Leckere Vegane Kürbisriegel – Einfaches Rezept für den Herbst!
Wenn die kühlen Herbsttage ins Land ziehen und die Blätter in leuchtenden Farben erstrahlen, ist es Zeit, sich mit köstlichen Leckereien zu umgeben, die den warmen Geist dieser Jahreszeit widerspiegeln. Die „Vegan Pumpkin Bars“ sind nicht nur eine wahre Freude für den Gaumen, sondern auch eine gelungene Verbindung aus nahrhaften Zutaten und unwiderstehlichem Geschmack.
Diese herrlich saftigen Riegel, angereichert mit dem süßen Aroma von Kürbis und einer harmonischen Gewürzmischung, sind perfekt für gemütliche Nachmittage oder als süßer Abschluss eines herbstlichen Essens. Und das Beste daran? Sie sind komplett vegan und daher für alle geeignet, die pflanzliche Ernährung schätzen. Lass dich von diesem einfachen Rezept inspirieren und genieße ein Stück Herbst in jeder Gabel!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Schnelle Zubereitung: In weniger als 30 Minuten sind die Riegel fertig zum Genießen, was sie zum perfekten Last-Minute-Snack macht.
- Vielseitig anpassbar: Ob glutenfrei, mit zusätzlichen Nüssen oder ohne Zuckerzusatz – dieses Rezept lässt sich leicht an deine Bedürfnisse anpassen.
- Intensiver Herbstgeschmack: Die Kombination aus Kürbis und klassischer Herbstgewürze wie Zimt und Muskatnuss sorgt für ein unvergleichlich gemütliches Aroma.
- Gesunde Alternative: Reich an Ballaststoffen und natürlichen Süßungsmitteln sind diese Riegel eine tolle Alternative zu industriell hergestellten Süßigkeiten.
- Perfekt für unterwegs: Die handlichen Riegel sind ideal zum Mitnehmen ins Büro, zur Schule oder für Ausflüge in die Natur.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der verwendeten Zutaten spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis. Frische Kürbispüree und hochwertige Gewürze sind dabei das A und O für den authentischen Herbstgeschmack. Achte darauf, ein ungesüßtes Kürbispüree zu verwenden, damit du die Süße selbst bestimmen kannst.

- kürbispüree: idealerweise selbstgemacht, um die Reinheit zu gewährleisten; alternativ ungesüßtes aus der Dose.
- hafermehl: fein gemahlen aus kernigen Haferflocken für die perfekte Bindung.
- kokosöl: geschmolzen, um dem Teig eine zarte Feuchtigkeit zu verleihen.
- ahornsirup oder agavendicksaft: als natürliche und vegane Süße.
- zimt, muskatnuss, ingwerpulver: die klassische herbstliche Gewürzmischung.
- backpulver und natron: für eine luftige Konsistenz der Riegel.
- optional: gehackte nüsse (walnüsse, pekannüsse) oder vegane schokostückchen für zusätzlichen Biss und Geschmack.
Die genauen Mengenangaben findest du wie immer in der beigefügten Rezeptkarte.
Variationen
Diese veganen Kürbisriegel sind ein wunderbarer Ausgangspunkt für kulinarische Experimente. Du kannst die Grundrezeptur ganz einfach an deine persönlichen Vorlieben oder spezielle Ernährungsbedürfnisse anpassen.
Vegane Variante: Das Grundrezept ist bereits komplett vegan. Falls du sichergehen möchtest, dass alle deine Zutaten wie Schokostückchen oder die verwendete Milchalternative rein pflanzlich sind, überprüfe die Verpackungen. So kreierst du einen Riegel, der für jeden veganen Genießer geeignet ist.
Glutenfreie Kürbisriegel: Ersetze das herkömmliche Hafermehl durch eine zertifiziert glutenfreie Variante. Achte darauf, dass auch alle anderen Zutaten, wie eventuell verwendete Bindemittel oder Schokostückchen, glutenfrei deklariert sind. Dies ermöglicht auch Menschen mit Zöliakie, diesen herbstlichen Genuss zu erleben.
Zuckerreduzierte oder zuckerfreie Option: Für eine zuckerreduzierte Variante kannst du den Ahornsirup oder Agavendicksaft durch eine zuckerfreie Alternative wie Erythrit oder Stevia ersetzen. Achte darauf, die Süßkraft entsprechend anzupassen, da diese Süßungsmittel oft intensiver sind. Dies ist ideal für alle, die ihren Zuckerkonsum einschränken möchten, aber nicht auf den Kürbisgeschmack verzichten wollen.
Mit extra Crunch: Füge dem Teig vor dem Backen eine Handvoll gehackte Nüsse wie Walnüsse oder Pekannüsse hinzu. Auch geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne verleihen den Riegeln eine tolle Textur und einen nussigen Geschmack. Diese Ergänzungen machen die Riegel nicht nur interessanter, sondern auch nahrhafter.
Fruchtige Note: Eine kleine Menge getrocknete Cranberries oder Rosinen können dem Teig eine angenehme Süße und eine leicht säuerliche Note verleihen. Sie harmonieren wunderbar mit dem Kürbis und den Gewürzen und sorgen für kleine Geschmacksexplosionen.
Schokoladige Verführung: Wenn du ein Schokoladenliebhaber bist, kannst du vegane Schokostückchen unter den Teig heben. Dunkle Schokolade passt besonders gut zum herbstlichen Kürbisgeschmack und macht die Riegel zu einer dekadenteren Leckerei. Achte auf zartschmelzende vegane Varianten für das beste Ergebnis.
Wie man Vegane Kürbisriegel zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung und Ofen vorheizen
Der erste und wichtigste Schritt bei jeder Backkreation ist die sorgfältige Vorbereitung. Heize deinen Backofen auf die angegebene Temperatur vor, meist sind das 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze. Dies stellt sicher, dass der Teig gleichmäßig garen kann, sobald er das erste Mal mit Hitze in Kontakt kommt.
Während der Ofen aufheizt, bereite deine Backform vor. Eine quadratische Form von etwa 20×20 cm ist ideal für dieses Rezept. Fette sie entweder leicht mit etwas Öl oder veganer Butter ein oder kleide sie mit Backpapier aus. Das Auslegen mit Backpapier erleichtert das spätere Herauslösen der fertigen Riegel ungemein und minimiert das Risiko des Anhaftens.
Profi-Tipp: Achte darauf, dass das Backpapier über die Ränder der Form hinausragt. So kannst du die Riegel nach dem Backen und Abkühlen einfacher aus der Form heben, indem du dich an den überstehenden Papierstreifen ziehst.
Schritt 2: Die feuchten Zutaten vermengen
In einer ausreichend großen Schüssel beginnst du nun mit der Basis für deine Kürbisriegel: den feuchten Zutaten. Gib das Kürbispüree hinzu. Achte darauf, dass es gut abgetropft ist, falls du es selbst gemacht hast, um überschüssige Flüssigkeit zu vermeiden. Das Kürbispüree liefert die charakteristische Farbe und den Geschmack.
Füge das geschmolzene Kokosöl hinzu. Kokosöl verleiht den Riegeln eine angenehme Saftigkeit und einen dezenten Eigengeschmack, der gut mit dem Kürbis harmoniert. Wenn du kein Kokosöl verwenden möchtest, ist geschmolzene vegane Butter eine gute Alternative.
Nun kommt der flüssige Süßstoff deiner Wahl ins Spiel: Ahornsirup oder Agavendicksaft. Gib die angegebene Menge hinzu. Diese natürlichen Süßungsmittel sorgen nicht nur für die nötige Süße, sondern tragen auch zur Bindung des Teiges bei und verleihen ihm eine leicht karamellige Note. Rühre alles gut durch, bis eine homogene, glatte Masse entsteht. Stelle sicher, dass alle Zutaten gut verbunden sind, bevor du mit den trockenen Zutaten fortfährst.
Schritt 3: Die trockenen Zutaten vereinen
In einer separaten, mittelgroßen Schüssel mischst du nun die trockenen Komponenten. Beginne mit dem Hafermehl, das die Struktur und Bindung der Riegel gewährleistet. Wenn du kein fertiges Hafermehl zur Hand hast, kannst du Haferflocken einfach in einem leistungsstarken Mixer oder einer Küchenmaschine zu feinem Mehl vermahlen.
Gib das Backpulver und das Natron hinzu. Diese Triebmittel sind entscheidend für die Lockerheit und das Aufgehen der Riegel während des Backvorgangs. Das Natron reagiert mit den sauren Bestandteilen (falls vorhanden) und sorgt für zusätzliche Triebkraft. Achte auf die richtige Dosierung, um ein übermäßiges Aufgehen oder eine bittere Note zu vermeiden.
Jetzt ist der Zeitpunkt für die Gewürze, die den Riegeln ihr unverwechselbares Herbstflair verleihen. Füge Zimt, Muskatnuss und Ingwerpulver hinzu. Je nach deinem Geschmack kannst du die Mengen leicht anpassen. Ein Hauch von Nelkenpulver oder Piment kann die Aromen noch abrunden.
Mische alle trockenen Zutaten gründlich durch, sodass sich Backpulver, Natron und Gewürze gleichmäßig im Mehl verteilen. Dies verhindert, dass sich an einer Stelle zu viel Triebmittel oder Gewürz konzentriert, was zu einem ungleichmäßigen Ergebnis führen könnte. Ein kleiner Schneebesen eignet sich hierfür besonders gut.
Schritt 4: Die beiden Mischungen verbinden
Nun werden die beiden vorbereiteten Mischungen zusammengeführt. Gib die trockenen Zutaten schrittweise zu der feuchten Kürbismasse. Verwende einen Spatel oder Kochlöffel, um alles vorsichtig zu vermengen.
Rühre nur so lange, bis gerade eben keine trockenen Mehlspuren mehr zu sehen sind. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass das Gluten im Mehl zu stark entwickelt wird, was die Riegel zäh und gummiartig machen kann. Es ist besser, wenn noch kleine Klümpchen zu sehen sind, als wenn du zu lange rührst.
Das Beste: Ein leicht ungleichmäßig vermischter Teig sorgt oft für eine interessantere Textur. Wenn du die Möglichkeit hast, experimentiere mit verschiedenen Rührtechniken, um herauszufinden, was dir am besten gefällt. Die Konsistenz sollte dickflüssig sein und sich gut formen lassen.
Schritt 5: Optionale Zusätze einarbeiten
Dies ist der Moment, um deine Kürbisriegel nach Belieben zu verfeinern. Wenn du möchtest, füge nun gehackte Nüsse oder vegane Schokostückchen hinzu. Walnüsse oder Pekannüsse passen hervorragend zu Kürbis und verleihen den Riegeln einen willkommenen Biss und zusätzliche Aromen.
Wenn du dich für Schokostückchen entscheidest, achte darauf, hochwertige vegane Schokolade zu verwenden, die gut schmilzt. Eine Mischung aus dunkler und Milchschokoladen-Alternative kann für ein komplexeres Geschmackserlebnis sorgen. Alternativ kannst du auch getrocknete Früchte wie Cranberries oder Rosinen hinzufügen, um eine fruchtige Süße zu erzielen.
Arbeite die Zusätze vorsichtig unter den Teig, um sie gleichmäßig zu verteilen, ohne den Teig weiter zu bearbeiten. Ein kurzes Unterheben ist hier völlig ausreichend. Diese Zusätze verwandeln die einfachen Kürbisriegel in ein wahres Geschmackserlebnis und machen sie noch attraktiver.
Schritt 6: Backen bis zur Perfektion
Verteile den fertigen Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Backform. Nutze den Spatel, um die Oberfläche zu glätten und eine ebene Schicht zu schaffen. Dies sorgt für gleichmäßig gebackene Riegel.
Stelle die Form in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 25 bis 30 Minuten. Die genaue Dauer kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Riegel im Auge zu behalten.
Das Wichtigste: Mache die Stäbchenprobe! Stecke einen Zahnstocher oder ein dünnes Holzstäbchen in die Mitte der Riegel. Wenn es sauber herauskommt, sind die Riegel fertig. Wenn noch feuchte Teigspuren daran haften, lasse sie noch einige Minuten weiterbacken und wiederhole die Prüfung.
Achte darauf, die Riegel nicht zu lange zu backen, da sie sonst trocken werden könnten. Eine leichte Bräunung am Rand ist erwünscht, die Mitte sollte jedoch noch leicht feucht wirken, da sie beim Abkühlen fester wird.
Schritt 7: Geduld beim Abkühlen
Sobald die Kürbisriegel fertig gebacken sind, nimm die Form vorsichtig aus dem Ofen. Stelle sie auf ein Kuchengitter und lasse die Riegel vollständig in der Form abkühlen. Dieser Schritt ist entscheidend, damit die Riegel ihre Form behalten und sich gut schneiden lassen.
Versuche nicht, die Riegel zu früh aus der Form zu lösen, solange sie noch warm sind. Sie sind dann noch sehr weich und zerbrechlich und könnten leicht auseinanderfallen. Die Geduld zahlt sich hier aus und garantiert ein sauberes Ergebnis.
Tipp für Ungeduldige: Du kannst die Form auch für etwa 15-20 Minuten auf dem Kuchengitter stehen lassen, bevor du die Riegel heraushebst. So wird der Abkühlprozess etwas beschleunigt, ohne die Konsistenz zu beeinträchtigen.
Schritt 8: Perfektes Schneiden und Servieren
Nachdem die Riegel vollständig abgekühlt sind, ist es Zeit, sie in mundgerechte Stücke zu schneiden. Hebe sie vorsichtig mithilfe des überstehenden Backpapiers aus der Form und lege sie auf eine saubere Arbeitsfläche oder ein Schneidebrett.
Verwende ein scharfes Messer, um die Riegel in gleichmäßige Quadrate oder Rechtecke zu schneiden. Die Größe kannst du je nach Anlass und persönlicher Vorliebe wählen. Kleine Stücke eignen sich gut für Buffets, größere Riegel sind ideal als sättigender Snack.
Serviervorschlag: Streue vor dem Servieren eine Prise Zimt oder etwas Puderzucker über die geschnittenen Riegel, um sie optisch aufzuwerten. Ein kleiner Klecks vegane Schlagsahne oder ein paar frische Beeren können ebenfalls eine schöne Ergänzung sein.
Profi-Tipps für Vegane Kürbisriegel
Die Wahl des Kürbisses: Für das beste Aroma verwende am besten Hokkaido oder Butternut Kürbis. Diese Sorten haben ein intensives Fruchtfleisch und sind von Natur aus süßer als beispielsweise der Hokkaido. Selbstgemachtes Püree aus geröstetem Kürbis entwickelt ein noch tieferes, karamelligeres Aroma.
Gewürzmischung optimieren: Statt fertiger Kürbiskuchengewürzmischungen kannst du deine eigene Mischung kreieren. Experimentiere mit verschiedenen Anteilen von Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Nelken und etwas Piment. Eine Prise Kardamom kann dem Ganzen eine exotische Note verleihen, die sich wunderbar mit Kürbis ergänzt.
Textur durch Zusätze: Füge dem Teig neben Nüssen oder Schokostückchen auch geröstete Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne hinzu. Diese sorgen nicht nur für Biss, sondern auch für wertvolle Nährstoffe und ein zusätzliches nussiges Aroma, das perfekt zum Herbst passt.
Nicht zu lange backen: Die Gefahr bei vielen Backwaren ist, dass sie zu lange im Ofen bleiben. Die Riegel sollten noch leicht feucht in der Mitte sein, wenn du sie herausnimmst. Beim Abkühlen festigen sie sich weiter. Eine zu lange Backzeit führt zu trockenen, krümeligen Riegeln.
Tipp zur Süße: Wenn du Ahornsirup verwendest, achte auf eine gute Qualität. Dunkler, kräftiger Ahornsirup hat ein intensiveres Aroma, das gut zu den Gewürzen passt. Alternativ kannst du auch Dattelpaste für eine natürliche Süße und eine zusätzliche Portion Ballaststoffe verwenden.
Die richtige Lagerung: Luftdicht verpackt halten sich die Riegel im Kühlschrank bis zu einer Woche. Wenn du sie einfrierst, wickle sie einzeln in Frischhaltefolie und gib sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate frisch und können bei Bedarf einfach aufgetaut werden.
Serviervorschläge für Vegane Kürbisriegel
Dekoration
Eine einfache, aber wirkungsvolle Dekoration ist eine leichte Bestäubung mit Puderzucker, die an den ersten Frost des Jahres erinnert. Alternativ kannst du auch etwas Zimt über die geschnittenen Riegel streuen, was den herbstlichen Duft noch verstärkt. Für besondere Anlässe eignen sich auch kleine kandierte Kürbiskerne oder essbare Blüten als Garnitur.
Beilagen
Die Kürbisriegel schmecken hervorragend pur, aber auch in Kombination mit einer Kugel veganem Vanilleeis. Ein Klecks veganer Joghurt oder eine cremige Kokos-Schlagsahne rundet das Geschmackserlebnis ab. Auch eine leicht gesüßte Mandel- oder Erdnussbutter passt geschmacklich wunderbar dazu.
Kreative Servierideen
Schneide die Riegel in kleine mundgerechte Stücke und serviere sie auf einem Buffet als Teil eines herbstlichen Desserts. Du kannst sie auch in kleine Papiermanschetten geben und als Give-away bei Einladungen verschenken. Ein besonders schönes Arrangement ergibt sich, wenn du die Riegel mit frischen Herbstfrüchten wie Äpfeln oder Birnen kombinierst.
Für ein gemütliches Frühstück kannst du einen Riegel leicht erwärmen und mit etwas Nussbutter bestreichen. Das Aroma von Zimt und Kürbis passt auch hervorragend zu einer Tasse heißem Chai-Tee oder einem aromatischen Kaffee. Diese Riegel sind vielseitig und passen zu fast jeder Gelegenheit, von einem entspannten Nachmittagstee bis hin zu festlichen Anlässen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Die Reste der veganen Kürbisriegel lassen sich hervorragend aufbewahren und schmecken auch noch am nächsten Tag köstlich. Bewahre sie dazu in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleiben sie für etwa 5 bis 7 Tage frisch und behalten ihre saftige Konsistenz.
Stelle sicher, dass der Behälter gut verschlossen ist, um ein Austrocknen der Riegel zu verhindern. Wenn du mehrere Schichten hast, kannst du zwischen den Schichten etwas Backpapier legen, um ein Zusammenkleben zu vermeiden. Dies ist besonders praktisch, wenn du viele Riegel aufbewahren möchtest.
Wichtig: Vor dem Verzehr kannst du die Riegel bei Raumtemperatur etwas antauen lassen, um ihre ursprüngliche Weichheit wiederzuerlangen. Dies dauert nur wenige Minuten und macht sie wieder frisch und lecker.
Einfrieren
Für eine langfristige Lagerung sind die veganen Kürbisriegel auch hervorragend zum Einfrieren geeignet. Wickle jeden Riegel einzeln fest in Frischhaltefolie ein, um Gefrierbrand zu vermeiden. Anschließend kannst du die eingepackten Riegel in einen Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Dose geben.
So verpackt halten sich die Riegel im Gefrierschrank für bis zu 3 Monate. Das Einfrieren ist eine ideale Methode, um von dem reichen Herbstgeschmack auch außerhalb der Saison zu profitieren oder um einen größeren Vorrat für spontanen Besuch anzulegen.
Tipp zur Portionierung: Wenn du kleinere Portionen einfrieren möchtest, kannst du die Riegel vor dem Einfrieren bereits in die gewünschte Größe schneiden. So kannst du später genau die Menge entnehmen, die du gerade benötigst.
Aufwärmen
Um die gefrorenen oder einfach nur gekühlten Kürbisriegel wieder in ihren optimalen Zustand zu versetzen, gibt es verschiedene einfache Aufwärmmethoden. Die einfachste ist das Auftauen bei Raumtemperatur. Lasse die Riegel dazu einfach für etwa 20-30 Minuten auf einem Teller liegen, bis sie ihre weiche Konsistenz wiedererlangt haben.
Für eine schnellere Variante kannst du die Riegel auch kurz in der Mikrowelle erwärmen. Stelle sie auf eine mikrowellengeeignete Platte und erwärme sie für 15-30 Sekunden bei niedriger bis mittlerer Leistung. Achte darauf, sie nicht zu überhitzen, damit sie nicht trocken werden.
Für den extra Genuss: Ein leicht erwärmter Kürbisriegel schmeckt besonders gut mit einer Kugel veganem Eis oder einem Klecks veganem Joghurt. Die Wärme entfaltet die Aromen noch intensiver.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich anstelle von Hafermehl auch anderes Mehl verwenden?
Ja, du kannst das Hafermehl durch andere Mehlsorten ersetzen, allerdings kann dies die Konsistenz und Bindung der Riegel beeinflussen. Eine Mischung aus Dinkelmehl und Mandelmehl könnte eine gute Alternative sein, um eine ähnliche Textur zu erzielen. Glutenfreies Mehl, wie z.B. eine fertige glutenfreie Backmischung, funktioniert ebenfalls gut, achte dabei auf die spezifischen Anweisungen des Herstellers. Bei der Verwendung von Kokosmehl solltest du die Menge reduzieren und eventuell mehr Flüssigkeit hinzufügen, da Kokosmehl sehr saugfähig ist. Für eine leicht nussige Note kann auch Buchweizenmehl verwendet werden, welches jedoch einen intensiveren Eigengeschmack hat.
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Wie kann ich sicherstellen, dass die Riegel saftig bleiben und nicht austrocknen?
Die Saftigkeit der Riegel hängt von mehreren Faktoren ab. Verwende ein qualitativ hochwertiges, ungesüßtes Kürbispüree, das nicht zu wässrig ist. Das Hinzufügen von Kokosöl oder einer anderen veganen Fettquelle ist entscheidend, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Achte darauf, die Riegel nicht zu lange zu backen; sie sollten noch leicht feucht in der Mitte sein, wenn du sie aus dem Ofen nimmst. Nach dem Abkühlen vollständig in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Wenn du sie länger lagern möchtest, friere sie portionsweise ein.
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Sind diese Kürbisriegel auch für Kleinkinder geeignet?
Ja, grundsätzlich sind diese veganen Kürbisriegel auch für Kleinkinder geeignet, sofern keine spezifischen Allergien vorliegen. Sie enthalten natürliche Süßungsmittel und eine gute Portion Ballaststoffe aus dem Hafermehl und Kürbis. Beachte jedoch, dass die Gewürzmischung für sehr kleine Kinder eventuell zu intensiv sein könnte. Du kannst die Menge an Zimt und Ingwer für Kleinkinder reduzieren oder ganz weglassen. Achte auch auf die Konsistenz: Schneide die Riegel in altersgerechte, kleine Stücke, um die Gefahr des Verschluckens zu minimieren. Die weiche Konsistenz ist in der Regel gut kaubar.
Die veganen Kürbisriegel sind eine köstliche und gesunde Leckerei, die perfekt in die Herbstsaison passt. Mit einfachen Schritten und hochwertigen Zutaten zauberst du im Handumdrehen einen Genuss für die ganze Familie. Entdecke die Vielfalt des Herbstes auf deinem Teller!
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PrintVegane Kürbisriegel
Diese köstlichen, saftigen veganen Kürbisriegel sind glutenfrei und einfach zuzubereiten. Perfekt für den Herbst!
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 40 Minuten
- Yield: 12 Riegel
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Amerikanisch
- Diet: Vegan
Ingredients
Zutaten für die veganen Kürbisriegel
- Kürbispüree: 1 Tasse (frisch oder aus der Dose, ungesüßt)
- Pflanzenmilch: 2 EL ungesüßte Mandel- oder Hafermilch
- Pflanzenfett: 4 EL geschmolzene vegane Butter oder Kokosöl
- Backtriebmittel: 1 TL Backpulver
- Aroma: 1 TL Vanilleextrakt
- Salz: 1/8 TL Salz
- Süßungsmittel: 3/4 Tasse Bio-Rohrzucker oder Ahornsirup
- Mehl: 1 Tasse glutenfreies oder normales Allzweckmehl
- Gewürze: 1 TL Kürbiskuchengewürz (Zimt, Muskatnuss, Ingwer)
- Optionales Topping: 1 EL Turbinado-Zucker
- Optional: Nüsse oder vegane Schokoladenstückchen
Instructions
Zubereitung der veganen Kürbisriegel
- Vorbereitung: Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Fetten Sie eine Backform (ca. 20×20 cm) leicht ein oder legen Sie sie mit Backpapier aus.
- Feuchte Zutaten: In einer großen Schüssel das Kürbispüree, das Kokosöl (oder vegane Butter) und den Ahornsirup (oder Zucker) gut vermischen.
- Trockene Zutaten: In einer separaten Schüssel Hafermehl (oder Allzweckmehl), Backpulver, Natron und die Gewürze vermengen.
- Kombinieren: Fügen Sie die trockenen Zutaten nach und nach zur Kürbismischung hinzu und rühren Sie, bis alles gut kombiniert ist. Nicht zu lange rühren.
- Extras hinzufügen: Wenn gewünscht, Nüsse oder Schokoladenstückchen unterheben.
- Backen: Den Teig gleichmäßig in die vorbereitete Form geben und im vorgeheizten Ofen etwa 25-30 Minuten backen, bis ein Zahnstocher in der Mitte sauber herauskommt. Optional vor dem Backen mit Turbinado-Zucker bestreuen.
- Abkühlen: Die Kürbisriegel aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
- Schneiden: Nach dem Abkühlen in gleichmäßige Riegel schneiden und servieren.
Notes
Tipps und Aufbewahrung
- Glutenfrei: Für eine glutenfreie Variante glutenfreies Hafermehl oder eine glutenfreie Mehlmischung verwenden.
- Zusätzliche Textur: Chia-Samen oder Leinsamen können für zusätzliche Nährstoffe und Textur hinzugefügt werden.
- Aufbewahrung im Kühlschrank: Die Riegel halten sich in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa 5-7 Tage frisch.
- Einfrieren: Für längere Haltbarkeit können die Riegel einzeln verpackt und im Gefrierschrank bis zu 3 Monate aufbewahrt werden. Zum Auftauen bei Raumtemperatur lagern.
Nutrition
- Serving Size: 1 Riegel
- Calories: ungefähr 130 kcal pro Riegel (ohne optionale Zutaten)
- Sugar: ungefähr 10g pro Riegel (variiert je nach Süßungsmittel)
- Sodium: weniger als 50mg pro Riegel
- Fat: ungefähr 4g pro Riegel
- Saturated Fat: weniger als 2g pro Riegel
- Carbohydrates: ungefähr 23g pro Riegel
- Fiber: ungefähr 2g pro Riegel
- Protein: ungefähr 2g pro Riegel
- Cholesterol: 0mg
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