Köstlicher warmer Zitronenpuddingkuchen – ein einfaches, zesty Dessert
Wenn der Himmel grau ist und die Temperaturen fallen, gibt es nichts Besseres, als mit einem köstlichen warmen Zitronenpuddingkuchen für sofortige Freude die Gemütlichkeit in meiner Küche zu entfesseln. Der zarte, kuchenähnliche Belag, kombiniert mit einer cremigen und spritzigen Füllung, ist wie eine Umarmung für die Seele.
Ich entdeckte dieses Rezept an einem regnerischen Nachmittag, als ich mit ein paar frischen Zitronen aus dem Obstkorb experimentierte – und was für ein glücklicher Zufall das war! Innerhalb einer knappen Stunde zaubert dieser Kuchen ein Lächeln auf jedes Gesicht, sei es bei einem geselligen Abendessen oder einem gemütlichen Nachmittagstee.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als einer Stunde zaubern Sie dieses köstliche Dessert, perfekt für spontane Gäste oder wenn die Lust auf etwas Süßes unerwartet kommt. Es ist ein wahrer Segen für alle, die wenig Zeit haben, aber nicht auf hausgemachte Leckereien verzichten möchten. Die unkomplizierte Methode macht diesen Kuchen zu einem unkomplizierten Vergnügen.
- Zitroniger Frischekick: Der intensive und belebende Geschmack von frischen Zitronen macht diesen Kuchen zu einem erfrischenden Erlebnis, das jeden Gaumen belebt. Er ist genau das Richtige, um graue Tage aufzuhellen oder eine leichte, fruchtige Note nach einer herzhaften Mahlzeit zu setzen. Diese Spritzigkeit ist unnachahmlich.
- Vielseitigkeit ist Trumpf: Ob Sie auf Gluten oder Milchprodukte verzichten müssen oder einfach neue Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten, dieses Rezept lässt sich mühelos an Ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie flexibel Backen sein kann und wie man jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sie können die Basis nutzen und Ihre persönlichen Akzente setzen.
- Unkomplizierter Genuss: Selbst wenn Ihre Backerfahrung noch begrenzt ist, werden Sie mit diesem Rezept im Handumdrehen ein Meisterwerk schaffen. Die klaren Schritte und die wenigen, leicht erhältlichen Zutaten garantieren ein Erfolgserlebnis, das Sie motivieren wird, öfter den Ofen anzuwerfen. Es ist die perfekte Einführung in die Welt der Puddingkuchen.
- Einladende Atmosphäre: Dieser warme Kuchen strahlt eine Gemütlichkeit aus, die perfekt zu geselligen Runden passt und jeden zum Verweilen einlädt. Er ist mehr als nur ein Dessert; er ist ein Symbol für gemeinsame Momente und herzliche Gastfreundschaft. Teilen Sie dieses Glück und genießen Sie die Atmosphäre, die er schafft.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist der Schlüssel zu einem perfekten Köstlichen warmen Zitronenpuddingkuchen. Achten Sie auf frische, qualitativ hochwertige Produkte, insbesondere bei den Zitronen, denn ihr Saft und ihre Schale sind es, die diesem Kuchen seine unverwechselbare Frische verleihen. Die richtige Balance von Süße und Säure macht den Unterschied und sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt. Jede Komponente spielt eine wichtige Rolle für die einzigartige Textur und den unverkennbaren Geschmack.

- Zucker: Sorgt für die notwendige Süße und gleicht den säuerlichen Zitronengeschmack perfekt aus. Er ist essenziell für die Bildung der süßen Puddingbasis.
- Ungesalzene Butter: Verleiht dem Kuchen eine zarte Textur und köstlichen Geschmack. Sie sollte zimmerwarm sein, um sich gut mit dem Zucker zu verbinden.
- Eier (getrennt): Die Eigelbe bringen Reichhaltigkeit und binden die Masse, während die geschlagenen Eiweiße für die luftige Konsistenz des Kuchens sorgen.
- Milch: Sorgt für Feuchtigkeit im Teig und hilft, alle Zutaten zu einer homogenen Masse zu verbinden.
- Vanilleextrakt: Intensiviert das Geschmacksprofil und harmoniert hervorragend mit der Zitrone. Ein Hauch von Vanille rundet das Aroma ab.
- Frischer Zitronensaft: Die Hauptzutat für das spritzige Aroma, das den Kuchen auszeichnet. Verwenden Sie ausschließlich frisch gepressten Saft für die beste Geschmacksintensität.
- Zitronenschale: Verstärkt den Zitronengeschmack und gibt ein wunderbares Aroma ab. Achten Sie darauf, nur den gelben Teil der Schale abzureiben, um Bitterkeit zu vermeiden.
- Weißes Mehl: Ist die Basis, die für die Struktur des Kuchens sorgt. Ein herkömmliches Weizenmehl Typ 405 ist hierfür ideal.
- Backpulver: Sorgt dafür, dass der Kuchen wunderbar aufgeht und eine lockere Textur erhält.
- Salz: Balanciert die Süße aus und hebt die Aromen hervor. Eine kleine Prise genügt, um den Geschmack zu intensivieren.
- Heißes Wasser: Schafft während des Backens die einzigartige Puddingtextur unter dem Kuchenteig. Das heiße Wasser reagiert mit den anderen Zutaten und bildet die charakteristische Puddingschicht.
Die genauen Mengenangaben für diese köstlichen Zutaten finden Sie im detaillierten Rezeptteil weiter unten.
Variationen
Die wahre Magie dieses Rezepts liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Mit ein paar kleinen Handgriffen können Sie ihn zu einem völlig neuen Geschmackserlebnis machen, das perfekt auf Ihre individuellen Vorlieben oder Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten ist. Entdecken Sie die unendlichen Möglichkeiten, wie Sie diesen Klassiker neu interpretieren und immer wieder genießen können.
Glutenfreie Variante: Um diesen Kuchen für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit zuzubereiten, tauschen Sie einfach das herkömmliche Weizenmehl gegen eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung aus. Achten Sie darauf, dass die Mischung alle notwendigen Bindemittel wie Xanthan enthält, um die Textur zu optimieren. Das Ergebnis ist ein ebenso köstlicher Kuchen, der ohne Gluten auskommt.
Milchfreie Variante: Für alle, die auf Laktose verzichten müssen, ist eine milchfreie Zubereitung problemlos möglich. Verwenden Sie stattdessen eine cremige Kokosmilch anstelle von Kuhmilch und ein neutrales Pflanzenöl oder Kokosöl anstelle von Butter. Diese Alternativen verleihen dem Kuchen eine subtile, aber köstliche Note und sorgen für eine wunderbar cremige Konsistenz.
Fruchtige Verfeinerung: Integrieren Sie frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren direkt in den Teig, bevor Sie ihn in die Backform geben. Die fruchtige Säure der Beeren ergänzt den Zitronengeschmack auf wunderbare Weise und sorgt für kleine, süße Überraschungen in jedem Bissen. Auch ein Spritzer Orangensaft kann dem Zitrusprofil eine neue Dimension verleihen.
Aromen-Mix: Experimentieren Sie mit der Zugabe anderer Zitrusfrüchte wie Limetten oder Orangen. Eine Kombination aus Zitronen- und Limettensaft oder die Verwendung von Orangenschale anstelle von Zitronenschale eröffnet neue Geschmackswelten und macht den Kuchen noch aufregender. Diese subtilen Änderungen können das Geschmackserlebnis erheblich verändern und bereichern.
Wie man Köstlicher warmer Zitronenpuddingkuchen zubereitet
Die Zubereitung dieses Kuchens ist ein einfaches, aber faszinierendes Zusammenspiel von Zutaten, das zu einem magischen Ergebnis führt. Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die einzigartige Puddingtextur zu kreieren, die diesen Kuchen so besonders macht. Nehmen Sie sich Zeit, folgen Sie den Anweisungen und freuen Sie sich auf ein Dessert, das Sie begeistern wird.
Schritt 1: Vorbereitung ist alles – Ofen vorheizen und Backform vorbereiten
Beginnen Sie damit, Ihren Backofen auf eine Temperatur von 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorzuheizen. Diese moderate Temperatur ist entscheidend für ein gleichmäßiges Garen und verhindert, dass der Kuchen zu schnell braun wird, bevor er durchgebacken ist. Parallel dazu fetten Sie eine rechteckige Backform, idealerweise mit den Maßen 20×20 cm, gründlich ein. Dies verhindert, dass der fertige Kuchen an der Form kleben bleibt und erleichtert das spätere Entformen erheblich.
Um sicherzustellen, dass nichts schiefgeht, können Sie die gefettete Form zusätzlich mit einer dünnen Schicht Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen. Ein gut vorbereiteter Arbeitsplatz und die richtige Ausrüstung sind die halbe Miete für ein erfolgreiches Backerlebnis. Diese erste Phase legt den Grundstein für den gesamten Prozess und spart Ihnen später Zeit und Mühe.
Schritt 2: Die Basis schaffen – Butter und Zucker cremig schlagen
Nehmen Sie die zimmerwarme, ungesalzene Butter und geben Sie sie zusammen mit 150 Gramm Zucker in eine ausreichend große Rührschüssel. Mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine schlagen Sie diese beiden Zutaten nun für etwa drei bis fünf Minuten kräftig auf. Ziel ist es, eine helle, luftige und cremige Masse zu erhalten, die fast wie eine weiße Wolke aussieht. Dieser Prozess, das sogenannte Aufschlagen, sorgt für die notwendige Lockerheit im Teig.
Die richtige Konsistenz ist hierbei entscheidend, da sie die Textur des späteren Kuchens maßgeblich beeinflusst. Achten Sie darauf, dass sich der Zucker vollständig mit der Butter verbunden hat und keine groben Kristalle mehr zu spüren sind. Wenn die Masse hell und fluffig ist, sind Sie bereit für den nächsten Schritt. Diese cremige Basis ist der Beginn des Geschmacksabenteuers.
Schritt 3: Eier, Milch und Aromen einarbeiten
Nun ist es an der Zeit, die Eier hinzuzufügen. Trennen Sie die Eier sorgfältig und geben Sie zuerst die Eigelbe einzeln zur Butter-Zucker-Mischung. Rühren Sie jedes Eigelb gut unter, bevor Sie das nächste hinzufügen. Erst danach folgen die Milch, der Vanilleextrakt und der frisch gepresste Zitronensaft sowie die abgeriebene Zitronenschale. Rühren Sie alles nur so lange, bis eine homogene Masse entstanden ist. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu rühren, um eine Übermixung zu vermeiden.
Die frische Zitronenschale bringt nicht nur ein intensives Aroma, sondern auch feine Öle mit, die den Geschmack und Duft des Kuchens verstärken. Dieser Schritt kombiniert die flüssigen und aromatischen Komponenten, die für die Feuchtigkeit und den charakteristischen Geschmack des Kuchens verantwortlich sind. Ein gut integriertes Zusammenspiel dieser Zutaten ist essenziell.
Schritt 4: Die trockenen Zutaten vereinen
In einer separaten Schüssel vermischen Sie nun das weiße Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz. Verquirlen Sie diese trockenen Zutaten kurz mit einem Schneebesen, um sicherzustellen, dass das Backpulver und das Salz gleichmäßig verteilt sind. Dies ist wichtig, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und die Aromen ausgewogen sind. Anschließend fügen Sie diese Mehlmischung schrittweise zu der feuchten Zutatenmasse hinzu.
Rühren Sie nur so lange, bis gerade eben keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass der Teig zäh wird und der Kuchen seine Lockerheit verliert. Der Teig wird nun eine dickere Konsistenz haben, die die Basis für den Kuchen bildet.
Schritt 5: Eiweiße zu steifem Schnee schlagen
Für die luftige Struktur des Kuchens benötigen wir die Eiweiße. Geben Sie die bereits getrennten Eiweiße in eine saubere, fettfreie Schüssel. Schlagen Sie sie mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf höchster Stufe. Beginnen Sie langsam und steigern Sie die Geschwindigkeit allmählich, bis sich weiche Spitzen bilden. Dann fügen Sie langsam die restlichen 50 Gramm Zucker hinzu, während Sie weiter schlagen, bis sich steife, glänzende Spitzen bilden, die nicht umfallen, wenn Sie die Schüssel kippen.
Dieser steife Eischnee ist der Schlüssel zur Leichtigkeit des Kuchens und zur Bildung der oberen Kuchensicht. Achten Sie darauf, dass die Schüssel und die Rührbesen absolut frei von Fett sind, da sonst die Eiweiße nicht richtig steif werden. Dieses Ergebnis verleiht dem Kuchen seine soufflé-artige Textur.
Schritt 6: Vorsichtig unterheben und das Geheimnis des Puddings enthüllen
Jetzt kommt der entscheidende Moment, um die Luftigkeit zu bewahren. Heben Sie die steif geschlagenen Eiweiße vorsichtig und schrittweise unter den Kuchenteig. Verwenden Sie hierfür einen Teigschaber und eine Bewegung von unten nach oben, wie beim Falten. Ziel ist es, die Luftigkeit der Eiweiße so gut wie möglich zu erhalten, während sie sich mit dem Teig vermischen. Es ist in Ordnung, wenn noch kleine weiße Schlieren zu sehen sind; es sollte keine komplett homogene Masse entstehen.
Gießen Sie nun den vorbereiteten Teig in die vorbereitete Backform und streichen Sie ihn glatt. Ganz am Ende gießen Sie vorsichtig 240 ml heißes Wasser über den Teig. Achten Sie darauf, dass Sie das Wasser gleichmäßig verteilen, aber rühren Sie den Teig danach nicht mehr um! Dieses heiße Wasser ist das Geheimnis, das während des Backens die Puddingbasis unter dem Kuchen bildet und die cremige Konsistenz erzeugt.
Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 40 bis 45 Minuten. Die Oberfläche sollte leicht goldbraun sein und beim leichten Anstoßen in der Mitte sanft wackeln. Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen kurz in der Form abkühlen, bevor Sie ihn servieren.
Profi-Tipps für Köstlicher warmer Zitronenpuddingkuchen
Um sicherzustellen, dass Ihr Zitronenpuddingkuchen jedes Mal perfekt gelingt, gibt es einige bewährte Tricks und Kniffe. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Kuchen, der Ihre Gäste zum Staunen bringt. Profitieren Sie von der Erfahrung und zaubern Sie ein Dessert, das seinesgleichen sucht.
Frische Zitronen sind Gold wert: Verwenden Sie für den besten und intensivsten Geschmack unbedingt frische Zitronen. Vermeiden Sie Zitronen, die hart sind oder dunkle Flecken aufweisen, da diese oft weniger Saft und Aroma haben. Bio-Zitronen sind oft eine ausgezeichnete Wahl, da ihre Schale besonders aromatisch ist.
Die Kunst des Unterhebens: Wenn Sie die geschlagenen Eiweiße unter den Teig heben, tun Sie dies mit Geduld und Sorgfalt. Eine zu aggressive Handhabung zerstört die Luftigkeit, die für die soufflé-artige Konsistenz entscheidend ist. Nutzen Sie einen Teigschaber und die Falttechnik, um die Luftigkeit zu bewahren.
Das Geheimnis des Wassers: Das heiße Wasser ist entscheidend für die Puddingtextur. Gießen Sie es langsam und gleichmäßig über den Teig, ohne zu rühren. Dieses Wasser bildet während des Backens die untere Schicht und verbindet sich mit den anderen Zutaten zu der cremigen Puddingbasis.
Den richtigen Gargrad erkennen: Ein perfekt gebackener Zitronenpuddingkuchen hat eine leicht goldene Oberfläche und die Mitte wackelt beim leichten Anstoßen noch sanft. Wenn er zu fest wirkt, könnte er übergart sein. Prüfen Sie nach 40 Minuten und geben Sie ihn bei Bedarf noch ein paar Minuten länger in den Ofen.
Experimentieren Sie mit Zitrusfrüchten: Haben Sie keine Angst, andere Zitrusfrüchte auszuprobieren. Eine Mischung aus Zitrone und Limette oder sogar etwas Orangensaft kann dem Kuchen eine neue, spannende Dimension verleihen und das Geschmacksprofil verändern.
Serviervorschläge für Köstlicher warmer Zitronenpuddingkuchen
Ein warmer Zitronenpuddingkuchen ist für sich genommen schon ein Genuss, aber mit den richtigen Ergänzungen wird er zu einem unvergesslichen Dessert-Erlebnis. Ob als feine Garnitur oder als harmonische Beilage – die Möglichkeiten sind vielfältig und versprechen Gaumenfreuden.
Dekoration
Eine einfache Puderzuckerglasur, die leicht über den noch warmen Kuchen gegeben wird, sorgt für eine süße Note und eine ansprechende Optik. Alternativ können Sie fein geriebene Zitronenschale oder kandierte Zitronenscheiben als Garnitur verwenden, um das Zitrusaroma zu unterstreichen.
Beilagen
Eine Kugel cremiges Vanilleeis, die langsam auf dem warmen Kuchen schmilzt, ist ein Klassiker, der immer gut ankommt. Auch ein Klecks frisch geschlagene Sahne, vielleicht leicht mit Vanille oder Zitronenschale verfeinert, passt wunderbar. Für eine fruchtige Komponente können Sie frische Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren hinzufügen, die einen schönen Kontrast zur Süße des Kuchens bilden.
Kreative Servierideen
Servieren Sie den Kuchen in kleinen Auflaufförmchen, damit jeder Gast eine eigene Portion erhält. Eine weitere Idee ist, den Kuchen leicht mit einem Zitronensirup zu beträufeln, um den Zitrusgeschmack noch intensiver zu machen. Wer es gerne etwas raffinierter mag, kann ein paar knusprige Mandelgebäck-Stückchen dazu reichen, um eine interessante Textur zu schaffen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Damit Sie diesen köstlichen Kuchen jederzeit genießen können, sind die richtige Vorbereitung und Aufbewahrung essenziell. Ob Sie Reste haben oder den Kuchen vorbereiten möchten, diese Tipps helfen Ihnen, die Frische und den Geschmack zu bewahren.
Reste aufbewahren
Bewahren Sie übrig gebliebenen Zitronenpuddingkuchen in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf, damit er bis zu 2 Tage frisch bleibt. Wenn Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten, ist der Kühlschrank die beste Option, wo er sich bis zu 5 Tage hält. Achten Sie darauf, dass der Behälter gut verschlossen ist, um Austrocknung zu verhindern.
Einfrieren
Der Kuchen lässt sich hervorragend einfrieren. Schneiden Sie ihn dafür in einzelne Portionen und wickeln Sie diese sorgfältig in Frischhaltefolie ein, bevor Sie sie in einem gefriergeeigneten Behälter verstauen. So hält sich der Kuchen bis zu 2 Monate im Gefrierschrank, ohne an Geschmack oder Textur zu verlieren. Dies ist eine großartige Möglichkeit, immer ein schnelles Dessert zur Hand zu haben.
Aufwärmen
Um den Kuchen wieder aufzuwärmen, nehmen Sie ihn aus dem Kühlschrank oder aufgetauten Zustand und erwärmen Sie ihn kurz in der Mikrowelle oder im leicht vorgeheizten Backofen. Ein paar Minuten bei niedriger Temperatur reichen aus, um die cremige Konsistenz wiederherzustellen und den Genuss zu maximieren. Achten Sie darauf, ihn nicht zu überhitzen, damit er nicht trocken wird.
Häufig gestellte Fragen
- Wie erkenne ich die Frische von Zitronen und wie wichtig ist ihre Qualität für dieses Rezept?
Frische Zitronen sind straff, haben eine glatte, glänzende Haut und fühlen sich schwer für ihre Größe an. Vermeiden Sie Früchte mit weichen Stellen oder dunklen Flecken. Die Qualität der Zitronen ist für diesen Kuchen von größter Bedeutung, da ihr Saft und ihre Schale das charakteristische Aroma und die Spritzigkeit liefern. Verwenden Sie immer frisch gepressten Saft und frisch geriebene Schale für das beste Ergebnis. Wenn Sie unsicher sind, greifen Sie zu Bio-Zitronen, die oft intensiver schmecken.
- Welche alternativen Zitrusfrüchte kann ich für dieses Rezept verwenden und welche geschmacklichen Unterschiede sind zu erwarten?
Sie können problemlos andere Zitrusfrüchte wie Limetten, Orangen oder Grapefruits verwenden, um den Geschmack zu variieren. Eine Mischung aus Zitrone und Limette verleiht dem Kuchen eine noch frischere, leicht herbere Note. Orangen sorgen für eine süßere, mildere Zitrusnote und eine subtile Fruchtsüße. Grapefruit kann eine interessante Bitterkeit hinzufügen, die manche sehr schätzen. Experimentieren Sie ruhig, um Ihre Lieblingskombination zu finden, aber beachten Sie, dass sich die Säure und Süße der Früchte leicht auf die Textur und den Geschmack auswirken können.
- Was sind die häufigsten Fehler bei der Zubereitung und wie kann ich sicherstellen, dass der Puddingboden perfekt wird?
Die häufigsten Fehler sind das Übermixen des Teigs nach Zugabe des Mehls, was zu einem zähen Kuchen führt, und das Verrühren des heißen Wassers, das die Puddingbildung stört. Stellen Sie sicher, dass die Eiweiße richtig steif geschlagen sind und vorsichtig untergehoben werden. Das heiße Wasser muss behutsam über den Teig gegossen und darf nicht verrührt werden. Achten Sie auf die Backzeit; die Mitte sollte leicht wackeln, was auf die perfekte Puddingkonsistenz hinweist. Ein leichtes Abkühlen vor dem Servieren ist ebenfalls wichtig, damit sich der Pudding setzen kann.
Köstlicher warmer Zitronenpuddingkuchen
Wenn der Himmel grau ist und die Temperaturen fallen, gibt es nichts Besseres, als mit einem köstlichen warmen Zitronenpuddingkuchen für sofortige Freude die Gemütlichkeit in meiner Küche zu entfesseln. Der zarte, kuchenähnliche Belag, kombiniert mit einer cremigen und spritzigen Füllung, ist wie eine Umarmung für die Seele. Dieser Kuchen ist nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten, sondern lässt sich auch ganz nach Ihren Bedürfnissen anpassen, sei es glutenfrei oder milchfrei. Lassen Sie uns gemeinsam dieses spritzige, wärmende Dessert kreieren, das jeden Augenblick zu etwas Besonderem macht!
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 45 minutes
- Total Time: 1 hour
- Yield: 8 Stücke 1x
- Category: Nachtisch
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Nicht spezifiziert
Ingredients
- 150 g Zucker
- 100 g Ungesalzene Butter
- 3 Stück Eier (getrennt)
- 200 ml Milch
- 1 TL Vanilleextrakt
- 150 ml Frischer Zitronensaft
- 1 TL Zitronenschale
- 100 g Weißes Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 240 ml Heißes Wasser
Instructions
- Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 °C (350 °F) vor und fetten Sie eine 20×20 cm große Backform ein.
- Schlagen Sie die weiche Butter zusammen mit 150 g Zucker für etwa 3-5 Minuten, bis die Mischung hell und fluffig ist.
- Fügen Sie die Eier (Eigelbe separat) nacheinander hinzu und rühren Sie dann Milch, Vanilleextrakt, Zitronensaft und Zitronenschale unter.
- In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz verquirlen. Fügen Sie diese Mischung nach und nach zu den feuchten Zutaten hinzu.
- Schlagen Sie die Eiweiße, bis weiche Spitzen entstehen. Fügen Sie dann 50 g Zucker langsam hinzu, bis steife Spitzen entstehen.
- Heben Sie die geschlagenen Eiweiße vorsichtig unter den Kuchenteig, um die luftige Struktur zu bewahren.
- Gießen Sie den Teig in die vorbereitete Backform. Gießen Sie vorsichtig 240 ml heißes Wasser über den Teig (nicht umrühren!).
- Backen Sie den Kuchen 40-45 Minuten lang, bis die Oberseite leicht golden ist und die Mitte beim Anstoßen sanft wackelt. Vor dem Servieren kurz abkühlen lassen.
Notes
Servieren Sie ihn warm mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Löffel Schlagsahne für zusätzlichen Genuss.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 250kcal
- Sugar: 20g
- Sodium: 180mg
- Fat: 12g
- Saturated Fat: 7g
- Carbohydrates: 35g
- Fiber: 1g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 90mg
Keywords: Zitronenkuchen, Puddingkuchen, Dessert, einfach, schnell, warm, zitronig, hausgemacht
