Pasta al Limone – Einfaches und cremiges Zitronenpasta Rezept – Einfach Clever Kochen
Pasta al Limone ist ein klassisches italienisches Gericht, das mit seiner perfekten Balance aus Frische und Cremigkeit begeistert. Diese Zitronenpasta ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch unglaublich aromatisch und leicht. Die Kombination aus al dente gekochter Pasta, frischer Zitrone und einer seidigen Sauce macht Pasta al Limone zu einem echten Highlight für jede Gelegenheit.
Ob als schnelles Abendessen oder als elegantes Gericht für Gäste – dieses Rezept überzeugt immer. Die Einfachheit dieses Gerichts steht hier im Vordergrund, gepaart mit einem intensiven Geschmack, der von wenigen, aber ausgewählten Zutaten lebt. Dieses Gericht verspricht puren Genuss.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten steht ein authentisches italienisches Gericht auf dem Tisch, ideal für den Feierabend oder spontane Gäste.
- Einfache Zutaten: Dieses Rezept benötigt nur wenige, meist vorhandene Zutaten, was es unkompliziert und kostengünstig macht.
- Intensiver Geschmack: Die frische Zitrone sorgt für eine belebende Säure, die perfekt mit der cremigen Textur und dem herzhaften Parmesan harmoniert.
- Leicht und dennoch sättigend: Trotz seiner Cremigkeit ist Pasta al Limone erstaunlich leicht und nicht übermäßig mächtig, was es zu einem perfekten Gericht für jede Jahreszeit macht.
- Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen und mit verschiedenen Proteinen oder Gemüsesorten erweitern, um es immer wieder neu zu gestalten.
Zutaten, die du brauchst
Die Wahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den authentischen Geschmack von Pasta al Limone. Frische, hochwertige Produkte machen hier den Unterschied. Achte besonders auf biologische Zitronen für den besten Geschmack und ein intensives Aroma, das das Gericht prägt. Die Qualität der Pasta und des Parmesans spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Textur und Tiefe.

- Pasta: Vorzugsweise Spaghetti oder Linguine, da diese die Sauce optimal aufnehmen und eine perfekte Textur für dieses Gericht bieten.
- Zitrone: Unverzichtbar für die frische, zitrusartige Note; biologische Zitronen sind wegen ihres intensiveren Aromas und der Möglichkeit, die Schale zu verwenden, ideal.
- Sahne: Sorgt für die charakteristische Cremigkeit und verbindet die Aromen zu einer harmonischen Sauce, alternativ kann auch eine leichtere Variante mit Milch und Stärke genutzt werden.
- Butter: Fügt eine zusätzliche Ebene des Geschmacks und eine seidige Textur hinzu, die perfekt mit der Zitrone und dem Parmesan harmoniert.
- Parmesan: Frisch gerieben, um der Sauce eine salzige, umami-reiche Tiefe zu verleihen und sie abzurunden.
- Knoblauch: Fein gehackt und sanft angeschwitzt, verleiht er eine subtile aromatische Basis, ohne den Hauptgeschmack zu dominieren.
- Olivenöl: Ein guter Tropfen extra natives Olivenöl bildet die Grundlage für das Anbraten des Knoblauchs und rundet die Aromen ab.
- Salz: Wesentlich, um die Aromen der anderen Zutaten hervorzuheben und die Pasta richtig zu würzen.
- Pfeffer: Frisch gemahlen, fügt eine leichte Schärfe hinzu, die die Frische der Zitrone ergänzt und dem Gericht eine angenehme Komplexität verleiht.
- Frische Kräuter: Wie Petersilie oder Basilikum, zum Garnieren, bieten Farbe und einen zusätzlichen Hauch von Frische, der das Gericht abrundet.
Die genauen Mengen der Zutaten sind in der Rezeptkarte am Ende des Artikels detailliert aufgeführt, um dir eine präzise Zubereitung zu ermöglichen.
Variationen
Pasta al Limone ist ein unglaublich vielseitiges Gericht, das sich leicht an verschiedene Ernährungsbedürfnisse und Geschmacksvorlieben anpassen lässt. Eine der beliebtesten Anpassungen ist die vegane Variante. Hierbei wird die Sahne durch eine pflanzliche Alternative wie Hafer- oder Sojasahne ersetzt, und für den käsigen Geschmack können Hefeflocken oder eine vegane Käsesorte verwendet werden. Der Zitronensaft und die Zitronenschale bleiben dabei die Hauptdarsteller, um den charakteristischen frischen Geschmack zu erhalten.
Für Liebhaber einer kohlenhydratarmen Ernährung kann Pasta al Limone mit Gemüsenudeln oder sogar mit Zoodles (Zucchini-Nudeln) zubereitet werden. Anstelle von herkömmlicher Pasta werden dünne Streifen aus Zucchini, Karotten oder Kürbis kurz angebraten und dann mit der Zitronen-Sahne-Sauce vermischt. Dies ist eine fantastische Möglichkeit, das Gericht leichter und gleichzeitig nährstoffreicher zu gestalten, ohne auf den köstlichen Geschmack verzichten zu müssen.
Eine weitere spannende Variation ist die Hinzufügung von Meeresfrüchten oder Geflügel. Gebratene Garnelen, Jakobsmuscheln oder zarte Hähnchenbruststreifen harmonieren wunderbar mit der cremigen Zitronensauce. Man kann auch noch geröstete Kirschtomaten oder sautierten Spinat unterheben, um dem Gericht mehr Farbe, Textur und zusätzliche Aromen zu verleihen. Diese Ergänzungen machen Pasta al Limone zu einem vollwertigen Hauptgericht, das sowohl raffiniert als auch zufriedenstellend ist. Selbst ein einfacher Linsensalat als Beilage kann die Aromen ergänzen.
Wie man Pasta al Limone zubereitet
Schritt 1: Die Pasta vorbereiten
Beginnen Sie damit, einen großen Topf mit reichlich Wasser zu füllen und dieses kräftig zu salzen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, geben Sie Ihre gewählte Pasta – idealerweise Spaghetti oder Linguine – hinzu. Kochen Sie die Pasta nach Packungsanweisung, bis sie “al dente” ist, das heißt, bissfest und mit einem leichten Kern. Dies ist ein entscheidender Schritt für die Textur des gesamten Gerichts.
Während die Pasta kocht, ist es ratsam, etwa eine Tasse des stärkehaltigen Kochwassers aufzufangen. Dieses Nudelwasser ist ein wahres Wundermittel, da die darin enthaltene Stärke hilft, die Sauce zu binden und ihr eine seidige, cremige Konsistenz zu verleihen, die perfekt an die Pasta haftet. Verwerfen Sie dieses kostbare Wasser nicht; es wird später noch dringend benötigt.
Sobald die Pasta al dente ist, schrecken Sie sie nicht ab, sondern gießen Sie sie nur ab, wobei Sie das aufgefangene Nudelwasser beiseite stellen. Die Pasta sollte so heiß wie möglich direkt in die vorbereitete Sauce überführt werden, um die optimale Aufnahme der Aromen zu gewährleisten.
Schritt 2: Die aromatische Basis schaffen
Nehmen Sie nun eine große Pfanne oder einen Topf, der groß genug ist, um die gesamte Pasta aufzunehmen. Geben Sie das Olivenöl und die Butter hinein und erhitzen Sie es bei mittlerer Hitze. Sobald die Butter geschmolzen ist und leicht schäumt, fügen Sie den fein gehackten Knoblauch hinzu. Achten Sie darauf, den Knoblauch nur kurz anzudünsten, bis er duftet, aber keinesfalls braun oder gar verbrannt wird, da er sonst bitter schmecken würde. Dies würde den zarten Geschmack des Gerichts beeinträchtigen und eine unerwünschte Note hinzufügen.
Das sanfte Anschwitzen des Knoblauchs setzt seine ätherischen Öle frei und verleiht der Basis der Sauce eine tiefe, aber subtile Aromatik. Wenn Sie Knoblauch lieber mild mögen, können Sie ihn auch nur kurz in der heißen Butter wenden und wieder entfernen, bevor er beginnt, Farbe anzunehmen. Die Kunst liegt darin, die Aromen freizusetzen, ohne sie zu überkochen oder zu verbrennen.
Diese Phase ist entscheidend für die Entwicklung des Gesamtgeschmacks von Pasta al Limone. Die Kombination aus Olivenöl und Butter schafft eine reichhaltige Grundlage, die die Zitrone und den Parmesan später aufnehmen und verarbeiten wird. Ein gut duftender Knoblauch ist das Zeichen, dass die Basis für die Sauce nun perfekt vorbereitet ist und die nächsten Schritte folgen können.
Schritt 3: Die cremige Sauce entwickeln
Gießen Sie nun die Sahne in die Pfanne mit dem aromatisierten Knoblauch und der Butter. Reduzieren Sie die Hitze auf mittel-niedrig und lassen Sie die Sahne sanft köcheln, bis sie leicht eindickt. Vermeiden Sie es, die Sahne zu stark aufzukochen, da sie sonst gerinnen könnte. Das sanfte Köcheln ermöglicht es den Aromen, sich zu verbinden und eine cremige Basis zu bilden, die die Pasta umhüllen wird. Rühren Sie dabei gelegentlich um, um ein Anbrennen zu verhindern.
Fügen Sie nun den frisch gepressten Zitronensaft und den feinen Abrieb einer biologischen Zitrone hinzu. Rühren Sie alles gut um und lassen Sie die Sauce für ein bis zwei Minuten leicht köcheln, damit sich die Zitrusaromen entfalten können. Die Säure der Zitrone wird die Reichhaltigkeit der Sahne ausbalancieren und dem Gericht seine charakteristische Frische verleihen. Achten Sie darauf, nur die gelbe Schale zu verwenden, da die weiße Innenschicht bitter schmecken kann.
Wenn die Sauce beginnt, die gewünschte Konsistenz zu erreichen, beginnen Sie damit, den frisch geriebenen Parmesan langsam unterzurühren. Arbeiten Sie den Käse langsam ein, bis er vollständig geschmolzen ist und eine glatte, cremige Emulsion entsteht. Die Stärke aus dem Käse trägt ebenfalls zur Bindung der Sauce bei. Sollte die Sauce dabei zu dick werden, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, etwas von dem aufgefangenen Nudelwasser hinzuzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
Schritt 4: Pasta und Sauce vereinen
Nun ist es an der Zeit, die perfekt gekochte Pasta direkt aus dem Sieb in die Pfanne mit der vorbereiteten Zitronen-Sahne-Sauce zu geben. Mischen Sie alles vorsichtig, aber gründlich, sodass jede einzelne Nudelstrang von der köstlichen, cremigen Sauce umschlossen wird. Das Ziel ist eine gleichmäßige Verteilung, bei der die Pasta ihre al dente Bissfestigkeit behält und gleichzeitig die Aromen der Sauce aufnimmt.
Bewegen Sie die Pfanne leicht oder verwenden Sie eine Zange, um die Pasta unter die Sauce zu heben und zu schwenken. Falls die Sauce noch nicht die perfekte Konsistenz hat, fügen Sie nun schrittweise mehr von dem aufgefangenen Nudelwasser hinzu, bis die gewünschte seidige Textur erreicht ist. Das Nudelwasser hilft, die Sauce zu emulgieren und ihr eine wunderbare Cremigkeit zu verleihen, ohne dass sie zu schwer wird. Dieser Schritt ist entscheidend für das Endergebnis.
Lassen Sie die Pasta nur kurz in der Sauce ziehen, vielleicht ein bis zwei Minuten bei niedriger Hitze. Dies ermöglicht es der Pasta, die Aromen aufzunehmen und sich vollständig mit der Sauce zu verbinden. Überkochen Sie die Pasta nicht in der Sauce, da sie sonst matschig werden könnte. Die Einheit von Pasta und Sauce ist das, was dieses einfache Gericht so besonders macht.
Schritt 5: Abschmecken und verfeinern
Bevor Sie die Pasta al Limone servieren, ist es unerlässlich, sie sorgfältig abzuschmecken. Probieren Sie eine kleine Portion und passen Sie die Würze nach Belieben an. Fügen Sie bei Bedarf noch etwas Salz hinzu, um die Aromen hervorzuheben, und mahlen Sie frischen schwarzen Pfeffer darüber für eine subtile Schärfe. Der Pfeffer verleiht dem Gericht eine zusätzliche Dimension und rundet den Geschmack ab.
Wenn Sie eine noch intensivere Zitrusnote wünschen, können Sie nun noch einen kleinen Schuss frischen Zitronensaft hinzufügen. Achten Sie darauf, dies schrittweise zu tun, um eine Überdosierung zu vermeiden. Die Balance zwischen cremig und sauer ist das Herzstück dieses Gerichts, und ein leicht salziger und pfeffriger Unterton rundet das Geschmacksprofil ab. Experimentieren Sie mit den Mengen, bis die Aromen perfekt harmonieren.
Eine kleine Prise Zitronenschale kann ebenfalls die Frische intensivieren. Achten Sie hierbei wieder darauf, nur die oberste gelbe Schicht zu verwenden, um Bitterkeit zu vermeiden. Das sorgfältige Abschmecken stellt sicher, dass jede Gabel Pasta al Limone ein wahres Geschmackserlebnis bietet und die Aromen in perfekter Harmonie miteinander tanzen.
Schritt 6: Anrichten und genießen
Servieren Sie die Pasta al Limone sofort, solange sie noch heiß und die Sauce perfekt cremig ist. Verteilen Sie die Pasta auf vorgewärmten Tellern, um die Wärme zu erhalten. Ein großzügiger Tupfer der Zitronen-Sahne-Sauce sollte auf jeder Portion sichtbar sein, um den cremigen Charakter zu betonen. Das Anrichten ist oft genauso wichtig wie die Zubereitung selbst und kann das kulinarische Erlebnis erheblich steigern.
Garnieren Sie jede Portion mit frisch gehackter Petersilie oder Basilikum für eine ansprechende Farbgebung und einen frischen Akzent. Ein paar zusätzliche Späne Parmesan, die auf der heißen Pasta schmelzen, sind ebenfalls eine wunderbare Ergänzung. Sie verleihen dem Gericht eine letzte Schicht an herzhaftem Geschmack und eine ansprechende visuelle Note. Kleine Details machen oft den Unterschied.
Optional können Sie noch einen Spritzer hochwertiges Olivenöl über die fertige Pasta träufeln oder einige geröstete Pinienkerne darüber streuen, um zusätzliche Textur und ein nussiges Aroma zu erzielen. Genießen Sie dieses klassische italienische Gericht in vollen Zügen und lassen Sie sich von der Einfachheit und dem intensiven Geschmack verzaubern. Dieses Gericht ist ein Beweis dafür, dass man für großartigen Geschmack keine komplexen Zutaten braucht. Entdecken Sie auch weitere italienische Klassiker wie Cajun Chicken Pasta, die ebenfalls begeistern.
Profi-Tipps für Pasta al Limone
Das Wichtigste ist die Qualität der Zitrone: Verwenden Sie unbedingt frische Bio-Zitronen. Der Unterschied im Geschmack ist immens und macht den entscheidenden Unterschied zwischen einer guten und einer herausragenden Pasta al Limone. Die Verwendung von Zitronensaft und frisch abgeriebener Schale maximiert das Aroma.
Das Nudelwasser ist Ihr bester Freund: Heben Sie immer eine Tasse des stärkehaltigen Kochwassers auf. Es ist der Schlüssel, um die Sauce perfekt zu binden und ihr die gewünschte seidige Konsistenz zu verleihen. Fügen Sie es nach Bedarf hinzu, um die Sauce zu emulgieren.
Hitze ist entscheidend: Achten Sie darauf, die Sauce nicht zu stark zu erhitzen, nachdem die Sahne und der Käse hinzugefügt wurden. Übermäßige Hitze kann dazu führen, dass die Sauce gerinnt oder sich trennt. Niedrige bis mittlere Hitze ist hier die Devise, um eine glatte und cremige Konsistenz zu gewährleisten.
Pasta direkt in die Sauce: Geben Sie die al dente gekochte Pasta direkt aus dem Kochwasser in die Sauce. Dies ermöglicht es der Pasta, die heiße Sauce sofort aufzunehmen und sich perfekt damit zu verbinden, was zu einer besseren Textur und einem intensiveren Geschmack führt. Ein weiteres tolles Gericht, das auf schnellem Garen basiert, sind unsere No-Bake Mango Truffles.
Nicht überkochen: Die Pasta sollte in der Sauce nur kurz ziehen, damit sie ihre Bissfestigkeit behält. Das Ziel ist eine perfekte Harmonie zwischen Pasta und Sauce, nicht eine matschige Konsistenz.
Serviervorschläge für Pasta al Limone
Dekoration
Die Dekoration von Pasta al Limone sollte die Frische und Eleganz des Gerichts unterstreichen. Verwenden Sie frisch gehackte Petersilie oder Basilikum, um lebendige Farbakzente zu setzen und ein zusätzliches Aroma hinzuzufügen. Ein paar feine Späne frisch geriebenen Parmesan, die auf der heißen Pasta schmelzen, verleihen eine zusätzliche Schicht an Geschmack und Optik. Für einen Hauch von Luxus können Sie auch einige geröstete Pinienkerne oder einen Spritzer hochwertiges Olivenöl über das Gericht träufeln.
Beilagen
Obwohl Pasta al Limone ein eigenständiges Hauptgericht ist, kann sie wunderbar mit leichten Beilagen ergänzt werden. Ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing passt hervorragend, um die Säure der Pasta auszugleichen. Gegrilltes oder gedünstetes Gemüse wie Spargel, Brokkoli oder Zucchini bietet zusätzliche Nährstoffe und Texturen. Auch ein knuspriges Brot, wie unser Swirled Garlic Herb and Cheese Bread, ist perfekt, um die köstliche Sauce aufzunehmen.
Kreative Servierideen
Für eine besonders elegante Präsentation können Sie die Pasta al Limone in tiefen Tellern servieren und sie kunstvoll anrichten, vielleicht mit einer kleinen Locke Pasta in der Mitte. Das Hinzufügen von gebratenen Garnelen, zarten Jakobsmuscheln oder mariniertem Hähnchenfleisch verwandelt das Gericht in ein raffiniertes Hauptgericht, das sich perfekt für besondere Anlässe eignet. Auch das Einmischen von frischem Rucola kurz vor dem Servieren verleiht eine angenehme, leicht bittere Note, die gut zur Zitrone passt.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Wenn Pasta al Limone übrig bleibt, bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Die Sauce kann sich nach einiger Zeit etwas verfestigen, was normal ist. Achten Sie darauf, dass die Pasta vollständig abkühlt, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen, um die Bildung von Kondenswasser zu minimieren und die Haltbarkeit zu verlängern. Verbrauchen Sie die Reste idealerweise innerhalb von 1-2 Tagen für beste Qualität und Frische.
Einfrieren
Das Einfrieren von Pasta al Limone ist generell nicht empfehlenswert, da die cremige Sauce und die Pasta beim Auftauen ihre Textur verändern können. Die Sahne kann sich trennen und die Pasta wird oft matschig. Wenn es unbedingt sein muss, frieren Sie nur die Sauce separat ein. Diese lässt sich besser wieder auf cremige Konsistenz bringen als die komplette Pastagericht.
Aufwärmen
Um Pasta al Limone aufzuwärmen, geben Sie die Reste in eine Pfanne bei niedriger bis mittlerer Hitze. Fügen Sie einen Schuss Milch, Sahne oder etwas Nudelwasser hinzu, um die Sauce wieder cremig zu machen und ein Austrocknen zu verhindern. Rühren Sie ständig um, bis die Pasta und die Sauce wieder gleichmäßig erwärmt sind. Vermeiden Sie die Mikrowelle, da diese oft zu ungleichmäßigem Erhitzen führt und die Textur beeinträchtigen kann. Gedecktes Erwärmen kann helfen, die Feuchtigkeit zu bewahren.
Häufig gestellte Fragen
-
Was macht Pasta al Limone so besonders und warum ist sie beliebt?
Die besondere Beliebtheit von Pasta al Limone liegt in ihrer perfekten Symbiose aus Einfachheit und Geschmackstiefe. Sie kombiniert die cremige, sämige Textur einer klassischen italienischen Pasta-Sauce mit der belebenden, frischen Säure von Zitrone, was sie sowohl erfrischend als auch befriedigend macht. Im Gegensatz zu vielen reichhaltigeren Pastagerichten wirkt sie leicht und ist nicht übermäßig schwer, was sie zu einem idealen Gericht für verschiedene Anlässe macht, von einem schnellen Abendessen unter der Woche bis hin zu einem eleganten Menü für Gäste. Die wenigen, aber hochwertigen Zutaten machen sie zudem zugänglich und leicht nachzukochen, was zu ihrer weit verbreiteten Anziehungskraft beiträgt. Ihre Vielseitigkeit erlaubt es auch, sie leicht an persönliche Vorlieben anzupassen.
-
Kann ich Pasta al Limone ohne Sahne zubereiten, und welche Alternativen gibt es?
Ja, es ist absolut möglich, Pasta al Limone ohne Sahne zuzubereiten, und es gibt mehrere köstliche Alternativen, um eine cremige Textur zu erzielen. Eine beliebte Option ist die Verwendung von Frischkäse oder Ricotta, die der Sauce eine angenehme Cremigkeit und leichte Säure verleihen. Eine weitere Möglichkeit ist die Zubereitung einer leichteren Sauce, indem man Olivenöl, Zitronensaft und stärkehaltiges Nudelwasser zu einer Emulsion aufschlägt. Für eine vegane Variante eignen sich pflanzliche Sahnealternativen wie Hafer-, Soja- oder Kokosmilch (ungesüßt), oft in Kombination mit Hefeflocken für einen käsigen Geschmack. Auch eine Mischung aus fettarmem Joghurt und etwas Zitronensaft kann eine erfrischende, leichtere Basis bilden. Jede Alternative beeinflusst den Geschmack und die Textur leicht, aber alle können zu einem köstlichen Ergebnis führen.
-
Welche Art von Pasta eignet sich am besten für Pasta al Limone, und warum?
Für Pasta al Limone werden traditionell lange Pastaformen wie Spaghetti, Linguine oder Tagliatelle empfohlen. Der Grund dafür liegt in ihrer Fähigkeit, die cremige und leicht flüssige Zitronensauce optimal aufzunehmen und zu binden. Die langen Stränge werden von der Sauce perfekt umhüllt, was jeden Bissen zu einem harmonischen Geschmackserlebnis macht. Spaghetti und Linguine bieten eine angenehme Bissfestigkeit (al dente), die wichtig ist, um eine matschige Konsistenz zu vermeiden. Die Form der Nudeln sorgt dafür, dass die Sauce gut haftet und nicht vom Teller rutscht. Auch breitere Bandnudeln wie Fettuccine oder Pappardelle können eine ausgezeichnete Wahl sein, da ihre größere Oberfläche ebenfalls viel Sauce tragen kann. Letztendlich ist die Wahl der Pasta auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber lange, glatte Formen sind hierfür am bewährtesten und liefern die konsistentesten Ergebnisse.
Pasta al Limone – Cremig, frisch und schnell zubereitet
Pasta al Limone ist ein cremiges, frisches italienisches Pastagericht mit Zitrone, Parmesan und einer samtigen Sauce, das schnell und einfach zubereitet werden kann. Dieses Gericht begeistert mit seiner perfekten Balance aus Frische und Cremigkeit und ist in weniger als 30 Minuten servierfertig.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 15 Minuten
- Total Time: 25 Minuten
- Yield: 2 Portionen 1x
- Category: Hauptgericht
- Method: Kochen
- Cuisine: Italienisch
- Diet: Vegetarisch
Ingredients
- 250 g Spaghetti oder Linguine
- 1 Bio-Zitrone (Saft und Abrieb)
- 200 ml Sahne
- 40 g Butter
- 50 g frisch geriebener Parmesan
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL Olivenöl
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie oder Basilikum
Instructions
- Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Pasta darin al dente garen. Dabei etwas Nudelwasser aufbewahren, da es später für die Sauce benötigt wird.
- Während die Pasta kocht, Olivenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Den fein gehackten Knoblauch darin kurz anschwitzen, bis er duftet, aber nicht braun wird.
- Die Sahne in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen.
- Anschließend frisch gepressten Zitronensaft und etwas Zitronenabrieb hinzufügen und alles gut verrühren.
- Den geriebenen Parmesan unterrühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Falls die Sauce zu dick ist, etwas Nudelwasser hinzufügen.
- Die fertige Pasta direkt aus dem Topf in die Sauce geben und gut vermengen, sodass sich die Pasta al Limone gleichmäßig mit der Sauce verbindet.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und vor dem Servieren mit frischen Kräutern garnieren.
Notes
Verwende frische Bio-Zitronen für den besten Geschmack. Nudelwasser sorgt für eine perfekte Bindung der Sauce. Die Sauce nicht zu stark erhitzen, damit sie nicht gerinnt. Für eine leichtere Variante kann Sahne ersetzt werden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 520kcal
- Sugar: 3g
- Sodium: 320mg
- Fat: 22g
- Saturated Fat: 12g
- Carbohydrates: 60g
- Fiber: 3g
- Protein: 15g
- Cholesterol: 55mg
Keywords: Pasta, Zitrone, Italienisch, Schnell, Cremig, Vegetarisch, Hauptgericht
