Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf Einfach und Lecker
Ein Hauch von Nostalgie, gepaart mit dem unverwechselbaren Aroma von Lebkuchen und Schokolade – das ist es, was dieser Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf verspricht.
Er ist mehr als nur ein Kuchen; er ist eine Einladung zu gemütlichen Nachmittagen mit einer warmen Tasse Tee oder Kaffee, ein Fest für die Sinne und ein Beweis dafür, dass einfache Zutaten zu etwas wahrhaft Besonderem werden können. Dieses Rezept teilt die Magie dieses klassischen Gebäcks mit dir, Schritt für Schritt.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Intensives Geschmackserlebnis: Die tiefen, warmen Aromen von Lebkuchengewürz verschmelzen perfekt mit der leicht bitteren Note von Kakao und ergeben einen komplexen, aber harmonischen Geschmack, der auf der Zunge tanzt und an gemütliche Winterabende erinnert.
- Traumhafte Textur: Dank sorgfältig ausgewogener Zutaten und der richtigen Zubereitungstechnik entsteht eine unglaublich saftige und zarte Krume. Jeder Bissen zergeht förmlich auf der Zunge und hinterlässt ein Gefühl vollkommener Zufriedenheit.
- Visuell ansprechend: Das charakteristische Marmormuster, das durch das Einziehen des dunklen und hellen Teigs entsteht, macht jeden Gugelhupf zu einem kleinen Kunstwerk. Es ist ein Fest für die Augen, bevor es ein Fest für den Gaumen wird.
- Vielseitig einsetzbar: Ob als Highlight auf dem Weihnachtstisch, als süße Überraschung zum Kaffeeklatsch mit Freunden oder einfach als persönlicher Genussmoment – dieser Gugelhupf passt zu jeder Gelegenheit und begeistert Jung und Alt gleichermaßen.
- Einfache Zubereitung: Trotz seines raffinierten Aussehens und Geschmacks ist das Rezept überraschend unkompliziert. Mit klaren Anweisungen und wenigen, leicht erhältlichen Zutaten gelingt dieser Kuchen auch Backanfängern problemlos.
Zutaten, die du brauchst
Die Auswahl hochwertiger Zutaten ist der Schlüssel zu einem perfekten Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf. Frische Butter sorgt für einen reichen Geschmack und eine zarte Konsistenz, während gute Eier dem Teig Struktur und Bindung verleihen. Die Qualität des Kakaopulvers und des Lebkuchengewürzes beeinflusst maßgeblich das finale Aroma.

- butter, zimmerwarm: Die Basis für Saftigkeit und Geschmack, idealerweise mit mindestens 82% Fettgehalt für das beste Ergebnis.
- zucker: Sorgt für Süße, hilft bei der Bräunung und unterstützt die Textur des Kuchens.
- eier, größe m: Binden die Zutaten, sorgen für Struktur und tragen zur Lockerheit des Teigs bei.
- mehl, type 405: Ein klassisches Weizenmehl, das für eine gute Backstruktur sorgt und die richtige Konsistenz des Teigs gewährleistet.
- backpulver: Das Triebmittel, das dem Kuchen hilft, im Ofen aufzugehen und eine luftige Konsistenz zu entwickeln.
- lebkuchengewürz: Die Seele dieses Kuchens, eine Mischung aus Zimt, Nelken, Kardamom, Ingwer und Muskat – für den unverwechselbaren aromatischen Kick.
- kakaopulver: Verleiht dem einen Teil des Teigs seine dunkle Farbe und seinen tiefen, leicht herben Schokoladengeschmack, der wunderbar mit dem Lebkuchengewürz harmoniert.
- milch: Hilft, die trockenen Zutaten zu binden und sorgt für eine geschmeidige Teigkonsistenz, was die Saftigkeit fördert.
- salz: Eine kleine Prise Salz intensiviert die Aromen der anderen Zutaten und balanciert die Süße aus.
Die genauen Mengen für diese köstlichen Zutaten findest du wie üblich in der separaten Rezeptkarte, die am Ende des Artikels verlinkt ist.
Variationen
Möchtest du deinen Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf etwas aufpeppen oder an besondere Ernährungsbedürfnisse anpassen? Die Möglichkeiten sind fast endlos und bringen neue, spannende Geschmackswelten hervor, die deine Gäste begeistern werden.
Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf
Ein saftiger und aromatischer Kuchen, der dir mit seiner Kombination aus Schokolade und Gewürzen ein besonders gehaltvolles Geschmackserlebnis bietet. Die Zubereitung ist einfach und dauert nur etwa 60 Minuten. Für dieses Rezept benötigst du nur wenige Zutaten wie Mehl, Zucker, Eier und die typischen Lebkuchengewürze. Er eignet sich hervorragend als süßer Begleiter zu einer Tasse Kaffee oder Tee in der kalten Jahreszeit. Ob zu Weihnachten, für Feste oder einfach für den Kaffeetisch – dieser Gugelhupf lässt sich gut vorbereiten und ist immer ein Genuss. Probiere es jetzt aus!
- 250 g Butter, zimmerwarm
- 200 g Zucker
- 4 Eier, Größe M
- 300 g Mehl, Type 405
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Lebkuchengewürz
- 50 g Kakaopulver
- 150 ml Milch
- eine Prise Salz
- 1Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und fette eine Gugelhupfform ein.
- 2Verrühre die Butter mit dem Zucker in einer großen Schüssel, bis die Masse cremig und schaumig ist.
- 3Füge die Eier nacheinander hinzu und rühre nach jeder Zugabe gut um.
- 4Mische das Mehl mit dem Backpulver, Lebkuchengewürz und Salz. Gib diese Mischung abwechselnd mit der Milch zur Butter-Ei-Masse und verrühre alles gut.
- 5Teile den Teig in zwei Portionen. Mische in einer Portion das Kakaopulver unter.
- 6Gib den hellen und den dunklen Teig abwechselnd in die Gugelhupfform und ziehe mit einer Gabel durch den Teig, um eine Marmorierung zu erreichen.
- 7Backe den Gugelhupf für 50 Minuten im vorgeheizten Ofen. Mache die Stäbchenprobe: Der Teig sollte nicht mehr kleben bleiben.
- 8Lasse den Kuchen nach dem Backen für 10 Minuten in der Form auskühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt.
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Veganer Genuss: Für eine vegane Variante ersetzt du die Butter durch eine hochwertige Pflanzenmargarine oder Kokosöl. Anstelle von Eiern eignen sich Bananenpüree, Apfelmus oder ein Ei-Ersatz aus dem Handel. Achte auch darauf, dass die verwendete Schokolade vegan ist.
Glutenfreie Variante: Experimentiere mit einer glutenfreien Mehlmischung, die für Kuchen geeignet ist. Oftmals kann eine Kombination aus Reismehl, Mandelmehl und Tapiokastärke gute Ergebnisse erzielen, um die klassische Textur zu imitieren.
Zusätzliche Aromen: Füge dem Teig fein gehackte kandierte Früchte, Rosinen, Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse oder auch einen Schuss Rum hinzu. Diese Zusätze verleihen dem Kuchen zusätzliche Textur und eine noch tiefere Geschmackskomplexität.
Leichte Süße für bewusste Genießer: Ersetze einen Teil des Zuckers durch natürliche Süßungsmittel wie Erythrit oder Xylit (Vorsicht: giftig für Hunde!). Dies kann den Kohlenhydratgehalt reduzieren, ohne auf den süßen Genuss verzichten zu müssen.
Wie man Marmor Lebkuchen Gugelhupf zubereitet
Schritt 1: Die Vorbereitung des Teigs
Beginne mit dem Vorheizen deines Backofens auf 180°C Ober-/Unterhitze. Dies ist entscheidend für eine gleichmäßige Garung des Kuchens. Nimm dir Zeit, eine Gugelhupfform sorgfältig einzufetten und mit Mehl oder Paniermehl auszustreuen. Eine gut vorbereitete Form verhindert das Anhaften des Kuchens und erleichtert das spätere Stürzen erheblich, sodass dein Kunstwerk unbeschädigt bleibt.
In einer großen Rührschüssel gibst du die zimmerwarme Butter und den Zucker. Schlage diese Mischung mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine kräftig auf, bis eine helle, cremige und schaumige Masse entsteht. Dies kann einige Minuten dauern, ist aber wichtig, um eine gute Basis für die Lockerheit des Kuchens zu schaffen. Die Butter sollte weich, aber nicht geschmolzen sein, um die Emulsion zu gewährleisten.
Nun werden die Eier einzeln hinzugefügt. Gib das erste Ei hinzu und schlage es gut unter, bevor du das nächste hinzufügst. Wiederhole diesen Vorgang, bis alle vier Eier vollständig in die Butter-Zucker-Masse eingearbeitet sind. Dies sorgt für eine stabile Bindung und eine geschmeidige Teigkonsistenz, die später wichtig für die Aufnahme der trockenen Zutaten sein wird.
Schritt 2: Die trockenen und flüssigen Zutaten vereinen
In einer separaten Schüssel vermischst du das Mehl mit dem Backpulver, dem Lebkuchengewürz und der Prise Salz. Stelle sicher, dass sich Backpulver und Gewürze gleichmäßig im Mehl verteilen, um einen gleichmäßigen Geschmack im gesamten Kuchen zu gewährleisten. Siebe diese Mischung gegebenenfalls, um Klümpchen zu vermeiden und noch mehr Luft in den Teig zu bekommen.
Nun wird diese Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zur Butter-Ei-Masse gegeben. Beginne und ende idealerweise mit der Mehlmischung, um ein Überschlagen des Teigs zu vermeiden. Rühre nur so lange, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Ein zu langes Rühren kann die Glutenentwicklung im Mehl fördern und den Kuchen zäh machen.
Das Ziel ist ein glatter, homogener Teig, der eine schöne, cremige Konsistenz aufweist und alle Zutaten gut aufgenommen hat. Achte darauf, dass sich am Boden der Schüssel keine trockenen Mehlinseln mehr befinden. Dieser Schritt ist entscheidend für die spätere Textur.
Schritt 3: Die Marmorierung erschaffen
Teile den fertigen Teig nun in zwei gleich große Portionen. Nimm eine dieser Portionen und mische darin das Kakaopulver. Arbeite das Kakaopulver sorgfältig unter, bis ein gleichmäßiger dunkler Teig entsteht. Achte darauf, auch hier nicht zu lange zu rühren, um die Konsistenz nicht negativ zu beeinflussen.
Nun wird es künstlerisch: Gib den hellen und den dunklen Teig abwechselnd löffelweise in die vorbereitete Gugelhupfform. Beginne beispielsweise mit einer Kelle hellen Teigs, gefolgt von einer Kelle dunklen Teigs, und wechsle so weiter ab. Dies erzeugt die Basis für das charakteristische Marmormuster.
Um die Marmorierung zu intensivieren und ein schönes Muster zu erzielen, nimmst du eine Gabel oder einen Holzspieß und ziehst ihn vorsichtig durch die beiden Teigschichten. Mache dabei spiralförmige Bewegungen oder zufällige Linien, aber übertreibe es nicht, um die Trennung der Teige nicht zu zerstören und ein schönes Swirl-Muster zu erzeugen, das beim Backen weiterzieht.
Schritt 4: Das Backen des Gugelhupfs
Schiebe die gefüllte Gugelhupfform in den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Schiene. Backe den Kuchen für etwa 50 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, zwischendurch die Garprobe durchzuführen.
Die klassische Stäbchenprobe ist hier die beste Methode: Stecke ein Holzstäbchen oder einen Zahnstocher in die dickste Stelle des Kuchens. Wenn beim Herausziehen kein feuchter Teig mehr daran kleben bleibt, ist der Gugelhupf fertig. Sollte er zu schnell bräunen, aber innen noch roh sein, kannst du ihn locker mit Alufolie abdecken.
Sobald der Gugelhupf fertig ist, nimm ihn aus dem Ofen. Lasse ihn zunächst für etwa 10 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Diese kurze Wartezeit hilft dem Kuchen, sich zu festigen und erleichtert das Herauslösen. Danach stürze den Kuchen vorsichtig aus der Form auf das Kuchengitter, um vollständig auszukühlen.
Schritt 5: Das Abkühlen und Verfeinern
Das vollständige Auskühlen des Gugelhupfs auf dem Kuchengitter ist essenziell. Ein warmer Kuchen bricht leichter, wenn man ihn zu früh schneidet oder dekoriert. Geduld ist hierbei eine Tugend, die sich auszahlt. Das Kuchengitter sorgt für eine gute Luftzirkulation von allen Seiten, was verhindert, dass sich Kondenswasser bildet und die Kruste weicht.
Während der Kuchen auskühlt, kannst du entscheiden, ob du ihn pur genießen möchtest oder noch weiter verfeinern möchtest. Ein einfacher Puderzuckerguss, eine zarte Schokoladenglasur oder sogar eine leichte Zitronen-Glasur passen hervorragend. Auch eine Dekoration mit kandierten Früchten, Nüssen oder Schokoladenraspeln ist denkbar.
Der Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf schmeckt am besten, wenn er bei Raumtemperatur serviert wird. Er entfaltet sein volles Aroma dann am besten, wenn er nicht mehr kalt ist. So kommen die Gewürze und die Schokolade perfekt zur Geltung.
Schritt 6: Die Präsentation
Wenn der Gugelhupf vollständig ausgekühlt ist, kannst du ihn anrichten. Das charakteristische Marmormuster macht ihn schon ohne weitere Dekoration zu einem Blickfang. Schneide ihn in saubere, gleichmäßige Stücke, um jedem Gast ein Stück dieses köstlichen Kuchens anbieten zu können.
Die Wahl des Anrichtetellers kann die Präsentation zusätzlich aufwerten. Ein schlichtes Geschirr betont die Schönheit des Kuchens, während ein festliches Etwas den Anlass unterstreichen kann. Denke darüber nach, ob du die Schnittkanten zeigen oder den Kuchen als Ganzes auf eine Tortenplatte setzen möchtest.
Serviere ihn zu einer Tasse Kaffee, Tee oder auch einem Glas Milch. Er ist ein wunderbarer Begleiter für gemütliche Momente und bringt stets ein Lächeln auf die Gesichter.
Profi-Tipps für Marmor Lebkuchen Gugelhupf
Tipp 1: Die richtige Buttertemperatur
Die Butter sollte zimmerwarm sein, aber nicht geschmolzen. Das bedeutet, sie lässt sich leicht mit dem Finger eindrücken, ist aber noch fest. Diese Konsistenz ist entscheidend für die Emulsionsbildung mit dem Zucker und den Eiern, was eine feine Krume und gute Bindung des Teigs fördert.
Tipp 2: Nicht zu viel rühren!
Sobald das Mehl zum Teig gegeben wird, sollte nur noch kurz gerührt werden. Langes Kneten entwickelt das Gluten im Mehl, was zu einem zähen Kuchen führen kann. Rühre nur so lange, bis die trockenen Zutaten gerade eben eingearbeitet sind, um eine lockere Textur zu gewährleisten.
Tipp 3: Die Qualität der Zutaten zählt
Verwende hochwertiges Kakaopulver und frisches Lebkuchengewürz. Der Geschmack des Kuchens wird maßgeblich von der Intensität und Frische dieser Aromen bestimmt. Auch die Qualität der Butter und der Eier beeinflusst die Textur und den Gesamtgeschmack positiv.
Tipp 4: Temperaturkontrolle beim Backen
Die Gradzahl im Rezept ist ein Richtwert. Jeder Ofen ist anders. Vertraue der Stäbchenprobe und beobachte den Kuchen gegen Ende der Backzeit. Falls er zu schnell bräunt, aber innen noch nicht durch ist, decke ihn locker mit Alufolie ab, um ein Verbrennen der Oberfläche zu verhindern.
Tipp 5: Die Gugelhupfform richtig vorbereiten
Eine gründlich gefettete und mit Mehl (oder gemahlenen Mandeln/Semmelbröseln) ausgestreute Form ist unerlässlich. Dies verhindert, dass der Kuchen kleben bleibt und garantiert ein perfektes Herauslösen. Achte darauf, auch alle Rillen und Ecken gut zu bedecken.
Serviervorschläge für Marmor Lebkuchen Gugelhupf
Dekoration
Für eine elegante Note kann der ausgekühlte Gugelhupf mit einem feinen Puderzuckerguss überzogen werden. Ein paar Tropfen Zitronensaft im Puderzucker sorgen für eine leichte Frische, während etwas Wasser oder Milch für die gewünschte Konsistenz sorgt. Alternativ kann eine dunkle Schokoladenglasur dem Kuchen eine zusätzliche Dimension des Geschmacks verleihen und die Marmorierung noch stärker hervorheben.
Streue nach Belieben gehackte Nüsse, wie Walnüsse oder Mandeln, oder auch kandierte Orangenschalen über den noch leicht feuchten Guss. Diese Zusätze bieten nicht nur optische Reize, sondern auch zusätzliche Textur und Geschmackserlebnisse.
Für die Weihnachtszeit passen auch eine leichte Zimtglasur oder Dekorationen wie Sternanis, Zimtstangen oder ein Hauch von essbarem Glitzer perfekt zum festlichen Charakter des Kuchens. Auch eine einfache Puderzuckerschicht, die mit einer kleinen Schablone aufgetragen wird, kann eine schöne Wirkung erzielen.
Beilagen
Dieser Gugelhupf harmoniert wunderbar mit einer Tasse frisch gebrühten Kaffees oder einem aromatischen Kräutertee. Die leichte Bitterkeit des Kaffees oder die Wärme des Tees ergänzen die süßen und würzigen Noten des Kuchens perfekt und schaffen ein ausgewogenes Geschmackserlebnis.
Auch ein Klecks frisch geschlagener Sahne oder ein Löffel Vanilleeis kann als Beilage eine wunderbare Ergänzung sein, die dem Kuchen eine zusätzliche Cremigkeit und Kühle verleiht, die besonders an wärmeren Tagen erfrischt.
Für ein süßeres Dessert kann der Gugelhupf mit einer leichten Fruchtsauce, beispielsweise einer Apfel- oder Preiselbeersauce, serviert werden. Die fruchtige Säure bildet einen schönen Kontrast zur Süße und Würze des Kuchens.
Kreative Servierideen
Schneide den Gugelhupf in kleinere Würfel und serviere ihn als Teil eines Dessertbuffets, zusammen mit anderen kleinen Köstlichkeiten. Dies ermöglicht es deinen Gästen, verschiedene Aromen zu probieren und den Kuchen in kleineren Portionen zu genießen.
Verwende eine Gugelhupf-Ausstechform oder ein scharfes Messer, um aus größeren Stücken des Kuchens kleine, dekorative Formen auszuschneiden. Dies ist besonders für Kindergeburtstage oder thematische Anlässe eine charmante Idee.
Ein besonderes Highlight ist es, den Gugelhupf leicht angetoastet mit einer Kugel Vanilleeis oder einer warmen Karamellsauce zu servieren. Die Kombination aus warmem Kuchen und kaltem Eis ist ein Klassiker, der immer gut ankommt. Der Marmor-Effekt bleibt auch im angeschnittenen Zustand ein optisches Highlight.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn vom köstlichen Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf etwas übrig bleibt, kannst du ihn problemlos aufbewahren. Am besten lagerst du ihn in einem luftdichten Behälter oder wickelst ihn fest in Frischhaltefolie ein. So bleibt er vor Austrocknung geschützt und behält seine Saftigkeit.
Lagere den Kuchen bei Raumtemperatur, idealerweise an einem kühlen und trockenen Ort, der vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. So ist er für etwa 3 bis 4 Tage haltbar und schmeckt immer noch wunderbar.
Sollte es im Sommer sehr warm sein, ist die Aufbewahrung im Kühlschrank eine gute Alternative. Hierbei sollte der Kuchen ebenfalls gut verpackt sein, um die Aufnahme von Gerüchen zu vermeiden.
Einfrieren
Der Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf lässt sich hervorragend einfrieren und ist somit eine praktische Option für die Vorbereitung von Feiern oder einfach für den Vorrat. Schneide den Kuchen am besten in Portionen oder ganze Stücke, bevor du ihn einfrierst.
Wickele die einzelnen Portionen oder das ganze Stück sorgfältig in mehrere Lagen Frischhaltefolie ein. Achte darauf, dass keine Luft zwischen den Folien und dem Kuchen ist, um Gefrierbrand zu vermeiden. Anschließend gibst du die eingewickelten Kuchenstücke in einen gefriergeeigneten Beutel oder eine geeignete Aufbewahrungsbox.
So eingefroren, ist der Gugelhupf bis zu 3 Monate haltbar. Beim Auftauen bewahrt er seinen Geschmack und seine Konsistenz, sodass du jederzeit eine köstliche Leckerei zur Hand hast. Die einzelnen Portionen sind auch praktisch für den spontanen Genuss.
Aufwärmen
Um den aufgetauten oder frisch gebackenen Gugelhupf wieder auf seine optimale Genusstemperatur zu bringen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste Methode ist das Auftauen bei Raumtemperatur. Nimm den Kuchen einfach aus der Folie und lasse ihn für etwa 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen, bis er wieder weich und saftig ist.
Für eine leicht erwärmte Variante, die besonders an kühleren Tagen gut ankommt, kannst du den Kuchen im Backofen aufwärmen. Lege die Portionen auf ein Backblech und erwärme sie bei niedriger Temperatur, etwa 150°C Ober-/Unterhitze, für ca. 5-10 Minuten. Dies erfrischt den Kuchen und macht ihn wieder wunderbar weich.
Die Mikrowelle ist ebenfalls eine Option für schnelles Aufwärmen, allerdings birgt sie das Risiko, den Kuchen gummiartig zu machen. Wenn du die Mikrowelle nutzt, erwärme den Kuchen nur in kurzen Intervallen und prüfe zwischendurch, ob er die gewünschte Wärme erreicht hat.
Häufig gestellte Fragen
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Wie lange hält sich der Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf nach dem Backen?
Der Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf ist bei richtiger Lagerung bei Raumtemperatur in einem luftdichten Behälter etwa 3 bis 4 Tage haltbar. Wenn du ihn im Kühlschrank aufbewahrst, kann er sich sogar bis zu einer Woche frisch halten, wobei er dann vor dem Servieren wieder Raumtemperatur annehmen sollte, um sein volles Aroma zu entfalten.
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Kann ich den Teig für den Marmor-Lebkuchen-Gugelhupf vorbereiten und später backen?
Ja, das ist sehr gut möglich und wird sogar empfohlen, um die Aromen zu intensivieren. Du kannst den Teig komplett zubereiten und in Frischhaltefolie gewickelt für ein bis zwei Tage im Kühlschrank lagern. Vor dem Backen musst du ihn nur kurz bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen. Das Abwechseln von hellem und dunklem Teig und das Marmorieren sollte erst kurz vor dem Backen erfolgen, um die schönsten Muster zu erzielen.
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Welche Art von Backform eignet sich am besten für diesen Gugelhupf?
Eine traditionelle Gugelhupfform mit einem Loch in der Mitte ist ideal. Diese Form sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung, was bedeutet, dass der Kuchen von innen heraus gleichmäßig gart und die Gefahr von trockenen Rändern oder einem rohen Kern minimiert wird. Achte darauf, die Form sorgfältig einzuölen und mit Mehl oder gemahlenen Nüssen auszustreuen, um ein perfektes Lösen des Kuchens zu gewährleisten.
