Köstliche Spinatknödel – Ein einfaches Rezept zum Nachkochen! – Snackerra
Willkommen in der wunderbaren Welt der Spinatknödel – einem traditionellen Gericht, das nicht nur in der Alpenregion geschätzt wird, sondern auch in vielen Haushalten zu einem echten Klassiker avanciert ist. Diese köstlichen Knödel vereinen die gesunde Frische des Spinats mit der herzhaften Konsistenz von Semmelbröseln und einer feinen Gewürzmischung.
Ideal als Beilage zu einer Vielzahl von Hauptgerichten oder auch als eigenständige Mahlzeit, bieten Spinatknödel eine perfekte Balance aus Geschmack und Nährstoffen. Sie sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, Gemüse schmackhaft in die Ernährung einzubringen. Lassen Sie sich von diesem Rezept inspirieren und entdecken Sie, wie einfach es ist, diese grünen Delikatessen selbst zuzubereiten!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als 45 Minuten stehen diese köstlichen Spinatknödel auf dem Tisch, perfekt für den schnellen Feierabend.
- Vielseitige Beilage: Sie passen hervorragend zu Braten, Gulasch oder Fisch, sind aber auch als leichte Hauptspeise ein Genuss.
- Gesund und lecker: Frischer Spinat liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, verpackt in einem unglaublich schmackhaften Gericht.
- Einfach zuzubereiten: Auch Kochanfänger werden mit diesem Schritt-für-Schritt-Rezept mühelos gelingen.
- Anpassungsfähig: Das Grundrezept lässt sich leicht variieren, um es an persönliche Vorlieben oder diätetische Bedürfnisse anzupassen.
Zutaten, die du brauchst
Für die Zubereitung von authentischen und schmackhaften Spinatknödeln legen wir Wert auf frische und qualitativ hochwertige Zutaten. Die Kombination aus dem erdigen Geschmack des Spinats, der Bindung durch altbackenes Brot und der Würze durch Käse und Zwiebeln ist entscheidend für das Endergebnis.

- 500 g frischer Spinat oder 250 g tiefgefrorener Spinat: Am besten verwenden Sie frischen Blattspinat für das beste Aroma, aber auch tiefgekühlte Varianten funktionieren gut.
- 250 g altbackenes Weißbrot oder Semmeln: Dies dient als Bindemittel und sorgt für die typische Textur der Knödel.
- 2 Eier: Sie binden die Masse und verleihen den Knödeln eine angenehme Konsistenz.
- 1 Zwiebel: Sorgt für eine herzhafte Geschmacksnote.
- 100 g geriebener Parmesan oder ein anderer Hartkäse: Verleiht den Knödeln eine würzige Tiefe und herzhaften Geschmack.
- 100 ml Milch oder pflanzliche Alternative: Hilft beim Einweichen des Brotes und sorgt für Feuchtigkeit.
- 1 Prise Muskatnuss: Ein klassisches Gewürz, das wunderbar mit Spinat harmoniert.
- Salz und Pfeffer nach Geschmack: Zum perfekten Abrunden der Aromen.
- 2 Esslöffel Butter oder Öl zum Anbraten der Zwiebel: Für eine leichte Röstnote der Zwiebeln.
Die genauen Mengen der Zutaten sowie optionale Ergänzungen finden Sie detailliert in der Rezeptkarte am Ende dieses Artikels.
Variationen
Vegane Spinatknödel: Für eine vegane Variante können Sie die Eier durch eine Mischung aus Leinsamen und Wasser (2 Esslöffel Leinsamen + 6 Esslöffel Wasser, 10 Minuten quellen lassen) ersetzen. Anstelle von Kuhmilch verwenden Sie eine pflanzliche Milch wie Hafer- oder Sojamilch, und für den Parmesan eignet sich eine vegane Käsealternative oder Hefeflocken für einen käsigen Geschmack. Die Butter zum Anbraten der Zwiebeln ersetzen Sie durch pflanzliches Öl.
Spinatknödel mit Ricotta: Eine besonders cremige Variante entsteht, wenn Sie zusätzlich 150 g Ricotta unter den Teig mischen. Dies verleiht den Knödeln eine leichte und luftige Textur. Achten Sie darauf, die Milchmenge gegebenenfalls leicht zu reduzieren, da Ricotta bereits Feuchtigkeit mitbringt. Diese Variante ist besonders beliebt, wenn die Knödel als leichte Hauptspeise serviert werden sollen, vielleicht in Kombination mit einer leichten Tomatensauce.
Vollkorn-Spinatknödel: Um die Ballaststoffzufuhr zu erhöhen, können Sie einen Teil des Weißbrots durch Vollkornbrot oder sogar Vollkornbrösel ersetzen. Dies verändert die Textur leicht hin zu einem etwas festeren Biss, behält aber den köstlichen Spinatgeschmack bei. Achten Sie darauf, dass das Vollkornbrot gut eingeweicht wird, damit die Knödel nicht zu trocken werden. Dieses Gericht passt hervorragend zu rustikalen Eintöpfen oder deftigen Soßen.
Wie man Spinatknödel zubereitet
Schritt 1: Spinat vorbereiten
Wenn Sie frischen Spinat verwenden, ist es wichtig, diesen zunächst gründlich unter kaltem, fließendem Wasser zu waschen, um jeglichen Sand und Schmutz zu entfernen. Anschließend wird der gewaschene Spinat für etwa 2 bis 3 Minuten in kochendem Salzwasser blanchiert. Dies dient dazu, das Volumen des Spinats zu reduzieren und ihn leichter zu verarbeiten. Danach muss der Spinat sehr gut abgetropft werden; drückt man ihn zusätzlich leicht aus, entfernt man überschüssiges Wasser, was entscheidend für die Konsistenz des Knödelteigs ist.
Nach dem Blanchieren und Abtropfen wird der Spinat auf einem Schneidebrett grob gehackt. Die Menge des frischen Spinats halbiert sich beim Blanchieren. Falls Sie tiefgefrorenen Spinat verwenden, lassen Sie diesen vollständig auftauen und drücken Sie ebenfalls überschüssiges Wasser kräftig aus, bevor Sie ihn weiterverarbeiten. Die Konsistenz des abgetropften Spinats ist entscheidend für das Gelingen der Knödel. Zu viel Feuchtigkeit kann den Teig zu klebrig machen.
Wichtiger Hinweis: Achten Sie darauf, dass der Spinat wirklich gut abgetropft ist, bevor Sie ihn zum Teig geben. Dies verhindert, dass die Knödel nach dem Kochen zerfallen oder zu weich werden. Die intensive grüne Farbe des Spinats ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ein Zeichen für seine Frische und die enthaltenen Nährstoffe.
Schritt 2: Zwiebeln anbraten
Für eine intensive Geschmacksbasis beginnen Sie damit, eine Zwiebel fein zu hacken. In einer Pfanne erhitzen Sie dann 2 Esslöffel Butter oder ein neutrales Pflanzenöl bei mittlerer Hitze. Geben Sie die gehackte Zwiebel in die heiße Pfanne und braten Sie sie unter regelmäßigem Rühren glasig an. Dieser Prozess sollte etwa 5 Minuten dauern, bis die Zwiebeln weich sind und eine leicht goldene Farbe annehmen. Das Anbraten der Zwiebeln entwickelt süßliche und würzige Aromen, die den Spinatgeschmack wunderbar ergänzen und dem Teig eine tiefere Komplexität verleihen.
Nachdem die Zwiebeln glasig gebraten sind, ist es ratsam, sie kurz abkühlen zu lassen, bevor Sie sie zum Teig geben. Dies verhindert, dass die Eier im Teig durch zu heiße Zwiebeln gerinnen. Die leicht angebratenen Zwiebeln verleihen den Spinatknödeln eine zusätzliche Geschmacksebene, die sie von einfachen Knödeln abhebt. Man kann hier auch eine kleine Knoblauchzehe mit anbraten, um das Aroma noch zu intensivieren, dies sollte aber sparsam geschehen, um den Spinatgeschmack nicht zu überdecken.
Das Besondere: Das sanfte Anbraten der Zwiebeln macht sie süßer und milder im Geschmack, was sie perfekt für die Integration in den Knödelteig macht. Vermeiden Sie es, die Zwiebeln zu dunkel werden zu lassen, da dies einen bitteren Geschmack verursachen könnte.
Schritt 3: Brot vorbereiten
Nehmen Sie das altbackene Weißbrot oder die Semmeln und schneiden Sie sie in kleine, gleichmäßige Würfel. Idealerweise sollten die Brotwürfel etwa 1-1,5 cm groß sein. Geben Sie diese Würfel in eine große Schüssel, die ausreichend Platz für die gesamte Teigzubereitung bietet. Wenn Ihr Brot nicht alt genug ist, können Sie es auch kurz im Ofen bei niedriger Temperatur (ca. 120°C) nachtrocknen, bis es leicht aufbäckt, aber noch nicht braun wird. Dies stellt sicher, dass es die Flüssigkeit gut aufnehmen kann.
Gießen Sie nun die Milch oder die gewählte pflanzliche Alternative über die Brotwürfel. Die Flüssigkeit sollte gerade so ausreichen, um das Brot gut zu durchfeuchten. Lassen Sie das Brot für etwa 10 bis 15 Minuten einweichen, bis es weich ist und sich leicht zerdrücken lässt. Dieser Schritt ist entscheidend, da das eingeweichte Brot die Basis für die Bindung der Knödel bildet und ihnen ihre charakteristische Textur verleiht. Je nach Brotart kann die Einweichzeit variieren.
Tipp: Verwenden Sie kein frisches Brot, da dieses zu klebrig wird und die Knödel eine ungleichmäßige Konsistenz erhalten würden. Altbackenes Brot oder={(https://de.pinterest.com/kochenlust)} Semmeln sind hierfür ideal und verhindern, dass die Knödel zu kompakt werden. Mit {(https://kochenlust.com/cremige-tomaten-burrata-pasta-eine-schnelle-kostliche-freude/)} cremiger Tomaten-Burrata-Pasta lassen sich die Reste von={(https://kochenlust.com/saftiger-kurbiskuchen-mit-walnussen-und-zimt-ein-herbsttraum/)} saftigem Kürbiskuchen perfekt ergänzen.
Schritt 4: Teig herstellen
Sobald das Brot gut eingeweicht ist und der Spinat vorbereitet wurde, fügen Sie den grob gehackten Spinat und die angebratenen, leicht abgekühlten Zwiebeln zu der Brot-Milch-Mischung in der großen Schüssel hinzu. Geben Sie anschließend die beiden Eier hinzu, die als Bindemittel dienen und für eine geschmeidige Konsistenz sorgen. Nun kommt der geriebene Parmesan oder ein anderer Hartkäse dazu, der dem Teig eine würzige Tiefe verleiht und für eine herzhafte Note sorgt.
Würzen Sie die Masse mit einer Prise frisch geriebener Muskatnuss, Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer nach Ihrem persönlichen Geschmack. Beginnen Sie nun, alle Zutaten vorsichtig, aber gründlich miteinander zu vermengen. Am besten verwenden Sie dafür Ihre Hände, damit Sie die Konsistenz des Teiges gut spüren können. Ziel ist eine homogene Masse, bei der alle Zutaten gut verteilt sind und eine formbare Konsistenz aufweisen. Wenn der Teig zu feucht und klebrig erscheint, können Sie bis zu 2-3 Esslöffel zusätzliche trockene Semmelbrösel oder={(https://kochenlust.com/9-gemutliche-rindfleisch-und-knodelrezepte-fur-ein-einfaches-abendessen/)} Rindfleisch und Knödelrezepte vorsichtig unterarbeiten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Das Wichtigste: Die Konsistenz des Teiges ist entscheidend. Er sollte fest genug sein, um geformt zu werden, aber nicht zu trocken. Wenn er zu feucht ist, zerfallen die Knödel beim Kochen. Ist er zu trocken, werden sie hart. Probieren Sie eine kleine Menge des rohen Teigs, um die Würze zu prüfen und gegebenenfalls nachzujustieren. Sie können den Teig auch für etwa 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit er fester wird und sich besser formen lässt.
Schritt 5: Knödel formen
Befeuchten Sie Ihre Hände leicht mit kaltem Wasser. Dies verhindert, dass der Teig an Ihren Händen kleben bleibt und erleichtert das Formen der Knödel. Nehmen Sie nun mit einem Esslöffel eine Portion des Teiges ab – die Menge sollte etwa der Größe eines kleinen Golfballs entsprechen, um eine einheitliche Größe zu gewährleisten. Rollen Sie den Teig zwischen Ihren feuchten Handflächen zu einer schönen, runden oder leicht ovalen Form. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche glatt ist, damit die Knödel gleichmäßig garen.
Legen Sie die geformten Knödel nebeneinander auf ein leicht bemehltes Schneidebrett oder ein Backblech. Arbeiten Sie zügig, aber sorgfältig, um zu verhindern, dass der Teig zu warm wird. Falls der Teig während des Formens zu klebrig wird, befeuchten Sie Ihre Hände erneut. Eine gleichmäßige Größe der Knödel ist wichtig, damit sie alle zur gleichen Zeit gar werden und ein schönes Gesamtbild auf dem Teller ergeben.
Profi-Tipp: Wenn Sie unsicher sind, ob die Bindung stimmt, können Sie einen kleinen Probierknödel in kochendem Wasser garen. Wenn dieser zerfällt, muss noch etwas mehr Bindemittel (z.B. Semmelbrösel oder ein weiteres Ei) zur Teigmasse hinzugefügt werden. Wenn er stabil bleibt, ist die Konsistenz perfekt.
Schritt 6: Kochen
Füllen Sie einen großen Topf mit reichlich Wasser und geben Sie eine gute Prise Salz hinzu. Bringen Sie das Wasser zum Kochen und reduzieren Sie dann die Hitze, sodass das Wasser nur noch sanft siedet. Die Knödel dürfen nicht in sprudelnd kochendem Wasser gegart werden, da sie sonst zerfallen könnten. Geben Sie die geformten Spinatknödel vorsichtig mit einem Schaumlöffel oder von Hand in das siedende Salzwasser.
Die Knödel sind gar, wenn sie an die Oberfläche des Wassers steigen. Dies dauert in der Regel etwa 15 bis 20 Minuten, abhängig von ihrer Größe. Sobald sie oben schwimmen, lassen Sie sie noch für weitere 2-3 Minuten im heißen Wasser ziehen, um sicherzustellen, dass sie auch innen gar sind. Einmal an der Oberfläche, können Sie mit einem Schaumlöffel vorsichtig prüfen, ob sie fest genug sind. Wenn Sie unsicher sind, können Sie einen Knödel herausnehmen und aufschneiden, um zu prüfen, ob er durchgegart ist.
Perfekte Garung: Die wichtigste Regel ist, die Hitze zu kontrollieren. Das Wasser sollte nur leicht simmern. Wenn die Knödel zerfallen, liegt es meist daran, dass das Wasser zu stark kocht oder die Knödel zu lange kochen. Nach dem Kochen nehmen Sie die Spinatknödel mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen, bevor Sie sie servieren. Sie können sie auch kurz in Butter schwenken, um ihnen Glanz zu verleihen.
Profi-Tipps für Spinatknödel
Die richtige Spinatwahl: Für den intensivsten Geschmack und die beste Farbe verwenden Sie am besten frischen Blattspinat. Tiefkühlspinat ist zwar praktisch, kann aber wässriger sein. Wenn Sie TK-Spinat verwenden, ist es unerlässlich, diesen gründlich auszudrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Der Spinat sollte nach dem Ausdrücken möglichst trocken sein.
Altbackenes Brot ist Trumpf: Verwenden Sie unbedingt altbackenes Weißbrot oder Semmeln, um die perfekte Konsistenz der Knödel zu erreichen. Frisches Brot würde zu viel Feuchtigkeit aufnehmen und den Teig zu klebrig machen, was zu einem breiigen Ergebnis führen kann. Das Brot dient als wichtiger Saugkörper.
Gleichmäßige Größe zählt: Formen Sie die Knödel möglichst gleichmäßig groß. Dies garantiert, dass alle Knödel zur gleichen Zeit garen. Ein Probierknödel im kochenden Wasser vorab kann Ihnen zeigen, ob die Bindung stimmt und ob die Größe passt. Wenn der Teig zu feucht ist, können Sie nachträglich noch etwas Semmelbrösel hinzufügen.
Schonendes Garen ist der Schlüssel: Die Knödel sollten in sanft siedendem Salzwasser gegart werden, nicht in stark kochendem. Zu starkes Kochen kann dazu führen, dass die Knödel auseinanderfallen. Achten Sie auf die richtige Temperatur und lassen Sie die Knödel nur so lange im Wasser, bis sie an die Oberfläche steigen und noch ein paar Minuten nachziehen, um sicherzustellen, dass sie innen gar sind. Die Kochzeit beträgt meist zwischen 15 und 20 Minuten.
Käse für den Geschmack: Ein guter Hartkäse wie Parmesan oder ein würziger Bergkäse verleiht den Spinatknödeln eine wunderbare herzhafte Note. Experimentieren Sie auch mit anderen Käsesorten, solange sie gut schmelzen und intensiv schmecken. Für eine vegane Variante eignen sich Hefeflocken oder spezielle vegane Käsealternativen.
Serviervorschläge für Spinatknödel
Dekoration
Fein gehackte frische Petersilie oder Schnittlauch verleihen den Spinatknödeln eine frische, grüne Note und ein ansprechendes Aussehen. Eine kleine Prise frisch geriebener Muskatnuss oder etwas geriebener Hartkäse obendrauf ist ebenfalls eine elegante Garnitur. Für eine etwas rustikalere Präsentation können Sie die Knödel auch kurz in etwas zerlassener Butter mit frischen Kräutern schwenken, bevor Sie sie servieren. Dies verleiht ihnen einen schönen Glanz.
Beilagen
Spinatknödel sind als Beilage unglaublich vielseitig. Sie passen perfekt zu deftigen Gerichten wie Braten (z.B. Schweinebraten oder Gulasch), Schmorfleisch oder auch zu Fisch. Eine klassische Kombination ist auch die braune Butter, die den herzhaften Geschmack der Knödel hervorhebt. Ebenso gut schmecken sie zu cremigen Pilzsoßen oder einer leichten Rahmsoße. Ein frischer grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing bildet einen schönen Kontrast.
Kreative Servierideen
Servieren Sie die Spinatknödel als leichte vegetarische Hauptmahlzeit in einer klaren Gemüsebrühe, garniert mit frischen Kräutern. Alternativ können Sie die Knödel auch in einer reichhaltigen Käsesauce schwenken, ähnlich wie Gnocchi, und mit gerösteten Nüssen oder Kernen bestreuen. Für ein festliches Gericht können Sie die Knödel auch als Füllung für gefüllte Hähnchenbrüste oder als Bestandteil eines herzhaften Auflaufs verwenden. Eine weitere Idee ist, sie kurz vor dem Servieren in etwas Salbeibutter anzubraten.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Gekochte Spinatknödel lassen sich gut aufbewahren. Lassen Sie die Knödel vollständig abkühlen, bevor Sie sie in einen luftdichten Behälter geben. Bewahren Sie den Behälter im Kühlschrank auf. Die Knödel sind im Kühlschrank etwa 2 bis maximal 3 Tage haltbar.
Einfrieren
Für eine längere Lagerung können Sie die Spinatknödel auch einfrieren. Legen Sie die rohen, geformten Knödel dafür zunächst einzeln nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, sodass sie sich nicht berühren. Frieren Sie sie so für etwa 1-2 Stunden ein, bis sie fest sind. Anschließend können Sie die vorgefrorenen Knödel in geeignete Gefrierbeutel oder Behälter umfüllen. So sind sie bis zu 2-3 Monate haltbar.
Aufwärmen
Zum Aufwärmen der gekochten Knödel aus dem Kühlschrank können Sie diese in der Mikrowelle erwärmen oder für eine knusprigere Textur in einer Pfanne mit etwas Butter oder Öl bei mittlerer Hitze anbraten, bis sie durchgewärmt sind. Bei gefrorenen Knödeln geben Sie diese direkt aus dem Gefrierschrank in siedendes Salzwasser. Die Kochzeit verlängert sich dabei um einige Minuten.
Häufig gestellte Fragen
- Kann ich die Spinatknödel auch als veganes Gericht zubereiten?
Ja, die Zubereitung von veganen Spinatknödeln ist problemlos möglich. Ersetzen Sie die Eier durch eine Ei-Ersatz-Mischung, wie zum Beispiel 2 Esslöffel geschrotete Leinsamen, die mit 6 Esslöffeln Wasser vermischt und für 10 Minuten quellen gelassen werden. Anstelle von Kuhmilch verwenden Sie eine pflanzliche Milchalternative wie Hafer-, Soja- oder Mandelmilch. Für den herzhaften Käsegeschmack können Sie Hefeflocken oder eine gute vegane Käsealternative verwenden. Auch das Ausbraten der Zwiebeln gelingt problemlos mit pflanzlichem Öl statt Butter. Beachten Sie, dass die Textur leicht variieren kann, aber der Geschmack bleibt köstlich. - Was mache ich, wenn mein Knödelteig zu klebrig oder zu trocken ist?
Die richtige Konsistenz des Teiges ist entscheidend für das Gelingen der Spinatknödel. Wenn der Teig zu klebrig ist und sich nur schwer formen lässt, liegt das oft an zu viel Feuchtigkeit, entweder vom Spinat oder der Milch. Fügen Sie in diesem Fall esslöffelweise trockene Semmelbrösel oder={(https://kochenlust.com/9-gemutliche-rindfleisch-und-knodelrezepte-fur-ein-einfaches-abendessen/)} Rindfleisch und Knödelrezepte hinzu und arbeiten Sie diese vorsichtig unter, bis die gewünschte formbare Konsistenz erreicht ist. Ist der Teig hingegen zu trocken und bröckelig, fügen Sie schluckweise etwas mehr Milch oder eine pflanzliche Alternative hinzu, bis der Teig zusammenhält. Manchmal hilft auch ein kurzes Ruhenlassen des Teigs im Kühlschrank, damit er sich besser formen lässt. - Wie lange muss ich die Spinatknödel kochen und woran erkenne ich, ob sie gar sind?
Die Kochzeit für Spinatknödel beträgt in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten. Dies hängt von der Größe der Knödel und der Stärke des Siedens ab. Ein entscheidender Indikator für die Garheit ist, dass die Knödel an die Oberfläche des Wassers steigen. Sobald sie oben schwimmen, sind sie größtenteils gar. Lassen Sie sie jedoch noch für etwa 2 bis 3 Minuten auf der Oberfläche im heißen Wasser ziehen, um sicherzustellen, dass sie auch im Inneren vollständig durchgegart sind. Wenn Sie unsicher sind, können Sie einen einzelnen Knödel vorsichtig mit einem Schaumlöffel herausnehmen, kurz abtropfen lassen und aufschneiden, um die Konsistenz im Inneren zu prüfen. Sie sollten nicht mehr teigig oder roh aussehen.
Spinatknödel
Entdecken Sie die köstlichen Spinatknödel, die die gesunde Frische des Spinats mit herzhaften Semmelbröseln vereinen. Ideal als Beilage oder eigenständige Mahlzeit, sind sie einfach zuzubereiten und voller Geschmack.
- Prep Time: 20 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Total Time: 40 minutes
- Yield: 4-6 servings 1x
- Category: Main Course
- Method: Boiling
- Cuisine: German
- Diet: Vegetarian
Ingredients
Zutaten
- 500 g frischer Spinat oder 250 g tiefgefrorener Spinat
- 250 g altbackenes Weißbrot oder Semmeln
- 2 Eier
- 1 Zwiebel
- 100 g geriebener Parmesan oder ein anderer Hartkäse
- 100 ml Milch oder pflanzliche Alternative
- 1 Prise Muskatnuss
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 Esslöffel Butter oder Öl zum Anbraten der Zwiebel
Instructions
Zubereitung
- Spinat vorbereiten: Wenn Sie frischen Spinat verwenden, waschen Sie ihn gründlich und blanchieren Sie ihn für 2-3 Minuten in kochendem Wasser. Anschließend gut abtropfen lassen und grob hacken. Bei tiefgefrorenem Spinat diesen einfach auftauen und ebenfalls gut abtropfen lassen.
- Zwiebeln anbraten: In einer Pfanne die Butter oder das Öl erhitzen und die fein gehackte Zwiebel darin glasig anbraten. Dies dauert etwa 5 Minuten. Danach die Zwiebeln etwas abkühlen lassen.
- Brot vorbereiten: Das altbackene Brot oder die Semmeln in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Die Milch darüber gießen und kurz einweichen lassen, bis das Brot weich ist.
- Teig herstellen: Fügen Sie den gehackten Spinat, die angebratenen Zwiebeln, die Eier, den geriebenen Käse sowie Muskatnuss, Salz und Pfeffer zum eingeweichten Brot hinzu. Alles gut vermengen, bis eine homogene Masse entsteht. Sollte der Teig zu feucht sein, können Sie etwas mehr Brotbrösel hinzufügen.
- Knödel formen: Mit nassen Händen aus der Masse gleichmäßige Knödel formen, etwa in der Größe eines Golfballs.
- Kochen: Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Knödel vorsichtig hineingeben und bei schwacher Hitze etwa 15-20 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Danach mit einem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen.
Notes
Tipps und Lagerung
- Sie können den Spinat auch durch Mangold oder Kräuter wie Petersilie oder Bärlauch ersetzen, um verschiedene Geschmäcker zu erzielen.
- Für eine vegane Variante ersetzen Sie die Eier durch einen Ei-Ersatz (z.B. Leinsamen) und den Käse durch eine pflanzliche Käsealternative.
- Spinatknödel sind vielseitig einsetzbar und lassen sich hervorragend servieren. Eine beliebte Beilage sind braune Butter oder eine sahnige Pilzsoße, die den herzhaften Geschmack der Knödel ergänzen. Sie können die Knödel auch mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen, um das Gericht zu verfeinern.
- Ein grüner Salat mit einem leichten Dressing passt ebenfalls gut dazu und sorgt für eine frische Komponente. Alternativ können Sie die Knödel als Hauptgericht in einer Gemüsebrühe servieren, was sie noch herzlicher macht.
- Aufbewahrung: Die gekochten Knödel in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage lagern. Zum Aufwärmen einfach in der Mikrowelle oder in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten.
- Einfrieren: Falls Sie die Knödel länger aufbewahren möchten, können Sie sie vor dem Kochen einfrieren. Legen Sie die rohen Knödel auf ein Backblech und frieren Sie sie ein, bis sie fest sind. Danach können Sie sie in einem Gefrierbeutel aufbewahren. Wenn Sie sie zubereiten möchten, kochen Sie die gefrorenen Knödel einfach direkt im Salzwasser, ohne sie vorher auftauen zu müssen – die Kochzeit kann sich dabei um einige Minuten verlängern.
Nutrition
- Serving Size: 2-3 Knödel pro Person
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg
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