Irresistible Pinsa mit Feigen, Büffelmozzarella und Schinken

Pinsa mit Feigen Büffelmozzarella Schinken

Wenn ich an meinen letzten Besuch in einer kleinen Trattoria in Rom denke, kommen mir sofort die Aromen von frischen Feigen und cremiger Büffelmozzarella in den Sinn.

Diese Pinsa mit Feigen, Büffelmozzarella und Schinken ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein ideales Gericht für jede Gelegenheit – sei es ein gemütliches Abendessen mit Freunden oder ein schnelles Mittagessen. Die Kombination aus süßen, saftigen Feigen, dem kräftigen Geschmack des Schinkens und dem zarten Schmelz der Büffelmozzarella sorgt für ein Geschmacksrezept, das immer wieder begeistert und nie aus der Mode kommt.

In einer Zeit, in der schnelle Fertiggerichte oft den Vorrang haben, ist es meine Mission, euch einfache und köstliche Rezepte näherzubringen, die sowohl gesund sind als auch das Herz und die Seele nähren. Mit wenigen Zutaten und ganz ohne großen Aufwand zaubert ihr ein Gericht, das nicht nur hervorragend schmeckt, sondern auch wunderbar aussieht. Lasst uns gemeinsam in die Welt der italienischen Küche eintauchen und diese umwerfende Pinsa zubereiten – ein echtes Highlight für jeden Gaumen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Einzigartige Kombination: Die süßen Feigen harmonieren perfekt mit der cremigen Büffelmozzarella und dem herzhaften Schinken, was jeden Biss zu einem Geschmackserlebnis macht.
  • Einfachheit: Mit nur wenigen Zutaten ist dieses Rezept ein Kinderspiel und benötigt keine aufwendigen Kochtechniken.
  • Vielseitige Anwendung: Ob als delikates Hauptgericht oder als elegante Vorspeise, diese Pinsa passt zu jedem Anlass.
  • Schnell zubereitet: In kürzester Zeit könnt ihr ein Gourmet-Gericht auf den Tisch bringen, perfekt für die hektischen Tage.
  • Gesundheit im Fokus: Dieses Gericht bietet nicht nur Geschmack, sondern auch gesunde Zutaten, die euren Körper nähren.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses exzellente Rezept benötigt ihr sorgfältig ausgewählte Zutaten, die das Geschmackserlebnis abrunden. Die Qualität der Produkte spielt eine entscheidende Rolle, um die Aromen von süßen Feigen, cremiger Büffelmozzarella und herzhaftem Schinken optimal zur Geltung zu bringen. Achtet bei der Auswahl auf Frische und Reife, denn das macht den Unterschied.

Pinsa mit Feigen Büffelmozzarella Schinken

  • frische feigen: sie bieten eine süße und saftige note; perfekt für einen kontrast zur salzigen note des schinkens.
  • büffelmozzarella: sorgt für eine cremige textur und einen vollmundigen geschmack, der ideal zur pinsa passt.
  • schinken: verleiht tiefe und herzhaften geschmack; prosciutto ist eine köstliche wahl, die hervorragend harmoniert.
  • pizzamehl (typ 00): garantiert eine schöne, knusprige kruste; wichtig für authentischen italienischen geschmack.
  • wasser: erforderlich, um den teig geschmeidig zu machen; möglichst lauwarm verwenden, um die hefe zu aktivieren.
  • hefe: verantwortlich für das aufgehen des teiges; frische hefe sorgt für einen besonders fluffigen teig.
  • olivenöl: gibt dem teig geschmack und eine zarte konsistenz; wählt ein hochwertiges, nussiges öl für besten genuss.

Die genauen Mengen für diese köstlichen Komponenten findet ihr am Ende in der Rezeptkarte, die euch durch den Prozess führt und sicherstellt, dass jedes Detail stimmt.

Variationen

Eure Kreativität ist gefragt, wenn es darum geht, dieses köstliche Rezept ganz nach eurem persönlichen Geschmack anzupassen und mit neuen Aromen zu versehen. Die Grundidee der Pinsa mit Feigen, Büffelmozzarella und Schinken ist bereits ein Genuss, doch durch kleine Anpassungen könnt ihr einzigartige Geschmackserlebnisse schaffen.

Vegetarische Variante: Wenn ihr auf Fleisch verzichten möchtet, ersetzt den Schinken durch gegrilltes Gemüse wie saftige Zucchinischeiben oder knackige Paprikastreifen. Diese geben eine frische und herzhafte Komponente hinzu, die wunderbar mit den Feigen und dem Käse harmoniert. Alternativ sind auch geröstete Pilze eine fantastische Wahl für eine erdige Tiefe.

Süßer Akzent: Für alle Liebhaber von süß-herzhaften Kombinationen ist ein leichter Schuss Honig oder eine aromatische Balsamico-Reduktion über die fertige Pinsa eine wahre Offenbarung. Diese süßen Noten unterstreichen die Fruchtigkeit der Feigen und schaffen eine noch komplexere Geschmackswelt, die jeden Bissen besonders macht und zum Weiteressen einlädt.

Pikanter Kick: Wer es gerne etwas schärfer mag, kann die Pinsa mit frischem Rucola bestreuen oder eine Prise Chiliflocken hinzufügen. Der leicht bittere Geschmack des Rucolas bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße der Feigen und des Käses, während die Chiliflocken für eine angenehme Wärme sorgen, die das gesamte Geschmackserlebnis intensiviert.

Käsevariationen: Statt der klassischen Büffelmozzarella könnt ihr auch cremigen Ricotta oder würzigen Ziegenkäse verwenden. Jede Käsesorte bringt eine ganz eigene Nuance mit sich und verwandelt die Pinsa in ein völlig neues Gericht. Ziegenkäse beispielsweise sorgt für eine zitronige Säure, die besonders gut zu den süßen Feigen passt.

Glutenfreie Alternative: Für eine glutenfreie Version greift ihr einfach zu gutem glutenfreiem Pizzamehl oder einer speziellen Mischung, die für Hefe geeignet ist. Auch Kapuzinerkresse-Teig kann eine interessante und gesunde Option darstellen und eine ähnliche, angenehme Textur erzielen, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen.

Fruchtige Vielfalt: Je nach Saison könnt ihr die Feigen auch durch andere Früchte ersetzen. Saftige Pfirsiche oder leicht säuerliche Birnen eignen sich hervorragend und verleihen der Pinsa einen saisonalen Twist, der immer wieder aufs Neue begeistert.

Nussiger Crunch: Um der Pinsa noch mehr Textur und nahrhafte Elemente zu verleihen, streut geröstete Nüsse wie Walnüsse oder Mandelsplitter darüber. Der nussige Crunch ergänzt die weichen Texturen des Belags und macht jeden Bissen noch interessanter und sättigender.

Erfrischende Kräuter: Ein Hauch von frischem Basilikum oder Minze am Ende der Zubereitung verleiht der Pinsa eine wunderbar aromatische Frische. Diese Kräuter verstärken die natürlichen Aromen der restlichen Zutaten und runden das Geschmacksprofil gekonnt ab.

Lasst eurer Fantasie freien Lauf und macht dieses Gericht zu eurem ganz persönlichen kulinarischen Meisterwerk, das perfekt auf eure Vorlieben zugeschnitten ist.

Wie man Pinsa mit Feigen Büffelmozzarella Schinkenzubereitet

Schritt 1: Den perfekten Teig ansetzen

Der Grundstein für eine gelungene Pinsa liegt in ihrem Teig. In einer großen Schüssel vereint ihr zunächst das feine Pizzamehl Typ 00 mit lauwarmem Wasser. Stellt sicher, dass das Wasser nicht zu heiß ist, damit die Hefe ihre volle Wirkung entfalten kann. Gebt die frische Hefe hinzu und löst sie im Wasser auf, bevor ihr das hochwertige Olivenöl dazugießt. Das Öl sorgt nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine geschmeidige Konsistenz des Teiges.

Nun beginnt das eigentliche Kneten. Arbeite den Teig für mindestens zehn Minuten gründlich durch, sei es mit den Händen oder der Küchenmaschine. Ziel ist es, einen elastischen und glatten Teig zu erhalten, der sich gut anfühlt und nicht mehr an den Fingern klebt. Diese sorgfältige Knetarbeit entwickelt das Gluten im Mehl, was für die charakteristische Konsistenz der Pinsa unerlässlich ist.

Schritt 2: Dem Teig Zeit zum Reifen geben

Sobald der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat, gebt ihr ihn zurück in die gereinigte Schüssel. Deckt die Schüssel fest mit einem feuchten Küchentuch ab. Dieses Tuch hält den Teig feucht und verhindert, dass er austrocknet, während er ruht. Stellt die Schüssel an einen warmen und zugluftfreien Ort, idealerweise bei Zimmertemperatur. Dort kann die Hefe ihre Arbeit tun und den Teig aufgehen lassen.

Lasst den Teig nun für mindestens eine Stunde ruhen. Die ideale Zeit kann je nach Raumtemperatur variieren, aber das Ziel ist, dass sich das Volumen des Teiges deutlich verdoppelt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv war und den Teig mit Luft gefüllt hat, was für eine lockere und luftige Kruste sorgt.

Schritt 3: Die Pinsa formen und vorbereiten

Wenn der Teig sein volles Volumen erreicht hat, ist es Zeit, ihn weiter zu verarbeiten. Gebt den aufgegangenen Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Drückt ihn sanft nach unten, um die Luftblasen etwas herauszulassen, aber vermeidet es, ihn zu überkneten. Rollte den Teig nun vorsichtig zu einer flachen, ovalen Form aus, die an die klassische Pinsa erinnert. Die Dicke sollte nicht zu gering sein, damit die Pinsa stabil bleibt, aber auch nicht zu dick, um knusprig zu werden. Ihr könnt die Form auch an eure persönlichen Vorlieben anpassen.

Für den nächsten Schritt legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus. Dies verhindert, dass die Pinsa am Blech kleben bleibt und erleichtert das spätere Herausholen. Platziert die geformte Teigscheibe vorsichtig auf dem vorbereiteten Backblech. Stellt sicher, dass genügend Platz vorhanden ist, falls der Teig beim Backen noch leicht aufgeht.

Schritt 4: Der kreative Belag – Süße und Herzhaftigkeit vereinen

Jetzt beginnt der spannende Teil: das Belegen der Pinsa. Verteilt die frischen Feigen gleichmäßig über dem Teig. Ihr könnt die Feigen in Viertel oder Scheiben schneiden, je nachdem, wie ihr sie am liebsten auf der Pinsa haben möchtet. Achte darauf, dass die Feigen gut verteilt sind, damit jede Gabel einen Teil ihrer Süße abbekommt. Die saftige Textur der Feigen wird durch die Hitze des Ofens noch intensiver.

Im nächsten Schritt verteilt ihr die Büffelmozzarella. Zupft sie in kleinere Stücke und verteilt diese großzügig über den Feigen. Die cremige Büffelmozzarella schmilzt im Ofen und verbindet sich wunderbar mit den anderen Aromen. Zuletzt kommt der herzhafte Schinken hinzu. Legt die Scheiben des Prosciuttos locker über die Mozzarella und Feigen. Der Schinken wird beim Backen leicht knusprig und verleiht der Pinsa eine wunderbare Salzigkeit und Tiefe.

Schritt 5: Ab in den Ofen – Der Moment der Wahrheit

Heizt euren Backofen auf eine hohe Temperatur von 220°C (Ober-/Unterhitze) vor. Diese hohe Hitze ist entscheidend für eine knusprige Pinsa-Kruste und das schnelle Garen der Beläge. Sobald der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, schiebt ihr das Blech mit der belegten Pinsa hinein.

Backt die Pinsa für etwa 15 bis 20 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Haltet die Pinsa im Auge: Die Ränder sollten goldbraun und knusprig sein, die Büffelmozzarella leicht geschmolzen und die Feigen weich und karamellisiert. Wenn ihr unsicher seid, ob die Kruste knusprig genug ist, könnt ihr vorsichtig mit einem Pfannenwender nachsehen.

Schritt 6: Perfekt servieren und genießen

Sobald die Pinsa goldbraun und knusprig ist, holt ihr sie vorsichtig aus dem Ofen. Lasst sie für ein paar Minuten auf dem Blech oder einem Gitter abkühlen. Dies ist wichtig, damit sich die Aromen setzen und die Pinsa besser schneiden lässt. Schneidet die Pinsa dann in handliche Stücke, idealerweise in rechteckige oder dreieckige Portionen.

Serviert die Pinsa sofort, solange sie noch warm ist und die Büffelmozzarella zart schmilzt. Sie ist ein wahrer Genuss für sich allein, aber ein frisch zubereiteter grüner Salat mit einem leichten Dressing rundet das Mahl perfekt ab. Für zusätzliche Süße und eine visuelle Note könnt ihr noch einen Spritzer Balsamico-Reduktion über die fertige Pinsa träufeln. Guten Appetit!

Profi-Tipps für Pinsa mit Feigen Büffelmozzarella Schinken

  • Die richtige Teigkonsistenz: Achten Sie darauf, dass Ihr Teig nicht zu trocken ist. Er sollte weich und geschmeidig sein, damit er sich gut ausrollen lässt und eine luftige Kruste bildet. Wenn er zu klebrig ist, fügen Sie vorsichtig etwas mehr Mehl hinzu, aber nur in kleinen Mengen.
  • Hohe Backtemperatur: Für eine wirklich knusprige Pinsa ist eine hohe Backtemperatur unerlässlich. Der Ofen sollte gut vorgeheizt sein, damit die Pinsa schnell gart und die Kruste perfekt wird. Temperaturen um die 220°C sind ideal.
  • Frische und Reife der Feigen: Die Qualität der Feigen ist entscheidend. Wählen Sie reife, aber nicht matschige Feigen aus. Sie sollten beim leichten Drücken nachgeben und süß duften.
  • Büffelmozzarella abtropfen lassen: Büffelmozzarella enthält viel Flüssigkeit. Tupfen Sie sie vor dem Belegen kurz mit Küchenpapier trocken, um eine zu wässrige Pinsa zu vermeiden.
  • Gleichmäßiges Belegen: Verteilen Sie die Zutaten gleichmäßig über den Teig, damit jede Portion die perfekte Balance aus süßen Feigen, cremiger Mozzarella und herzhaftem Schinken hat.
  • Keine Angst vor Experimenten: Scheuen Sie sich nicht, mit zusätzlichen Zutaten wie frischem Rosmarin, etwas Ziegenkäse oder einem Hauch Honig zu experimentieren, um Ihre persönliche Lieblingsversion zu kreieren.

Serviervorschläge für Pinsa mit Feigen Büffelmozzarella Schinken

Dekoration

Die Optik einer Pinsa ist fast so wichtig wie ihr Geschmack. Frische Kräuter wie Basilikum oder Rucola sind eine klassische und geschmackvolle Garnitur, die Farbe und Aroma hinzufügt. Ein paar Tropfen einer hochwertigen Balsamico-Reduktion verleihen nicht nur eine süß-saure Note, sondern auch eine ansprechende dunkle Linie, die das Gericht veredelt. Alternativ können auch ein paar geröstete Pinienkerne oder Walnussstücke für zusätzliche Textur und einen mediterranen Touch sorgen.

Beilagen

Eine leichte und knackige Beilage ergänzt die reichhaltigen Aromen der Pinsa perfekt. Ein frischer grüner Salat mit einem einfachen Vinaigrette-Dressing ist ideal, um die Geschmacksvielfalt auszubalancieren. Gegrilltes Gemüse wie Zucchini, Paprika oder Auberginen bieten eine warme und herzhafte Alternative, die gut zur mediterranen Ausrichtung des Gerichts passt. Auch ein paar eingelegte Oliven oder Artischockenherzen können das mediterrane Thema aufgreifen und das Mahl abrunden.

Kreative Servierideen

Für einen besonderen Anlass kann die Pinsa in kleinere, mundgerechte Stücke geschnitten und als Fingerfood auf einer großen Platte serviert werden. Dies eignet sich hervorragend für Buffets oder als Aperitif. Eine weitere Idee ist, verschiedene Variationen der Pinsa zuzubereiten und diese gemischt anzubieten, sodass jeder Gast seine Favoriten wählen kann. Denkt auch an die Kombination mit einem passenden Wein; ein leichter Rotwein wie ein Chianti Classico oder ein frischer Weißwein passt hervorragend.

Vorbereitung & Aufbewahrung

Reste aufbewahren

Falls Reste von dieser köstlichen Pinsa übrigbleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend für den Erhalt der Qualität. Bewahrt die abgekühlte Pinsa in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dies schützt sie vor Austrocknung und nimmt keine unerwünschten Gerüche an. Sie sollte innerhalb von 2 bis 3 Tagen verbraucht werden, um die Frische der Zutaten zu gewährleisten.

Einfrieren

Für eine längere Haltbarkeit lässt sich die Pinsa auch wunderbar einfrieren. Packt sie dazu gut in Frischhaltefolie und anschließend in eine gefriergeeignete Tasche oder Alufolie ein. So verpackt, hält sie sich im Gefrierschrank für bis zu 2-3 Monate. Achtet darauf, dass sie vollständig ausgekühlt ist, bevor sie eingefroren wird, um die Bildung von Eiskristallen zu minimieren.

Aufwärmen

Das Aufwärmen von Reste ist einfach und schnell. Am besten gelingt dies im Backofen bei etwa 180°C für 10-15 Minuten. Auf diese Weise wird die Kruste wieder schön knusprig, und die Beläge werden wieder angenehm warm und leicht cremig. Eine Mikrowelle ist zwar schneller, kann aber die Kruste weich machen und ist daher weniger empfehlenswert.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie wähle ich die besten Feigen für meine Pinsa aus?

    Achte darauf, dass die Feigen weich und leicht druckempfindlich sind, ohne dunkle Flecken oder sichtbare Schäden. Reife Feigen verströmen oft einen süßen, dezenten Duft und haben eine schöne, tiefe Farbe, die je nach Sorte von Violett bis Grün variieren kann. Wenn du sie beim Kauf sanft zusammendrückst, sollten sie ein leichtes Nachgeben zeigen, was ein eindeutiges Zeichen für ihre Frische und Saftigkeit ist. Vermeide harte, unreife Früchte, da diese nicht die gewünschte Süße und Textur entwickeln.

  2. Wie lagere ich die Pinsa mit Feigen richtig, damit sie nicht durchweicht?

    Am besten bewahrst du die Pinsa bei Raumtemperatur nicht länger als 2 Stunden auf, um die Frische der Zutaten zu erhalten, da sie sonst zu weich werden kann. Für die Aufbewahrung im Kühlschrank empfiehlt sich ein gut verschließbarer, luftdichter Behälter. So geschützt, bleibt die Pinsa bis zu 3–4 Tage haltbar, wobei die Kruste tendenziell weicher wird. Um die Kruste bestmöglich zu schonen, kannst du sie auch auf einem Stück Backpapier in den Behälter legen.

  3. Kann ich die Pinsa mit Feigen auch komplett einfrieren und wie mache ich das am besten?

    Ja, das Einfrieren ist eine ausgezeichnete Methode, um die Pinsa für längere Zeit haltbar zu machen. Lasse sie zunächst vollständig abkühlen, um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden. Wickele sie dann fest und sorgfältig in Frischhaltefolie ein und umhülle sie anschließend noch mit einer Schicht Alufolie. So ist sie optimal vor Gefrierbrand geschützt und bleibt bis zu 3 Monate frisch. Wenn du sie wieder aufwärmen möchtest, lege sie einfach direkt aus dem Gefrierschrank in den vorgeheizten Ofen bei 180°C für etwa 10-15 Minuten, bis sie wieder knusprig und durchgewärmt ist.

  4. Was sind die Hauptgründe, wenn der Pinsa-Teig nicht richtig aufgeht?

    Wenn der Teig nicht aufgeht, kann das verschiedene Ursachen haben, meist liegt es an der Hefe. Stelle sicher, dass deine Hefe frisch und aktiv ist. Bei frischer Hefe sollte sie sich in einer kleinen Menge warmem Wasser mit einem Teelöffel Zucker nach etwa 10 Minuten zu einem schaumigen Schaum entwickeln, bevor du sie zum Teig gibst. Auch die Temperatur spielt eine Rolle: Der Teig braucht einen warmen Ort zum Gehen; ein Platz in der Nähe einer Heizung oder im leicht erwärmten, aber ausgeschalteten Backofen ist oft ideal. Zu kalte Umgebungstemperaturen können das Aufgehen erheblich verlangsamen.

  5. Kann ich das Rezept auch glutenfrei zubereiten, und worauf sollte ich dabei achten?

    Ja, du kannst die Pinsa problemlos glutenfrei zubereiten, indem du glutenfreies Pizzamehl verwendest. Achte darauf, eine Mischung zu wählen, die speziell für hefebasierte Teige geeignet ist und eine gute Bindung hat. Alternativ kannst du auch eine Mischung aus verschiedenen glutenfreien Mehlen (z.B. Reis-, Mais- und Kartoffelstärke) mit einem Bindemittel wie Xanthan oder Guarkernmehl verwenden, um die Struktur und Konsistenz des Teigs zu verbessern und eine ähnliche Geschmeidigkeit wie bei herkömmlichem Mehl zu erzielen.

  6. Gibt es Alternativen, falls ich bestimmte Allergien habe oder bestimmte Zutaten nicht vertrage?

    Auf jeden Fall! Wenn du auf bestimmte Zutaten allergisch reagierst oder sie einfach nicht magst, gibt es zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Anstelle von Büffelmozzarella kannst du zum Beispiel pflanzliche Käsealternativen verwenden, die gut schmelzen, oder cremigen Ricotta. Wenn du den Schinken ersetzen möchtest, sind gebratene Zucchini, geröstete Paprika oder auch sautierte Champignons hervorragende herzhafte, vegetarische Optionen, die gut zu den Feigen passen und dem Gericht eine köstliche Tiefe verleihen.

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Pinsa mit Feigen, Büffelmozzarella und Schinken

Diese Pinsa mit Feigen, Büffelmozzarella und Schinken ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein ideales Gericht für jede Gelegenheit – sei es ein gemütliches Abendessen mit Freunden oder ein schnelles Mittagessen. Die Kombination aus süßen, saftigen Feigen, dem kräftigen Geschmack des Schinkens und dem zarten Schmelz der Büffelmozzarella sorgt für ein Geschmacksrezept, das immer wieder begeistert und nie aus der Mode kommt. Einfach, schnell und köstlich!

  • Author: Sansa
  • Prep Time: 1 Stunde
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 2 Stunden 20 Minuten
  • Yield: 4 Stücke 1x
  • Category: Abendessen
  • Method: Backen
  • Cuisine: Italienisch
  • Diet: Vegetarisch (ohne Schinken)

Ingredients

Scale
  • Für den Belag:
  • 6 frische Feigen (für einen süßen und saftigen Kontrast)
  • 250 g Büffelmozzarella (für cremige Textur)
  • 100 g Schinken (Prosciutto empfohlen)
  • Für den Teig:
  • 500 g Pizzamehl (Typ 00) (für knusprige Kruste)
  • 300 ml Wasser (lauwarm verwenden)
  • 20 g Hefe (frisch für fluffigen Teig)
  • 3 EL Olivenöl (hochwertiges nussiges Öl)

Instructions

  1. Teig vorbereiten: Vermischt in einer großen Schüssel Pizzamehl, lauwarmes Wasser, frische Hefe und Olivenöl. Knetet den Teig für etwa 10 Minuten, bis er geschmeidig und elastisch ist.
  2. Teig gehen lassen: Deckt die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab und lasst den Teig an einem warmen Ort für etwa 1 Stunde gehen, bis er sich verdoppelt hat.
  3. Pinsa formen: Nach dem Gehen den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und sanft ausrollen, um eine flache, ovale Form zu erzielen. Platziert den geformten Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
  4. Belag hinzufügen: Verteilt die frischen Feigen gleichmäßig auf dem Teig, gefolgt von der Büffelmozzarella und dem Schinken.
  5. Backen: Backt die Pinsa bei 220°C (428°F) für 15-20 Minuten oder bis der Rand goldbraun und knusprig ist.
  6. Servieren: Lasst die Pinsa kurz abkühlen, schneidet sie in Stücke und serviert sie warm. Genießt dazu einen frisch gepressten grünen Salat!

Notes

Optional mit einem Spritzer Balsamico-Reduktion für zusätzliche Süße garnieren.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 350kcal
  • Sugar: 5g
  • Sodium: 600mg
  • Fat: 15g
  • Saturated Fat: 6g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 12g
  • Cholesterol: 25mg

Keywords: Pinsa, Feigen, Büffelmozzarella, Schinken, Italienisch, Einfach, Schnell, Rezept, Abendessen, Vorspeise

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