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Gerösteter Paprika Hummus

Stellen Sie sich eine cremige, würzige Dip-Kreation vor, die Ihre Geschmacksknospen auf eine exotische Reise entführt. Gerösteter Paprika Hummus ist mehr als nur ein einfacher Aufstrich; er ist eine Symphonie aus süßen, rauchigen und leicht scharfen Aromen, die jede Mahlzeit auf ein neues Niveau heben. Die leuchtende Farbe allein ist ein Genuss für die Augen und verspricht ein Geschmackserlebnis, das seinesgleichen sucht.

Ob als schnelles Abendessen, festlicher Snack oder als Teil eines opulenten Buffets, dieser Hummus ist ein wahrer Alleskönner. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder gut ausgestatteten Küche und zu einem Publikumsliebling bei jeder Gelegenheit. Bereiten Sie sich darauf vor, von diesem einfachen, aber raffinierten Rezept begeistert zu sein.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Außergewöhnliche Geschmackstiefe: Die Kombination aus gerösteter Paprika und der cremigen Basis des Hummus erzeugt ein einzigartiges, rauchiges und leicht süßliches Aroma, das Sie begeistern wird. Dies ist weit entfernt von jedem handelsüblichen Hummus, den Sie je probiert haben.
  • Schnelle Zubereitung: Trotz seines raffinierten Geschmacks ist dieser Hummus erstaunlich schnell zubereitet, oft in weniger als 15 Minuten, was ihn perfekt für spontane Gäste oder einen schnellen Snack macht. Die wichtigsten Schritte erfordern kaum Vorbereitungszeit.
  • Gesunde und nahrhafte Basis: Kichererbsen sind eine hervorragende Quelle für pflanzliches Protein und Ballaststoffe, während die Paprika und die Gewürze zusätzliche Vitamine und Antioxidantien liefern. Es ist ein Genuss, der sich gut anfühlt.
  • Vielseitigkeit pur: Ob als Dip für Gemüse, als Brotaufstrich für Sandwiches, als Soße für gegrilltes Fleisch oder als cremige Komponente in Salaten – dieser Hummus passt zu fast allem und verleiht jedem Gericht eine besondere Note. Seine Anpassungsfähigkeit ist bemerkenswert.
  • Beeindruckende Optik: Die tiefrote Farbe des Hummus, verstärkt durch die geröstete Paprika, macht ihn zu einem visuellen Highlight auf jeder Tafel und sorgt garantiert für Gesprächsstoff unter Ihren Gästen. Er ist ein echter Blickfang.

Zutaten, die du brauchst

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den perfekten Geschmack Ihres Gerösteten Paprika Hummus. Verwenden Sie frische, sonnengereifte Paprika für das beste rauchige Aroma und Kichererbsen von guter Qualität, um eine cremige Konsistenz zu gewährleisten. Hochwertiges Olivenöl rundet das Geschmackserlebnis ab und verleiht dem Hummus eine seidige Textur. Achten Sie bei Gewürzen auf eine gute Frische, um die volle Aromaintensität zu erhalten.

Gerösteter Paprika Hummus

  • kichererbsen: eine dose (ca. 400g), abgetropft und gespült, oder 250g getrocknete kichererbsen, über nacht eingeweicht und gekocht
  • geröstete rote paprikas: 2 große, aus dem glas oder frisch geröstet, gehäutet und entkernt
  • tahini: 2-3 esslöffel, für eine cremige konsistenz und nussigen geschmack
  • knoblauch: 1-2 zehen, je nach gewünschter intensität
  • zitronensaft: 2-3 esslöffel, frisch gepresst, für die richtige säure
  • olivenöl extra vergine: 3-4 esslöffel, plus mehr zum beträufeln
  • kreuzkümmel (gemahlen): 1 teelöffel, für die typische orientalische note
  • paprikapulver (edelsüß oder geräuchert): 1 teelöffel, für farbe und geschmack
  • salz: nach geschmack, beginne mit 1/2 teelöffel
  • kaltes wasser: 2-4 esslöffel, um die gewünschte konsistenz zu erreichen
  • Optional: eine prise cayennepfeffer für eine leichte schärfe

Die genauen Mengenangaben für diese köstliche Kreation finden Sie in der separat stehenden Rezeptkarte am Ende des Beitrags.

Variationen

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und entdecken Sie die unzähligen Möglichkeiten, Ihren Gerösteten Paprika Hummus zu variieren. Eine besonders spannende Variante ist die vegane Zubereitung, bei der Sie statt Tahini geröstete Sonnenblumenkerne oder Cashewkerne verwenden können, um eine ähnliche Cremigkeit zu erzielen. Dies verleiht dem Hummus eine subtile, erdige Note und macht ihn zu einer großartigen Alternative für Menschen mit Nussallergien.

Für Liebhaber einer kohlenhydratarmen Ernährung können Sie die Kichererbsen durch geröstete Blumenkohlröschen oder geröstete Zucchini ersetzen. Die Textur wird etwas feiner, aber der Geschmack bleibt intensiv und köstlich. Diese Variante eignet sich hervorragend als Dip zu Gemüsesticks oder als Brotaufstrich auf Low-Carb-Brot.

Eine weitere aufregende Variante ist die mediterran inspirierte Version. Hier können Sie zusätzlich gehackte Oliven, sonnengetrocknete Tomaten oder sogar etwas Feta-Käse (falls Sie sich nicht streng vegan ernähren) unter den Hummus mischen. Ein Spritzer Balsamico-Essig kann dem Ganzen eine überraschende süß-saure Dimension verleihen.

Wie man Gerösteter Paprika Hummus zubereitet

Schritt 1: Die Paprika vorbereiten

Beginnen Sie damit, die roten Paprika gründlich zu waschen und die Kerne sowie die weißen Trennwände zu entfernen. Wenn Sie frische Paprika verwenden, ist es nun an der Zeit, diese zu rösten. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen: Sie können die halbierten Paprika unter den Grill im Backofen legen, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft, oder sie direkt über einer Gasflamme rösten, bis sie von allen Seiten gebräunt sind. Alternativ können Sie auch bereits geröstete Paprika aus dem Glas verwenden, was die Zubereitung noch schneller macht. Achten Sie darauf, dass die geröstete Paprika gut abgekühlt ist, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren.

Nachdem die Paprika geröstet und abgekühlt ist, müssen Sie die schwarze Haut vorsichtig abziehen. Dies gelingt am besten, wenn Sie die Paprika nach dem Rösten in eine Schüssel legen und diese mit Frischhaltefolie abdecken. Der Dampf hilft dabei, die Haut zu lösen, und macht das Abziehen zum Kinderspiel. Entfernen Sie auch eventuelle verbliebene schwarze Stellen oder verbrannte Hautstücke, um einen reinen Geschmack zu gewährleisten. Schneiden Sie die geschälte Paprika nun in grobe Stücke.

Schritt 2: Die Kichererbsen vorbereiten und mit den anderen Zutaten vermengen

Spülen Sie die abgetropften Kichererbsen gründlich unter fließendem kaltem Wasser ab. Wenn Sie getrocknete Kichererbsen verwendet und diese selbst gekocht haben, stellen Sie sicher, dass sie gut abgetropft sind. Geben Sie die Kichererbsen zusammen mit den vorbereiteten gerösteten Paprikastücken in die Schüssel einer Küchenmaschine oder eines leistungsstarken Mixers. Fügen Sie nun die Tahini, den geschälten Knoblauch, den frisch gepressten Zitronensaft und das Olivenöl hinzu. Dies ist die Grundmischung, die den cremigen und würzigen Charakter Ihres Hummus bestimmt.

Geben Sie nun die Gewürze hinzu: den gemahlenen Kreuzkümmel, das Paprikapulver und eine Prise Salz. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Prise Cayennepfeffer für etwas Schärfe hinzufügen. Beginnen Sie nun, die Zutaten zu mixen. Schalten Sie die Küchenmaschine ein und lassen Sie sie laufen, bis eine grobe Paste entsteht. Zwischendurch sollten Sie die Seiten der Schüssel mit einem Spatel nach unten schaben, um sicherzustellen, dass alle Zutaten gleichmäßig vermischt werden. Das Ziel ist es, eine konsistente Masse zu erhalten, bevor Sie die Flüssigkeit hinzufügen.

Schritt 3: Die perfekte Konsistenz erreichen

Während die Küchenmaschine läuft, beginnen Sie langsam, das kalte Wasser hinzuzufügen. Beginnen Sie mit zwei Esslöffeln und fügen Sie bei Bedarf esslöffelweise mehr hinzu, bis Sie die gewünschte cremige und glatte Konsistenz erreichen. Achten Sie darauf, nicht zu viel Wasser auf einmal hinzuzufügen, da der Hummus sonst zu flüssig werden könnte. Mixen Sie weiter, bis der Hummus seidig und homogen ist und keine Kichererbsen- oder Paprikastücke mehr sichtbar sind. Dies kann je nach Leistung Ihres Mixers einige Minuten dauern.

Probieren Sie den Hummus und schmecken Sie ihn mit zusätzlichem Salz, Zitronensaft oder Gewürzen ab, falls erforderlich. Vielleicht wünschen Sie sich eine intensivere Knoblauchnote oder eine höhere Säure durch mehr Zitronensaft. Scheuen Sie sich nicht, die Aromen nach Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen. Wenn der Hummus zu dick ist, können Sie noch ein wenig mehr kaltes Wasser oder Olivenöl einarbeiten, bis die perfekte Streichfähigkeit erreicht ist. Das Ergebnis sollte ein cremiger, geschmacklich ausgewogener Hummus sein.

Schritt 4: Anrichten und Verfeinern

Sobald die gewünschte Konsistenz und der Geschmack erreicht sind, ist es Zeit, den Hummus zu servieren. Geben Sie den fertigen Hummus in eine Servierschale. Mit einem Löffel oder Spatel können Sie eine leichte Vertiefung in die Mitte des Hummus drücken, die dann mit zusätzlichem Olivenöl beträufelt wird. Dieses zusätzliche Olivenöl verleiht nicht nur Geschmack, sondern auch eine ansprechende Optik.

Nun können Sie den Hummus nach Belieben garnieren. Eine klassische Garnitur ist ein leichtes Bestreuen mit Paprikapulver, um die Farbe hervorzuheben, oder mit frisch gehacktem Koriander oder Petersilie für eine frische Note. Geröstete Pinienkerne, ein paar Granatapfelkerne oder auch ein paar Sesamsamen sind ebenfalls beliebte und geschmacklich passende Ergänzungen. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Garnituren, um Ihren persönlichen Signature-Hummus zu kreieren, wie zum Beispiel eine leichte Variante mit einer Prise Chili.

Schritt 5: Abkühlen lassen (optional, aber empfohlen)

Obwohl der Hummus sofort servierfertig ist, entfalten sich die Aromen am besten, wenn er vor dem Servieren noch etwas ruhen kann. Decken Sie die Servierschale mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. In dieser Zeit können sich die einzelnen Geschmacksnuancen besser verbinden und der Hummus wird leicht fest, was die Handhabung erleichtert und das Geschmackserlebnis intensiviert. Diese Ruhezeit ist besonders wichtig, wenn Sie die Aromen des Hummus voll zur Geltung bringen möchten.

Wenn Sie den Hummus vorbereiten, um ihn später zu servieren, ist es ratsam, ihn komplett abkühlen zu lassen, bevor Sie ihn in die Servierschale füllen und garnieren. Dies verhindert, dass die Garnitur verwelkt und das Olivenöl zu schnell aufsaugt. Wenn der Hummus gut durchgekühlt ist, ist er bereit, Ihre Gäste zu beeindrucken und als köstlicher Vorspeisen-Star zu glänzen.

Schritt 6: Servieren und Genießen

Der Geröstete Paprika Hummus ist nun bereit, Ihre Gäste zu verzaubern. Servieren Sie ihn mit einer Auswahl an frischem Brot, Pitabrot, Grissini oder einer bunten Mischung aus Gemüsesticks wie Karotten, Gurken, Sellerie und Paprika. Er passt auch hervorragend zu gegrilltem Fleisch oder Fisch und ist eine köstliche Ergänzung zu Sandwiches oder Wraps. Die Vielseitigkeit dieses Dips macht ihn zu einem wahren Allrounder in Ihrer Küche.

Ermutigen Sie Ihre Gäste, den Hummus mit den verschiedenen Beilagen zu kombinieren und neue Geschmackserlebnisse zu entdecken. Die cremige Textur des Hummus harmoniert perfekt mit der Knusprigkeit von Brot und dem Biss von Gemüse. Dies ist die Krönung jeder Zusammenkunft und ein Beweis dafür, dass einfache Zutaten zu außergewöhnlichen Gerichten werden können. Besuchen Sie auch Pinterest für weitere inspirierende Ideen zur Präsentation.

Profi-Tipps für Gerösteter Paprika Hummus

Rösten Sie die Paprika selbst: Während die Verwendung von Paprika aus dem Glas bequem ist, erzielen Sie mit frisch gerösteter Paprika ein deutlich intensiveres und rauchigeres Aroma. Experimentieren Sie mit verschiedenen Röstmethoden, um Ihren Favoriten zu finden. Ein leicht angekohlter Rand verleiht dem Hummus eine zusätzliche Dimension.

Die Tahini macht den Unterschied: Verwenden Sie eine hochwertige, cremige Tahini. Billige Tahini kann bitter schmecken und die Konsistenz beeinträchtigen. Gutes Tahini ist glatt und hat eine nussig-cremige Textur, die den Hummus unvergleichlich macht.

Geduld beim Mixen: Geben Sie Ihrer Küchenmaschine oder Ihrem Mixer genügend Zeit, um die Zutaten vollständig zu einer glatten Masse zu verarbeiten. Das langsame Hinzufügen von Wasser ist entscheidend für die richtige Konsistenz. Eine zu schnell gemixte Masse kann zu grobkörnig bleiben.

Die Säure ist König: Zitronensaft ist nicht nur für die Frische wichtig, sondern auch, um die süßen und rauchigen Aromen auszubalancieren. Seien Sie nicht schüchtern mit dem Zitronensaft, aber schmecken Sie immer wieder ab, um die perfekte Balance zu finden. Ein Spritzer mehr kann Wunder wirken.

Würze mit Bedacht: Beginnen Sie mit einer kleineren Menge an Gewürzen und erhöhen Sie diese nach Belieben. Kreuzkümmel und Paprikapulver sind hier die Stars, aber auch eine Prise Cayennepfeffer kann dem Hummus eine angenehme Wärme verleihen. Salz ist natürlich essentiell, um alle Aromen hervorzuheben.

Serviervorschläge für Gerösteter Paprika Hummus

Dekoration

Die Dekoration Ihres Gerösteten Paprika Hummus kann das Gericht optisch aufwerten und zusätzliche Geschmacksnuancen hinzufügen. Ein großzügiger Schuss gutes Olivenöl extra vergine in der Mitte sorgt für Glanz und Geschmack. Bestreuen Sie die Oberfläche mit edelsüßem oder geräuchertem Paprikapulver für intensive Farbe und ein leicht rauchiges Aroma. Frische Kräuter wie gehackter Koriander, Petersilie oder Schnittlauch bringen Frische und Farbe. Geröstete Pinienkerne oder Sesamsamen verleihen eine angenehme Textur und einen nussigen Biss. Für einen Hauch von Luxus können auch ein paar Granatapfelkerne verwendet werden, die einen süß-säuerlichen Kontrast bieten.

Beilagen

Gerösteter Paprika Hummus ist unglaublich vielseitig und passt zu einer Vielzahl von Beilagen. Klassisch dazu passen frisches Brot, warmes Pitabrot oder knusprige Grissini. Eine bunte Auswahl an Gemüsesticks wie Karotten, Gurken, Sellerie, Radieschen und Paprika aller Farben ist eine gesunde und erfrischende Ergänzung. Kleine Tortillas oder Cracker sind ebenfalls eine gute Wahl. Sie können den Hummus auch als Aufstrich für Sandwiches, Wraps oder Bagels verwenden. Gegrillte oder geröstete Brotscheiben, wie Ciabatta, eignen sich perfekt, um den Hummus darauf zu verteilen und zu genießen.

Kreative Servierideen

Um Ihren Hummus besonders ansprechend zu präsentieren, können Sie ihn in einer hübschen Schale anrichten und mit den Garnituren spielerisch gestalten. Eine andere Idee ist, den Hummus in kleinen Gläsern oder Schälchen als Fingerfood zu servieren. Dies ist besonders praktisch für Buffets oder Partys. Sie können auch eine Schicht Hummus mit einer Schicht Joghurt oder Guacamole abwechseln, um eine mehrschichtige Dip-Kreation zu schaffen. Eine weitere kreative Idee ist, den Hummus als Füllung für gefüllte Eier oder als Basis für einen herzhaften Dip-Auflauf zu verwenden. Sogar als Topping für Ofenkartoffeln oder gegrilltes Gemüse macht er eine hervorragende Figur.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Falls Sie Reste Ihres köstlichen Gerösteten Paprika Hummus haben, ist die Aufbewahrung denkbar einfach. Bewahren Sie den Hummus in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Achten Sie darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um das Eindringen von Luft zu verhindern und den Hummus frisch zu halten. Innerhalb von 3-4 Tagen schmeckt der Hummus noch am besten, da die Aromen sich mit der Zeit intensivieren können.

Bevor Sie die Reste wieder servieren, sollten Sie sie umrühren, da sich das Öl an der Oberfläche absetzen kann. Eventuell müssen Sie auch noch einmal mit etwas Zitronensaft oder Salz nachwürzen, um den Geschmack aufzufrischen. Wenn Sie feststellen, dass der Hummus etwas zu dick geworden ist, können Sie vor dem erneuten Servieren vorsichtig einen Teelöffel Wasser oder Olivenöl einrühren, um die gewünschte Konsistenz wiederherzustellen. Vermeiden Sie es, den Hummus wiederholt aufzutauen, wenn er bereits aufgetaut war.

Einfrieren

Das Einfrieren von Hummus ist grundsätzlich möglich, aber es kann die Textur leicht verändern. Die cremige Konsistenz kann nach dem Auftauen etwas wässriger werden, da die Emulsion von Fett und Wasser durch den Gefrierprozess gestört wird. Wenn Sie sich dennoch für das Einfrieren entscheiden, verwenden Sie ebenfalls einen luftdichten Behälter und lassen Sie etwas Platz, da sich Flüssigkeiten beim Gefrieren ausdehnen können. Beschriften Sie den Behälter mit dem Datum, um den Überblick zu behalten. Hummus hält sich im Gefrierschrank für etwa 1-2 Monate.

Es ist wichtig zu wissen, dass das Einfrieren am besten bei Hummus funktioniert, der noch keine sehr feine und glatte Konsistenz hat. Wenn Sie eine sehr seidige Textur bevorzugen, ist es möglicherweise besser, größere Mengen frisch zuzubereiten, anstatt auf das Einfrieren zurückzugreifen. Denken Sie daran, dass die Qualität und Konsistenz nach dem Auftauen nicht immer mit der von frisch zubereitetem Hummus vergleichbar ist.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Hummus ist unkompliziert, erfordert aber etwas Fingerspitzengefühl, um die Textur zu erhalten. Die beste Methode ist, den aufgetauten Hummus bei niedriger Temperatur langsam im Topf auf dem Herd aufzuwärmen. Rühren Sie dabei häufig um und fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Olivenöl hinzu, um die Cremigkeit wiederherzustellen. Alternativ können Sie den Hummus auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, aber hier ist Vorsicht geboten, um ein Überhitzen und Anbrennen zu vermeiden. Wärmen Sie ihn in kurzen Intervallen auf und rühren Sie zwischendurch um.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Hummus am besten gekühlt serviert wird, daher ist das Aufwärmen nur dann notwendig, wenn Sie eine warme Beilage zu Ihrem Gericht wünschen. Die Aromen werden durch das leichte Erwärmen sogar noch intensiver wahrgenommen. Nach dem Erwärmen sollte der Hummus idealerweise sofort serviert werden, um die beste Textur zu genießen. Eine übermäßige Erwärmung kann die Konsistenz negativ beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie kann ich die Cremigkeit meines Gerösteten Paprika Hummus verbessern, wenn er zu stückig geworden ist?
    Wenn Ihr Hummus trotz Mixens noch zu stückig ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihn cremiger zu machen. Zunächst stellen Sie sicher, dass Sie genügend Flüssigkeit hinzugefügt haben; kaltes Wasser oder hochwertiges Olivenöl sind hier Ihre besten Freunde. Fügen Sie diese esslöffelweise hinzu und mixen Sie weiter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Verwendung einer leistungsstarken Küchenmaschine oder eines Hochleistungsmixers ist ebenfalls entscheidend. Manchmal hilft es auch, die Kichererbsen vor dem Mixen kurz zu dämpfen oder für ein paar Minuten in heißem Wasser einzuweichen, um sie weicher zu machen. Achten Sie auch auf die Qualität der Tahini; eine cremige Tahini trägt maßgeblich zur Glätte bei.
  2. Kann ich den Gerösteten Paprika Hummus auch ohne Tahini zubereiten, und wenn ja, welche Alternativen gibt es?
    Ja, Sie können Gerösteten Paprika Hummus auch ohne Tahini zubereiten, und es gibt hervorragende Alternativen, besonders für Menschen mit Nussallergien oder für eine leicht veränderte Geschmacksnote. Anstelle von Tahini können Sie geröstete Sonnenblumenkerne, geröstete Kürbiskerne oder eingeweichte Cashewkerne verwenden. Diese sollten Sie vorher in etwas Wasser oder Zitronensaft zu einer Paste verarbeiten. Eine weitere Option ist die Verwendung von gerösteten Mandeln, die jedoch einen stärkeren Eigengeschmack mitbringen. Auch eine Kombination aus Avocado und etwas mehr Olivenöl kann für Cremigkeit sorgen, verändert aber den klassischen Hummus-Geschmack.
  3. Wie lange ist Gerösteter Paprika Hummus haltbar, und gibt es Anzeichen dafür, dass er nicht mehr gut ist?
    Frisch zubereiteter Gerösteter Paprika Hummus hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter normalerweise 3 bis 4 Tage. Nach dieser Zeit können sich die Aromen zwar noch intensivieren, aber die Frische beginnt nachzulassen. Anzeichen dafür, dass der Hummus nicht mehr gut ist, sind ein säuerlicher Geruch, eine schleimige Konsistenz oder sichtbare Schimmelbildung. Auch eine starke Veränderung der Farbe, wie zum Beispiel graue oder bläuliche Flecken, sollte Sie alarmieren. Wenn Sie unsicher sind, ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen und den Hummus zu entsorgen. Achten Sie immer auf die Sauberkeit bei der Zubereitung und Lagerung, um die Haltbarkeit zu maximieren.
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Gerösteter Paprika Hummus

Ein einfacher und köstlicher Hummus mit geröstetem Paprika, perfekt als Dip oder Aufstrich.

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: ca. 2 Tassen
  • Category: Vorspeise
  • Method: Backen
  • Cuisine: Mediterran
  • Diet: Vegetarisch

Ingredients

Scale
  • 2 rote Paprika
  • 1 Dose (ca. 400g) Kichererbsen, abgespült und abgetropft
  • 1/4 Tasse Tahini
  • 23 Esslöffel Zitronensaft (nach Geschmack)
  • 12 Knoblauchzehen, geschält
  • 2 Esslöffel Olivenöl, plus mehr zum Beträufeln
  • 1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
  • Salz nach Geschmack
  • Optional: Paprikapulver zum Garnieren

Instructions

  1. Die roten Paprika halbieren, Kerne und weiße Innenhäute entfernen. Die Paprika mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen.
  2. Die Paprika im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) ca. 20-25 Minuten rösten, bis die Haut Blasen wirft und stellenweise schwarz wird.
  3. Die gerösteten Paprika aus dem Ofen nehmen, in eine Schüssel geben und mit Frischhaltefolie abdecken. Etwa 10-15 Minuten dämpfen lassen, damit sich die Haut leichter abziehen lässt.
  4. Die Haut der Paprika abziehen.
  5. Kichererbsen, Tahini, Zitronensaft, Knoblauchzehen, Olivenöl und Kreuzkümmel in eine Küchenmaschine geben.
  6. Alles zu einem glatten Mus verarbeiten. Bei Bedarf etwas Wasser (1-2 Esslöffel) hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
  7. Mit Salz abschmecken.
  8. Den Hummus in eine Servierschüssel geben, mit etwas Olivenöl beträufeln und optional mit Paprikapulver bestreuen.

Notes

Für eine rauchigere Note können Sie die Paprika auch über offenem Feuer rösten.

Nutrition

  • Serving Size: 2 Esslöffel
  • Calories: 150kcal
  • Sugar: 3g
  • Sodium: 200mg
  • Fat: 10g
  • Saturated Fat: 1.5g
  • Carbohydrates: 12g
  • Fiber: 4g
  • Protein: 5g
  • Cholesterol: 0mg

Keywords: Hummus, Paprika, geröstet, Dip, Aufstrich, einfach, vegetarisch

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