisches Highlight vor, das Ihre Sinne wecken wird.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten steht ein köstliches und raffiniertes Gericht auf Ihrem Tisch, perfekt für hektische Tage oder spontane Einladungen.
  • Leicht und Frühlingshaft: Mit frischem grünem Spargel, zarten Erbsen und cremigem Ricotta ist dieses Gericht eine leichte, aber dennoch sättigende Option, die perfekt die Aromen des Frühlings einfängt.
  • Einfach und Zugänglich: Die Zutaten sind leicht erhältlich und die Zubereitungsschritte sind klar und unkompliziert, sodass auch Kochanfänger mühelos ein beeindruckendes Ergebnis erzielen können.
  • Vielseitig Anpassbar: Ob Sie vegane Alternativen bevorzugen, bestimmte Gemüsesorten austauschen möchten oder eine glutenfreie Variante suchen – dieses Rezept bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung.
  • Aromatisches Zusammenspiel: Die Kombination aus der Cremigkeit des Ricotta, der leichten Säure der Zitrone, dem Biss des Spargels und den nussigen Pinienkernen schafft ein harmonisches Geschmackserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses exquisite Pastagericht benötigen Sie sorgfältig ausgewählte Zutaten, die die Frische und Leichtigkeit des Frühlings widerspiegeln. Die Qualität der einzelnen Komponenten spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis und sorgt für ein authentisches Geschmackserlebnis. Achten Sie auf knackigen grünen Spargel und süße, junge Erbsen, die den Charakter des Gerichts maßgeblich prägen. Eine cremige Basis aus hochwertigem Ricotta rundet das Ganze ab und verleiht der Sauce ihre unwiderstehliche Textur. Jede Zutat trägt ihren Teil zu einem harmonischen und befriedigenden Mahl bei, das Sie lieben werden.

Linguine mit Ricotta grünem Spargel

  • linguine: 300g, für eine angenehme Bissfestigkeit und die Fähigkeit, die Sauce gut aufzunehmen.
  • grüner spargel: 400g, frisch und knackig, die holzigen Enden entfernt und in mundgerechte Stücke geschnitten.
  • junge erbsen: 150g, frisch oder tiefgekühlt, die eine süße Note und eine leuchtend grüne Farbe hinzufügen.
  • ricotta: 250g, Vollfettstufe für die beste Cremigkeit und einen milden Geschmack.
  • zitrone: 1 stück, der abrieb und saft liefern eine belebende frische und säure.
  • knoblauch: 1 zehe, fein gehackt, um eine subtile würze zu verleihen.
  • pinienkerne: 30g, geröstet für einen nussigen geschmack und eine angenehme textur.
  • olivenöl: 2 esslöffel, extra vergine, für das andünsten und die basis der sauce.
  • frische basilikumblätter: eine handvoll, grob gezupft, um das aroma vor dem servieren zu intensivieren.
  • salz: nach geschmack, zum würzen des pastawassers und der sauce.
  • frisch gemahlener pfeffer: nach geschmack, für eine dezente schärfe.

Die genauen Mengen für eine perfekte Balance der Aromen finden Sie detailliert in der Rezeptkarte. Dieses Zusammenspiel sorgt für ein ausgewogenes und köstliches Gericht.

Variationen

Dieses Frühlingsgericht ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für kreative Anpassungen, die es für jeden Geschmack und jede Diät geeignet machen. Eine beliebte Variante ist die vegane Option. Ersetzen Sie den Ricotta durch eine cremige Cashew-Creme oder einen pflanzlichen Frischkäse auf Basis von Mandeln oder Soja. Für zusätzliche Tiefe können Sie noch Hefeflocken für einen käsigen Geschmack hinzufügen und das Olivenöl durch eine hochwertige vegane Butter ersetzen. Dieses Gericht beweist, dass auch ohne tierische Produkte ein wahrer Gaumenschmaus entstehen kann.

Für Liebhaber von kohlenhydratarmen Gerichten lässt sich dieses Rezept ebenfalls hervorragend umwandeln. Statt Linguine können Sie Zucchini-Nudeln (Zoodles) oder Shirataki-Nudeln verwenden. Diese Alternativen sind nicht nur kalorienärmer, sondern bieten auch eine leichte und knackige Textur, die gut zu den Frühlingsgemüsen passt. Achten Sie darauf, die Zoodles nur kurz mitzugaren, damit sie nicht matschig werden. Die cremige Ricotta-Sauce behält ihre Qualitäten bei, und die Pinienkerne sorgen weiterhin für den nötigen Biss.

Eine weitere spannende Abwandlung konzentriert sich auf zusätzliche Aromen und Texturen. Fügen Sie gewürfelte, angebratene Pancetta oder Speck für eine herzhafte Note hinzu, besonders wenn Sie das Gericht nicht strikt vegetarisch halten möchten. Auch gebratene Garnelen oder Hähnchenbruststreifen passen hervorragend und machen das Gericht zu einer vollwertigen Mahlzeit. Experimentieren Sie mit Kräutern wie Minze oder Dill für eine unerwartete Frische, oder geben Sie eine Prise Chiliflocken für etwas Schärfe hinzu. Die Basis ist so vielseitig, dass sie fast jede kulinarische Idee aufgreift.

Wie man Linguine mit Ricotta grünem Spargel zubereitet

Schritt 1: Die Basis schaffen – Nudeln und Gemüse vorbereiten

Beginnen Sie damit, einen großen Topf mit reichlich Wasser für die Linguine vorzubereiten. Geben Sie eine großzügige Menge Salz hinzu, denn gut gewürztes Wasser ist der Schlüssel zu geschmacksintensiven Nudeln. Während das Wasser zum Kochen kommt, widmen Sie sich dem grünen Spargel. Waschen Sie ihn gründlich unter fließendem Wasser. Anschließend ist es wichtig, die holzigen und zähen Enden abzuschneiden. Diese sind meist im unteren Drittel des Stiels zu finden und verderben die Textur. Schneiden Sie die Stangen dann schräg in etwa 2 bis 3 Zentimeter lange Stücke, um eine ansprechende Form zu erzielen, die sich gut mit der Sauce verbindet.

Wenn Sie frische Erbsen verwenden, müssen diese natürlich auch vorbereitet werden. Falls Sie tiefgekühlte Erbsen verwenden, können Sie diese direkt verwenden, und sie werden sich wunderbar mit dem Spargel verbinden. Es ist ratsam, die Erbsen und den Spargel erst kurz vor dem Hinzufügen zu den Nudeln vorzubereiten, damit sie ihre Frische und ihren knackigen Biss behalten. Dies stellt sicher, dass das Gemüse nicht überkocht und seine lebendige Farbe und seinen Geschmack behält.

Schritt 2: Kochen – Die Fusion von Pasta und Frühlingsgemüse

Sobald das Wasser sprudelnd kocht, geben Sie die Linguine hinein und kochen Sie sie gemäß den Anweisungen auf der Verpackung al dente. Das bedeutet, dass die Nudeln zwar gar, aber noch bissfest sein sollten. Wenige Minuten vor Ende der Garzeit der Nudeln ist es an der Zeit, das vorbereitete Gemüse hinzuzufügen. Geben Sie sowohl die Spargelstücke als auch die jungen Erbsen direkt in den Topf zu den Linguine. Diese kurze Kochzeit im Nudelwasser sorgt dafür, dass das Gemüse sanft gegart wird und dabei seinen knackigen Biss behält. Es nimmt außerdem einen Teil des salzigen Nudelgeschmacks auf, was das Gesamtaroma verstärkt.

Achten Sie darauf, die Spargel- und Erbsenstücke nicht zu lange mitkochen zu lassen. Das Ziel ist es, dass sie gerade eben weich, aber noch leicht knackig sind. Dies verhindert, dass sie matschig werden und unterstreicht die Frische des Frühlingsgemüses. Das Nudelwasser dient hier nicht nur dem Garen, sondern wird später auch eine entscheidende Rolle bei der Zubereitung der cremigen Sauce spielen, da es die benötigte Stärke und Salzigkeit mitbringt. Heben Sie unbedingt eine Tasse dieses wertvollen Kochwassers auf, bevor Sie die Nudeln und das Gemüse abgießen.

Schritt 3: Aroma entfalten – Knoblauch und Pinienkerne rösten

Während die Pasta und das Gemüse kochen, ist dies die perfekte Zeit, um die weiteren Aromakomponenten vorzubereiten. Nehmen Sie eine kleine, trockene Pfanne und rösten Sie darin die Pinienkerne bei mittlerer Hitze goldbraun. Rühren Sie dabei ständig um, damit sie nicht anbrennen, denn sie entwickeln schnell eine dunkle Farbe und ein bitteres Aroma. Sobald sie duften und eine schöne Farbe angenommen haben, nehmen Sie sie aus der Pfanne und stellen Sie sie beiseite. Diese gerösteten Pinienkerne werden später für eine wunderbare Textur und ein nussiges Aroma sorgen.

Als Nächstes hacken Sie die Knoblauchzehe sehr fein. Erhitzen Sie in einer größeren Pfanne, in die später auch die Nudeln und das Gemüse passen, 2 Esslöffel hochwertiges Olivenöl bei mittlerer Hitze. Geben Sie den gehackten Knoblauch hinzu und dünsten Sie ihn nur kurz an, bis er duftet. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken kann. Er soll lediglich sein Aroma an das Öl abgeben und die Basis für die Sauce bilden. Dieser Schritt ist entscheidend für die geschmackliche Tiefe des gesamten Gerichts.

Schritt 4: Die cremige Sauce – Ricotta und Zitrone vereinen sich

Gießen Sie nun die gekochte Linguine und das Gemüse ab, aber denken Sie daran, wie erwähnt, etwa 150 ml des Nudelkochwassers aufzufangen. Geben Sie die abgetropften Nudeln und das Gemüse direkt in die Pfanne zum angedünsteten Knoblauch und dem Olivenöl. Fügen Sie den Ricotta hinzu, der dem Gericht seine charakteristische Cremigkeit verleiht. Geben Sie außerdem den Abrieb und den Saft der Zitrone hinzu. Diese Kombination aus Ricotta und Zitrone bildet das Herzstück der Sauce und sorgt für eine leichte, aber dennoch reichhaltige Textur. Vergewissern Sie sich, dass Sie die Zitrone gründlich gewaschen haben, bevor Sie den Abrieb verwenden.

Beginnen Sie nun, die Zutaten vorsichtig zu vermischen. Geben Sie nach und nach etwa 50 bis 100 ml des aufgefangenen Nudelkochwassers hinzu, während Sie alles vermengen. Die Stärke im Nudelwasser hilft dabei, den Ricotta zu emulgieren und eine glatte, cremige Sauce zu bilden, die die Linguine und das Gemüse umhüllt. Fügen Sie gerade so viel Kochwasser hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Sauce sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu dick sein, sondern die Pasta wunderbar ummanteln.

Schritt 5: Verfeinern und Servieren – Der letzte Schliff

Schmecken Sie die Sauce nun mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Seien Sie vorsichtig mit dem Salz, da das Nudelwasser bereits salzig war. Probieren Sie die Sauce und passen Sie die Würze nach Ihrem persönlichen Geschmack an. Zupfen Sie die frischen Basilikumblätter grob mit den Händen. Das Zupfen setzt mehr Aroma frei als das Schneiden mit dem Messer. Geben Sie die gezupften Basilikumblätter zusammen mit den zuvor gerösteten Pinienkernen zu der Pasta in die Pfanne.

Vermischen Sie alles noch einmal vorsichtig, sodass sich die Kräuter und die Pinienkerne gleichmäßig verteilen. Das Gericht sollte nun seine endgültige Form und sein volles Aroma entfalten. Servieren Sie die Linguine mit Ricotta, grünem Spargel und jungen Erbsen sofort, solange sie noch heiß ist und die Aromen am intensivsten duften. Die Kombination aus cremiger Sauce, knackigem Gemüse und nussigen Pinienkernen ist ein wahrer Genuss, der perfekt zum Frühlingsanfang passt.

Profi-Tipps für Linguine mit Ricotta grünem Spargel

Hochwertige Zutaten wählen: Der Schlüssel zu einem herausragenden Gericht liegt in der Qualität der verwendeten Produkte. Achten Sie auf besonders frischen grünen Spargel mit festen Spitzen und einer leuchtend grünen Farbe. Ebenso sollten die Erbsen süß und zart sein, idealerweise frisch vom Markt, aber auch gute Tiefkühlkost ist eine hervorragende Option. Ein cremiger, vollfetter Ricotta ist der Grundlage für die samtige Sauce ungemein zuträglich, und die Verwendung eines guten Olivenöls Extra Vergine wird das Aroma merklich verbessern.

Das Geheimnis des al dente: Die Kochzeit der Linguine ist entscheidend. Kochen Sie die Pasta immer nur “al dente”, also mit leichtem Biss. Da die Nudeln in der Pfanne noch kurz mit der Sauce weitergaren, sollten sie am Ende der Kochzeit im Wasser noch eine leichte Festigkeit aufweisen. Vermeiden Sie überkochende Nudeln, da diese schnell matschig werden und die Textur des Gerichts beeinträchtigen. Die richtige Kochzeit wird durch das Ausprobieren jedes einzelnen Nudelstrangs bestimmt.

Perfekte Saucenbindung: Das Geheimnis einer perfekt gebundenen Ricotta-Sauce liegt im Nudelwasser. Bewahren Sie immer eine ausreichende Menge davon auf, bevor Sie die Nudeln abgießen. Die im Wasser gelöste Stärke wirkt als natürlicher Emulgator und hilft, den Ricotta zu einer glatten, cremigen Konsistenz zu verbinden, die die Pasta perfekt umhüllt. Fügen Sie das Wasser nach und nach hinzu und rühren Sie, bis die gewünschte Geschmeidigkeit erreicht ist. Dies verhindert, dass die Sauce entweder zu trocken oder zu wässrig wird.

Aromen intensivieren durch Rösten: Das Rösten der Pinienkerne ist ein kleiner Schritt, der einen großen Unterschied macht. Durch das Rösten entwickeln die Kerne ein intensives, nussiges Aroma und eine angenehme Knusprigkeit, die im Kontrast zur Cremigkeit der Sauce steht. Achten Sie darauf, sie bei moderater Hitze und unter ständigem Rühren zu rösten, da sie sehr schnell verbrennen können. Sobald sie goldbraun sind, nehmen Sie sie sofort aus der Pfanne, um den Garprozess zu stoppen.

Frische Kräuter als Finish: Frische Kräuter sind das i-Tüpfelchen vieler Gerichte, und in diesem Fall ist Basilikum die perfekte Wahl. Das grobe Zupfen der Blätter kurz vor dem Servieren setzt die ätherischen Öle frei und sorgt für ein intensives, frisches Aroma, das das Gericht abrundet. Experimentieren Sie auch mit anderen Kräutern wie Minze oder Dill, um dem Gericht eine eigene Nuance zu verleihen. Die frischen Kräuter bringen eine lebendige Note, die die Cremigkeit ausbalanciert.

Serviervorschläge für Linguine mit Ricotta grünem Spargel

Dekoration

Für eine ansprechende Präsentation garnieren Sie die Linguine mit ein paar zusätzlichen frischen Basilikumblättern. Eine Prise frisch geriebene Zitronenschale über dem Teller verteilt sorgt nicht nur für ein optisches Highlight, sondern verstärkt auch das zitrusartige Aroma des Gerichts. Ein paar extra geröstete Pinienkerne, die über die Pasta gestreut werden, verleihen zusätzliche Textur und optische Anziehungskraft. Ein feiner Regen aus frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer rundet das Bild ab und unterstreicht die Frische.

Beilagen

Dieses Gericht kann als leichte Hauptspeise für sich allein stehen, doch es lässt sich auch wunderbar ergänzen. Ein einfacher grüner Blattsalat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing passt perfekt, um die Frische zu unterstreichen. Gegrilltes Hähnchen oder Fisch, wie Lachs oder Dorade, harmoniert ebenfalls gut mit der Pasta und macht das Gericht zu einer vollständigen Mahlzeit. Auch ein Stück knuspriges Brot, wie unser Swirled Garlic Herb and Cheese Bread, ist ideal, um die köstliche Sauce aufzutunken.

Kreative Servierideen

Servieren Sie die Linguine in tiefen Tellern oder kleinen Schüsseln für ein gemütliches Ambiente. Für besondere Anlässe können Sie die Pasta auch in einzelnen Auflaufförmchen schichten und kurz im Ofen überbacken, bis der Ricotta leicht goldbraun ist. Eine weitere Idee ist, die Pasta in der Mitte des Tisches zu platzieren und jeder Person eine individuelle Portion anzubieten, um den Gemeinschaftsaspekt beim Essen zu fördern. Denken Sie auch an passende Getränke; ein leichter Weißwein, wie ein Pinot Grigio, oder ein spritziger Prosecco ergänzen die Frühlingsaromen wunderbar. Diese Getränke passen hervorragend dazu.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten Reste dieses köstlichen Pastagerichts übrig bleiben, können Sie diese problemlos im Kühlschrank aufbewahren. Füllen Sie die Pasta in einen luftdichten Behälter, um sie vor Austrocknung zu schützen und andere Gerüche im Kühlschrank zu vermeiden. Am besten schmeckt das Gericht, wenn es innerhalb von ein bis zwei Tagen verbraucht wird, da die Textur von Nudeln und Gemüse nach längerer Lagerung etwas leiden kann.

Einfrieren

Generell ist das Einfrieren von Pasta-Gerichten mit cremigen Saucen und frischem Gemüse nicht ideal. Die Textur des Ricotta kann sich beim Auftauen verändern, und das Gemüse kann matschig werden. Wenn es jedoch unbedingt sein muss, können Sie die Reste gut verpackt einfrieren. Achten Sie darauf, die Pasta vor dem Einfrieren vollständig abkühlen zu lassen, um die Bildung von Eiskristallen zu minimieren. Es ist jedoch ratsam, dieses Gericht frisch zu genießen, um den vollen Geschmack und die beste Textur zu erhalten.

Aufwärmen

Zum Aufwärmen der Reste gibt es mehrere schonende Methoden. Die beste Methode ist die Zubereitung auf dem Herd. Geben Sie die Pasta in einen Topf mit etwas zusätzlichem Wasser oder einem Schuss Sahne oder Milch und erwärmen Sie sie bei niedriger bis mittlerer Hitze unter ständigem Rühren. Dies hilft, die cremige Konsistenz der Sauce wiederherzustellen. Alternativ können Sie die Pasta auch in der Mikrowelle erwärmen, aber achten Sie darauf, sie zwischendurch umzurühren, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten und ein Austrocknen zu verhindern. Das Aufwärmen im Ofen ist ebenfalls möglich, erfordert aber etwas mehr Vorsicht, um ein Verbrennen zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich statt Linguine auch andere Nudelsorten verwenden?

    Ja, dieses Gericht ist außerordentlich vielseitig und schmeckt auch hervorragend mit einer Vielzahl anderer Nudelsorten. Spaghetti, die etwas dicker und runder sind, nehmen die Sauce ebenfalls gut auf. Tagliatelle, breitere Bandnudeln, bieten eine noch größere Oberfläche für die cremige Sauce. Sogar kurze Nudelsorten wie Penne, die Röhrenform, oder Orecchiette, die kleinen “Öhrchen”, sind eine ausgezeichnete Wahl. Sie alle bieten eine leicht andere Mundgefühl-Erfahrung, aber die Grundaromen des Gerichts bleiben erhalten und werden durch die Wahl der Nudelform nur leicht abgewandelt. Das Wichtigste ist, dass die Nudel al dente gekocht wird, um die beste Textur zu erzielen.

  2. Was kann ich tun, wenn ich keinen Ricotta mag oder eine vegane Alternative suche?

    Wenn Sie Ricotta nicht mögen oder eine vegane Variante bevorzugen, gibt es ausgezeichnete Alternativen, die den cremigen Charakter des Gerichts bewahren. Anstelle von Kuhmilch-Ricotta können Sie sehr gut Frischkäse verwenden, der eine ähnliche milde Cremigkeit bietet, oder eine pflanzliche Frischkäsealternative auf Basis von Soja, Mandeln oder Cashewkernen. Für eine besonders authentische vegane Ricotta-Erfahrung können Sie auch selbst eine Cashew-Creme zubereiten, indem Sie eingeweichte Cashewkerne mit etwas Wasser, Zitronensaft und Salz pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Oftmals verleihen Hefeflocken dieser veganen Basis einen leicht käsigen, herzhaften Geschmack, der das Gericht wunderbar ergänzt und ihm zusätzliche Tiefe verleiht.

  3. Wie stelle ich sicher, dass der grüne Spargel nicht zu weich wird?

    Die Kunst, den grünen Spargel perfekt zu garen, liegt darin, seinen knackigen Biss zu bewahren und ein Verkochen zu vermeiden. Dies erreichen Sie am besten, indem Sie den Spargel erst in den letzten Minuten der Kochzeit der Linguine in das kochende Wasser geben, wie im Rezept beschrieben. Seine kurze Garzeit von nur wenigen Minuten reicht aus, um ihn zart zu machen, aber dennoch seine charakteristische Knackigkeit zu behalten. Achten Sie darauf, den Spargel nicht zu lange im heißen Wasser zu lassen. Ein weiterer Tipp ist, die Spargelstücke nicht zu klein zu schneiden, damit sie nicht so schnell verkochen. Ein sanftes Dämpfen anstelle von Kochen kann ebenfalls eine Option sein, um den Spargel noch besser kontrollieren zu können.

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Linguine mit Ricotta, grünem Spargel, jungen Erbsen und gerösteten Pinienkernen

Dieses vegetarische Pastagericht fängt die Essenz des Frühlings ein. Grüner Spargel und junge Erbsen werden mit Linguine und einer samtigen Sauce aus cremigem Ricotta, Zitronenabrieb und etwas Pastawasser vermischt. Geröstete Pinienkerne sorgen für einen angenehmen Biss und ein nussiges Aroma, das dieses Gericht perfekt abrundet.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 3-4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgerichte
  • Method: Kochen und Braten
  • Cuisine: Italienisch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 300g Linguine
  • 400g Grüner Spargel
  • 150g Junge Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
  • 250g Ricotta
  • 1 Zitrone (Abrieb und Saft)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 30g Pinienkerne
  • 2 EL Olivenöl
  • Eine Handvoll Frische Basilikumblätter
  • Salz nach Geschmack
  • Frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Die Linguine in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung kochen. Den grünen Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und die Stangen schräg in etwa 2-3 cm lange Stücke schneiden.
  2. Etwa 3-4 Minuten vor Ende der Kochzeit der Nudeln den Spargel und die Erbsen zu den Linguine in den Topf geben und mitkochen, bis das Gemüse bissfest ist.
  3. Währenddessen in einer kleinen Pfanne die Pinienkerne ohne Fett goldbraun rösten und beiseitestellen. Den Knoblauch fein hacken. In einer großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und den gehackten Knoblauch kurz andünsten.
  4. Die gekochten Linguine, Spargel und Erbsen abgießen, dabei etwa 150ml des Kochwassers auffangen. Die Nudeln und das Gemüse zum Knoblauch in die große Pfanne geben. Ricotta, Zitronenabrieb und Zitronensaft hinzufügen. Mit 50-100ml des aufgefangenen Kochwassers vermischen, bis eine cremige Sauce entsteht.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die frischen Basilikumblätter grob zupfen und zusammen mit den gerösteten Pinienkernen unterheben. Sofort servieren.

Notes

Benötigte Geräte: Topf, Pfanne, Reibe.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 480kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 25g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 45g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 20g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Pasta, Vegetarisch, Spargel, Erbsen, Ricotta, Frühling

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