Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen – gesund & lecker

Gerysteter Kyrbissalat mit Granatapfelkernen

Wenn die ersten Blätter im Herbst zu Bodenfallen und die Luft nach frischem, geröstetem Gemüse duftet, ist es die perfekte Zeit für meinen gerösteten Kürbissalat mit Granatapfelkernen. Dieser farbenfrohe Salat vereint die süße, cremige Textur des Hokkaido-Kürbisses mit der knackigen Frische und dem satten Aroma der Granatapfelkerne – ein wahres Fest für die Sinne!

Die Idee zu diesem Gericht entstand an einem nicht ganz so perfekten Tag in der Küche, als ich auf der Suche nach einer gesunden, leckeren Beilage war, die sowohl warm als auch kalt schmeckt. Überrascht war ich von der Vielseitigkeit dieses Rezepts; je nach Saison und Vorratslage können die Zutaten ganz nach Belieben variiert werden. Ob als leichtes Hauptgericht oder festliche Beilage, dieser Salat ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch vollgepackt mit Nährstoffen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnelle Zubereitung: In nur wenigen Schritten ist dieses Gericht fertig, was es zu einer idealen Wahl für geschäftige Tage macht. Es ist perfekt, wenn du schnell etwas Gesundes und Leckeres auf den Tisch zaubern möchtest, ohne dabei auf Geschmack verzichten zu müssen. Die einfache Methode macht es auch für Kochanfänger zugänglich.
  • Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit: Dieses Rezept ist äußerst flexibel. Du kannst saisonales Gemüse verwenden oder deine Lieblingsnüsse und -kräuter hinzufügen, um es deinem persönlichen Geschmack anzupassen. Es ist ein wunderbares Grundrezept, das Raum für deine kulinarische Kreativität lässt.
  • Gesundheitliche Vorteile: Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien ist dieser Salat eine Nährstoffbombe. Der Kürbis liefert Beta-Carotin, während Granatapfelkerne Vitamin C und Ballaststoffe beisteuern, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht.
  • Beeindruckende Präsentation: Mit seiner leuchtenden Farbe und den knackigen Elementen ist dieser Salat ein echter Hingucker auf jeder Tafel. Er eignet sich hervorragend als festliche Beilage oder als leichtes Hauptgericht, das deine Gäste begeistern wird.
  • Geschmackliche Harmonie: Die Kombination aus süßem, geröstetem Kürbis, säuerlichen Granatapfelkernen und nussigen Walnüssen schafft ein ausgewogenes Geschmackserlebnis, das sowohl Gaumen als auch Seele erfreut.

Zutaten, die du brauchst

Für diesen köstlichen gerösteten Kürbissalat mit Granatapfelkernen verwenden wir frische, saisonale Zutaten, die für ein harmonisches Geschmackserlebnis sorgen. Die Auswahl des richtigen Kürbisses ist entscheidend für die Süße und Textur, während knackige Granatapfelkerne und geröstete Nüsse für den perfekten Biss sorgen. Das Dressing rundet das Ganze mit einer angenehmen Säure und Würze ab.

Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen

  • Hokkaido-Kürbis: Seine leicht süßliche Note und die cremige Textur nach dem Rösten sind unschlagbar. Du kannst ihn mit Schale verwenden, was die Zubereitung vereinfacht.
  • Feldsalat: Bietet eine frische, leicht nussige Basis, die perfekt mit den wärmeren Aromen des Kürbisses harmoniert.
  • Granatapfelkerne: Diese kleinen Saftbomben steuern eine belebende Säure und eine knackige Textur bei, die den Salat aufregend machen.
  • Walnüsse: Geröstet entfalten sie ihr volles Aroma und fügen eine angenehme Cremigkeit und gesunde Fette hinzu.
  • Olivenöl: Ein gutes natives Olivenöl extra bildet die Basis für das Dressing und unterstützt die Röstaromen des Kürbisses.
  • Ahornsirup: Sorgt für eine leichte Süße, die die Aromen ausbalanciert und dem Dressing eine schöne Tiefe verleiht.
  • Apfelessig: Bringt eine erfrischende Säure, die den Salat aufhellt und die Geschmackskomponenten verbindet.
  • Knoblauch: Eine kleine Menge fein gehackter Knoblauch verleiht dem Dressing eine aromatische Note, ohne aufdringlich zu sein.
  • Salz und schwarzer Pfeffer: Die klassischen Gewürze, die alle Aromen hervorheben und für eine vollständige Geschmacksentwicklung sorgen.
  • Kreuzkümmel: Dieses Gewürz verleiht dem Kürbis eine warme, erdige und leicht rauchige Nuance, die wunderbar zur Herbstsaison passt.

Die genauen Mengenangaben findest du in der separaten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.

Variationen

Dieser Salat ist so wandelbar, dass er sich mühelos an unterschiedlichste Ernährungsbedürfnisse und Vorlieben anpassen lässt. Die Grundidee des süßen gerösteten Kürbisses und der fruchtigen Granatapfelkerne bleibt dabei immer erhalten, wird aber durch zusätzliche Komponenten geschmacklich und textuell erweitert.

Vegane Variante: Um den Salat komplett vegan zu gestalten, achte darauf, Ahornsirup anstelle von Honig zu verwenden, falls dieser in einer abgewandelten Version genutzt werden sollte. Alle hier genannten Zutaten sind bereits vegan, mit der Option auf Honig im Dressing. Viele Menschen bevorzugen Ahornsirup ohnehin wegen seines feinen Karamellgeschmacks. Dies ist eine einfache Anpassung, die keine Geschmacksverluste mit sich bringt.

Low-Carb-Option: Für eine kohlenhydratarme Variante kannst du die Menge an Ahornsirup im Dressing reduzieren oder durch ein zuckerfreies Süßungsmittel ersetzen. Die Hauptkohlenhydratquelle ist der Kürbis, aber in Maßen ist er auch in einer Low-Carb-Ernährung gut verträglich. Die Zugabe von mehr grünem Blattgemüse wie Spinat oder Rucola kann den Kohlenhydratgehalt weiter senken.

Nussfreie Variante: Wenn Nüsse eine Allergie auslösen oder einfach nicht gewünscht sind, ersetze die Walnüsse durch geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne. Diese bieten einen ähnlichen Biss und eine angenehme Textur, die gut zum Salat passen. Achte darauf, sie ebenfalls leicht anzurösten, um ihr Aroma zu intensivieren.

Herzhafte Ergänzung: Für eine sättigendere Mahlzeit kannst du gekochte Kichererbsen oder schwarze Bohnen unter den Salat mischen. Diese fügen Protein und Ballaststoffe hinzu und machen den Salat zu einer vollwertigen Hauptmahlzeit, perfekt für ein leichtes Abendessen.

Mit Käse verfeinert: Ein paar Krümel Feta-Käse oder Ziegenkäse über dem Salat sorgen für eine salzige, cremige Note, die einen wunderbaren Kontrast zur Süße des Kürbisses bildet. Achte auf die Qualität des Käses für den besten Geschmackseffekt. Er kann auch wunderbar mit mediterranen Aromen kombiniert werden.

Wie man Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen zubereitet

Schritt 1: Vorbereitung des Kürbisses

Beginne damit, den Hokkaido-Kürbis gründlich unter fließendem Wasser zu waschen. Da die Schale essbar und sogar nährstoffreich ist, ist sie eine willkommene Ergänzung. Schneide den Kürbis dann in gleichmäßige, etwa 2-3 cm große Würfel. Dies gewährleistet, dass die Würfel gleichmäßig garen und die gleiche zarte Konsistenz entwickeln.

Gib die vorbereiteten Kürbiswürfel in eine große Schüssel. Füge dort das Olivenöl hinzu, sodass alle Würfel leicht überzogen sind. Dies hilft, sie beim Rösten knusprig zu machen und verhindert ein Anhaften. Würze den Kürbis großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Für eine besondere Note und eine wärmende Aromatik streue das Kreuzkümmelpulver darüber. Mische alles gut durch, sodass jedes Kürbisstück von den Gewürzen und dem Öl bedeckt ist.

Diese sorgfältige Vorbereitung ist der Schlüssel zu einem geschmackvollen und perfekt gerösteten Kürbis. Das Kreuzkümmel harmoniert auf wunderbare Weise mit der Süße des Kürbisses und verleiht ihm eine leicht orientalische Nuance, die sehr gut in die kalte Jahreszeit passt. Es ist eine einfache, aber wirkungsvolle Aromatisierung.

Schritt 2: Rösten des Kürbisses

Heize deinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Während der Ofen aufheizt, bereite ein Backblech vor, indem du es entweder mit Backpapier auslegst oder leicht mit Öl einreibst. Dies verhindert, dass der Kürbis am Blech kleben bleibt, und erleichtert die Reinigung nach dem Backen. Wenn du Backpapier verwendest, vermeide es, dass es sich am Rand verbiegt, da dies zu ungleichmäßigem Rösten führen kann.

Verteile die gewürzten Kürbiswürfel gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Achte darauf, dass die Würfel nicht übereinander liegen, sondern nebeneinander Platz haben. Dies ermöglicht eine gute Luftzirkulation und fördert das gleichmäßige Bräunen und Rösten von allen Seiten, was zu einer besseren Textur führt. Wenn die Würfel zu dicht beieinander liegen, werden sie eher gedünstet als geröstet.

Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen und röste den Kürbis für etwa 25 bis 30 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von der Größe deiner Kürbiswürfel und deinem Ofen ab. Die Kürbisstücke sollten goldbraun und an den Rändern leicht karamellisiert sein, und sie sollten sich mit einer Gabel leicht einstechen lassen, was auf ihre Zartheit hindeutet.

Schritt 3: Zubereitung des Dressings

Während der Kürbis im Ofen seine köstliche Röstung erfährt, widmen wir uns der Zubereitung des Dressings. Nimm eine kleine Schüssel zur Hand und gib das native Olivenöl hinein. Füge den Ahornsirup für eine sanfte Süße hinzu, die die Säure ausgleicht. Gib den Apfelessig für die nötige Frische und Säure dazu.

Schäle eine kleine Knoblauchzehe und hacke sie sehr fein oder presse sie durch eine Knoblauchpresse. Gib den gehackten oder gepressten Knoblauch ebenfalls in die Schüssel. Würze das Dressing mit einer Prise Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, um die Aromen hervorzuheben und abzurunden. Verwende ein Schneebesen oder eine Gabel, um alle Zutaten kräftig zu vermischen, bis eine homogene Emulsion entsteht.

Schmecke das Dressing ab und passe es nach Belieben an. Ist es zu sauer, gib noch einen Hauch Ahornsirup hinzu. Ist es zu süß, füge etwas mehr Essig hinzu. Diese Balance ist entscheidend für den Gesamtgeschmack des Salates und macht ihn zu einem perfekten Begleiter für viele Gerichte.

Schritt 4: Anrichten des Salates

Sobald der Kürbis perfekt geröstet ist und eine schöne goldbraune Farbe angenommen hat, nimm ihn vorsichtig aus dem Ofen. Lass ihn kurz auf dem Backblech abkühlen, sodass du ihn gut anfassen kannst. Gib den gewaschenen und gut abgetropften Feldsalat in eine große Salatschüssel. Feldsalat hat zarte Blätter, die sich leicht mit dem Dressing verbinden. Wenn du andere Blattgemüse verwendest, wie Rucola oder Spinat, kannst du diese ebenfalls hier verwenden.

Gib die warmen, gerösteten Kürbiswürfel direkt zum Feldsalat in die Schüssel. Füge nun die frischen, saftigen Granatapfelkerne hinzu, die für einen wunderbaren Farbkontrast und eine spritzige Säure sorgen. Gib auch die gerösteten Walnüsse dazu, um dem Salat eine knackige und nussige Komponente zu verleihen. Diese Kombination aus warmem, süßem Kürbis, knackigen Kernen und Nüssen ist einfach unwiderstehlich.

Diese Phase des Anrichtens ist, wenn der Salat wirklich zum Leben erwacht. Die unterschiedlichen Texturen und Temperaturen – der warme Kürbis und die kühlen Blätter – schaffen ein spannendes Mundgefühl. Achte darauf, dass du die Zutaten nicht zerquetschst, um ihre jeweilige Textur zu erhalten.

Schritt 5: Vermengen und Servieren

Nimm das vorbereitete Dressing und verteile es gleichmäßig über den gesamten Salat. Beginne damit, das Dressing vorsichtig unterzuheben. Du kannst hierfür zwei große Löffel oder deine sauberen Hände verwenden, um die Zutaten behutsam zu vermischen. So stellst du sicher, dass jedes einzelne Stück des Salates, vom Feldsalat bis zum Kürbis, mit dem köstlichen Dressing überzogen wird, ohne dass die zarten Komponenten zerdrückt werden.

Mische alles so lange, bis alle Zutaten gut miteinander verbunden sind und das Dressing gleichmäßig verteilt ist. Achte darauf, dass du nicht zu lange mischst, um den Feldsalat nicht welk werden zu lassen. Der warme Kürbis kann das Dressing leicht erwärmen, was die Aromen noch besser entfaltet. Ein kurzes, aber gründliches Vermengen ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Der Salat ist nun bereit zum Servieren! Du kannst ihn sofort genießen, während der Kürbis noch warm ist, oder ihn abkühlen lassen. Er schmeckt sowohl warm als auch bei Raumtemperatur köstlich. Als zusätzliche Garnitur kannst du noch ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander darüber streuen, falls du möchtest, für einen zusätzlichen Frischekick und ein optisches Highlight.

Schritt 6: Optionale Verfeinerung und Präsentation

Für eine noch ansprechendere Präsentation und einen zusätzlichen Geschmacksboost kannst du den Salat vor dem Servieren mit einigen zusätzlichen Elementen verfeinern. Frische Kräuter wie gehackte Petersilie oder Koriander verleihen dem Gericht eine zusätzliche Dimension von Frische und Farbe. Sie passen hervorragend zu den erdigen Aromen des Kürbisses und der Säure des Granatapfels.

Du könntest auch eine Handvoll gerösteter Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne über den Salat streuen, um die Knusprigkeit zu erhöhen, falls die Walnüsse nicht ausreichen oder du eine Abwechslung wünschst. Eine weitere Option ist das Hinzufügen von kleinen Stückchen von Feta- oder Ziegenkäse, die dem Ganzen eine salzige, cremige Note verleihen und einen wunderbaren Kontrast zur Süße des Kürbisses bilden.

Denke daran, dass die Schönheit dieses Salates in seiner Einfachheit und Anpassungsfähigkeit liegt. Hab keine Angst, kreativ zu werden und Zutaten hinzuzufügen, die du gerade zur Hand hast oder die deinen persönlichen Geschmack treffen. Dieser Salat ist ein Beweis dafür, dass gesundes Essen auch unglaublich lecker und ansprechend sein kann.

Profi-Tipps für Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen

Kürbis-Auswahl: Wähle für den besten Geschmack einen reifen Hokkaido-Kürbis. Er sollte eine glatte, feste Schale ohne Druckstellen oder weiche Flecken haben. Ein guter Hokkaido ist schwer für seine Größe und hat eine intensive Farbe. Seine Schale wird beim Rösten weich und ist essbar, was die Zubereitung erleichtert und den Nährwert erhöht.

Gleichmäßiges Rösten: Achte darauf, die Kürbiswürfel in einer einzelnen Schicht auf dem Backblech zu verteilen, damit sie gleichmäßig bräunen. Wenn die Würfel zu dicht beieinander liegen oder übereinander gestapelt sind, werden sie gedünstet statt geröstet, was die Textur und den Geschmack beeinträchtigt.

Dressing-Balance: Kostet das Dressing immer, bevor du es über den Salat gibst. Die Säure von Essig und die Süße von Ahornsirup müssen perfekt ausbalanciert sein. Passe die Mengen nach deinem persönlichen Geschmack an – vielleicht magst du es etwas süßer oder säuerlicher. Eine kleine Anpassung kann den Unterschied machen.

Nüsse rösten: Wenn du Walnüsse oder andere Nüsse verwendest, röste sie kurz im Ofen (ca. 5-7 Minuten bei 180°C), bevor du sie zum Salat gibst. Das intensiviert ihr Aroma und macht sie knackiger. Aber Vorsicht: Sie verbrennen schnell!

Frischebewahrung: Füge die Granatapfelkerne und die Nüsse erst kurz vor dem Servieren hinzu, wenn du den Salat vorbereitest. So bleiben die Kerne knackig und die Nüsse behalten ihre Textur, anstatt feucht zu werden. Die Frische dieser Elemente ist entscheidend für den Gesamtgenuss.

Serviervorschläge für Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen

Dekoration

Für eine ansprechende Präsentation kannst du den Salat mit frischen Kräutern garnieren. Gehackte Petersilie oder Koriander verleihen nicht nur eine frische Note, sondern auch eine schöne grüne Farbe. Auch ein paar zusätzliche Granatapfelkerne, die über den fertigen Salat gestreut werden, sehen dekorativ aus und betonen die Hauptzutat. Eine leichte Drehung frisch gemahlenen schwarzen Pfeffers rundet das Bild ab.

Beilagen

Dieser Salat passt hervorragend zu vielen Hauptgerichten. Als Beilage zu gegrilltem Hähnchen, Fisch oder Tofu ist er eine gesunde und farbenfrohe Ergänzung. Er schmeckt auch wunderbar zu Suppen, insbesondere zu cremigen Kürbis- oder Linsensuppen, wo er einen frischen Kontrast bietet. Auch zu rustikalem Brot oder als Teil eines Buffets macht er eine gute Figur.

Kreative Servierideen

Für besondere Anlässe kannst du den Salat in kleinen Gläsern oder Schalen anrichten. Das gibt jedem Gast eine eigene Portion und sieht besonders elegant aus. Eine weitere Idee ist, den Salat auf einem Bett aus Rucola oder einem anderen grünen Blattgemüse anzurichten. Du könntest auch kleine Croutons aus geröstetem Brot hinzufügen, um zusätzliche Textur und Geschmack zu bieten.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Sollten Reste des köstlichen Gerösteten Kürbissalats mit Granatapfelkernen übrig bleiben, bewahre sie luftdicht verpackt im Kühlschrank auf. Idealerweise trennst du das Dressing vom Salat, bevor du ihn lagerst, um die Frische der Blätter zu bewahren. Lagere das Dressing separat in einem kleinen Behälter oder Glas.

Einfrieren

Das Einfrieren des fertigen Salates ist nicht empfehlenswert, da die Textur von Kürbis, Granatapfelkernen und Blattgemüse beim Auftauen leiden würde. Du kannst jedoch den gerösteten Kürbis im Voraus zubereiten und einfrieren. Lasse ihn nach dem Rösten vollständig abkühlen, verteile ihn dann in geeigneten Gefrierbehältern und friere ihn für bis zu 3 Monate ein.

Aufwärmen

Wenn du den gerösteten Kürbis im Voraus zubereitet und eingefroren hast, lass ihn zunächst im Kühlschrank auftauen. Vor dem Servieren kannst du ihn kurz im Ofen bei etwa 180°C oder in der Mikrowelle erwärmen, bis er wieder angenehm warm ist. Dann kannst du ihn wie gewohnt mit den anderen frischen Zutaten zum Salat vermengen und das Dressing hinzufügen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich den richtigen Kürbis für den Salat aus?

    Für diesen Salat eignet sich am besten der Hokkaido-Kürbis. Achte beim Kauf auf eine glatte, feste Schale ohne Druckstellen oder weiche Flecken. Die Farbe sollte intensiv sein, was auf Reife hinweist. Ein reifer Hokkaido hat eine angenehme Süße und eine cremige Konsistenz nach dem Rösten. Seine Schale ist dünn und essbar, was die Zubereitung vereinfacht. Wenn du keinen Hokkaido findest, sind Butternut- oder Muskatkürbis ebenfalls gute Alternativen, auch wenn ihre Schale nicht immer so leicht mitzuessen ist und eventuell vorher entfernt werden muss. Wähle einen Kürbis, der sich schwer für seine Größe anfühlt, das deutet auf einen hohen Wassergehalt und Frische hin.

  2. Kann ich die Zutaten des Salates im Voraus vorbereiten, um Zeit zu sparen?

    Ja, das ist absolut möglich und sehr empfehlenswert! Der Kürbis kann bis zu 24 Stunden im Voraus geröstet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ebenso kann das Dressing bis zu 3 Tage im Voraus zubereitet und im Kühlschrank gelagert werden; schüttle es einfach gut, bevor du es verwendest. Die Granatapfelkerne können ebenfalls vorbereitet und separat gelagert werden. Am besten fügst du jedoch den Feldsalat und die Nüsse erst kurz vor dem Servieren hinzu, um ihre Frische und Knusprigkeit zu gewährleisten. So hast du einen schnellen, gesunden Salat zur Hand, wenn du ihn brauchst.

  3. Gibt es Alternativen zu Walnüssen, falls jemand eine Nussallergie hat?

    Selbstverständlich gibt es großartige Alternativen für die Walnüsse! Geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne sind eine ausgezeichnete Wahl, da sie einen ähnlichen Biss und ein angenehmes Aroma mitbringen. Achte darauf, sie ebenfalls leicht anzurösten, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Pekannüsse sind ebenfalls eine gute Option für Nussliebhaber, falls Walnüsse nicht vertragen werden. Wichtig ist, dass die Ersatzprodukte ungesalzen und ungeröstet gekauft werden, damit du die Röstung selbst kontrollieren kannst. Dies stellt sicher, dass der Salat für alle Gäste genießbar ist und den gewünschten Crunch behält.

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Gerösteter Kürbissalat mit Granatapfelkernen

Ein farbenfroher und gesunder Salat, der die süße, cremige Textur des gerösteten Hokkaido-Kürbisses mit der knackigen Frische und dem satten Aroma von Granatapfelkernen kombiniert. Dieses Rezept ist flexibel, schnell zubereitet und eignet sich perfekt als leichtes Hauptgericht oder festliche Beilage.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Salat
  • Method: Rösten
  • Cuisine: Deutsch
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale

Für den Salat:

  • 1 Stück Hokkaido-Kürbis (Alternativen: Butternut- oder Muskatkürbis)
  • 150 g Feldsalat (Alternativen: Rucola oder Spinat)
  • 100 g Granatapfelkerne
  • 50 g Walnüsse (Alternativen: Pekannüsse oder Mandeln)

Für das Dressing:

  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup (Alternativen: Honig)
  • 2 EL Apfelessig (Alternativen: Balsamico)
  • 1 Zehe Knoblauch, gehackt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer

Gewürze:

  • 1 TL Kreuzkümmel

Instructions

  1. Vorbereiten: Schneide den Hokkaido-Kürbis in gleichmäßige Würfel. Gib die Würfel in eine Schüssel und vermische sie mit 2 EL Olivenöl, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer.
  2. Rösten: Heize den Ofen auf 200°C vor und verteile die Kürbiswürfel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Röste sie für ca. 25 Minuten, bis sie goldbraun und zart sind.
  3. Dressing zubereiten: Während der Kürbis im Ofen ist, verquirle in einer kleinen Schüssel die restlichen 2 EL Olivenöl, Ahornsirup, Apfelessig, gehackten Knoblauch, Salz und Pfeffer zu einem Dressing.
  4. Salat anrichten: Gib den Feldsalat in eine große Schüssel. Füge den gerösteten Kürbis, die Granatapfelkerne und die Walnüsse hinzu.
  5. Vermengen: Gieße das vorbereitete Dressing über den Salat und mische alles vorsichtig, bis die Zutaten gut miteinander verbunden sind.
  6. Optional: Mit frischen Kräutern garnieren für zusätzlichen Geschmack.

Notes

Zusätzlich kann der Salat mit frischen Kräutern garniert werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 3 g
  • Sodium: 200 mg
  • Fat: 18 g
  • Saturated Fat: 2 g
  • Carbohydrates: 20 g
  • Fiber: 5 g
  • Protein: 5 g
  • Cholesterol: 0 mg

Keywords: Kürbissalat, Granatapfel, geröstet, Herbst, gesund, Beilage, Hauptgericht, Salat

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